Seekers 01. Die Suche beginnt

Die Suche beginnt

von Erin Hunter

Buch

gebunden (352 Seiten)

2. Deutsche Erstausgabe

Sprache: Deutsch

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»Ich werde tun, was du gesagt hast, und zu dem Ort des endlosen Eises gehen. Und vielleicht, wenn das wirklich der Ort ist, an dem die Seelen tanzen, werde ich auch dich dort finden.«

Hoch im Norden Amerikas machen sich drei junge Bären, jeder auf sich gestellt, auf eine außergewöhnliche Reise. Lusa, die kleine Schwarzbärin aus dem Zoo, kann dem Ruf der Wildnis nicht länger widerstehen. Doch so hart hat sie sich das Leben draußen nicht vorgestellt. Kallik, die junge Eisbärin, die unter dramatischen Umständen ihre Mutter verloren hat, sucht verzweifelt ihren Bruder. Nur Toklo, der Braunbär, ist stark und unabhängig. Warum lässt er sich ausgerechnet auf die Freundschaft mit Ujurak ein? Dieser Vielgestaltige, der mehr ist als nur ein Bär, gibt ihm immer neue Rätsel auf ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.412
ISBN-10: 3-407-81104-7
EAN: 9783407811042
Originaltitel: Seekers, The Quest Begins
Erschienen: 23.02.2012
Verlag: Beltz
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Deutsche Erstausgabe
Seitenzahl: 352
Gewicht: 609 g
Altersempfehlung: ab 10
Übersetzer: Karsten Singelmann
Illustrator: Johannes Wiebel
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Erin Hunter

Hinter dem Namen Erin Hunter verbergen sich gleich drei Autorinnen. Während Victoria Holmes meistens die Ideen hat und das gesamte Geschehen im Auge behält, bringen Cherith Baldry und Kate Cary die Abenteuer Papier.

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Kundenrezensionen

  • Begeistert nach zähem Start Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.05.2012

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    Klappentext:
    „Ich werde tun, was du gesagt hast, und zu dem Ort des endlosen Eises gehen. Und vielleicht, wenn das wirklich der Ort ist, an dem die Seelen tanzen, werde ich auch dich dort finden.“

    Hoch im Norden Amerikas machen sich drei junge Bären auf eine außergewöhnliche Reise: Lusa, die kleine Schwarzbärin aus dem Zoo, kann dem Ruf der Wildnis nicht länger widerstehen. Doch so hart hat sie sich das Leben draußen nicht vorgestellt. Kallik, die junge Eisbärin, die unter dramatischen Umständen ihre Mutter verloren hat, sucht verzweifelt ihren Bruder. Nur Toklo, der Grizzly, ist stark und unabhängig. Warum lässt er sich ausgerechnet auf die Freundschaft mit Ujurak ein? Dieser Vielgestaltige, der mehr ist als nur ein Bär, gibt ihm immer neue Rätsel auf...

    Kallik und ihr Bruder lernen von ihrer Mutter alles Wichtige für Eisbären, auch dass der Feuerhimmel jedes Jahr früher erscheint und die Eisbären zwingt aufs Festland zu wandern um dort auszuharren, bis es wieder kälter wird und das Eis auf dem Meer sie tragen und versorgen kann. Die Reise aufs Festland allerdings ist auch für Eisbären riskant und gefährlich.

    Toklo ist mit seiner Mutter und seinem Bruder auf den Weg auf den Schnauzberg um rechtzeitig zum Lachsspringen am Lachsfluss zu sein. Toklo’s Bruder aber behindert sie beim Fortkommen, er ist schwach und kränklich.

    Kalliks und Toklos Probleme und ihr täglicher Kampf ums Überleben sind Lusa, der Schwarzbärin im Zoo völlig fremd. Sie wurde hier geboren und kennt weder Gefahren, noch Hunger. Sie lebt in Sicherheit ist aber gelangweilt von dem täglichen Einerlei und wünscht sich bald nichts mehr als das Leben in der Wildnis kennen zu lernen.

    Wir begleiten die drei Jungbären bei ihren jeweiligen Geschichten, die Kapitel wechseln die drei Bären jeweils ab. Obwohl sich die Geschichten der Bären auf den ersten Blick ähneln, können die LeserInnen bald erkennen, dass sie alle mit ihren ganz eigenen Herausforderungen fertig werden müssen.

    Ich habe mich mit diesem Buch zunächst sehr geplagt. Es war für mich immer wieder schwierig in die Gestalt der Bären zu schlüpfen und die Welt aus ihrer Sicht zu sehen. Befremdet haben mich auch die Schilderungen des Jagens und Erlegens von Beutetieren, ich brauchte einige Kapitel um die Gegebenheiten der Wildnis zu akzeptieren und nicht mehr bestürzt darauf zu reagieren.

    Mit Vorschreiten der Geschichte wurde mir aber auch mehr und mehr bewusst, dass sie in mir ganz viel aufwühlte und mich bewegte und anregte mich auch abseits des Buches mit ähnlichen Themen zu beschäftigen.

    Das Buch erzählt aus einem für mich ganz neuen Blickwinkel, wie Tiere mit der Umwelt, die der Mensch für sie geschaffen hat, durch seine Lebensart, umgehen müssen und zeigt auch Strategien, wie sie dies tun. Viele Dinge dabei haben mich sehr betroffen gemacht.

