Lexikon des internationalen Films - Filmjahr 2009

Das komplette Angebot im Kino, Fernsehen und auf DVD

von Horst P. Koll, Hans Messias

Buch

Taschenbuch (593 Seiten)

1. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Auch für das Jahr 2009 bietet das Filmjahrbuch für jeden Film, der im Kino, im Fernsehen oder auf DVD/Blu-ray gezeigt wurde, eine Kurzkritik. Das bedeutet aber keine Gleichbehandlung, schnell erschließt sich bei der Lektüre, wo Qualität zu finden ist.
Die Rubriken Die besten Kinofilme, Sehenswert 2009, Kinotipp der katholischen Filmkritik und schließlich die Prämierung von rund 50 besonders herausragenden DVD-Editionen (der Silberling der Zeitschrift film-dienst) machen Lust, den einen oder anderen Film kennenzulernen oder ihn erneut anzusehen.
Das Jahrbuch 2009 trägt der steigenden Zahl von Blu-ray-Editionen in einem eigenen Besprechungsteil Rechnung.
Ein detaillierter Jahresrückblick lässt Monat für Monat die besonderen Ereignisse des vergangenen Filmjahrs Revue passieren.
In Zusammenarbeit mit dem Verband der Filmkritiker arbeiten die Notizen zum Kino aktuelle Themen essayistisch auf.
Der Anhang informiert über Festivals und Preise und liefert ein umfangreiches und aktuelles Verzeichnis von Anschriften aus der Film- und Fernsehbranche.

Zugabe: Mit dem Kauf des Buches erwirbt man für ein Jahr die Zugangsberechtigung für die komplette Online-Filmdatenbank des film-dienst im Netz mit 67.348 Filmen und 215.964 Personen

Produktdetails

ISBN-10: 3-89472-559-1
EAN: 9783894725594
Erschienen: März 2010
Verlag: Schüren Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1. Auflage
Seitenzahl: 593
Länge/Breite: 219mm/150mm
Gewicht: 792 g
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  • Kein Lexikon Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Einen Teil der Mängel hat man anscheinend erkannt, mit denen dieses Lexikon in den vergangenen Jahren erschienen ist, und (wenigstens) eine Kleinigkeit geändert: mit dem Kauf dieses Lexikons erwirbt man den Zugang zur Online-Datenbank. Sie müssen aber schnell sein: am 1.4.2011 endet dieser Zugang!

    Wer aber den 'Film-Dienst' sowieso monatlich liest, hat den Zugang zum Online-Archiv beim Abo dabei. Lexikon-Freunde, die ein BUCH haben möchten als Zusammenfassung und für einen Gesamtüberblick schauen bei diesem 'Lexikon' durch die Finger - wie in den Jahren davor. Alle Jahre wieder auch die Eigentümlichkeit, dass Filme mit „The ...“ im Titel unter „The“ zu suchen sind, während man Filme mit „Der ...“ unter dem nächsten Buchstaben findet.

    Ein Verzeichnis aller Filmschaffender fehlt: Sie suchen einen bestimmten Schauspieler? Fehlanzeige. Oder Sie möchten alle Filme eines bestimmten Komponisten finden? Keine Chance. Das einzige Register ist das der Regisseure - und das ist fehlerhaft: wenn Sie z.B. die Kritik zur Trilogie nach den Büchern von Stieg Larsson suchen und Ihnen ist der Name der Filme entfallen - wonach wollen Sie suchen? Nach einigem Blättern finden Sie dann den Titel 'Verblendung' und sehen unter dem Namen des Regisseurs (Niels Arden Oplev) nach, wie die beiden anderen Filme heißen: dieser Name fehlt im Verzeichnis der Regisseure. Gäbe es (auch) ein Archiv der Schauspieler oder der Drehbuchautoren - am Besten beides! - dann wäre ein fehlender Name egal. Aber so?

    Toll (wie in allen Jahren) ist dafür die Vollständigkeit der aufgezählten Filme: sogar an TV-Premieren wie 'Das Traumhotel' von Otto W. Retzer hat man gedacht ...

    Den Überblick über die Verstorbenen der Filmbranche hat man leider wieder ausgelassen; ein paar Namen werden erwähnt, aber wo bleiben Würdigungen von Natasha Richardson, Maurice Jarre, Niki List oder der Drehbuchautoren Horton Foote ('Tender Mercies - Comeback der Liebe'), Erich Segal ('Love Story') und Larry Gelbart ('Tootsie')?

    Über allem schwebt der Hinweis auf die Online-Datenbank, in der man alles findet. Als Buchkäufer möchte man aber das Filmjahr in BUCHform haben - als gebundenes Buch, Hardcover, vollständig. In der vorliegenden Form aber - fehlerhaft, unvollständig und nur als teilweiser Ausdruck der Online-Version - ist das Buch deutlich zu teuer.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

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    Einen Teil der Mängel hat man anscheinend erkannt, mit denen dieses Lexikon in den vergangenen Jahren erschienen ist, und (wenigstens) eine Kleinigkeit geändert: mit dem Kauf dieses Lexikons erwirbt man den Zugang zur Online-Datenbank. Sie müssen aber schnell sein: am 1.4.2011 endet dieser Zugang!

    Wer aber den 'Film-Dienst' sowieso monatlich liest, hat den Zugang zum Online-Archiv beim Abo dabei. Lexikon-Freunde, die ein BUCH haben möchten als Zusammenfassung und für einen Gesamtüberblick schauen bei diesem 'Lexikon' durch die Finger - wie in den Jahren davor. Alle Jahre wieder auch die Eigentümlichkeit, dass Filme mit „The ...“ im Titel unter „The“ zu suchen sind, während man Filme mit „Der ...“ unter dem nächsten Buchstaben findet.

    Ein Verzeichnis aller Filmschaffender fehlt: Sie suchen einen bestimmten Schauspieler? Fehlanzeige. Oder Sie möchten alle Filme eines bestimmten Komponisten finden? Keine Chance. Das einzige Register ist das der Regisseure - und das ist fehlerhaft: wenn Sie z.B. die Kritik zur Trilogie nach den Büchern von Stieg Larsson suchen und Ihnen ist der Name der Filme entfallen - wonach wollen Sie suchen? Nach einigem Blättern finden Sie dann den Titel 'Verblendung' und sehen unter dem Namen des Regisseurs (Niels Arden Oplev) nach, wie die beiden anderen Filme heißen: dieser Name fehlt im Verzeichnis der Regisseure. Gäbe es (auch) ein Archiv der Schauspieler oder der Drehbuchautoren - am Besten beides! - dann wäre ein fehlender Name egal. Aber so?

    Toll (wie in allen Jahren) ist dafür die Vollständigkeit der aufgezählten Filme: sogar an TV-Premieren wie 'Das Traumhotel' von Otto W. Retzer hat man gedacht ...

    Den Überblick über die Verstorbenen der Filmbranche hat man leider wieder ausgelassen; ein paar Namen werden erwähnt, aber wo bleiben Würdigungen von Natasha Richardson, Maurice Jarre, Niki List oder der Drehbuchautoren Horton Foote ('Tender Mercies'), Erich Segal ('Love Story') und Larry Gelbart ('Tootsie')?

    Über allem schwebt der Hinweis auf die Online-Datenbank, in der man alles findet. Als Buchkäufer möchte man aber das Filmjahr in BUCHform haben - als gebundenes Buch, Hardcover, vollständig. In der vorliegenden Form aber - fehlerhaft, unvollständig und nur als teilweiser Ausdruck der Online-Version - ist das Buch deutlich zu teuer.

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