Zum ewigen Frieden

Ein philosophischer Entwurf. Hrsg. v. Rudolf Malter

von Immanuel Kant

Buch

Taschenbuch (87 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Produktdetails

Verkaufsrang: 18.961
ISBN-10: 3-15-001501-4
EAN: 9783150015018
Erschienen: 1986
Verlag: Philipp Reclam Jun.
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 87
Länge/Breite: 149mm/98mm
Gewicht: 47 g
Reihe: Reclam Universal-Bibliothek
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Immanuel Kant

Immanuel Kant, 1724-1804, ist hauptsächlich durch seine erkenntnistheoretischen philosophischen Werke wie z.B. 'Kritik der reinen Vernunft' (1781) bekannt geworden und gilt als Begründer der klassischen deutschen Philosophie. Die naturwissenschaftlichen Arbeiten Kants entstanden vorwiegend in seiner frühen Schaffensperiode. Seine bedeutendste Leistung auf dem Gebiet der Naturwissenschaften ist die Kosmogonie, die 1755 zum ersten Mal erschien.

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Kundenrezensionen

  • Ja, wenn es nur so einfach wäre... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Zitronenblau, am 15.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Ob diese satirische Überschrift..." beginnt Kant seinen rechtsphilosophischen Entwurf und schafft sich ex aequo eine Tür ins Hinterzimmer, denn wie konkret er auch politische Maßnahmen zum ewigen Frieden fordert, sei es die Reblublik, die Weltrepublik, und siehe die Präliminarien, so berücksichtigt er beim Animal rationale die Vernunft, jedoch nicht das Herz. Vergessen kann er das Allgemeine, wenn er nicht die Bedingungen aus dem Besonderen ableitet. Sind die gegeben? Ja, und so wie es den Frieden gibt, so gibt es auch den Krieg; besser: Frieden und (exakter:) Unfrieden (mit dem Krieg als dessen Superlativ) sind die zwei Seiten ein und derselben Medaille. Eine Medaille, die notwendig ihre Seiten braucht und nichts anderes bedeutet als die ewige Dialektik und keine - von ihm so gewünschte - teleologische Synthese zum ewigen Frieden evozieren kann! Doch gibt es zwei Bedingungen des Friedens: es gibt nur noch einen Menschen auf der Welt (und der leidet nicht an einer Persönlichkeitsspaltung), oder aber die Abschaffung des Herzens zum Frieden und seiner Negation. Wie man sieht geraten wir mit diesen Bedingungen bedauerlicherweise zu den Un-Möglichkeiten. Netter Versuch Kant, aber leider doch wieder nur Träumereien eines viel zu optimistischen, zu vernunftverliebten Philosophen...

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