Das Alphabethaus

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Das Alphabethaus

Roman. Deutsche Erstausgabe

von Jussi Adler-Olsen

Buch

Taschenbuch (588 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Der Absturz zweiter britischer Piloten hinter den feindlichen Linien …
Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen …
Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat …
»Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschädigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehört zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen.« Ingrid Brekke in ‚Aftenposten‘

Produktdetails

Verkaufsrang: 26
ISBN-10: 3-423-24894-7
EAN: 9783423248945
Originaltitel: Alphabethuset
Erschienen: 23.01.2012
Verlag: dtv
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 588
Gewicht: 694 g
Übersetzer: Marieke Heimburger, Hannes Thiess
Reihe: dtv-Taschenbücher
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Jussi Adler-Olsen

Am 2.August 1950 wurde Jussi Adler Olsen unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler Olsen in Kopenhagen geboren. Noch bevor er 2010 mit dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens, dem Glass Key Award, ausgezeichnet wurde für seine Kriminalromane, studierte er Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Nach dem Studium arbeitete Jussi Adler Olsen als Redakteur, Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef und Aufsichtsratsvorsitzender verschiedener Energiekonzerne. Erst 1995 begann er mit seiner Berufung dem Schreiben. Zwei Jahre später veröffentlichte Jussi Adler Olsen seinen ersten Roman "Alfabethuset" und erstürmte gleich in mehreren Ländern die Bestsellerlisten. 2007 war der Auftakt der erfolgreichen Carl Morck-Serie, der er es zu verdanken hat als bestverkaufter dänischer Krimiautor zu gelten.
Jussi Adler Olsen ist verheiratet und hat einen Sohn. Neben dem Schreiben liegen seine Interessen im renovieren alter Häuser und dem Spielen von eigener Musik.

Meinung der Redaktion
Jussi Adler-Olsen erzählt so bestialisch böse wie Dean Koontz und lässt seine Kriminalisten so rasant ermitteln wie Stieg Larsson.

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Kundenrezensionen

  • Kriegserlebnis hautnah Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Christel Mersch, am 23.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zwei Britische Piloten die über Deutschland abgeschossen werden und sich ohne fremde Hilfe duchschlagen müssen, auf der Flucht springen Sie auf einen Zug der verletzte Soldaten zurückbringt.
    In Ihrer Verzweiflung nehmen Sie die Identität zweier schwer verletzter Soldaten an.Ein schwere Zeit beginnt in der Anstalt für Geisteskranke.

    Auch 30 Jahre später wird alles noch einmal lebendig, als Bryan nach Freiburg zurückkommt.

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  • Beeindruckend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von B. Danielkewitz, am 21.04.2012

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    Zwei britische Soldaten stürzen während dem Dritten Reich in Deutschland ab und versuchen sich, als deutsche Verwundete in einem Lazarettzug, durchzuschlagen ohne entdeckt zu werden. Schließlich landen sie in einer psychiatrischen Anstalt.
    Was in der Vergangenheit begonnen hat, wird in der Gegenwart weitergeführt. Wer hat überlebt? Beide? Wer ermordet die ehemaligen Mitinsaßen der Anstalt? Welche offenen Rechnungen müssen noch beglichen werden? Nur die Beteiligten wissen die Antworten und die werden immer weniger.
    Ein beeindruckendes Buch, das ich einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich hatte selten bei einem Krimi soviel Angst um die Hauptpersonen, ohne das schon besonders grausame Dinge passiert wären.

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  • Guter Anfang, schwaches Ende Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Xirxe, am 16.04.2012

