BuchhändlerInnen im Portrait
aus Görlitz
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Der mystriöse BriefRezension vom 16.10.2011Hildegunst ist ein gefeierter Erfolgsautor geworden und suhlt sich in seinem Ruhm. Als ihm ein merkwürdiger Brief erreicht ist sein Frieden gestört. DochHhildegunst kann nicht anders als sich auf dem Weg nach dem wiederaufgebauten Buchhaim zu begeben. Dort angekommen wird ihm so nach und nach klar was alles so an ihm vorbei gegangen ist, während er mit seinem Ruhm beschäftigt war...Voller Anspielungen und Doppelbödigkeiten gespickt führt Walter Moers seine Leser charmant durch das neue Buchhaim. Wer einen satirischen Roman liebt kommt voll auf seine Kosten. Flüssig, spannend, detailreich und unterhaltsam geschrieben ist das Buch viel zu schnell zu Ende. Für alle Fans von Terry Pratchett, Walter Moers und Freunde satirischer Literatur. -
Gute FortsetzungRezension vom 16.10.2011Mit Fortsetzungen ist es manchmal so eine Sache. Tom Angleberger hat dieses Problem erfolgreich gemeistert und sich in seinem neuen Buch noch gesteigert. Die spannende Schulgeschichte bringt uns zurück in Tommys Klasse. Witzig, spannend und auch manchmal nachdenklich erzählt ist es eine schöne Fortsetzung von "Yoda ich bin. Alles ich weiß". -
Auf den Spuren eines ForschersRezension vom 16.10.2011Ilija Trojanow ist den Spuren des Forschers und Abenteurers Sir Richard Francis Burton über vier Kontinente gefolgt. Mit Auszügen, aus dem Tagebuch des Forschungsreisenden Sir Rchard Francis Burton, angereichert mit alten Dokumenten und Bildern und erzählt mit den eigenen Erlebnissen und Beobachtungen die Ilija Trojanow während seiner Reise während er den Spuren Burtons folgte, hatte, machen dieses Buch zu einem besonderen Erlebnis in der Welt der Reiseliteratur. Farbig wird eine Welt auf vier Kontinenten lebendig, die oft meist verschlossen bleibt. Dieses Buch ist ein besonderer Leckerbissen in der Reiseliteratur! -
Die geheime SchriftrolleRezension vom 16.10.2011Mit seinem neuen Buch ist Michael Peinkofer ein spannender, facettenreicher und differnzierter Roman gelungen. Die handelnden Personen sind lebendig und vielfarbig dargestellt. Ungeschönt stellt Michael Peinkofer die Zeit der Kreuzzüge dar. Für jeden, der gern einen guten histrorischen Roman über die Zeit der Kreuzzüge liest kann ich "Das Buch von Ascalon" empfehlen. -
Mit lierarischer SchönheitRezension vom 16.10.2011Eine Reise hinterlässt immer Spuren. Sie verändert etwas. Unbekanntes wird vertrauter, Neues lernt man kennen. Autor Josef Girshovich erzählt von einer ungewöhnlichen Reise. dabei werden Menschen und Gegenden lebendig. Erzählt mit literarischer Schönheit wird diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Josef Girshovich versteht es darüberhinaus Einblicke in Menschen und Landschaften zu geben. Wer eine besondere Reiseerzählung möchte, dem sei dieses Buch empfohlen. -
Schatten aus der VergangenheitRezension vom 11.10.2011In ihrem zweiten Band um Sonea, Lorkin und Dannyl stellt die Autorin ihre Helden vor neue Probleme. und wer ihren Band "Magie" kennt , wird manche Querschlüsse beim Lesen ziehen kömnen. Lorkin wird mit dm Erbe und den Fragen seines Vaters konfrontiert und kommt einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur, während Sonea weiter nach Lösungen um die Rätsel in Irmadin sucht. Und doch scheint alles irgentwie zusammenzugehören. Wie auch in Band 1 ist es Trudi Canavans Spezialität ihre Charaktere weiter reifen und sich entwickeln und aus ihren eigenen Fehlern lernen zu lassen. Wer Bücher von Trudi Canavan und Karen Miller mag kommt hier auf seine Kosten. -
Der Pfad der WindeRezension vom 11.10.2011Brandon Sanderson ist es gelungen in seinem Buch "Der Pfad der Winde" noch faszinierender und spannender zu schreiben als in "Der Weg der Könige". Wem "Der Weg der Könige" gefallen hat, der wird von "Der Pfad der Winde" nicht enttäuscht sein. Wer orginelle Fantasy liebt und für wen es auch einmal ausserhalb der bekannten Wege sein darf, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. -
Der SturmgesegneteRezension vom 11.10.2011Was macht einen Helden aus? Welche Eigenschaften hat ein guter Anführer? Wann darf man aufgeben?
Brandon Sanderson hat mit seinem ersten Band der "Sturmlichtchroniken" nicht nur eine vollkommen neue, selbstständige Welt vorgelegt, sondern auch noch dazu absolut faszinierende Charaktere. Wer die Geduld hat, sich in eine vollkommen neue, andersartige Welt einzulesen, wird mit einer grossartigen Geschichte belohnt. Den Leser erwartet eine bis ins Detail ausgearbeitete Welt, die daherkommt als kennte man sie schon lange, faszinierende Charaktere wie Kaladin, den Strumgesegneten..
Wer gern Fantasy liest und bereit ist für etwas ausserhalb der ausgetretenen Pfade, dem kann ich einfach nur dieses Buch empfehlen.















