Buch
Taschenbuch (201 Seiten)
Sprache: Deutsch
Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
Fr. 14.90
Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen
von Manuel Iber
von Tamara Bos
von Betty K. Garner
von Charlotte Link
von Kerstin Gier
von Madeleine Giese
Fr. 28.40
von Ute Glaser
von Wolfgang; Red.: Werner Scholze-Stubenrecht u. Wolfgang Worsch Scholze-Stubenrecht Werner; Worsch
Fr. 14.90
von Peter Singer
von Luca Bloom
Viviane Cismak hat die zehn wichtigsten Gründe zusammengetragen, warum an deutschen Schulen statt Lerneifer nur noch Unterrichtsverdruss herrscht. In "Schulfrust" deckt sie die größten Schwachstellen des deutschen Bildungssystems auf. Warum sind die meisten Schüler so demotiviert? Weshalb bleiben viele hinter den Erwartungen zurück? Und was bedeutet es wirklich, jeden Tag aufs Neue die Schulbank drücken zu müssen?
Anhand ihrer eigenen Laufbahn erklärt die junge Autorin, welche Hürden Kinder und Jugendliche auf dem Weg zum Abschluss überwinden müssen: von unverhältnismäßigen Sanktionen bis hin zu vorschnellen Umsetzungen neuer Konzepte. Ihr Buch ist eine kluge Anklageschrift und ein überzeugendes Plädoyer dafür, dass unsere Jugend es wert ist, in sie zu investieren.
| Verkaufsrang: | 76.383 |
|---|---|
| ISBN-10: | 3-86265-065-0 |
| EAN: | 9783862650651 |
| Erschienen: | 15.09.2011 |
| Verlag: | Schwarzkopf + Schwarzkopf |
| Einband: | Taschenbuch |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Seitenzahl: | 201 |
| Gewicht: | 232 g |
von einer Kundin/einem Kunden, am 29.01.2012
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Verantwortlich für das Chaos war ein neues Konzept der Landesregierung: 'Unterrichtsgarantie Plus', das sichern sollte, dass die erste bis sechste Stunde auf jeden Fall stattfanden. Ein Geschenk an berufstätige Eltern, die sich nun keine Gedanken mehr machen mussten, wie sie reagieren sollten, wenn der Lehrer ihrer Kinder mal wieder krank war. Der Unterrichtsausfall hatte bis zur Einführung des neuen Systems immerhin bis zu zehn Prozent der gesamten Schulzeit betragen.
Um das Phänomen zu bekämpfen, sollte sich jede Schule nun Vertretungskräfte suchen. Das konnten Studenten, Chemiker oder Hausfrauen sein, die sich zutrauten, eine Klasse zu beaufsichtigen, und Lust darauf hatten, sich 15 Euro die Stunde dazuzuverdienen. Um die Aushilfslehrer auszustatten und vorzubereiten, sollte ein Materialpool zur Verfügung stehen, in dem Arbeitsblätter und andere Hilfsmittel für die entsprechenden Stunden zu finden waren. So weit die Theorie."
Viviane Cismak
von Martin Wehrle
Fr. 32.90
von Gaby Köster
von Rolf Dobelli
von Thea Dorn