Der Koch
Roman
- Erschienen: Februar 2010
- Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
- ISBN-10: 3-257-06739-9
- EAN: 9783257067392
- Einband: gebunden
- Erschienen bei: Diogenes Verlag
- Seitenzahl: 320
- Gewicht: 338 g
- Sprache(n): Deutsch
- Stilrichtung: Romane
- Ausstattung: 2010. 19 cm
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Bewertung (53 Leser)
Weltweite Finanzkrise, Bürgerkrieg in Sri Lanka und eine Firma, die in aller Verschwiegenheit boomt: ‹Love Food› fürs diskrete Tête-à-Tête. Politische Gegenwart, Liebesgeschichte, Exotik und Sinnlichkeit – ein Roman, der keinen Wunsch offenlässt.
Kundenrezensionen
Durchschnitt (53 Leser)
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"Genial",
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) (01.07.2010)
"Der Koch" war meine erste Begegnung mit Martin Suter.Sofort hat mich die Geschichte in den Bann gezogen.Ein höchst talentierter,tamilischer Koch.In seinem Glauben verwurzelt und hin und her gerissen zwischen Tradition und Moderne.Erotische Menüs,menschliche Schwächen,eine gelungene Mischung wunderbar erzählt.Die Sprache,die Erzählweise des Martin Suter sind etwas ganz Besonderes.Ein Genuss.
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"der Koch - ein gesellschaftskritischer Roman",
von Corinna Teickner aus Bremen (27.06.2010)
Maravan ist eim tamilischer Asylant, der als Hilfskraft in der Küche in einem gehobenen züricher Restaurant arbeitet.
Erst seine Kollegin aus dem Service erkennt das Talent. Gemeinsam nutzen sie seine speziellen Kenntnisse im Bereich der aphrodisischen Küche, um sich selbstständig zu machen. Sie kochen Menüs für Paare, die damit ihrer Liebe neuen Antrieb geben möchten.
Doch das Ganze nimmt eine zwielichtige Wendung, denn auch einflußreiche Menschen aus der Politik und Wirtschaft wollen dies für ihre unsauberen Geschäfte nutzen.
Somit bedeutet das auch für Maravan einen enormen Gewissenskonflikt zwischen Geldnot und eigenen Werten.
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"Der Koch",
von Petra Wirtz aus Solingen (15.06.2010)
Ein spannender Roman auch für Krimi Leser!
Als Maravan, der 33 jährige , tamilische Asylbewerber und begnadete Koch,
seinen Job als Hilfskraft in einem Sternelokal in der Schweiz verliert, entwickelt er
mit seiner Kollegin Andres eine gewagte Geschäftsidee. Gemeinsam eröffnen sie
ein Catering für Liebesmenüs. Das Unternehmen Love Food wird zu einem Bestseller. Maravan und Andres haben schon bald einflussreiche Kunden aus Politik und Wirtschaft und damit fängt genau der Ärger an. Dieses Buch führt sie in die spannende Welt der Wirtschaftskrise, dem Bürgerkrieg, der Erotik und der guten Kunst der apkrodisierenden Gerichte. Viel Spannung beim Lesen!
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"Aktuell und spannend",
von C. Rieth aus Karlsruhe (01.06.2010)
Ein erotischer Cateringservice ist die Geschäftsidee von Maravan, einem Asylbewerber aus dem bürgerkriegsgebeutelten Sri Lanka, und Andrea, einer Bedienung, die er bei seinem Job als Küchenhilfe in einem Sternerestaurant kennenlernt. Aphrodisierende Gerichte lassen das Unternehmen boomen. Bald haben die beiden auch einflussreiche Kunden aus Wirtschaft und Politik, doch dadurch werden sie auf brisante Zusammenhänge aufmerksam.
Weltwirtschaftskrise, Bürgerkrieg, Erotik und die Kunst des Kochens Martin Suter packt all das in seinen neuen Roman und lässt ihn dennoch nicht überladen wirken.
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"...lecker, aber nicht jedermann´s Lesegeschmack",
von Ines Riedel aus Plauen (26.05.2010)
Auch in diesem Buch von Martin Suter kommt die Geschäftswelt wieder nicht gut weg. Er zeigt ihre Schwächen auf und verpackt diese, mit aktuellem Hintergrund, in eine Geschichte voller Gewürze, Aromen und Erotik.
