Ich. Darf. Nicht. Schlafen

Thriller

von S.J. Watson

Buch

gebunden (396 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst - alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit?



Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt - sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben - und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?



»Schlicht und einfach der beste erste Thriller, den ich jemals gelesen habe.« Tess Gerritsen.

»Ein tief verstörender Thriller, der die beunruhigende Frage stellt: Was bleibt, wenn du dich selbst verlierst?« Val McDermid


Produktdetails

Verkaufsrang: 82
ISBN-10: 3-651-00008-7
EAN: 9783651000087
Originaltitel: Before I go to Sleep
Erschienen: 17.11.2011
Verlag: Scherz
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 396
Gewicht: 519 g
Übersetzer: Ulrike Wasel
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Ulrike Wasel

Ulrike Wasel, geboren 1955, arbeitet als Übersetzerin angloamerikanischer Literatur.

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Buchhändlertipps

  • Was ist die Wahrheit?

    von Mira Frei, am 19.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Winterthur

    Stellen Sie sich vor, Sie wachen auf und können sich an nichts mehr erinnern. Wissen nicht wer Sie sind, wer die Person ist, die neben Ihnen liegt.
    Christine leidet nach einem schweren Unfall an Amnesie. Sie führt Tagebuch, indem sie ihre täglichen Erlebnisse festhält. Wem kann sie wirklich trauen, wer sagt die Wahrheit und was ist wirklich passiert?

    Ein packender Thriller, von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd.
    Nervenkitzel pur!
  • Vertrauen und Wahrheit, Geheimnisse und Lügen

    von Martina Knuchel, am 04.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Basel


    Was wäre man ohne Erinnerungen? Genau diesem Problem muss sich Christine jeden Tag von Neuem stellen. Zwar hilft ihr ihr Tagebuch Zusammenhänge herzustellen, doch was ist wahr? Was ist Phantasie? Wem kann sie wirklich vertrauen?
    Und gerade als sie denkt, diese Vertrauensfrage für sich beantwortet zu haben, nimmt ihr Leben eine drastische Wendung..

    Das Erstlingswerk "Ich. darf. nicht. schlafen." von S. J. Watson ist ein packender Thriller.
    Zwar gibt es teilweise inhaltliche Wiederholungen, die aber auch stetig von neuen Details ergänzt werden. Schlussendlich dient diese Wiederaufnahme von Gedanken in erster Linie dazu, dass man sich besser in das Gedankenkonstrukt der Protagonistin hineinversetzen kann, wodurch sich die Spannung auch nach und nach immer mehr aufbaut.
    Man bekommt gute Einblicke in die Psyche der Protagonistin, gleichzeitig lässt einem die Frage, wie man selber wohl reagieren würde, was man tun würde, nicht mehr los.
    Bis kurz vor Ende ist es unklar, welchen Lauf die Geschichte schliesslich nehmen wird und so bleibt das Buch spannend bis zum Schluss.

    Empfehlenswert für Leser, die sich gerne in andere Menschen hineinversetzen und sich mit deren Psyche auseinandersetzen. Jedoch kein Buch für Leser, die bereits von der ersten Seite an pure Spannung erwarten.
  • Jeden Tag auf's Neue entdecken...

    von Kathrin Wegmüller, am 09.07.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Margrethen

    Jeder Tag birgt neue Geheimnisse für Christine. Nach einem Unfall wacht sie jeden Morgen auf und ihr Gedächtnis ist wie ausradiert. Sie findet jeden Tag auf's Neue heraus, dass Sie verheiratet ist und in einem Tagebuch ihren Tagesablauf festhält. Tag für Tag findet sie ein kleines Stückchen der Wahrheit heraus, wem sie vertrauen kann und wem nicht.
    Grausame Spannung, super geeignet für die Sommerferien!
  • ich.darf.es.nicht.weglegen.

    von Bianca Schiller, am 01.07.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    Sie verlegen auch mal den Schlüssel oder erinnern sich nicht mehr, dass Sie einen Termin gemacht haben?
    Doch können Sie sich vorstellen, sich nicht mehr an Ihre Familie, Freunde oder wichtige Ereignisse Ihres Lebens zu erinnern?
    das ist das, was in diesem Buch passiert. Und man stellt sich beim Lesen automatisch die Frage: Was ist wirklich passiert?
    Ein super Buch, nur leider hat mich das Ende nicht so ganz überzeugt, daher keine volle Punktzahl.

Kundenrezensionen

  • absolut empfehlenswert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Cindy Juch, am 05.05.2012

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    Ein absolut empfehlenswertes Buch, super Geschichte und packenendes Ende. Von Vorteil auch, dass nicht allzu viele Personen vorkommen und man somit nicht den Überblick verliert.

