Das Land der verlorenen Träume

Roman

von Caragh O'Brien

Buch

gebunden (462 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Sei stark und mutig, Gaia!


Die sechzehnjährige Gaia Stone, eine junge Hebamme, muss aus ihrer Heimat fliehen, mit nichts als den Kleidern am Leib und ihrer neugeborenen Schwester im Arm. Alles wurde ihr genommen - sind doch ihre Eltern ermordet und die Liebe ihres Lebens verhaftet worden, und die zerstörte Welt, in der sie lebt, straft unbarmherzig jede Schwäche. Als ein Fremder sie mitten im Ödland vor dem Verdursten bewahrt, scheint sie zunächst gerettet. Doch das Dorf des Fremden nimmt Gaia erst die Schwester und dann auch noch die Freiheit. Verzweifelt und entmutigt gibt sie beinahe auf. Schließlich besinnt sich Gaia jedoch darauf, dass vor allem anderen das Leben zählt - und sie stellt sich ihrem Schicksal, ihrer Verantwortung für ihre Schwester und einer neuen, zarten Liebe ...



Pressestimmen:

"Diese Mischung aus alter und neuer Fantasy, sozialer und politischer Literatur ist wieder ein absolut fesselndes und differenziertes Aushängeschild für Jugendbücher - und ein Plädoyer für Serien. Hervorragend." Münchner Merkur über "Das Land der verlorenen Träume"

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.593
ISBN-10: 3-453-26728-1
EAN: 9783453267282
Originaltitel: Prized
Erschienen: 20.02.2012
Verlag: Heyne
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 462
Länge/Breite: 225mm/118mm
Gewicht: 684 g
Altersempfehlung: 14 - 99
Übersetzer: Oliver Plaschka
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Oliver Plaschka

Oliver Plaschka, geboren 1975, studierte Anglistik und Ethnologie an der Universität Heidelberg und ist Mitverfasser des "Narnia"-Rollenspiels. Er lebt in Speyer.

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Buchhändlertipps

  • Wo ist die Kämpferin Gaia, die ich einst kannte? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tanja Ciprian, am 18.04.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Vogel Thalia Winterthur

    Im TGV von Paris nach Zürich, hielt mich der zweite Band von Caragh O'Briens Dystopie schon nach wenigen Worten in seinem Bann.

    Die junge Gaia ist mit nichts als ihren Kleidern und ihrer kleinen Schwester vor der Enklave geflohen und kämpft nun ums Überleben. Sie werden zwar gerettet, aber der Ort, wo sie hingebracht werden, ist entgegen seines Äusseren nicht viel besser als der Ort, von dem Gaia unbedingt wegkommen wollte - nur dass dort die Frauen das Sagen haben... Gaia merkt schnell, dass sie sich entweder anpassen oder aber auflehnen muss gegen die gebieterische Matrarch, das Oberhaupt des Dorfes. Doch Auflehnung fordert ihren Tribut, wie auch die junge Hebamme schon bald erkennen muss: Leon aus der Enklave, den sie liebt, wird auf Befehl der Matrarch eingekerkert und noch schlimmer, man nimmt ihr Maya, ihre kleine Schwester, weg. Kommt noch hinzu, dass nicht wenige Männer um Gaias Aufmerksamkeit buhlen, denn eine rätselhafte Krankheit bewirkt, dass fast nur noch Jungen zur Welt kommen, viele Männer unfruchtbar sind, und auf eine Frau etwa 6 Männer kommen. Gaia beschliesst, alles dafür zu tun, den Grund für das "Aussterben" der Mädchen zu finden und den Menschen im Dorf ein besseres Leben zu ermöglichen.
    Doch als sich Leon von ihr abwendet, sie sich zwischen ihm, Will und Peter nicht mehr entscheiden kann und die Matrarch sie unter Hausarrest stellen und Maya nicht mehr sehen lässt, glaubt Gaia alles verloren und gibt sich selbst auf. Wird sie wieder zurück zu ihrer Kämpfernatur finden und beenden, was sie begann?

    Caragh O'Brien weiss, wie sie ihre Leserschaft packen kann. Ihre Sprache geht runter wie warmer Honig, und hinterlässt einen beeindruckten Leser, der schon ganz gespannt auf Teil 3 wartet.
  • All Age-Fantasy vom Feinsten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Maria Leisibach-Schmid, am 23.03.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Basel

    "Die Stadt der verschwundenen Kinder" (Band1) war ja schon gut - und Band 2 schliesst hier nahtlos an.