Hauptpersonen dabei sind Maravan, ein tamilischer Asylbewerber in der Schweiz dessen größter Traum ein eigenes Restaurant ist, und Andrea, eine ehemalige Kollegin, die durch Zufall eine findige Geschäftsidee entwickelt und mit Maravans ayurvedischen Kochkünsten - Lovefood- entstehen läßt.
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"Der Koch",
von Martina Wessel aus Dortmund (12.05.2010)
Maravan, tamilischer Asylbewerber und Koch, eröffnet mit seiner Kollegin Andrea ein Catering für Liebesmenüs.
Es wird ein toller Erfolg, aber damit fängt auch der Ärger an.
In diesem Roman geht es auch mal wieder um die geheimen Machenschaften aus Politik und Wirtschaft.
Klasse!
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"Liebe geht durch den Magen",
von Claudia Stadler-Desch aus Aschaffenburg (07.05.2010)
Maravan,ein junger Tamile und einfacher Küchenjunge in einem schweizer Nobelrestaurant, wird von seinem Umfeld verkannt und gedemütigt. Erst als er sich mit der attraktiven Servicekraft Andrea selbständig macht und raffinierte "Love-Menüs" in liebevollster Feinarbeit erfindet, gehen Ruhm und Tragik Hand in Hand.Essen produziert Lust auf Sex und Waffenhandel bewirkt den Tod von Kindersoldaten in Sri Lanka: Deshalb landet der geniale Autor Martin Suter einen Super-Plot am Schluß.
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"Züricher Love-Catering",
von Tanja Kuhner aus Karlsruhe (02.05.2010)
Allein für das sinnliche Vergnügen, diesem Kochkünstler bei der Arbeit über die Schulter zu schauen, würde sich die Lektüre dieses Buches lohnen. Könnte man die Gerichte nur alle einmal sehen ( und kosten! Wo bleiben die Bücher mit Geschmacksproben?). Martin Suter ist aber auch ein Meister der Milieuschilderung, was sich hier bei der Beschreibung der tamilischen Parallelwelt in Zürich zeigt.
Für Suter-Kenner: nicht ganz die Höhe von "Small World" aber allemal so gut wie "Der letzte Weynfeldt".
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"Eine wunderbare Mischung",
von Annika Nitz aus Lünen (02.05.2010)
Man wird eingeladen zum Abtauchen in eine ferne Welt mit ihren Gerichten und Düften und gleichzeitig wird man zurück in die Realität geholt, in der die Weltwirtschaftskrise und politische Drahtzieher zum Alltag gehören. Eine fesselnde Geschichte über das Kochen, die Liebe, das Leben und Politik, die man gelesen haben sollte.
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"Der Koch von Martin Suter",
von Christiane Englert aus Bad Salzuflen (02.05.2010)
Maravan politischer Asylant aus Sri Lanka und begnadeter Koch arbeitet als Küchenhelfer in einem Züricher Nobelrestaurant. Nur die Kollegin Andrea weiß von seinem Talent Speisen mit aphrodisischer Wirkung zu kochen. Als Maravan gefeuert wird, leistet Andrea große Überzeugungsarbeit, um mit dem konservativen Maravan ein gemeinsames Geschäft aufzubauen: ein Cateringservice für Liebesmenüs. Die beiden sind sehr erfolgreich und werden bald auch von hohen Wirtschaftsmanagern gebucht. Maravan rächt sich, als er erfährt, dass einer seiner Kunden mitbeteiligt an den Machenschaften in Sri Lanka ist.
Wieder einmal ist Martin Suter ein minutiöses und grauenvolles Finale gelungen.
Eine gelungene Komposition dank ambitionierter Recherchen, präziser Sprache und raffinierter Erzählkonstruktion und dazu verführerische Rezepte zum Ausprobieren, wenn man die richtigen Geräte hat.
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"East meets West",
von Conny Hannesschläger aus Pasching (29.04.2010)
-die Geheimnisse der Narungsmittel
-die Vielfalt ihrer Wirkung
-die unerschöpflichen Möglichkeiten der Zubereitung
-die Korruption der Politik
-die Verarmung der Völker
-die Unvorhersehbarkeit des Krieges
Das sind die Hauptthemen dieser Geschichte.