    Kallik, Toklo und Lusa sind mir schlussendlich sehr ans Herz gewachsen und ich wünsche mir für sie eine intakte Umwelt, anders als die, von Menschen beeinflusste, mit der sie zurechtkommen müssen.

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  • Neue Reihe! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Oberauer, am 27.03.2012

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    Zauberhaft
    Neuer Lesestoff für Warrior Cats Fans. Es ist der Start einer neuen Reihe! Die Geschichte spielt im Norden von Amerika und es machen sind ein Eisbär, ein Braunbär und ein Schwarzbär auf eine große Reise. WOW ein super Buch!! Total fesselnd! Muss mir sofort den zweiten Teil besorgen!

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  • Fans der Warrior Cats aufgepasst! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Bogenhuber, am 25.03.2012

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    Toklo, Lusa und Kallik; drei Bärenjunge, alleingelassen in einer Welt, in der nur die Stärksten durchkommen. Ob im Schneesturm des Eismeeres oder in der sengenden Hitze des Feuerhimmels, Hunger und Angst sind ihre ständigen Begleiter. Nie hätten sie sich das Überleben in der Wildnis so schwer vorgestellt.
    Sehr schön werden die Erlebnisse der drei Bären abwechselnd erzählt, so dass keine Langeweile aufkommt und die Spannung erhalten bleibt. Abenteuer pur!

    Wer die "Warrior Cats" liebt, kommt auch bei "Seekers" voll auf seine Kosten!

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  • Bärenstark! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexandra Bergmann, am 11.03.2012

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    Drei Jungbären - eine Eisbärin, ein Grizzly und eine Braunbärin - haben eines gemeinsam, sie müssen sich alleine durch die Welt schlagen und kommen dabei in viele brenzlige Situationen. Und dann ist dann noch dieser seltsame Bär, der sich auch in einen Menschen oder Adler verwandeln kann. Was wird die drei noch erwarten und werden sie finden was sie suchen?
    Total spannend super geschrieben.

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  • Spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christin Schlenker, am 02.03.2012

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    Die Geschichte beginnt mit der jungen Eisbärin Kallik, Bruder Taqqiq und ihrer Mutter Nisa, die auf der Suche nach Nahrung durch die ewige Eiswüste der Arktis streifen. Oder ist sie doch nicht mehr so ewig? Denn das Eis schmilzt und die Nahrung wird immer knapper, also muss die Familie weiter ziehen. Was die Drei auf Ihrer Suche erleben und wie es anderen Bären in entfernteren Regionen Nordamerikas ergeht, erfahren wir in der neuen Fantasy-Reihe „Seekers“ von Erin Hunter.

    „ Fantasy“ beschränkt sich hier bisher darauf, dass die Bären sprechen können und mit “menschlichen“ Gefühlen ausgestattet wurden. Jeder der Charaktere besitzt seine eigenen Wesenszüge, was der Geschichte eine gewisse Tiefgründigkeit verleiht. Von Anfang an fiebert man mit den tierischen Protagonisten mit und ist gespannt ob sie die Gefahren, die in der Wildnis lauern überwinden können und Ihre Ziele erreichen.

    Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschehnisse sehr authentisch verlaufen und es keiner Fantasiewesen mit besonderen Fähigkeiten bedarf um das Interesse zu wecken. Die verschiedenen Tiere mit Ihren Eigenschaften und die Regionen in denen sie leben (Wildnis, Eiswüste…) sind auch ohne diese Art von Fantasy sehr spannend und eindrucksvoll.

    Die Geschichte verläuft immer abwechselnd in 3 parallelen Handlungen. Diese Reihenfolge (Eisbärenfamilie -Kallik, Schwarzbären-Lusa , Grizzlys-Toklo) bleibt während des gesamten Buches erhalten. Trotzdem verliert man beim Lesen nie Anschluss an die vorherigen Geschehnisse. Die Geschichte wird dadurch besonders abwechslungsreich.
    Die Bären leben (noch) in verschiedenen Regionen, trotzdem verbindet sie alle etwas. Aber was ist das? Ob Lusa findet wen sie sucht? Und wer ist der geheimnisvolle Ujurak mit seinen seltsamen Eigenschaften, den Braunbär Toklo auf seiner Reise trifft?
    „Die Suche beginnt“ ist ein wirklich spannender Auftakt der neuen Reihe „Seekers“ von Erin Hunter.
    Auch erwachsene „Kinder“ werden an diesem Buch Freude haben u. seine pelzigen Protagonisten in ihr Herz schließen. Ich bin schon gespannt wie es im 2. Teil weiter geht!

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  • Die Suche beginnt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katja Rückert, am 02.03.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Endlich wieder neuer Lesestoff von den Autorinnen der "Warrior cats". In der neuen Serie geht es um drei Bärenkinder, von denen jedes aus unterschiedlichen Gründen auf sich allein gestellt ist: Lusa, die kleine Schwarzbärin aus dem Zoo, Toklo, der Grizzly, und Kallik, die kleine Eisbärin. Die einzelnen Charaktere sind so liebevoll beschrieben, daß sie dem Leser sofort ans Herz wachsen und man mit ihnen fiebert, ob sie das große Ziel erreichen werden. "Seekers 1" ist ein toller Auftakt zu einer Serie, die viele Abenteuer verspricht, in der aber auch der Klimawandel und sein Einfluß auf das Leben der Tiere eine große Rolle spielt. Ich freue mich auf mehr...

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