Falscher Engel

Falscher Engel

Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels

von Jay Dobyns, Nils Johnson-Shelton

Buch

gebunden (379 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 34.50

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • Windows PC und Mac OS (mit der kostenlosen Software "Adobe Digital Editions"")
  • Mobilgeräte mit Android (z.B. mit der kostenlosen OYO App von Thalia)
  • Mobilgeräte mit Apple iOS (z.B. mit der kostenlosen App "Bluefire Reader"")
  • eReader (z.B. OYO, Sony Reader)
  • Kindle unterstützt aktuell leider kein Adobe DRM.
  • Linux unterstützt derzeit leider kein Adobe DRM.
  • Kostenlose Lieferung
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Falscher Engel" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Schon bald nach seiner Gründung Ende der 40er Jahre in den USA machte der Hells Angels Motorcycle Club durch Gesetzesübertretungen und Gewaltdelikte von sich reden. Drogengeschäfte, Prostitution, Morde und Schlägereien sowie - mittlerweile auch international geführte - Bandenkriege mit rivalisierenden Clubs bringen den mitgliederstärksten Rockerclub der Welt immer wieder in den Verdacht der organisierten Kriminalität. Wer Mitglied der Hells Angels werden will, muss strenge Aufnahmekriterien erfüllen und in der Regel eine lange Bewährungszeit absolvieren. Doch ein Geheimagent der US-Behörde ATF im amerikanischen Bundesstaat Arizona schaffte das Unmögliche: Dem korpulenten, am ganzen Körper tätowierten ehemaligen Footballspieler gelang es, einen Mord vorzutäuschen, um in die berüchtigte Motorradgang aufgenommen zu werden. Während er zwei Jahre lang verdeckt in den Kreisen der Hells Angels ermittelte, wurde Jay Dobyns Zeuge unzähliger Verbrechen vom Drogenhandel bis zum Auftragsmord. Die Operation "Black Biscuit" führte schliesslich zur Verhaftung und Verurteilung von rund 50 Hells Angels in zahlreichen Bundesstaaten der USA. In seinem Buch berichtet Dobyns von seinem gefährlichen Doppelleben, in dem er nicht nur ständig bedroht war, als Spitzel aufzufliegen, sondern auch, sich ganz von seiner Familie zu entfernen und an die Hells Angels zu verlieren.

Produktdetails

ISBN-10: 3-86883-026-X
EAN: 9783868830262
Originaltitel: No Angel
Erschienen: Oktober 2009
Verlag: Riva Verlag
Einband gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 379
Gewicht: 601 g
Übersetzer: Martin Rometsch
Nach oben

Jay Dobyns

Geboren 1961 in Indiana und aufgewachsen in Arizona wurde Jay Dobyns vor allem bekannt unter dem Namen "Bird". Er schaffte es zwei Jahre lang als verdeckter Ermittler die Hells Angels zu infiltrieren und konnte dabei nicht nur Waffen und Drogen für die Polizei sicher stellen, auch viele Kriminelle der Biker Szene brachte er ins Gefängnis. Somit erfüllte er sich seinen Kindheitstraum, der neben Football-Profi zu werden auch verdeckter Ermittler war. Nachdem Jay Dobyns Schule und Studium abgeschlossen hatte wurde er ausgebildet als Agent und arbeitete für die Bundesbehörde ATF (Amt für Alkohol, Tabak, Schusswaffen und Sprengstoffe). In der Zeit in der er für die Regierung arbeitete erlebte Jay Dobyns die Unterwelt hautnah. Sein Romandebüt "Falscher Engel", welches er zusammen mit Nils Johnson-Shelton schrieb, veranschaulicht die Machenschaften der Hells Angels, die es schafften Anhänger auf der ganzen Welt zu bekommen. Unter seinem Decknamen "Bird" bekam er mit wie Drogendelikte, Waffenschmuggel und auch Auftragsmorde sowohl geplant als auch durchgeführt wurden. Nachdem Jay Dobyns die Verbrecherorganisation auffliegen ließ wird er selbst gejagt und kann seiner Arbeit als Polizist auf den Straßen nicht mehr nachgehen. Sein Job ist ab jetzt Ballistiker, Berater und Vortragsredner vom Büro aus. Sein Haus wurde angezündet, seine Familie bedroht, über 16 mal mussten sie umziehen doch Angst besitzt Jay Dobyns dennoch nicht, denn dem Motto der Hells Angels "Jesus hasst Schlappschwänze" ist er weiterhin treu geblieben. Mit seiner Enthüllungsgeschichte schaffte es Jay Dobyns auf die New York Times Bestsellerliste. Jay Dobyns ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Meinung der Redaktion
Der wirklich faszinierende Bericht eines Mannes, der bereit war, Grenzen zu überschreiten. Jay Dobyns, sein Team und ihre Kollegen leben am Rande eines Milieus, das sich die meisten von uns nur schwer vorstellen können. Dieses Buch bietet die seltene Gelegenheit, ihre innere Anspannung mitzuerleben, den Adrenalinschub zu spüren, die Furcht zu schmecken und wahren Mut und echte Hingabe zu bewundern.