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    Dass Adler-Olsen gute Thriller schreibt, ist hinlänglich bekannt. So wurde auch sein Erstlingswerk, das bereits vor 25 Jahren erschien, mit entsprechenden Vorschusslorbeeren bedacht (offenbar ohne dass es von den entsprechenden Leuten vorher gelesen wurde).
    Der Beginn ist vielversprechend: Zwei britische Soldaten stürzen im II. Weltkrieg über Nazideutschland ab und retten sich, getarnt als psychisch kranke Nazigrößen, in einem entsprechenden Militärkrankenhaus. Schweigend entgehen sie ihrer Enttarnung, doch ihr Aufenthalt dort wird zu einem Martyrium... Dreissig Jahre später finden diese entsetzlichen Erlebnisse unweit des ehemaligen Lazaretts ihre Fortsetzung.
    Der erste Teil, der die Zeit der Freunde in dem deutschen Militärkrankenhaus beschreibt, lässt bereits erahnen, dass von diesem Autor noch einiges zu erwarten ist. Zwar ist die Sprache noch nicht ganz so flüssig wie in seinen Folgebüchern Erbarmen oder Schändung, doch die Spannung, die aus der jederzeit möglichen Enttarnung resultiert, lässt einen weiter und weiter lesen. Doch dann kommt Gewalt ins Spiel und damit wird manches unplausibel und einfach unlogisch, insobesondere das Ende des 1. Teils (Wie kann ein lange Bettlägriger Kämpfe auf Leben und Tod und andere körperliche Strapazen ohne weiteres bewältigen?).
    Der 2. Teil, der rund 30 Jahre später einsetzt, nimmt an Unlogiken zu und ist immer weniger glaubhaft, worunter natürlich die Spannung leidet. Die Zufälle nehmen überhand und Normalbürger werden zu Kampfmaschinen bzw. es hagelt Spontanheilungen.
    Drei Punkte gibt es für den guten Auftakt (wenn auch verbesserungswürdig) und für die an sich gute Idee. Als Erstlingswerk ist es verzeihbar und Jussi Adler-Olsen hat sich ja gut weiterentwickelt ;-)

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  • Das Alphabet Haus. Ein besonderer Adler-Olsen. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gisela Busemann, am 13.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Adler-Olsen ist den Krimifans ein Begriff. Wenn erst im September 2012 der vierte Fall für Ermittler Carl Morck unter dem Titel Verachtung erscheint müssen wir bis dahin mit seinem Roman „Das Alphabet Haus“ trösten. Aber diesen Trost kann ich Ihnen aus Überzeugung empfehlen. Ein großer Roman über eine tiefe Freundschaft und die Schrecken des Krieges.


    1944 werden zwei britische Piloten, Bryan und James über Deutschland abgeschossen. Sie gelangen unter äußerst schwierigen, gefährlichen Umständen in ein Sanatorium für geistig Kranke. Dort nehmen sie die Identität zweier deutscher Wehrmachts-Offiziere an. Um zu überleben müssen sie simulieren und eine Geisteskrankheit vortäuschen.
    Gelingt ihnen dass, ohne letztendlich körperlichen und seelischen Schaden zu erleiden. Und hält das ihre tiefe Freundschaft, die von Kindesbeinen an besteht, überhaupt aus, denn jeder ist gezwungen für sich selbst zu kämpfen, ohne jegliche Unterstützung des anderen.

    Die Schilderungen über den Aufenthalt in dieser Nervenklinik ist sehr spannungsgeladen und in einigen Passagen für mich unfassbar grausam. Aber lesen Sie selbst, dass nach über dreißig Jahren, die Schrecken eines Krieges sind eigentlich immer gegenwärtig, die Ereignisse noch einmal die Schatten der Vergangenheit auf die Überlebenden wirft.

    Mit diesem Roman hat Jussi Adler-Olsen seinen Weltruhm begründet, er wurde sofort nach Erscheinen in zahlreichen Länder zum Bestseller. Seine preisgekrönten Bücher werden in über dreißig Ländern verkauft.

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  • Huch ... der Anfang zieht sich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich bin von Jussi Adler-Olsen leider bessere Bücher gewohnt - der Anfang zieht sich so dahin, dass ich schon knapp dran war, das Buch wegzulegen ... es wird dann aber doch noch irgendwann spannend!

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  • tolles buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.03.2012

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    tolles buch tolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buchtolles buch

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  • Diesmal ein ganz anderes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...Thema,als von Jussi Adler Olsen gewohnt,aber wie immer eine tolle ,fesselnde Story,der es an Spannung nicht fehlt.
    Bin begeistert und konnte es schwer aus der Hand legen

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  • Schade Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Martin Rösel, am 25.03.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Story ist spannend erzählt, aber sehr unglaubwürdig. Das Leben in Deutschland 1972 ist in vielen Fällen gar nicht gut getroffen worden; die handelnden Personen sind nicht stimmig gezeichnet, vor allem der Umschwung von Charles passt gar nicht. Schade.