    Die junge Gaia Stone, 16, Hebamme aus Wharfton, folgt dem Wunsch ihrer im ersten Band sterbenden Eltern und macht sich auf den Weg nach Sylum. Die kleine Maya (ein Säugling) ist gut verpackt in ihrem Tragetuch und wohl versorgt von ihrer grossen Schwester. In einer/der Oase dieser unwirtlichen Welt werden sie aufgegriffen von Chardo Peter und sehen zum ersten Mal in ihrem Leben ein Pferd. Er verschleppt Gaia die völlig am Rand ihrer Kräfte ist, nach Sylum, dem vermeintlich gelobten Land in dem die Frauen (von Gesetz wegen 12 Kinder bekommen müssen) herrschen und die Männer zu Dienern und Spermienspendern werden.

    Doch auch hier ist nicht alles Gold was glänzt, Leon taucht wieder auf und weckt die Vergangenheit und vermeintlcih vergessene Gefühle; Gaia entdeckt das andere Geschlecht - doch lesen Sie selbst. Es lohnt sich!

    Caragh O'Brien kann wirklich in dieselbe Kerbe schlagen wie beim ersten Band. Für meinen Geschmack genau richtig: Surreal, locker, süffig und fesselnd. Das richtige Buch zum vorsichtig Angst kriegen vor der Zukunft, und trotzdem geniessen. Fördert das Nachdenken und Ressourcensparen...

    ab 14 kann man das Buch gut lesen, auch für junggebliebene Frauen eignet es sich. Ob es sich allerdings für Jungs eignet, das sei dahingestellt.


Kundenrezensionen

  • Wann kommt endlich der dritte Teil??? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Antje Roschlau, am 10.12.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich hätte nie gedacht, dass mich nach „Die Tribute von Panem“ nochmal ein Dystopiebuch so packt und sehnsüchtig auf den dritten Teil warten lässt. Aber es ist bei dieser Story passiert. Gut geschrieben, leicht zu lesen. Abenteuer, Liebe und Spannung! Also alles, was für mich ein gutes Buch haben muss. Ein All-Age-Tipp, der für mich absolut lesenswert ist und bestimmt auch aus einem Lesemuffel eine Leseratte macht!

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  • Bleibst du deinen Idealen treu? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Denise Half, am 26.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Gaia Stone, die jugendliche Hebamme, ist den Fängen der Enklave zwar entkommen, doch kam sie dabei vom Regen in die Traufe. Das schier endlose Ödland erstreckt sich in jede Richtung und nicht nur sie ist ausgezerrt und dem Ende nahe, sondern auch ihre kleine, neugeborene Schwester atmet kaum noch. Kurz vor dem nahenden Ende werden die beiden Flüchtlinge gerettet und in den berüchtigten toten Wald gebracht. Kaum, dass Gaia sich bewusst wird, wo sie hingekommen ist, bricht die Wahrheit über sie zusammen: Sie floh vor einer grausamen Diktatur und landete in einer anderen. Auch hier werden Kinder den Eltern geraubt, wenn diese nicht in einer Ehe gezeugt wurden. Als wäre das noch nicht genug, sind hier die Frauen an der Macht und das rücksichtslose Oberhaupt der Gemeinschaft diktiert jedem Individuum, wie es zu leben hat. Zunächst scheint es, als gäbe Gaia nicht auf, um ihren Idealen treu zu bleiben – auch als Treueschwur ihren toten Eltern gegenüber. Doch schon bald soll die junge Hebamme im bestehenden System gebrochen werden. Wird sie sich beugen oder doch weiter kämpfen?
    Im zweiten Teil der Geschichte erfährt die Hauptdarstellerin ein weiteres Mal, was es heißt, für das Wohl aller auf die eigenen Bedürfnisse zu verzichten und sich unterzuordnen. Auch wenn es zunächst so scheint, als würde sich die Story des ersten Bandes wiederholen, ist die Ausrichtung und Grundsituation doch eine ganz andere. Neben einer nervenaufwühlenden Dreiecksbeziehung steht auch der Umsturz des Systems im Zentrum der Geschichte. Hoffnung und Verzweiflung, Glück und Bedrückung stehen im krassen Gegensatz zueinander und passen trotz allem harmonisch in das gesamt Geschehen. Beim ersten Teil lief es wohl besonders Müttern mit eigenen Kindern kalt den Rücken hinunter. Der zweite Teil ist aber für Frauen, Männer, Mädchen und Jungs gleichermaßen prägend.

