Master and Commander: Bis ans Ende der Welt

mit Russell Crowe, Paul Bettany

Blu-ray

Genre: Abenteuer/Action/Drama

FSK: 12

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Es ist das Jahr 1805, die napoleonischen Kriege sind längst losgebrochen und die französische Marine ist eine ernsthafte Bedrohung für die Flotte seiner Majestät. Einer der Kapitäne des Empire ist Captain Jack Aubrey (Russell Crowe), der die HMS Surprise befehligt. Ihm untergeben ist eine relativ junge und unerfahrene Crew, sein einziger älterer Freund ist der Schiffsarzt Maturin.

Da wird die Surprise auf den Weiten des Pazifiks von dem französischen Schlachtschiff Acheron beinahe in Fetzen geschossen. Kaum noch schwimmfähig, rettet sich das Schiff mühevoll nach Galapagos, wo dem rachedurstigen Aubrey ein Tarnplan einfällt, wie er dem überlegenen Franzosen beikommen könnte...

Produktdetails

EAN: 4010232039804
Originaltitel: Master and Commander: The Far Side of the World
Erschienen: 03.12.2007
Medium: Blu-ray
FSK: 12
Spieldauer: 138 Minuten
Schauspieler Russell Crowe, Paul Bettany, James D`Arcy, Edward Woodall, Chris Larkin, Max Pirkis, Jack Randall
Schauspieler Russell Crowe, Paul Bettany, James D`Arcy, Edward Woodall, Chris Larkin, Max Pirkis, Jack Randall, Max Benitz, Lee Ingleby, Richard Pates, Robert Pugh, Richard McCabe, Ian Mercer, Tony Dolan, David Threlfall, Billy Boyd, Bryan Dick, Joseph Morgan, George Innes, William Mannering, Patrick Gallagher, Alex Palmer, Mark Lewis Jones, John DeSantis, Ousmane Thiam, Thierry Segall, Aidan Black
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Sprache(n): Englisch, Französisch, Deutsch (Untertitel: Französisch, Niederländisch, Englisch, Deutsch)
Bildformat: High Definition (2.35:1)
Tonformat: Deutsch: DTS 5.1, Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1, Französisch: DTS 5.1
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Kundenrezensionen

  • ... Manöver um Feuerland Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Don Alegre, am 02.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.


    Unter der Vermeidung von Übertreibungen jeglicher Art und mit dem Realismus als Direktive trägt uns dieses aufwendig inszenierte, spektakuläre Segel- und Schlachtenabenteuer authentisch und detailverliebt in die faszinierend interessante Welt der "HMS Surprise", einer Replik des britischen Kriegsschiffes HMS Rose aus dem 18. Jahrhundert.
    Glaubhaft und bis ins letzte Detail wird die Alltagsrealität dieses Segel- und Kriegsschiffes aus dem 19ten Jahrhundert, bei historisch korrekter Darstellung von Mannschaft und Schiff, transferiert in eine, die Akteure verpflichtende, ausführliche und sozialkritische Charakterstudie über die Vielfältigkeit der Persönlichkeiten und Aufgaben an Bord, die vorrangig gezeigten, taktischen Überlegungen und, in zweiter Instanz, in die Ausführung eines blutigen und mörderischen Handwerks.

    Vor den spannenden Verfolgungs- und Kampfszenen als Kulisse unglaublicher Farben und Eindrücke geht es in der Realität an Bord um die Erfüllung des Auftrages dieses britischen Kriegsschiffes, das in allen Dingen überlegende, französische Kaperschiff Acheron zu finden und zu versenken, und um die Verhältnismäßigkeit der dafür einzusetzenden Mittel bei gleichzeitiger Ab- und Ausgrenzung rein persönlicher Interessen im Sinne eines unerbittlichen Rachezug.
    Es ist einfach grandios, wie meisterhaft der Zuschauer in die bipolare Vielfalt des thematischen und bildlichen Geschehens wie z.B. aus Befehlserfüllung, Verantwortung, Macht und Fanatismus auf der einen, und Gewissen, Vernunft, Ruhe und Humanismus auf der anderen Seite integriert, und seine Neugierde geschürt und gefordert wird.