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  • Spannend und mitreißend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geschichte könnte durchaus wirklich passiert sein. Das ist wohl auch der Grund weshalb man das Buch einfach nicht beiseite legen kann. Spannend bis zum Ende.

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  • spannend bis zum Ende Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.03.2012

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    Habe diese Buch gelesen und konnte es nicht mehr weglegen. Das fesselt einen echt Spannung bis zur letzten Minute. Ich hoffe dieser Autor schreibt noch mehr solche Bücher.

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  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Christian Schumacher, am 18.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geschichte der zwei britischen Piloten ist wirklich spannend und extrem gruselig - Jussi Adler Olson hat hier ein sehr atmosphärisches Erstlingswerk abgeliefert, dass uns die Geschichte der beiden Piloten nur zu real miterleben lässt.

    Da verzeihe ich dem Autoren auch ein paar logische Schwächen, denn ein richtiger Blockbuster darf auch mal über die Stränge schlagen. Wirklich lesenswert - ein Roman der einen von der ersten Seite an packt und nicht mehr loslässt!

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  • Absoluter Bestseller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tine, am 17.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geschichte handelt von zwei Freunden/Soldaten, die im 2. Weltkrieg über Deutschland abstürzen und von da an um ihr Leben "kämpfen". Sie landen als Simulanten in einer geschlossenen Anstalt und schon bald merkt einer von ihnen, dass sie nicht die einzigen Simulanten sind...
    Das Buch ist von der ersten Seite an spannend und bleibt es bis zum Schluss. Keine langweiligen "Lückenfüller-"Passagen...

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  • Adler-Olsens Debüt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karthause, am 14.03.2012

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    1944. Während eines Aufklärungsfluges im deutschen Luftraum stürzen James und Bryan, beide englische Piloten, in der Nähe von Dresden ab. Bei ihrer Flucht retten sie sich vor ihren Verfolgern in einen Lazarettzug voller Soldaten mit Kriegsneurosen und schlüpfen in die Identität zweier deutscher SS-Angehöriger, die sie kurzerhand verschwinden lassen. Die Fahrt endet im Freiburger „Alphabethaus“, in dem die Soldaten wieder kriegstauglich gemacht werden sollen. James und Bryan müssen nun unter allen Umständen vermeiden, enttarnt zu werden, aber sie sind nicht die einzigen Simulanten in der Klinik…
    Im Jahr 1972, ist Bryan anlässlich der Olympischen Spiele wieder in Deutschland und macht sich auf die Suche nach seinem Freund James, den er vor 28 Jahren im Breisgau zurück ließ. Dabei trifft er auf alte Bekannte, die nicht erfreut sind, dass er Vergangenes ans Tageslicht bringt.

    „Das Alphabethaus“ ist der Debütroman von Jussi Adler-Olsen, der nach den Erfolgen seiner Thriller um den Ermittler Mørck in Deutschland veröffentlicht wurde. Unglückerweise assoziiert das Cover einen Zusammenhang zur Mørck-Reihe. Das ist aber nicht der Fall, dieser Roman, den ich nur bedingt ins Thriller-Genre einordnen würde, steht für sich allein.
    Schon nach wenigen Seiten hatte mich die Handlung gefangen genommen und im 1. Teil wurde die Spannung stetig gesteigert. Leider blieb das nicht durchgehend so. Zu Beginn des 2. Teils, der im Jahr 1972 spielt, empfand ich ein paar Längen und las ich den Roman mit deutlich mehr Distanz. Spannung kam zwar nach ein paar ein paar Kapiteln wieder auf, dem Autor gelang es jedoch bis zum Ende hin nicht mehr, mich so zu fesseln wie zu Beginn des Buches, obwohl in dieser Teil deutlich mehr Thrillerelemente aufwies.
    Beeindruckend waren für mich die glaubhaft beschriebenen Abschnitte in der psychiatrischen Klinik, der Alltag, die Behandlungsmethoden und Charakteristiken der Erkrankungen wurden sehr gekonnt und detailreich in Szene gesetzt. Jussi Adler-Olsens Roman ist sprachlich sehr einfach gestaltet, er verzichtet auf sehr actiongeladene und blutige Beschreibungen, dafür steht das Zwischenmenschliche für ihn in diesem Roman im Vordergrund, was ich als sehr angenehm empfand. Kurze, prägnante Sätze bestimmen seinen Stil. Seine Protagonisten waren recht gut charakterisiert, ließen sich jedoch recht offensichtlich in gut oder böse einordnen.
    Trotz meiner angeführten Kritikpunkte und einiger kleinerer Ungereimtheiten habe ich diesen Roman von Jussi Adler Olsen gern gelesen. Er hat mir angenehme Lesestunden beschert und mich gut unterhalten.