Wie allerdings der Hauptprotagonist Maravan es "schafft", zwischen den Genüssen des kulinarischen Experimentierens, der weltweiten Finanzkrise und den Schrecken des Krieges in Sri Lanka, eine Verbindung herzustellen, verblüfft eindrucksvoll.
Ein illegales Catering, um die sexuelle Leidenschaft der Kunden, mit Hilfe kulinarischer Geheimnisse, zu entfachen, damit man mit dem bitter verdienten Geld die Familie in Sri Lanka unterstützen kann und das alles als armer, mittelloser Tamile, weit weg von Heimat, Familie und der gekannten Mentalität...und dann kommt auch noch die Liebe ins Spiel!!
Eine Geschichte mit vielen spannenden Wendungen!!
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"Martin Suter, Der Koch (Diogenes)",
von Leonore Hofmann aus Eisenach (20.04.2010)
Der Koch ist wieder ein grandioser Roman wie nicht anders zu erwarten.
Ein junger Tamile arbeitet als Küchenhilfe, nur manchmal darf er sein Talent zeigen.
Es herrscht immer Geldnot, denn es geht darum, Geld nach Hause zu schicken für die Familien, die noch ärmer sind.
Unser Held ist nicht nur ein begabter Koch, sondern ein Genie alles was eine gute Küche braucht, hat seine Großmutter ihm beigebracht. Als seine Freundin und er mal wieder arbeitslos sind, beschließen sie sich selbstständig zu machen. Sie erschaffen besondere Gerichte mit besonderen Gewürzen, die eine fantastische Wirkung haben
Die Rezepte werden uns genau geschildert Lust zum Nachkochen ? Lust zu Lesen, wie die Geschichte weiter geht ?
Na klar ! Wer könnte widerstehen !
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"Der Koch",
von Birgit Mause-Becka aus Soest (04.04.2010)
Der neue Roman von Suter ist politisch hochaktuell.
Der tamilische Asylant Maravan wird als einfache Küchehilfe ausgenutzt. Sein besonderes Kochtalent, das er in der Heimat Sri Lanka erworben hat wird nicht anerkannt.
Nach seiner Entlassung gründet er mit einer Kollegin eine Kochagentur mit dem Namen Love-Foot.
Leidenschaftlich kocht er mit großem Erfolg für Paare exotische Liebesmenüs.
Doch das Geschäft entwickelt sich anders als gewünscht.
Entgegen seiner traditionellen Überzeugung arbeitet er für Feiern mit Waffenhändlern, korrupten Politikern und Finanz -Jongleuren nebst deren Prostituierten .
Mehr und mehr belastet ihn die familiäre Situation in der Heimat und die Schutzgelderpressungen.
Das Buch zeigt ein anderes Wertesystem und die Konflikte, die in der westlichen Welt daraus entstehen.
Gelungene Unterhaltung mit zusätzlichen Rezeptteil im Anhang für das eigene Liebes-Menü.
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"Nicht der beste Suter",
von
Alessandra
aus Wien (01.04.2010)
Als bekennender Fan der Suter-Bücher habe ich voll Spannung begonnen, auch dessen neuestes Werk "Der Koch" zu lesen. Aber schon nach ein paar Seiten habe ich gemerkt, dass dieses Buch so gar nicht meinem Geschmack entspricht. Wirtschaft, Finanzkrise, srilankischer Bürgerkrieg, das sind nicht wirklich die Themen, über die ich in einem Roman lesen will. Hab zwar brav bis zum Schluss durchgehalten, aber ein wirkliches Lesevergnügen war es für mich dieses Mal nicht. Schade!
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"Es muss ein Suter sein ...",
von Alexandra Fetzer aus Pasching (24.03.2010)
Marvan, tamilischer Asylwerber, gibt in diesem Buch seine tief verankerten Grundsätze auf und eröffnet mit Andrea ein exklusives Catering: LOVE FOOD! Ayurvedische Molekularküche mit erotisierender Wirking!
Wie dieses Catering und käufliche Liebe Einfluss auf die schweizer Wirtschaft nehmen erfahren Sie in diesem Buch.
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"sinnlich, elegant, spannend, sozialkritisch",
von Annemarie Radl aus Murpark, Graz (22.03.2010)
Maravan, ein tamilischer Asylant aus Sri Lanka, als Hilfskraft in einem Züricher Haubenlokal beschäftigt, baut nach seinem Rausschmiss ein erfolgreiches Catering-Service namens "Love Food" auf.
