Alice

von Judith Hermann

Buch

gebunden (188 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 33.90

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • Windows PC und Mac OS (mit der kostenlosen Software "Adobe Digital Editions")
  • Mobilgeräte mit Android (z.B. mit der kostenlosen OYO App von Thalia)
  • Mobilgeräte mit Apple iOS (z.B. mit der kostenlosen App "Bluefire Reader")
  • eReader (z.B. OYO, Sony Reader)
  • Kindle unterstützt aktuell leider kein Adobe DRM.
  • Linux unterstützt derzeit leider kein Adobe DRM.
  • Kostenlose Lieferung ab
    Fr. 75
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Alice" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Wenn jemand geht, der dir nahe ist, ändert sich dein ganzes Leben, es ändert sich, ob du willst oder nicht. Alles wird anders. Alice ist die Heldin dieser fünf Geschichten, alle erzählen von ihr - und davon, wie das Leben ist und das Lieben, wenn Menschen nicht mehr da sind. Dinge bleiben zurück, Bücher, Briefe, Bilder, und ab und zu täuscht man sich in einem Gesicht. Lebenswege kreuzen sich, ändern die Richtung und werden unwiederbringlich auseinandergeführt.
Die Autorin von "Sommerhaus, später" und "Nichts als Gespenster" schreibt Geschichten von ungeheurer Kraft und großer literarischer Schönheit.

Produktdetails

ISBN-10: 3-10-033182-6
EAN: 9783100331823
Erschienen: 29.04.2009
Verlag: S. Fischer Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 188
Gewicht: 349 g
Nach oben

Judith Hermann

Judith Hermann, geboren 1970 in Berlin, journalistische Ausbildung und Zeitungspraktikum in New York. 1997 erhielt sie das Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste. Buchveröffentlichungen. Auszeichnungen: 1998 Literaturförderpreis der Stadt Bremen, 1999 Hugo-Ball-Förderpreis, 2001 Kleist-Preis, 2009 Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg. Die Autorin lebt und arbeitet in Berlin.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Alice von Judith Hermann Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Rosina Lange-Wildsmith, am 27.06.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Judith Hermanns direkte und schnörkellose Sprache lässt kaum Raum für Sentimentalität und so gelingt es ihr, sich mit dem schwierigen Thema „Tod“ verblüffend pragmatisch auseinanderzusetzen. In fünf verschiedenen Erzählungen sehen wir die Protagonistin Alice mit dem Tod eines ihr nahestehenden Menschen konfrontiert. Dabei geht es um alltägliche Geschichten, die jeden Tag genau so passieren könnten, und die den Tod als Teil des Lebens und der Normalität begreifen. Ein Buch, das unter die Haut geht und nachwirkt.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Leise erzählt... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Barbara Bramkamp, am 14.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine leise erzählte Geschichte, vom Füreinanderdasein und schließlich vom Sterben, wie sie unspektakulärer wohl kaum erzählt werden könnte. Als beiläufiges Geschehen, das in den Alltag gebettet, hin und wieder vorkommt.
    Gefühle für das Bevorstehende bis sie zur Gewissheit werden.
    Richtig gut zum selbst lesen oder verschenken in traurigen Zeiten.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • traurig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katrin Schlüter, am 11.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem "Sommerhaus, später" zu meinen Lieblingsbüchern gehört, musste ich natürlich auch "Alice" lesen. Obwohl das Thema Tod natürlich erstmal abschreckt. Doch Judth Hermann findet so unterschiedliche Wege das traurige Thema aufzugreifen und damit umzugehen, dass ich es als Bereicherung und auch Hilfe empfinde.Viel geweint habe ich trotzdem.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • "Alice - Judith Hermann" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gabi Kampitsch, am 18.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Alice, erzählt fünf Geschichten vom Sterben und vom Tod.
    Es ist bewundernswert wie sachlich, sowohl warmherzig und menschlich die Autorin mit diesem traurigen Thema umgeht.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Judith Hermann - Alice Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von hasewue, am 03.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In Judith Hermanns drittem Buch „Alice“, einem Erzählungsband, muss die gleichnamige Hauptprotagonistin in kürzester Zeit den Tod von insgesamt fünf ihr wichtiger Männer verkraften.
    In jeder der fünf Geschichten muss sie mit dem Verlust umgehen, der der manchmal unerwartete manchmal herbeigesehnte Tod mit sich bringt.
    Zunächst denkt man, dass die ersten vier Erzählungen nicht zusammenhängend sind. Doch durch die letzte Geschichte fließen alle fünf ineinander und man erkennt deutlich den chronologischen Zusammenhang.
    Alice ist eine eher blasse und unnahbare Gestalt, wirkt aber trotzdem menschlich.
    Nach den ersten Seiten wird man sofort von Judith Hermanns unbeschreiblich authentischen Schreibstil gefangen genommen und will gar nicht mehr aufhören zu lesen. Hermann schreibt unglaublich detailverliebt und ausgeschmückt, sodass das Lesen von Alltäglichem schon ein Vergnügen ist.
    Judith Hermanns Erzählungsband „Alice“ hat solch eine Tiefe und Intensität, dass man ganz in dieser Welt gefangen ist und es einem nach dem Lesen vorkommt, als wenn man lange Zeit unter Wasser gewesen ist. So muss man nämlich nach Beendigung dieser intensiven und atemberaubenden Lektüre erst einmal kräftig Luft holen und alles sacken lassen.
    Schon lange habe ich kein so sowohl prägendes und liebevolles als auch distanziertes Buch mehr gelesen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Alice Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von michaela bokon, am 28.07.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Judith Hermann schafft es mit ihren Erzählungen Stimmungen zu zaubern, wie kein(e) andere(r) deutsche(r) AutorIn.
    Alice ist eine junge Frau, die hier bei jeder Erzählung eine tragende Rolle spielt und alle Erzählungen handeln ums Sterben und ums Abschiednehmen und um Trauer.
    In allen 5 Erzählungen kommt Alice hinzu als Begleitung Hilfe und Unterstützung von Sterbende, wobei das sehr natürlich und selbstverständlich zu sein scheint. Alle Sterbende stehen in einem gewissen Verhältnis zu Alice und auch die unmittelbar Hinterbliebenen und man spürt die Kraft die hier frei wird , wenn ein Mensch geht, der Tod ist der natürliche Abschluß des Lebens und ohnen pathetisch zu werden schafft Judith Hermann hier Stimmungen, die lange anhalten und man denkt nach.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein mutiges Buch über die Unfassbarkeit des Todes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von C. Kamiya, am 26.07.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der neu erschienene Erzählband von Judith Hermann handelt doppelt vom Sterben. Vom- in diesem Band vorrangig männlichen- Tod, wie er in das Leben der Hauptfigur Alice eintritt und immer näher zu ihr rückt; und von dem damit verbundenem Sterben der Erinnerung an den Verstorbenen.
    Hermann negiert in ihren Erzählungen die Annahme, es gäbe nach dem Tod ein Weiterleben in der Erinnerung Angehöriger. Da sich schon im Prozess des Sterbens die Erinnerung an diesen Menschen, wie er wirklich war, verliert, entziehen sich auch die Grundlagen für jegliche Erzählung, die den Hinterbliebenen Trost spenden könnte. Alice versucht beispielsweise ihrem Onkel Malte, der, als sie gerade geboren wurde, sich umbrachte, über Erzählungen näher zu kommen- ihn vor ihrem inneren Auge lebendig zu machen- jedoch entlarvt sich dieses Unternehmen als unmöglich, da die Mythen, die sie um ihn ranken lässt, nur auf sie selbst verweisen:

    „Sie sagte, weisst du, ich habe auf einmal gedacht, er sei vielleicht gar nicht gestorben.Er hätte die ganze Zeit über da in der Eisenbahnstrasse gewohnt, all die Jahre lang. Es war, als sei ich einer Sache endlich auf die Spur gekommen. Verstehst Du das?
    Na, ich kann es mir zumindest vorstellen, sagte Friedrich.
    Vor der Tür lag eine Patrone, sagte Alice. Neun Millimeter Parabellum.
    Für dich, sagte Friedrich. Er sagte, einfach so.
    Ja, für mich, sagte Alice. Warum auch immer.
    Wirst du sehen, sagte Friedrich. Das wirst Du sehen.“

    Nach dem Tod bleibt nichts als Leere. Der Tod ist banal und genau dieser Umstand macht es so schwierig ihn greifbar werden zu lassen. Unvorbereitet gerät Alice mitten im Alltag in Situationen, in denen einer unvorhergesehen stirbt und hat weder Worte, noch Erinnerungen. Auch der Leser bleibt allein gelassen mit der von der Autorin messerscharf umrissenen Leere, dem Loch, dass der Tote hinterlässt. Er wird darüber nicht hinweggetröstet.
    Diesen Moment der Sinnlosigkeit ungeschminkt bestehen zu lassen; ihn sichtbar zu machen, ist eine Kunst. Und somit ist hier doch nicht von einem Ende des Erzählens die Rede, sondern vielmehr von der Sterblichkeit alles Seins, die es anzuerkennen gilt. Ein mutiges Buch über die Unfassbarkeit des Todes. Keine leichte Lektüre, da hier keine „Geschichten“ die Toten lebendig machen können, aber sehr nahe dran an der psychischen Wahrheit im Erleben eines unwiderruflichen Verlustes.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Eine Geschichte in fünf Teilen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Binea, am 14.07.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Micha, Conrad, Richard, Malte, Raymond und dazwischen steht Alice.
    Alice aus Berlin stürzt von einer Trauerfeier zur nächsten. Erst verlässt sie ihre ehemalige Liebe Micha aus Zweibrücken, dann andere Männer, die ihr ans Herz gewachsen sind. Trauer, Verlustangst und auch das Warten auf die Erlösung, Warten auf den langersehnten Tod spielen eine Rolle in diesem Erzählband.