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  • Gute Story! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von j.online, am 02.05.2012

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    Einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe. Obwohl mir die Handlung nicht als Thriller vorkam. Eher das Cover des Buches ist thrillermäßig gestaltet. Manche haben hier bemängelt, dass sich Handlung im Buch oft wiederholen. Aber wenn man weiß, dass die Hauptprotagonisten Christine nach dem Schlaf alles wieder vergisst, dann muss einen dies als Leser klar sein. Der Autor hat sich hierbei viel Mühe gegeben, die wiederholenden Stellen abwechslungsreich zu schreiben. Gut fand, dass die Wahrheit erst ganz im Schluss aufgedeckt wird und man diese bis dahin nicht erahnen kann. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist spannend geschrieben, so dass man es in wenigen Tagen ausgelesen!

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  • Spannung bis zum Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Maike Böckmann, am 29.04.2012

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    Wie schrecklich, man wacht jeden Morgen auf und weiß nicht wer der Mann ist, der neben einem liegt. Alles was man am Tag erlebt hat, ist am nächsten Tag wie ausgelöscht. Zum Glück hat Christine einen
    verständnisvollen Mann, der zu ihr hält und sie hat ihr Tagebuch, wo sie alles festhält.
    Doch ist Ben wirklich ihr richtiger Mann? Kann sie ihm vertrauen? Welches Spiel spielt er mit ihr? Spannend bis zum Schluss geschrieben.

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  • Herzrhythmusstörungen inklusive... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabine, am 23.04.2012

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    Selten habe ich ein solch packendes und mega-spannendes Buch gelesen. Überaus gekonnt spielt der Autor mit den Tatschen oder den vermeintlichen Wahrheiten? Ich habe zwischenzeitlich außer der Hauptperson im Buch alle weiteren Beteiligten unter Generalverdacht gestellt....Meine Verwirrung war komplett! Es gab so spannende Szenen, in denen mein Herz aus dem Takt kam und mein Körper mit Schweißausbrüchen reagierte. Das habe ich bis dato noch nicht erlebt.
    Ein kleiner Wehrmutstropfen war das Ende:
    Typisch amerikanischer Show-Down! In der Kürze von wenigen Seiten alles aufklären, schnell, schnell und sehr effekthascherisch. Ich bin gespannt auf den Film! Auf alle Fälle gilt:
    Das.muß.man.unbedingt.lesen.

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  • Ich.Darf.Nicht.Schlafen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Deuschl, am 11.04.2012

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    Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Deinen Namen, deine Identität, die Menschen die du liebst - alles über Nacht ausradiert.

    Die 47-jährige Christine ist seit Jahren in einer Amnesie gefangen und wacht jeden Morgen ohne Erinnerung an ihr bisheriges Leben, neben Ben auf, der ihr täglich erklärt, dass er ihr Mann sei, und dass sie nach einem schweren Autounfall vor Jahren ihr Gedächtnis verloren hat.

    Dr. Nash will Christine aus der Amnesie-Gefangenschaft helfen und schlägt ihr vor, Tagebuch zu führen. Doch mit den Erinnerungen kommt auch die Erkenntnis, dass ihr Mann sie belügt und eine seltsames Spiel mit ihr treibt....

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  • Einfach spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Karin Dalinger, am 01.04.2012

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    Christine hatte einen "schweren Unfall" bei dem sie ihr Gedächtnis verlor. Sie lebt von einem Tag zum Nächsten. Jeden Morgen wird sie wach ohne zu wissen was am vorherigen Tag passiert ist, wo sie sich befindet und wer der Mann neben ihr im Bett war. Mit Hilfe von Dr. Nash fängt sie an Tagebuch zu schreiben und er erinnert Christine jeden Tag daran wo sie es versteckt hält. Doch die verstöhrenden Tatsachen die dieses Tagebuch ans Licht bringen sollte, damit hatte niemand gerechnet.

    Meiner Meinung nach ist es ein spannender Thriller der unter die Haut geht. Wie muss es wohl sein über Nacht sein Gedächtnis, seine Vergangenheit, alles zu verlieren.

    Ich weiß nicht was mich an diesem Buch mehr fasziniert hat, diese Krankheit und wie Christine versucht sie zu bewältigen, oder die eigentliche Geschichte. Aber lest es am Besten selbst!

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  • Ich darf nicht schlafen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katrin Köber, am 23.03.2012

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    Jeden Morgen wacht sie auf und kennt nicht den Mann, der neben ihr im Bett liegt. Alles was sie heute über ihr Leben nlernt oder erfährt, hat sie morgen wieder vbergessen. Dann fängt sie an Tagebuch zu schreiben, von dem KEINER erfahren soll...

