Adrenalin

Thriller

von Michael Robotham

Buch

Taschenbuch (444 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Wird nachgedruckt, Termin unbekannt
11.12.2006

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Weitere Artikelinformationen

Ein psychologischer Thriller der Extraklasse!


Eine junge Krankenschwester wird grausam ermordet aufgefunden. Als die Polizei den renommierten Psychotherapeuten Joe O'Laughlin um Hilfe bei den Ermittlungen bittet, beschleicht diesen schon bald ein böser Verdacht: Die Verletzungen des Mordopfers stimmen in erschreckender Weise mit den Gewaltphantasien seines Patienten Moran überein. Joe ahnt nicht, dass er Gefahr läuft, in eine heimtückische Falle zu geraten - und dass nicht nur sein eigenes Leben an einem seidenen Faden hängt ...






Pressestimmen:

"Sie finden Thriller langweilig? Immer das Gleiche: ein Mord, ein Täter, am Ende die Lösung? Na, dann lesen Sie mal Michael Robothams Debüt. Jede Wette: Auch Ihr 'Adrenalin'-Spiegel wird steigen ..." (Stern)

"... der Erstling von Michael Robotham ist ein sarkastischer und ironischer Psychothriller. Trotz bitterböser Handlung sehr humorvoll. Ein absoluter Hit aus London!" (Berliner Zeitung)

"Starke Figuren und ein meisterhaft geführter Plot: 'Adrenalin' ist eine ungemein spannende Lektüre - und Robotham ein neuer Name, von dem wir einiges erwarten dürfen!" (The Sunday Telegraph)

Produktdetails

ISBN-10: 3-442-46324-6
EAN: 9783442463244
Originaltitel: The Suspect
Erscheint: 11.12.2006
Verlag: Goldmann
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 444
Länge/Breite: 190mm/121mm
Gewicht: 367 g
Übersetzer: Kristian Aus d. Englischen v. Lutze
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Kristian Aus d. Englischen v. Lutze

Lee Vance studierte in Harvard und arbeitete lange Jahre für Goldman Sachs, eine der ältesten und angesehensten Investmentbanken der Welt. Er lebt mit seiner Familie in New York.

Michael Robotham

Michael Robotham, geb. 1960 in New South Wales, Australien, war lange Jahre als Journalist für große Tageszeitungen und Magazine in London und Sydney tätig, bevor er sich ganz seiner eigenen Laufbahn als Schriftsteller widmete. Mit seinen Romanen sorgte er international für Furore und wurde mit mehreren Preisen geehrt. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney.

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Kundenrezensionen

  • "Wahnsinn...im wahrsten Sinne des Wortes!" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Hendrik Berling, am 21.05.2011

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    Michael Robotham versteht es seine Figuren in Szene zu setzen, sei es der an Parkinson erkrankte Psychologe oder seine wunderschöne Frau die mit dem in sich gekehrten Gatten zu kämpfen hat. Eine packende Story mit vielen Wendungen und spannenden Szenen. Mit einer Wortgewalt die einem die Gänsehaut auf die Arme treibt ist dies ein Thriller der Extra-Klasse und SEHR zu empfehlen.

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  • Schlimmer geht’s immer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Breuer, am 15.02.2011

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    Für Joe O’Loughlin bricht die Welt zusammen. Soeben hat er die Diagnose erhalten, dass er an Parkinson leidet. Doch dies ist erst der Beginn eines Alptraums für den angesehenen Psychologen. Als die Leiche einer ehemaligen Patientin gefunden wird steht Joe als Verdächtiger an oberster Stelle für den ermittelnden Detective Inspector Vincent Ruiz. Ein Katz- und Mausspiel nimmt seinen Lauf und Joe ist die Spielfigur eines perfiden Täters.