    Alice zeigt uns als tapfere Protagonistin, wie man mit dem Tod versucht umzugehen, ohne selber mitgerissen zu werden, den Tod an Erinnerungen zu knüpfen und damit wieder neu zu beginnen.
    Mit mulmigem Gefühl habe ich die erste Geschichte gelesen, ständig die Angst vor Enttäuschung im Kopf. „Nichts als Gespenster“, mein erstes Buch von ihr, hat mich nicht begeistern können. Aice war der zweite Versuch, nicht perfekt, aber auf jeden Fall einer in die richtige Richtung.
    Eine Sommerlektüre ist dieses blaue Emotionsbündel wahrlich nicht, denn der Tod lässt diese Jahreszeit genauso außer Acht. Einmal in Alice hineinversetzt, umhüllt von einem schwarzen Schleier, durchläuft man sehr langsam fünf verschiedene und doch so ähnliche Wege.
    Das Besondere an Frau Hermanns Romanen: Sie schreibt genau das auf, was sie sieht und fühlt. Sie schreibt kurz und prägnant, beiläufig, aber auch umständlich und nachdenklich.
    Bewusst lässt die Autorin Judith Hermann in ihrem Roman die Kennzeichnung der Dialoge weg. Mit diesem Stil schafft sie es, den Leser zu bremsen, behängt ihn mit einem schweren Gewicht und senkt ihn somit tiefer in das Geschehen hinein.

    Eine Gefühlssammlung, die an die Substanz geht.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Zum Träumen schön... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alex, am 02.07.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Judith Hermann verzaubert die Leser wieder einmal durch ihre Ernsthaftigkeit, jedoch auch durch ihren lockeren Schreibstil. Sie zeigt uns Alltagssituationen, aus denen sie etwas besonderes macht. Sie schafft Charaktere, die so sind wie wir- die oft so denken, fühlen, handeln.
    Sie schreibt so, wie sie immer schreibt- wunderschön. Außerdem setzt sie sich hier, mitsamt ihrer Protagonistin Alice, mit einem Thema auseinander, das jeden einmal beschäftigt: Verlust, Tod, Erinnerung; einfach: Leben. Vielen Dank für dieses Buch, vor allem, weil es auch in meiner Heimatstadt spielt:-). Ich bin zum Judith-Hermann-Fan geworden! Und ich hoffe, dass noch viele Leser ihre literarisch wunderschönen und traumhaften Bücher entdecken. Sie sagen uns alles und nichts. Und so soll es auch sein, nicht wahr?!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Wie Astronauten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Susanne Zimmer, am 15.06.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Judith Hermann versammelt in ihrem Prosaband "Alice" fünf Geschcihten vom Sterben. Der Blick jener Erzählungen ruht aber nicht auf den Sterbenden, sondern vielmehr auf den Lebenden, den Zurückbleibenden.
    Das Sterben ist in Hermanns Werk beinahe schon eine Nebensächlichkeit, ebenso die Personen und selbst die Protagonistin. Die Figuren kreisen "zeit- und ortlos" durch den Erzählstrang, sie sind "Astronauten; wir sind wie Astronauten, es gibt nirgends Halt."
    "Alice" bietet einen besonderen Leseanreiz und lässt den Leser sein eigenes Bild entwerfen.
    Die Geschichten sind von Lebenstraurigkeit durchzogen und zugleich tröstlich.
    Denn: "Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht vertrieben werden können."
    (Jean Paul)
    Und genau diese Weisheit wird in Hermanns Werk deutlich.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Geschichten über Menschen, die nicht mehr da sind Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dr. Christian Rößner, am 29.04.2009

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit dem Erzählband „Sommerhaus, später“ gelang Judith Hermann 1998 der literarische Durchbruch. Sie wurde zur Stimme einer ganzen Generation von Schriftstellerinnen, denen das Prädikat des „Fräuleinwunders“ lange anhaftetet. Die 1970 in Berlin geborene Schriftstellerin legt nun ihr neues Buch vor – einen Roman in fünf Erzählungen .
    In den atmosphärisch dichten wie stilistisch meisterhaften Geschichten vom Sterben und von der Erfahrung des Verlustes steht Alice im Mittelpunkt der Handlungen und gibt den Geschichten damit eine äußere Klammer. Im Inneren werden die Erzählungen stets vom selben Grundmotiv zusammengehalten: Dem Verlust eines geliebten Menschen als End- aber auch zugleich Ausgangspunkt des menschlichen Daseins.
    Die Figuren des Romans – ja selbst die Hauptfigur Alice - bleiben bemerkenswert schemenhaft. Es scheint so, als ginge es Judith Hermann vor allem darum, den Gefühlen, die die jeweiligen Figuren umtreiben, nahe zu kommen, diese aber keinesfalls zu fixieren. Mit nur einem geringen Fundus an Bildern, mit aus der Situation gerissenen, geradezu impressionistischen Beobachtungen bespiegelt sie die jeweilige komplexe emotionale Situation des Abschiednehmens.
    Ein großer Roman über das bedeutungsvolle Thema „Verlust“ - mit großem emotionalen und gedanklichen Interpretationsspielraum für den Leser!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

Alice von Judith Hermann

Play
Track
Title
1. Alice
Nach oben
Alice

Zuletzt angesehene Produkte