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  • Das beste Buch was ich seit langem gelesen habe!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite einFach nur genial. Schon weil es im 2. Weltkrieg spielt und somit einen echten Bezug zur Geschichte hat. Solche Romane mag ich sehr. Konnte nicht aufhören zu lesen!!!!

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  • ein etwas anderes buch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.03.2012

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    Dieses Buch ist anders, es nimmt einem die Luft zum Atmen und treibt einem die Tränen in die Augen. Es ist das ohne Zweifel das Beste, das Jussi Adler-Olsen bisher geschrieben hat.
    Er erklärt selbst im Nachwort das dieses Buch kein Kriegsroman sei, sondern es erzählt eine Geschichte von menschlichen Versagen und davon, wie leicht es passieren kann, dass Menschen einander im Stich lassen. Das gilt für die Ehe, für den Beruf und ganz besonders gilt das natürlich für Extremsituationen wie einen Krieg.

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  • spannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.02.2012

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    Ok, ich bin eh ein großer Fan von Jussi. Allerdings war ich bei diesem Buch doch etwas skeptisch.
    Unbegründet, und zwar auf ganzer Linie!!!!
    Ich war vom ersten Moment an gefesselt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
    Handlung, Schreibstil, Protagonisten ... einfach alles an diesem Buch hat mich begeistert.
    Jussi hat sich für mein Empfinden bei diesem Buch selbst übertroffen.
    Normalerweise lege ich ein Buch zur Seite und denke kurz: Das war klasse oder das ging so!
    Aber bei Das Alphabethaus war ich tief beeindruckt, dachte noch lange über den Schluss nach und kann
    es nur jedem empfehlen.
    Es ist bis ins kleinste Detail recherchiert und man merkt, dass Herr Adler-Olsen sich sehr viele Gedanken
    gemacht hat.
    Noch mal: Einfach nur klasse!

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  • Schwaches Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.02.2012

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wer die bisherigen Bücher von Jussi Adler-Olsen gelesen hat, wird hier schwer enttäuscht sein. Langatmig und unlogisch, ich habe es zwar bis zum Ende gelesen, war aber froh, als die letzte Seite erreicht war. Jetzt freue ich mich auf den 4. Teil der Serie mit Carl Morck.

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  • Mal anders, aber super!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im ersten Moment war ich etwas entäuscht, dass das Buch gar nicht der Nachfolger der" "Carl Morck- Geschichten" ist.
    Das hatte ich vorher so gar nicht mitbekommen.
    Aber als ich einmal angefangen hatte zu lesen, war ich im
    Bann und konnte nicht mehr aufhören.
    Einfach ein tolles Buch von Anfang bis Ende.
    Freue mich auf das nächste Buch.

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  • Der Seele großes Leid Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marie-Therese Reisenauer, am 21.02.2012

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    Obzwar diesmal vorrangig nicht kriminalistisch unterwegs, schafft es Adler-Olsen auch diesmal, den Zwang zum Lesen ohne Pause aufrecht zu erhalten. Das Leiden zweier englischer Piloten, abgeschossen über Deutschland, auf ihrer Flucht in einer psychiatrischen Anstalt landend, und der damit verbundenen "Therapien", das Überleben nur durch striktes Schweigen möglich, ist beeindruckend. Der zweite Teil, die Aufarbeitung der Erlebnisse entspricht durch die gegebene Action eher dem "gewohnten" Stil des Autors. Unbeindruckt bleibt da keiner. Große Klasse!

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  • Tolles Buch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich bin ein großer Krimifan und habe mir daher dieses Buch gekauft. Ich finde es sehr gut und es ist wirklich spannend. Daher kann ich es nur weiterempfehlen!

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