Nils Johnson-Shelton

Nils Johnson-Shelton war im Unterschied zu Jay Dobyns nie ein Cop und kann nicht einmal Motorrad fahren.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Weg zur Hölle Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alexandra Fetzer, am 21.07.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jay Dobyns ist ein Undercoveragent der es schaffte in die Führungsstruktur der südwestamerikanischen Hells Angels einzudringen! In seinem Roman erzählt er, ohne zu beschönigen, wie er es so weit bringen konnte!

    Ob Mord, Schlägereien oder Menschenhandel überall hatte er mitzumischen um nicht aufzufallen!

    Teilweise hatte ich beim Lesen das Gefühl, dieses Leben hat immer mehr und mehr Besitz von ihm ergriffen und es schien ihm irgendwie auch zu gefallen!

    Nach diesem Buch sollte man sich selbst überlegen, wie weit man gehen würde - für seinen Job ...

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen!!!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marlene Burtscher, am 17.07.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Noch nie bekam man einen so tiefen Einblick über den bekanntesten und wohl gefürchtetsten Rockerclub der Welt.
    Der Cop Jay Dobyns erzählt bis ins kleinste Detail über seinen Job als Undercoveragent bei den Hells Angels. Er erzählt von den Machenschaften, den Aufnahmeprozedren, den Waffen, den Drogen, den Mädchen, den Auftragsmorden. Jay Dobyns alias Bird, verbrachte gut 1 Jahr um und später dann mitten drin bei den Hells Angels als volles Mitglied. Er identifizierte sich immer mehr mit den Hells Angels und entfernte sich somit immer mehr von seiner Familie.
    Sein Name und "guter" Ruf machte in den Hells Angels Kreisen immer schneller die Runde sodaß man ihn in den USA und sogar bis nach Mexico kannte. Bird ging in seiner Rolle als brutaler, Schläger, Drogendealer, Geldeintreiber und vorallem Waffenschieber voll und ganz auf was ihn natürlich für die Hells Angels nur sympathischer machte.

    Dieses Buch zu beschreiben ist sehr schwierig da der Slang und der Umgangston der bei den Hells Angels herrscht nur beim lesen so richtig vermittelt werden kann.

    Ich kann es nur weiterempfehlen!!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Born to be wild! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Inga Pokora, am 01.06.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jay Dobyns, der dirty Undercover-Agent, schleusst sich bei der wildesten Bikergang der Welt, den Hells Angels ein. Das ist Stoff für einen Hollywoodstreifen mit wilden Männern in Lederkluft. Es macht Spaß, das Buch zu lesen und mit Jay immer tiefer in die Welt der Bikergangs und ihrer Geschäfte, Parties und Regeln einzutauchen. So wundert es nicht, dass unser wilder Undercoverermittler - auf den Fotos nicht von seinen Zielobjekten zu unterscheiden wegen wilder Tattoos, Bart und aufgepumptem Oberkörper - sich allmählich in der Halbwelt der Hells Angels immer wohler fühlt und etwas das Ziel aus den Augen verliert. Alles geht fast gut aus und atemlos legt man das Buch zur Seite. Und hat seltsamerweise Lust auf einen Motorradführerschein...