    Dass das Schicksal nicht einmal zuschlägt sondern öfters, merkt man als Leser dieser Geschichte. Anfangs wird Joe O’Loughlin noch als Held hochgejubelt, doch dann folgt der Fall. Zuerst die Diagnose Parkinson was das solide Familienleben des Psychiaters auf die Probe stellt und dann muss er vor der Polizei flüchten. Diese „Auf der Flucht“-Spannung lässt den Leser das Buch verschlingen. Beide Helden, Jäger und Gejagter, sind sympathisch und natürlich will man wissen wer der wahre Drahtzieher dieses bösen Planes ist.

    Ein Psychothriller, für Leser mit Drahtseilnerven.

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  • Weniger, wäre mehr Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von CaWa - die Leseratte, am 13.10.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Alles in allem ein guter Thriller, der auch diese Bezeichnung verdient. Bis einschließlich dem zweiten Teil des Buches hätte ich gut und gerne fünf Sterne gegeben, aber leider hat der Autor im letzten Teil alle Register gezogen, hat alle nur verfügbaren Klischees an Gewalt eingebracht, die in der Literatur, besser gesagt in der Trivialliteratur, Verwendung finden, um die Spannung zu steigern.

    Inhaltlich ein echter Hard-Core-Thriller - nichts für schwache Nerven, teilweise sehr blutrünstig, aber wenn man solche Stories mag, empfehlenswert. Aber eben nur mal der Abwechslung wegen.

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  • Einer der besten Psycho-Thriller der letzten Jahre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefan Heidsiek, am 16.09.2008

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Immer wieder, und in letzter Zeit auch immer häufiger, werden Neuerscheinungen im Bereich der Spannungsliteratur als die „Entdeckung des Jahres“ angepriesen, was schließlich zur Folge hat, dass die Bücher zwar gekauft, aber nicht selten ab der Hälfte zur Seite gelegt werden. Letztendlich ist es dann nämlich doch die Qualität des Romans selbst, welche bei all der guten Vermarktung den Ausschlag gibt. Zugegeben: Aufgrund des reißerischen Titels und des lieblosen Covers fällt es schwer Michael Robothams Debüt „Adrenalin“ die Chance einzugestehen, eben jener neue Stern am Krimi-Himmel zu werden. Doch das sollte man, denn das Zeug dazu hat er. Schon nach den ersten beiden Kapiteln vermag der kurzweilige, trockene Schreibstil zu gefallen, hat der Leser die natürliche Art des „Ich“-Erzählers“ Joe O’Laughlin lieb gewonnen. Laughlin ist erfrischenderweise mal nicht der toughe, kaputte Detektiv, sondern stattdessen ein liebevoller Familienvater, der eher zufällig in den Mordfall verwickelt wird. Wegen seines Jobs als Psychotherapeut von dem ermittelnden Detective Inspector Ruiz zu Rate gezogen, wird er im Laufe der Ermittlungen plötzlich selbst zum Hauptverdächtigen. Während er verzweifelt versucht seine Unschuld zu beweisen, um die eigene Haut zu retten, sieht er sich gleichzeitig gezwungen, den wahren Schuldigen zu finden und zu überführen. Da er aufgrund seiner parkinsonschen Krankheit nicht die direkte Konfrontation suchen kann, muss er sich mit zahlreichen Gesprächen behelfen und seinen analytischen Verstand gebrauchen, um das Rätsel zu lösen, was sehr plausibel wirkt und dank eines gleichmäßigen Spannungsaufbaus mit überraschenden, aber nachvollziehbaren Wendungen auch so rüberkommt. Positiv beeinflusst wird dies vom flüssigen, zwar stellenweise ausschweifenden, aber nie abschweifenden Schreibstil Robothams, der mit knappen, aber aussagekräftigen Beschreibungen und einer sehr bildhaften Alltagssprache gefällt. Insgesamt ist „Adrenalin“ ein sehr gutes Buch, das besonders durch einen authentischen Protagonisten, die spannende Handlung und den kurzweiligen Wortwitz besticht. Für mich definitiv einer der besten Psycho-Thriller der letzten Jahre.

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