Mit den aphrodisischen Rezepten seiner tamilischen Großtante bringt er zuerst nur das Liebesleben von Ehepaaren in Schwung.Doch schon bald ändert sich seine Klientel: bald nehmen finanzkräftige Manager aus Politik und Wirtschaft seine Dienste in Anspruch.
Martin Suter schreibt elegant wie immer, spannend, sozialkritisch und sinnlich.
.....und der Duft von fritterten Curryblättern und Zimt weht uns bei jeder Seite entgegen....
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"Spannung bis zum Schluss!!",
von Isabella Hauser aus Sillpark, Innsbruck (19.03.2010)
Wie tausende seiner Landsleute ist Maravan vor dem grausamen Bürgerkrieg in seiner Heimat Sri Lanka nach Europa geflohen
Nun fristet der tamilische Asylwerber ein Leben als Küchenhilfe in einem Zürcher Nobelrestaurant.
Niemand ahnt, dass der leideschaftliche Koch Maravan ein Meister der ayurvedischen Küche ist - und außerdem das Geheimnis der Zubereitung aphrodisierender Speisen kennt.
Als er gefeuert wird, schlägt ihm seine Kollegin Andrea eine besondere Geschäftsidee vor: Liebesmenüs für Paare, die ihre Beziehung neu beleben wollen.
Da der Erfolg sich herumspricht, bekommen Maravan und Andrea ganz andere Kunden als ursprünglich geplant: Größen aus Politik und Wirtschaft und deren "Begleiterinnen".
Als internationale Spekulationen, undurchsichtige Deals und Waffenhandel ins Spiel kommen, beginnt sogar das harmlose Geschäft mit dem aphrodisierenden Essen seine Unschuld zu verlieren ...
Raffiniert verbindet Autor Martin Suter die Geschicke seiner beiden Hauptfiguren mit der Wirtschaftskrise und dem Schicksal ihrer Akteure.
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"Der Koch",
von Vanessa Kurth aus Bielefeld (09.03.2010)
Der Koch-Endlich ein neuer Suter!!!
Tauchen Sie ein in einen wundervoll geschriebenen Roman voller Sinnlichkeit.
Wie immer perfekt recherchiert, entführt uns Martin Suter in die Welt des Genusses und der Erotik des Essens. Er schafft es wieder geschickt, die Geschichte des Tamilen Maravan und seiner Agentur Love Food mit Ereignissen der Geschichte und der Politik zu verknüpfen. Der Koch entführt den Leser und nimmt ihn mit auf eine exotische Reise. Also ein Suter, wie er im Buche steht. Unbedingt empfehlenswert! Und wer beim Lesen Lust auf mehr bekommen hat, der findet die Love Food-Rezepte am Ende des Buches
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"Suter zum Genießen",
von Mirjam Berle aus Hagen (08.03.2010)
Die Geschichte des tamilischen Kochs Maravan und seiner Kollegin Andrea, die ihrer beruflichen Krise mit der Gründung von Love Food trotzen möchten einem Cateringservice, der seine Kunden mithilfe aphrodisischer Gerichte einander näher bringt. Ein sinnliches und spannendes Buch über die Komposition und den Genuss kulinarischer Highlights, gewürzt mit einer Prise Intrige und einer Messerspitze Gesellschaftskritik.
Mit einer Geschichte ist es wie mit dem perfekten Gericht - die Komposition der Zutaten muss stimmen. Dass Martin Suter ein Könner seines Fachs ist und wunderbare Geschichten verfasst, ist keine Frage. Wenngleich dieses Buch vielleicht nicht sein Bestes ist (das ist für mich immernoch Der letzte Weynfeldt), so ist es dennoch sehr lesens- und empfehlenswert!
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"Fernweh nach Indien wird geschürt",
von Helen Wirth aus Ulm (04.03.2010)
Mein erster Suter, ich bin begeistert. Ein Buch mit grossem Unterhaltungswert, locker zu lesen, spannend. Die Idee, Liebesmenüs zu kochen, die eine derartige Wirkung haben, ist schon faszinierend. Die Rezepte, die am Ende des Buches stehen, scheinen mir für Laien wohl etwas schwierig, nachzukochen. Was ich auch noch in diesem Roman interessant finde, ist die Einsicht in kulturelle Hintergründe.
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