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Hells Angel !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexander Moser, am 29.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Vergessen Sie das Buch von Joe Pistone alias Donnie Brasco und lesen Sie dieses Buch.Jay Dobyns Geschichte ist eine Story voller tiefer menschlicher Abgründe.Es ist eine Welt voller Drogen,Alkohol und Gewalt.Der Undercovercop Dobyns lernt sogar Ralph Barger alias Sonny oder Chief kennen.Er ist einer der Mitbegründer der Hells Angel Phoenix.Dieses Buch wird Sie fesseln.Es ist eine Geschichte über das Doppelleben des ATF-Cop Jay Dobyns.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spannend wie ein Krimi! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von B. Danielkewitz, am 17.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Falscher Engel" ist spannend wie ein Krimi! Jay Dobyns hält sich selber den Spiegel vor und erzählt absolut ehrlich wie es sich abgespielt hat. Dabei gibt er offen zu, nach dem Einsatz war seine Weste nicht mehr nur weiß.
    Beeindruckend, interessant und super zu lesen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Jay "Bird" Dobyns singt... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Pip, am 05.04.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ... Und der Song heißt "Jippie Ya Yeay, Schweinebacke!". Na ja, ganz so rasant wie in 'Stirb langsam' geht's dann doch nicht zu. Trotzdem bekommt man einen netten Einblick in die Welt eines Undercover Agenten und natürlich der Hells Angels. Vermutlich. Denn eines darf man beim Lesen nicht vergessen. Jay Dobyns ist ein amerikanischer Cop, der seine Nation und natürlich Gott liebt (nicht unbedingt in dieser Reihenfolge) und eine klare Vorstellung von Gut und Böse hat. Das bedeutet: Cops guuuut, Hells Angels bööööse. Jedenfalls zunächst, denn Dobyns entwickelt tatsächlich eine gewisse Zuneigung zu den HAs und auch etwas mehr als nur eine unschuldige Faszination für das Outlaw Leben. So enfernt er sich immer weiter von Jay und wendet sich seinem alter ego 'Bird' zu, wobei ich mir nicht sicher bin, ob er seine innerliche Zerissenheit nicht ein wenig zu Gunsten der Geschichte romantisiert...
    Andere Begebenheiten scheinen mir aber dann doch sehr weit hergeholt. So glaube ich nicht, dass ein erfahrener Undercover Agent vergisst den Klingelton seines Handys von einem HipHop Song in einen anderen Ton zu ändern, der etwas mehr dem Klischee entspricht (Born to be wild, oder so...), oder die Kutten, gemäß der Biker Haute Couture, auf used zu trimmen. Ausgedacht oder nicht, gelacht habe ich trotzdem sehr. Auch ist die Story, sollte Hollywood jemals auf die Idee kommen diese zu verfilmen, mit genügend 'coolen' Sprüchen gespickt. Außerdem sind die Nicknames der Hells Angels sowie der Cops einfach der Brüller! Interessant waren auch die Fotos, die die zarte elfenhafte Gestalt von Bird und seinen Bikerkollegen dokumentiert...
    Zu 'JayBird' kann ich nur sagen, dass ich ihn sehr sympathisch finde, ABER ich hätte mir doch ein wenig mehr Einblick in die illegale Welt von Undercover Ermittlungen gewünscht. Es dürfte jedem klar sein, dass solche Agenten immer an der Grenze zu Illegalität leben, doch Mr.Dobyns hätte hier die Chance gehabt, einzugestehen, dass diese Grenze auch mal überschritten wird, sei es um die eigene Haut zu retten oder ganz einfach um die Ermittlungen voran zu treiben. Das dies so ist wird von der Tatsache gestützt, dass das ATF sich geweigert hat, zahlreiche Aufnahmen an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten. Was so alles auf diesen Aufnahmen zu sehen und hören ist, kann ich nur raten... Zumindest gesteht sich Jay gegen Ende ein, dass er nicht nur gut ist und die Hells Angels nicht nur böse.