    Unterlegt mit klassischer Musik wirkt dieser erstklassige Film mit seinen zwei hervorragenden Hauptdarstellern Russell Crowe und Paul Bettany niemals wirklich patriotisch oder heldenhaft, sondern zieht den willigen Zuschauer auf die Planken einer Realität von Enthusiasmus, Härte, Verbissenheit, Abbitte und Demut und von unendlichen Wassermassen.


    Besetzung
    * Russell Crowe : Jack Aubrey, Kapitän
    * Paul Bettany : Stephen Maturin, Schiffsarzt
    * Max Pirkis : Blakeney, junger Seekadett
    * Billy Boyd : Barrett Bonden
    * Chris Larkin : Capt. Howard

    Soundtrack
    1. The Far Side Of The World / 2. Into The Fog / 3. Violin Concerto No. 3 'Straussburg' K.215, 3rd Movement / 4. The Cuckold Came Out Of The Amery (Traditional) / 5. Smoke N' Oakum / 6. Fantasia On A Theme - Barry Wordsworth / 7. Adagio From Concerto Grosso Op. 6. No. 8 In G Minor Christmas Concerto - Arcangelo Corelli / 8. The Doldrums / 9. Prelude (From The Unaccompanied Cello Suite No. 1 In G Major, BWV 1007 - Yo-Yo Ma / 10. The Galapagos / 11. Folk Medley: O'Sullivan's March/Cuckold Came Out Of The Amery/Mother Hen/Mary Scott/Nancy Dawson - Jim Walker / 12. The Phasmid / 13. The Battle / 14. Boccherini La Musica Notturna Delle Strade Di Madrid No. 6, Op. 30 / 15. Full Circle

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  • Beindruckender Film für gute Unterhaltung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Armin K., am 02.12.2011

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    Ein Film – angesiedelt irgendwo zwischen „Die Schatzinsel“ und „Die Bounty“ und doch ganz anders und m.E. auch nicht auf diesem hohen Niveau. Schauspielerisch ist er zwar gut besetzt, mit guten Kulissen und gut inszeniert. Sowohl die Hintergrundgeschichte als auch die Inszenierung des Bordalltags auf britischen Kriegsschiffen des ausgehenden 19. Jahrhunderts sind anschaulich dargestellt. Die Darstellung ist etwas einseitig mit der Konzentration auf die Besatzung des britischen Schiffes, aber bietet doch gute Unterhaltung, denn mit Details und Spannung kann der Film durchaus aufwarten.
    Bild und Ton der Blue-Ray sind sehr gut (und waren bereits auf der DVD sehr gut). Die musikalische Unterlegung ist ebenfalls bemerkenswert und passend zur Stimmung der Szenen. Insgesamt kann der Film für Freunde des gepflegten Segelabenteuers mit Kanonendonner auf hoher See uneingeschränkt empfohlen werden.

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  • Auf unser Frauen und unsere Geliebten ..... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Horvath, am 23.06.2011

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    Ich bin ein totaler Fan von Patrick O´Brain Büchern über Jack Aubrey und seinen Freund den Schiffsarzt Stephen Maturin und habe schnell erkannt das der Film eine Zusammensückelung aller Bücher ist. Ehrlich, gestört hat mich das nicht, ganz im Gegenteil zeigt es doch das es nicht nur auf Feuerkraft ankommt sondern auch um Schlauheit und das Vertrauen der Mannschaft. Britischer Humor sowie die Lebensart auf einem Schiff seiner Majestät kommen genauso wenig zu kurz wie die einschüchternden Wellentürme vor Kap Horn. Also Geschütze ausrennen und Feuer frei.