    Ist es wirklich ihr Mann oder welches Spiel wird hier gespielt???

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  • super spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Erika Schober, am 13.03.2012

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    Christine verliert durch "einen Unfall" wie man ihr sagt, ihr Gedächtnis. Sie wacht jeden morgen in einer íhr fremden Wohnung, neben einem Unbekannten auf. Nur Dr. Nash kann ihr helfen, der sie immer wieder daran erinnert in ihrem Tagebuch zu lesen und zu schreiben. In diesem Buch steht auch "vertraue BEN nicht" aber was das bedeutet möchte ich ihnen nicht verraten. Lesen Sie es einfach - ich habe dieses Buch an einem Tag ausgelesen.

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  • Spannendes Lesefutter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Horner, am 07.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Schlafen können sie auch nicht mehr wenn sie einmal angefangen haben in die Geschichte von Christine einzutauchen.
    Durch einen wie man ihr sagt schweren Unfall verliert sie ihr Gedächtnis, jeden Morgen wacht sie neben ihrem Mann Ben auf, der täglich aufs Neue ein Fremder für Sie ist.
    Ebenso bekommt Christine jeden Tag einen Anruf von einem gewissen Dr. Nash der Sie daran erinnert in ihr Tagebuch das im Kleiderschrank versteckt ist zu lesen und zu schreiben.
    Die erste Seite des geheimen Tagebuchs beinhalten die Worte: Vertraue Ben nicht!
    Was es mit diesem Satz auf sich hat müssen sie selbst herausfinden – auch wenn das Buch zur Mitte hin seine Längen hat, werden sie es nicht bereuen es zu lesen, das Ende belohnt in jedem Fall!

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  • hmm Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie viele schon geschrieben haben: Aus diesem Stoff hätte man wirklich was machen können. Aber vielleicht war die Seitenvorgabe zu viel. Klingt wie eine Kartoffelsuppe, die für zwei Leute gekocht wurde und die gestreckt werden musste weil sich spontan 20 mehr eingeladen haben...

    Kann man hören - muss man aber nicht.

    Gut - und deshalb zwei Sterne wert ist die Art, in der Andrea Sawatzki (schreibt man das so?) versucht, den Stoff rüber zu bringen.

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    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.03.2012

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    Wie viele schon geschrieben haben: Aus diesem Stoff hätte man wirklich was machen können. Aber vielleicht war die Seitenvorgabe zu viel. Klingt wie eine Kartoffelsuppe, die für zwei Leute gekocht wurde und die gestreckt werden musste weil sich spontan 20 mehr eingeladen haben...

    Kann man hören - muss man aber nicht.

    Gut - und deshalb zwei Sterne wert ist die Art, in der Andrea Sawatzki (schreibt man das so?) versucht, den Stoff rüber zu bringen.

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  • Spannung bis zur letzten Seite Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Vanessa Sülthaus, am 01.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Christine ist 47 Jahre alt und lebt kinderlos mit ihrem Mann Ben zusammen. Sie scheinen ein normales Ehepaar zu sein. Doch Christine leidet, seit einem Unfall vor einigen Jahren, an starker Amnesie, Wenn sie morgens aufwacht sind alle Erinnerungen weg und noch nicht mal ihren Mann neben ihr im Bett erkennt sie. Eines Tages jedoch entdeckt sie ein Tagebuch von sich, was sie Tag für Tag schreibt. Sie fängt an sich zu fragen, ob ihr Mann ihr wirklich die ganze Wahrheit erzählt, da sie nur zu ihm und ihrem heimlichen Arzt Kontakt hat. Und was sie jeden Tag aufs Neue aus diesem Tagebuch erfährt, schockiert nicht nur sie. Langsam treten Erinnerungen auf, die sie kaum fassen kann.

    S.J. Watson hat mit diesem Thriller gezeigt, wie schlimm es ist, wenn man keine einzige Erinnerung aus seinem vergangenen Leben hat. Durch dieses Buch wird klar, dass man gut aufpassen sollte, wem man Vertrauen schenkt. Tolles Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.

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  • Spannend bis zum Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Brigitta, am 29.02.2012

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    Absolute Spannung, nicht so gut wie Sebastian Fitzek Romane, aber den kann man sehr schlecht übertreffen, trotzdem echt lesenswert, deshalb 4 Sterne.