    Fazit: Wer gerne wissen möchte, unter welchen Umständen Bird den Weihnachtsmann ins Knie schießen würde, oder gerne Sätze liest wie: "Bobby, Joby, Timmy und Pops saßen an der Bar, während Bad Bob und Dirty Dan sich mit Casino Cal unterhielten und ich heimlich Buddha unseren Standort durchgab.", oder wer sich darüber den Kopf zerbrechen möchte, was an einem Satz wie "Joey fliegt raus, weil er mit der Freundin eines anderen Mitglieds, ohne dessen Erlaubnis, im Bett gewesen war." nicht stimmt, der ist mit diesem Buch gut bedient. Ich hab mich jedenfalls bestens amüsiert!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Erschreckend und Faszinierend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.02.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch ist wirklich sensationell und sollte jeder einmal gelesen haben. Die Erlebnisse sind so gut beschrieben und natürlich auch geschrieben, dass man formlich mittendrin ist. Es zeigt auf der einen Seite das harten Leben eines Polizisten und auf der anderen Seite auch die teilweise verlogene Gesellschaft.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • schockierend und spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von R. Koch, am 03.02.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Handlung klingt wie ein Krimi: ein draufgängerischer Undercover-Agent schleußt sich bei den berüchtigten und gefährlichen Hells Angels ein und ermittelt dort unter ständiger Lebensgefahr. Ein sehr spannendes Buch, das mit seiner klaren und einfachen Sprache punktet. Jay Dobyns ist kein Poet, er schildert die Geschehnisse so, „wie ihm der Schnabel gewachsen ist“ – sehr symphatisch wie ich finde!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Harte Realität Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nicole Hildebrandt, am 30.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Soviel sollte man zu diesem Buch gar nicht sagen. Man sollte es gelesen haben. Selten hat mich eine Biografie so gefangen genommen, denn im Gegensatz zu den meisten "fiktiven" Büchern ist der Übergang zwischen Gut und Böse hier absolut fließend und auch für den Leser nicht immer klar zu erkennen. Mein Fazit: So verrückt und hart kann Realität sein.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Falscher Engel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gisela Busemann, am 26.01.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Selten hat mich ein Buch so gefangen genommen wie "Falscher Engel". Mit einer erschreckenden Offenheit schildert der amerikanische Geheimagent Jay Dobyns wie er sich das Vertrauen der südwestamerikanischen Hells Angels, einem weltbekannten Bikerclub erschleicht und selber Mitglied wird. Er führt verdeckte Ermittlungen durch und kann somit viele Straftaten aufdecken.
    Sicher hat er während seiner Tätigkeit zwei Leben geführt und nicht nur sich, sondern auch seine Familie unendlich belastet.
    Mir stellt sich die Frage, wer war er nach Beendigung seiner Aufgabe, so ein riskantes Abentteuer kann nicht spurlos an einem Menschen vorbei gehn. Mich persönlich würde es interessieren ob der Untercover Agent Jay Dobyns Schaden an Körper und Seele genommen hat.
    Das Buch ist informativ, bewegend, erschreckend, eines der besten erzählenden Sachbücher.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • guter Tatsachenbericht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Fl. Kluge, am 16.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch "Falscher Engel" ist ein New York Times-Bestseller. Das Buch erzählt die Geschichte von Jay Dobyns, der als ATF Undercover-Agent in die Motorradgang Hells Angels eingeschleust wurde. Seine Abenteuer, welche ca. zwei Jahre dauerte, und seine Ermittlungen, die ihn fast das Leben gekostet hätten, als auch die Menschen auf beiden Seiten (Kollegen und Rocker), werden hier sehr anschaulich beschrieben. Dabei ist J.D. kein Superheld, sondern ein Mensch mit Furcht und Zweifeln und mit einer Mission. In diesem Buch merkt und versteht man, auf was für einem schmalen Grad sich Undercover-Agenten bewegen. Nicht nur zwischen Leben und Tod, sondern auch zwischen Legalität und Illegalität, wie schwierig es ist, Schein und Wirklichkeit auf die Dauer zu trennen. Auch wird in diesem Buch sein Leben als Familienmensch nicht ausgespart. Ein offenes und ehrliches Buch, das sich lohnt, gelesen zu werden!!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • nette unterhaltung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von malte-van-bergen, am 16.12.2009

    1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    es ist ein recht dünnes brett, das der autor hier bohrt. mal abgesehen davon, das sich der herr dobyns einer simplen spreche bedient, ist seine geschichte ein dokument eines zerrissenen kleinen ermittlers, der die übersicht verliert. seine darstellungen gleichen einer selbsttherapie, mit dem für ihn schwer zu verarbeitenden erlebten zurecht zu kommen. inhaltlich ist das buch nicht mitreissend, eher öde. dem leser werden umstände oberflächlich beschrieben, zusammenhänge nicht erläutert. ob gegen die hells angels ermittelt wird, oder ob es eine andere gruppe ist, spielt eigentlich eine untergeordnete rolle. wie zusammenhänge mit seinem echten liegen, wird nicht dargestellt. denn die schmalspurige geschichte dreht sich ausschliesslich um den autor. man hätte ein so komplexes thema ruhig umfassender behandeln können. immerhin hat der autor gegen den größten und umstrittensten motorrad-club der welt ermittelt. ich fand´s richtig langweilig. hat sich nicht gelohnt. kann man unter klassischer "klo-lektüre" abhaken.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Falscher Engel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mattias Maichin, am 23.11.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Diese wahre Geschichte handelt von einem Undercover-Agenten der amerikanischen Polizei, der sich bei den berüchtigten Bikern Hells Angels in Arizona einschleust. Dort versucht er mit Kollegen, 21 Monate lang, Beweise für Straftaten zu sammeln, um die "Gesetzlosen" vor Gericht zu bringen.
    Dobyns, der ein Draufgänger und abgebrühter Ermittler ist, verkeidet und benimmt sich so, wie die Rocker. Er tätigt Waffengeschäfte, fährt mit einer Harley Davidson durch die Gegend und trifft hochrangige, mächtige Bandenmitglieder, wie z.B. Ralph "Sonny" Barger, den Vater aller Biker. Am Ende geht Dobyns in seiner Rolle als Rocker auf und entfernt sich zunehmend von seinem früheren Leben, samt Familie. Das Buch ist ein echter Thriller,
    eine verrückte Geschichte, aber sehr authentisch. Und es fehlt auch nicht an komischen Szenen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

Zuletzt angesehene Produkte