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  • Ein Seeabenteuer der besonderen Art Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Patrick Nagl, am 09.08.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Master & Commander ist mit Sicherheit einer der besten Seefahrtsfilme die je gedreht wurden. Russell Crowe ist in einer Glanzrolle als unerschrockener Kapitän zu sehen, der während der Napoleonischen Kriege sein Schiff unerschrocken durch die Weltmeere segelt. Realistische Szenen geben dem Streifen die Würze, die ihn für jeden Seebären zum Kultfilm werden lassen.

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  • Das Alltag auf einem Kriegsschiffs Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michael Kühn, am 21.01.2010

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Master and Commander - bis ans Ende der Welt. Russell Crowe spielt sehr glaubwürdig ( Kapitän Jack Aubrey) der nüchtern, und mit harter Hand sein Schiff HMS Surprise, durch die Kriegswirren des napoleonischen Krieges führt. Die Abläufe der Mannschaft wirken der Zeit des letzten Jahrhunderts sehr entsprechend.
    Waffen, Uniformen, Ausstattung der Matrosen, Geräte des Arztes, Gebrauchsgegenstände wurden Detailgetreu in Szene gesetzt. Der Arzt (Maturin) gespielt von Paul Bettany, überzeugt mit seiner Unbeholfenheit an Deck, dafür überzeugt er als Naturwissenschaftler um so mehr. Das Alltag auf einem Kriegsschiffs, mit seinen Höhen und Tiefen, sowie der Zwiespalt zwischen Kapitän und Arzt ( Töten und Heilen) lassen diesen Film in das Prädikat "Historisch wertvoll" einreihen. Auch die Schlachtszenen wurden nicht im übertriebenen Stiel dargestellt. An einen zweiten Teil wird schon gearbeitet, mal gespannt wie der sich schlägt.

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  • Crowe führt ein hartes Regiment an Deck Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von thomas brackmann, am 08.03.2008

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Napoleon hat Europa fest in seinem Griff. Einzig die Weltmeere sind noch frei für die englischen Truppen. Die Königliche Flotte führt auf allen Ozeane heftige Gefechte mit den Schiffen der Grande Nation. Master and Commander" wirft den Zuschauer auf ein Kriegsschiff der englischen Flotte. Und dann mitten aus dem Nichts gibt der Nebel eine übermächtige französische Fregatte frei...

    Kein geringerer als Russel Gladiator" Crowe spielt den Captain des englischen Kriegsschiffes. Mit ihm gewinnt der Film an Fahrt, wie wir es vom Gladiator erwartet haben. Loyal führend, korrekt entscheidend und stets wissend wohin die Fahrt gehen soll. Das macht einen Captain aus. Den spielt Crowe blendend, was dem Film mehr als zugute kommt.

    Packend realistisch kommt der Film daher. Vom Leuten der Glocken und Wenden der Sanduhr zum Wachwechsel bis hin zur Selbstoperation des Doktors bleibt dem Zuschauer nichts erspart. Zwar kann er an Klassiker wie das Boot" nicht heranreichen, was die Authenzität angeht. Dennoch ist man dabei an Deck im wilden Sturm, unter heftigem Beschuss und beim Laden der feuerspeienden Kanonen.

    Der Plot bietet auch stets überraschende Wendungen. So sind die zahlreichen Finten gegen den stärkeren Gegner mehr als beeindruckend. So rettet sich die HMS Surprise" in den dicken dichten Nebel, um der Gefahr zu entgehen oder offeriert ein Ablenkungsziel, um den Feind in die Irre zu schicken. Selbst banale Zwischengeplänkel erweisen sich nicht nur als Beiwerk, sondern als handlungsändernd. Insbesondere wenn der Doktor von einem Albatrosschützen an Deck ernsthaft verletzt wird.

    Dies sind nur einige Turns im Film. Bis zum Schluss ist der Zuschauer nicht sicher wohin die Reise geht. Und die kann aufgrund des offenen Ausgangs noch weiter gehen - zumindest bis Teil 2 von Master und Commander.

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