Buch
Taschenbuch (293 Seiten)
2. Auflage
Sprache: Deutsch
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Eine Australierin geht auf Entdeckungsreise und erzählt packende Geschichten aus einem fernen Land. Ohne Nostalgie wird die verblichene Welt der DDR ins Visier genommen. Anna Funder stellt Fragen: den Tätern von gestern – Stasiagenten, Kollaborateuren – und ihren Opfern, die sich dem System der Überwachung und Bespitzelung verweigerten. Einzelschicksale in Nahaufnahmen. Literarische Reportagen über ein totalitäres System, die unter die Haut gehen.
„Anna Funder legt den Finger in die Wunde. Sie zeigt Narben, die noch nicht verheilt sind.“
›Saarbrücker Zeitung‹
„Die australische Antwort auf Jana Hensel und Claudia Rusch.“ ›Deutschland Archiv‹
Pressestimmen:
"Anna Funders literarische Reportage liest sich packend wie eine Entdeckungsreise in ein längst verschwundenes Land." (3sat Kulturzeit)
"Anna Funder legt den Finger in die Wunde. Sie zeigt Narben, die noch nicht verheilt sind." (Saarbrücker Zeitung)
"Die australische Antwort auf Jana Hensel und Claudia Rusch." (Deutschland Archiv)
| Verkaufsrang: | 71.647 |
|---|---|
| ISBN-10: | 3-596-16746-9 |
| EAN: | 9783596167463 |
| Originaltitel: | Stasiland |
| Erschienen: | 04.02.2011 |
| Verlag: | Fischer Taschenbuch Verlag |
| Einband: | Taschenbuch |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 2. Auflage |
| Seitenzahl: | 293 |
| Länge/Breite: | 190mm/123mm |
| Gewicht: | 236 g |
| Übersetzer: | Harald Riemann |
| Reihe: | Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe |
Anna Funder, geb. 1966 in Melbourne/Australien, studierte in Melbourne und an der FU Berlin. Sie arbeitet als Rechtsanwältin und als Dokumentarfilmerin und lebt heute in Sydney.
von einer Kundin/einem Kunden, am 20.10.2008
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