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  • Verloren in der Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Schwarzenbrunner Gregor, am 30.10.2012

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    Die Geschichte rund um Gaja Stone geht weiter. Nachdem sie viele Verluste hinnehmen musste, wird sie mitten im Ödland von einem Fremden gerettet. Nicht nur sie ist von der Enklave geflohen. Aber kann das Leben außerhalb der Enklave wirklich besser sein?

    Im zweiten Band hat Caragh O`Brien eine neue Sicht auf die Zukunft gezeichnet. Die Spannung fand ich eindeutig höher, als im ersten Teil, was aber auch an der Veränderung der Protagonisten liegt, die sie durchmachen müssen. Eindeutig gefällt mir hier die taffe Gaja Stone. Auch kommt mir vor, dass mehr auf das Detail geachtet worden ist, als im ersten Teil. Das Land der verlorenen Träume ist eindeutig stimmiger. Die Sätze sind kurz und prägnant, wodurch eine ganz eigenwillige Atmosphäre geschaffen wird. Und dabei muss sich Gaja wieder entscheiden, zwischen persönlichen Glück und dem Recht für die ganze Gesellschaft. Für Gerechtigkeit und Moral, oder eigenen Emotionen.

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  • Genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geschichte kann mit dem 1. Band sehr gut mithalten! Wunderschön geschrieben und unglaublich spannend!


    Die Szenen zwischen Leon und Gaia finde ich besonders schön, wie er sich um sie kümmert...
    Oft musste ich während dem lesen kurz schmunzeln :)


    Sehr empfehlenswert, allerdins sollte man vorher Band 1. gelesen haben, sonst versteht man die Geschichte nicht.

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  • Kann auf jeden Fall mit Band 1 mithalten! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Amelie, am 09.07.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe mir erst nach dem Lesen des Buches viele der Rezensionen durchgelesen und kann eigentlich alle recht gut nachvollziehen. Diejenigen, die hieran kritisieren, tun das hauptsächlich an Gaia. Es stimmt, dass sie sich hier etwas verändert, aber ich persönlich finde, dass das unausweichlich war nach allem, was sie durchgemacht hat. Sie muss in diesem zweiten Band vor allem lernen, dass es manchmal vielleicht gar keine schlechte Idee ist, sich dem System zu fügen. Zumindest in einigen wenigen Situationen. Man kann nicht immer alles anzweifeln und es ist entscheidend zu lernen, wann es entscheidend ist seine Stimme zu erheben. Dadurch, dass Gaia hier in eine völlig neue Zivilisation eingeführt wird und auch ihre Vergangenheit zu Beginn kaum einen Teil ihres neuen Lebens einnimmt, liest sich dieser zweite Band ganz so als sei es der erste Band einer Geschichte. Gaia entdeckt auch sofort wieder die Fehler in diesem System, besonders natürlich, weil die Gesetze hier völlig verdreht sind und durch die geringe Anzahl an Frauen, sie diejenigen sind, die alle Macht haben. Also genau das Gegenteil von der Welt in der Gaia groß geworden ist.
    Dass sich plötzlich so viele junge Männer für Gaia interessieren wirkt zu Beginn etwas übertrieben besonders, da sich bei ihr zu Hause ja niemand außer Leon für sie interessiert hat, aber je besser man diese andere Zivilisation kennen lernt desto logischer erscheint es! Was den jungen Peter angeht so finde ich nicht, dass Gaia sich hier sehr rücksichtslos verhalten hätte. Vielleicht hat sie den einen oder anderen Fehler gemacht, aber sie ist auch erst sechzehn Jahre alt und alle ihre Handelsweisen waren sehr gut nachvollziehbar von daher kann man ihr die Fehler, die sich macht leicht verzeihen. Besonders da sie sie selbst einsieht und alles versucht um die Dinge wieder gerade zu biegen.
    Was mich an diesem Buch am meisten überzeugen konnte (außer der wunderbaren Schreibweise, die ich ja auch beim ersten Band schon sehr mochte) waren die Charaktere und die Spannung, die hier aufgebaut wurde. Die Charaktere waren sehr authentisch und wirklich alle waren durch und durch sympathisch. Selbst die Matrarch, die ja hier ein wenig die Rolle der "Bösen" einnahm, konnte man gut verstehen und hat sie doch auch irgendwo ins Herz geschlossen. Und wenn einer Autorin das gelingt, dann sollte das schon was heißen.
    Ich finde es jedenfalls interessant welche Wende die Geschichte genommen hat und was Caragh O'Brien wohl im dritten Teil aus der großen Konfrontation noch machen wird...