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  • Traue niemanden, nicht einmal deinem Ehemann... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katja Prochnow, am 27.02.2012

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    Christine wacht jeden morgen auf. Sie erkennt den Mann neben sich im Bett nicht. Sie erkennt sich selbst im Spiegel nicht. Die einzige Hilfe ist ihr Tagebuch, doch das offenbart ihr Schreckliches....
    Ein Thriller der anderen Art. Wer auf einen Mord oder bluttriefende Seiten hofft, wird enttäuscht. Doch trotz des Fehlens dieser Elemente ist das Buch nicht minder spannend. Gänsehaut-Garantie!

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  • Volltreffer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ralf Trompell, am 22.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wenn Christine Lucas morgens erwacht, hat sie keine Ahnung, wo sie ist, wer der Mann neben ihr ist und noch nicht einmal wie sie heißt. Seit einem mysteriösen Ereignis vor 20 Jahren ergeht es ihr Tag für Tag so und der Mann an ihrer Seite, Ben, erklärt mit scheinbar endloser Geduld, wer sie ist, und dass beide seit über 20 Jahren verheiratet sind. Christine kann den Tag über Erinnerungen speichern, vergisst aber währned des Schlafes alles wieder. Sie hat so viele Erinnerungen verloren, dass sie eigentlich nur für einen Tag eine Identität und gar keine festen Bezugspersonen außer Ben zu haben scheint, bis das Schreiben eines Tagebuches ihr immermehr das Erinnern erleichtert und sogar die tragische Nacht vor 20 Jahren in einem ganz neuen Licht an die Oberfläche zurückbringt.
    Eine faszinierend geschriebene Geschichte über Vertrauen, Wahrheit und Liebe die fesselt bis zur letzten Seite. Ein echter "pageturner".Nnicht nur ein Thriller wegen der Spannung, sondern auch insgesamt wegen der Fähigkeit, Emotionen verschiedenster Art beim Leser hervorzurufen. Als Debutroman ein echter Volltreffer.

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  • Enttäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Emily, am 16.02.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe sehr lange gewartet bis ich mir >Ich. Darf. Nicht. Schlafen.< nach Hause geholt habe. Die Rezensionen waren nämlich so unterschiedlich bewertet, dass ich mir nicht sicher war ob das Buch etwas für mich ist. Und ich muss sagen, es ist für mich ein durchschnittliches Buch. Watson versucht den Thriller nicht eintönig werden zu lassen, was nicht einfach ist wenn die Hauptperson an Amnesie leidet und jedes Kapitel eine Wiederholung des vorherigen ist. Er fügt jeden weitere Kapitel immer etwas mehr hinzu und bringt den Leser somit langsam an die Auflösung des ganzen ran. Die wiederrum mich nicht komplett überrascht hat. S. J. Watson hat meiner Meinung nach einen großen Fehler gemacht als er zu Anfang des Tagebuchs einen Satz in den Raum wirft, der viel zu viel verrät. Und ich frage mich, warum nimmt er dem ganzen so schnell den Wind aus den Segeln?
    Wer glaubt nach wenigen Seiten ist Schluss, hat mit seiner Ausdauer nicht gerechnet. Er kann über viele Seiten hinweg unwichtige Sachen aufgreifen. Wenn er dann aber die Chance hat alles rauszuholen damit das Ende den Leser überzeugt, beendet er das Buch so schnell er nur kann. Über 300 Seiten auf das Ende vorbereitet und dann bekommt er keine 100 Seiten für das Ende voll.

    Was mich weiterhin gestört hat war, dass das Buch überhaupt keine eigene Note hatte. Widererkennung gleich Null.

    Was ich dem Buch positives abgewinnen kann ist die Protagonistin Christine. Sie wurde nicht übertrieben gezeichnet. Alles was sie tat, sagte oder wie sie auf diese außergewöhnliche Situation reagierte, war für mich nachvollziehbar. Sollte die Handlung nicht dem endsprechen was man sich erhofft hat, reißt sie einiges mit ihrer Art raus.

    Wer einen Thriller erwartet ist mit >Ich. Darf. Nicht. Schlafen.< falsch beraten und wird bitterlich enttäuscht werden. Ein Buch das nicht lange in Erinnerung bleiben wird.

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  • Das fesselnste Buch meines Lebens Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kader S., am 13.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe dieses Buch meinem Mann, zu Weihnachten geschenkt. Er mag dieses Genre. Mein Genre sind eher Romane. Da er aus beruflichen Gründen jedoch nicht zum Lesen kam, habe ich es angefangen zu lesen. Schon auf den ersten Seiten des Buches packt einem die Gier stets weiterzulesen und mehr zu erfahren. Im Grunde genommen passiert nicht viel in dem Buch. Die Hauptfigur, die ihr Gedächtnis jeden Tag aufs Neue verliert, versucht sich zu erinnern. Wer hier Mordbeschreibungen und extreme Action erwartet, ist völlig falsch. Dieses Buch ist so extrem an Action, Spannung und Lust am Lesen geladen, dass es komplett ohne den üblichen Kram auskommt. Bei jedem Kapitel hat man eine andere Vermutung, wie es zu dem Zustand gekommen sein mag und wie es sich abgespielt haben könnte.Ein unglaublich fesselnder Thriller, der mit sehr viel Hintergrundkenntnis, Recherche und dem gewissen schriftstellerischen Feuer geschrieben wurde...der Autor hat das gewisse Quäntchen in jedem Bereich voll getroffen und überzeugt zu 100% authentisch und so absolut real und nachvollziehbar, dass es jedem von uns jeden Tag genauso passieren könnte. Nicht umsonst ist dieses Buch in so vielen Ländern auf Platz 1 gegangen und zurecht wird dieses grandiose Buch derzeit in Hollywood verfilmt. Ein traumhaftes Beispiel dafür, wie nah Phanrtasie und Realität beieinander liegen. Mittlerweile haben dieses Buch in meiner Familie, meine 2 Schwestern, 3 meiner Freunde und etliche aus dem Bekanntenkreis gelesen. Und es stehen noch sehr viele aus, die es lesen möchten. Und das Resultat ist immer dasselbe...Grandios und ein unglaubliches Talent, was von Seite zu Seite immer eindrucksvoller begreifbar wird.

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  • Ich.darf.nicht.schlafen. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katharina Wacker, am 13.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eines Morgens erwacht Christine ohne jegliche Erinnerung und muss entsetzt feststellen, dass sie mittlerweile 47 Jahre alt und verheiratet ist.
    "Ein Unfall", behauptet Ben, ihr angeblicher Ehemann. Doch als Christine im Schrank ihr Tagebuch entdeckt, findet sie immer mehr Widersprüche in Bens Geschichte ...

    S.J. Watson hat sich intensiv mit dem Thema Erinnerungsverlust beschäftigt und das merkt man dem Buch an.
    Gespannt habe ich mit Christine um ihre Erinnerung gekämpft und versucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen.
    "Ich.darf.nicht.schlafen." ist zurecht ein internationaler Bestseller!

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  • Nicht schlecht... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.02.2012

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...aber auch nicht so gut, wie das die meisten hier rezensiert haben.


    Anfangs etwas zun langatmig geschrieben, am Ende wurde es zwar spannender, aber auch das zu langatmig, weil man sich das Ende schon denken konnte. Ich hab eigentlich nur noch weiter gelesen, weil ich dachte, es folgt noch der große Clou.


    Beeindruckend war allerdings, sich in so einen Menschen hinein zu versetzen, der an einer Amnesie leidet.


    Muss also jeder für sich selbst entscheiden, das Buch zu lesen oder nicht.
    Mein Fazit: Man hat auch nichts verpasset, wenn man es nicht gelesen hat.

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  • Stell dir vor… Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Carina Hansen, am 03.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Du würdest jeden Morgen von vorne anfangen müssen. Du wüsstest nicht wer du bist, wo du bist und wie du hergekommen bist. Jeden Morgen aufs Neue, beginnst du von vorn, als würdest du immer wieder den Anfang eines Romans lesen – deines eigenen Romans.
    Als Christine eines Morgens erwacht, ist sie 47Jahre alt und liegt neben einem Mann, der behauptet mit ihr verheiratet zu sein. Doch sie hat ihn noch nie gesehen und sie erinnert sich auch nicht an das Haus in dem sie Wohnen. Sie erinnert sich an gar nichts. Nur die Fotos um den Badezimmerspiegel verraten, dass er die Wahrheit sagt, dass sie sich kennen.
    Nach einem Unfall vor 20 Jahren , wurde Christine heftig am Kopf verletzt und leidet seitdem an Amnesie. Ben, ihr Mann, muss es ihr jeden Tag aufs neue erklären und Christine versucht heftig gegen ihr Schicksal anzukämpfen, also beginnt sie, ein Tagebuch zu schreiben. Sie schreibt jeden Tag und bald merkt sie, dass offensichtlich nicht alles so ist, wie es scheint. Wie viel von ihrem Leben, dass sie erzählt bekommt entspricht der Wahrheit und was ist Lüge? Was ist damals vor 20 Jahren wirklich geschehen?

    Ein grandioser und überraschender Thriller, der trotz vieler Fakten-Wiederholungen, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und der einem klarmacht, wie bedeutsam Erinnerungen für uns, unseren Charakter und unser Leben sind.

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