    Fazit

    Schreibstil: 4,5 Herzen
    Charaktere: 4,5 Herzen
    Spannung: 4,5 Herzen
    Emotionale Tiefe: 4 Herzen
    Humor: 3 Herzen
    Originalität: 4 Herzen

    Ein wirklich toller zweiter Band, der sich zwar wie ein erster Band liest bei dem bei mir aber dann der Funke übergesprungen ist, der bei Die Stadt der verschwundenen Kinder noch nicht so ganz überspringen wollte. Und nun warte ich sehnsüchtig auf den dritten Band...

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  • Das Land der verlorenen Träume Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von I. Schneider, am 02.07.2012

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    Gaia, die sechzehnjährige Hebamme, die im ersten Teil mit ihrer neugeborenen Schwester Maya aus der Enklave in die Ödnis flüchten konnte, wird rechtzeitig vor dem Verdursten gerettet. Ihr Retter nimmt sie und Maya mit zu seiner Siedlung, die, wie sich herausstellt, genau der Ort ist, an dem Gaias Großmutter gelebt hat. Der Ort Sylum wird nur von Frauen regiert und es ist das Problem aufgetaucht, dass zu wenige Mädchen geboren werden. Das macht sich an allen Ecken und Enden bemerkbar, was Gaia das Leben dort ziemlich erschwert. Als plötzlich Leon auftaucht ändert sich alles...

    Genauso mitreissend wie der erste Teil!!!!

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  • Verlorene Träume Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lisa Schmatz, am 21.05.2012

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    Gaia Stone ist ein junges Mädchen, das früh lernen muss erwachsen zu werden. Wie ihre Mutter, beschließt sie Hebamme zu werden und der Enklave zu dienen.
    Die Enklave besitzt die absolute Macht, hinter ihre Mauern darf nur, wer auserwählt wurde.
    Gaia ist verpflichtet jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abzugeben. Für Gaia eine fast unmögliche Aufgabe, einerseits muss sie um ihr Leben fürchten wenn sie den Regeln der Enklave nicht Folge leistet, andererseits zerreißt es ihr das Herz den Müttern die Babies wegzunehmen.
    Als eines Tages Gaias Eltern verschwinden und klar wird, dass sie von der Enklave entführt wurden, beschließt sie die Grenze zu überschreiten.
    Sie findet nur ihre Mutter wieder und als die Ereignisse sich überschlagen muss sie Hals über Kopf fliehen. Ein Fremder findet sie und bringt sie an einem Ort der laut der Enklave eigentlich nicht existieren dürfte…
    Tolle Geschichte, spannend verpackt!

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  • Erstklassige Romantasy! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Joke Hoogendoorn, am 13.05.2012

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    Endlich der zweite Teil in der Reihe um Gaia Stone! Genau wie der erste Band Spannung pur, aber auch viel Gefühl und Romantik. Gaia landet nach ihrer Flucht aus der Enklave mit ihrer Babyschwester Maya in Sylum, wo die Frauen herrschen. Es passieren da merkwürdige Sachen, und dass fast ausschließlich Jungs geboren werden, ist nur eine davon. Gaia will sich nicht ohne Weiteres den Regeln der Matrarch beugen, hat aber letztendlich kaum eine Wahl. Außerdem wird sie aus ihren Gefühlen nicht schlau. Sie fühlt sich zu den beiden Chardobrüdern hingezogen, aber wie steht es um ihre Gefühle für Leon, der ihr nach Sylum gefolgt ist? Nachdem ich das Buch zugeschlagen hatte, konnte ich nur eins: Hoffen, dass die Fortsetzung bald kommt!

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  • Endlich geht es weiter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Franziska Beier, am 10.04.2012

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    Die Geschichte von Gaia geht weiter! Endete Teil 1 noch mit einem Cliffhanger und ließ einen wissensdurstig zurück, lässt Teil 2 wirklich keine Wünsche offen.
    Romantik pur ist angesagt, ich kam nicht mehr raus aus dem Mitfiebern und Seufzen.
    Wirklich schönes Romantasy-Buch zum durchschmökern!

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  • Gute Fortsetzung mit Schwächen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tanja Voosen, am 29.03.2012

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    Der Schreibstil der Autorin bleibt auch hier wieder wunderbar lebendig und eindringlich. Man kann sich bestens in Gaia hinein versetzten und spürt ihre Ängste und Sorgen, um sich selbst und ihre Schwester. Genau wie sie, bangt man mit, freut sich, als sie endlich den Ort der Sicherheit erreicht hat, nur, um erneut vor den Kopf gestoßen zu werden. Die Geschichte baut direkt zu Beginn sehr viel Spannung auf und sofort findet man sich im Geschehen wieder. Die Idee der Stadt inmitten eines Ödland und all ihren Geheimnissen und Regel fand ich sehr gelungen. Als Leser findet man sich an einem Ort wieder, den man wie Gaia erst einmal verstehen muss und das fällt nicht leicht. Man ist geschockt und verärgert über die Zustände und das Leserherz schlägt eindeutig für Gaia als sie dem System dort den Kampf ansagt.

    Neu eingeführte Charaktere konnten mich auch überzeugen, da sie alle authentisch dargestellt waren und sympathische oder interessante Charakterzüge hatten. Auch „die Bösen“ sind genauso tiefgründig wie im ersten Band und so verfolgt man Dialoge und Wendungen stets gespannt und erwartungsvoll mit.

    Ab der Mitte des Buches nimmt all das aber leider etwas ab. Die Autorin hat aus Leon einen ganz anderen Charakter gemacht. Man zweifelt genau wie Gaia daran, ob man ihn jemals richtig gekannt hat. Er verhält sich unmöglich und die Magie zwischen ihm und Gaia ist wie weggeblasen! Das fand ich wirklich schade! Zwar war der Konflikt in den Ansätzen sehr gut erklärt, aber die meiste Zeit war einfach sehr unklar, warum Leon sich nun so gegensätzlich verhält, was mich sehr verwirrte. Zudem ändert auch Gaia im Verlauf der Story sich um 180°! Aus der starken, mutigen Frau, die zuvor noch rebellierte wird eine Person, die sich lieber verkriecht und den Regeln des Stadtoberhaupts folgt. Natürlich konnte ich nachvollziehen, das Gaia nur ihre Schwester schützen wollte, aber es war schade zu sehen, wie ein Charakter so schnell an Farbe verlieren kann. Zum Glück ändert sich das zum Ende des Buches wieder etwas. Dort erkennt man nämlich, dass Leon und Gaia ihren Kampfgeist zurück erlangen!

    Der Plot ist abwechslungsreich und vor allem einfallsreich. Auch, wenn es einige etwas langatmige Stellen gibt, so wird man sehr gut unterhalten. Auch in diesem Band gibt es wieder einen Code zu knacken und ein großes Geheimnis zu lüften und ich war echt überrascht wie gut die Autorin es wieder geschafft hat, den Leser zum mitdenken anzuregen! Gefühle, Spannung und kleine Schocker sind eine gelungene Mischung. Innere Konflikte stehen ebenfalls stark im Vordergrund und das vertiefen von Beziehungen und die Frage nach richtig oder falsch. Es ist erschreckend zu sehen, wie schnell Macht die Menschen verändert und was guter Glaube alles Boshaftes bewirken kann. Der Zweck heiligt nicht immer die Mittel!

    Fazit

    Wer Band 1 mochte wird auch hier nicht enttäuscht werden. Man sollte jedoch die Erwartungen etwas herunter schrauben, denn Band 1 ist um längen besser in so ziemlich jedem Element der Geschichte ;P

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  • Einfach nur schön! - Unbedingt lesen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.03.2012

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    Das Land der verlorenen Träume ist die wundervolle Fortsetzung von Die Stadt der verschwundenen Kinder von Caragh O´Brien.
    Mir das Buch einfach nur super gut gefallen!
    Die Geschichte um Gaia und Leon fasziniert mich einfach immer wieder und hat mich auch dieses Mal wieder in ihren Bann gezogen.
    Die Geschichte spielt diesmal gänzlich an einem anderen Schaupplatz. Also nicht mehr in Wharfton und der Enklave, sondern in Sylum, ein kleinen Dörfchen.
    Die Geschichte ist meiner Meinung nach spannend un dliebevoll erzählt. Diesmal geht es auch noch mehr um Gaias Liebe zu Leon (oder anderen Männern), was ich persönlich sehr gerne mag.
    Die Geschichte sollte man unbedingt lesen, vor allem, wenn man schon Die Stadt der verschwundenen Kinder gelesen hat.
    Einfach nur schön zu lesen und nebenbei eine interssante Fortsetzung, in der Gaia viele Entscheidungen treffen muss und für sich selbst entscheiden muss, welchen Weg sie in ihrer neuen Heimat einschlägt.

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