Partitur des Todes

Kriminalroman

von Jan Seghers

Buch

Taschenbuch (475 Seiten)

Sprache: Deutsch

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«PARTITUR DES TODES IST EIN MEISTERSTÜCK DES EUROPÄISCHEN KRIMINALROMANS.» ZEIT ONLINE Sechzig Jahre lang glaubte Georges Hofmann, alles hinter sich gelassen zu haben. Bis man ihm einen geheimnisvollen Umschlag übergibt. Darauf der Name seines Vaters und das Wort «Auschwitz». Wenige Tage später sterben fünf Menschen auf einem Schiff am Mainufer, und eine Journalistin verschwindet - in ihrem Besitz eine verschollen geglaubte Partitur. Und dann taucht ein Mann auf, den alle für tot hielten. Georges ahnt, dass es an der Zeit ist, nach Deutschland zurückzukehren ... Der dritte Fall für Kommissar Robert Marthaler

Produktdetails

ISBN-10: 3-499-24535-3
EAN: 9783499245350
Erschienen: 01.08.2009
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 475
Länge/Breite: 192mm/116mm
Gewicht: 339 g
Reihe: rororo Taschenbücher
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Jan Seghers

Jan Seghers, alias Matthias Altenburg, wurde 1958 geboren. Er ist Schriftsteller, Reporter, Kritiker und Essayist und lebt in Frankfurt am Main. 2008 erhielt Jan Seghers den Literaturpreis der Stadt Offenbach.

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Kundenrezensionen

  • Kriminalistische Feinarbeit! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniela P., am 13.02.2013

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    Paris, 2005: Georges Hofmann erhält einen Umschlag. Als Absender steht der Name seines Vaters und "Auschwitz" darauf.
    Frankfurt am Main, wenige Tage später: Fünf Menschen werden auf einem Schiffsrestaurant am Mainufer erschossen aufgefunden. Ein Motiv für diese Tat gibt es auf den ersten Blick nicht. Eine Journalistin ist verschwunden und mit ihr der Inhalt des Umschlags von Georges Hofmanns Vater. Kommissar Robert Marthaler ermittelt und findet Hintergründe für die Tat, mit denen er sich eigentlich nie beschäftigen wollte.

    "Partitur des Todes" ist der dritte Fall für Robert Marthaler. Jan Seghers ist ein hochspannender Krimi gelungen, der einem keine Atempause gönnt. Immer gibt es eine neue Spur, immer wieder Sackgassen. Wer gerne Ermittlerarbeit verfolgt, ist mit diesem Buch sehr gut bedient.

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  • Band 3 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 29.12.2012

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    Inhalt:
    Sechzig Jahre lang wollte Georg Hofmann alles vergessen: seine Kindheit, seine Eltern, sein Land. Doch dann wird ein geheimnisvoller Umschlag entdeckt, darauf sein Name und das Wort "Auschwitz". Wenige Tage später geschieht in Frankfurt ein grauenhaftes Verbrechen. Und ein Mann taucht auf, den alle für tot gehalten haben. Während Hauptkommissar Marthaler fieberhaft ermittelt, erhält er von seiner Freundin Tereza eine Nachricht, die sein Leben verändern wird.

    Ein spannender Krimi, bei dem man zunächst die Zusammenhänge gar nicht erkennen kann, was sich natürlich im Laufe der Ermittlungen ändert. Erst ganz am Ende wird der Täter entlarvt und auch da gibt es wieder Verbindungen, die man erst dann entdeckt. Auch das Privatleben der ermittelnden Beamten ist sehr interressant. Ich bin derart begeistert, das mich nun auch die anderen Fälle brennend interressieren.

    Reihenfoge der "Marthaler-Serie"

    1. Ein allzu schönes Mädchen
    2. Die Braut im Schnee
    3. Partitur des Todes
    4. Die Akte Rosenherz

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  • Reise in die Vergangenheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.04.2012

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    Die Geschichte beginnt in Frankreich, wo der Revuetheaterbesitzer Georges Hofmann ins Arte Studio eingeladen und dort von der Fernsehjournalistin Valerie interviewt wird. Während des Gesprächs erzählt er – eigentlich ungewollt – von der Zeit des Nationalsozialismus und die verdrängten Erinnerungen kommen in ihm zum Vorschein.

    Nach der Sendung wird ihm ein Umschlag zugespielt, auf dem lediglich das Wort „Auschwitz“ steht und in dem sich eine noch nicht veröffentlichte Operette von Jacques Offenbach befindet. Valerie schlägt Georges vor, für ihn in Deutschland nach einem Käufer zu suchen und begibt sich auf die Reise.

    Wenige Tage später ereignet sich im „Sultans Imbiss“ am Frankfurter Mainufer ein Massaker: Fünf Menschen werden erschossen und vom Wirt fehlt jede Spur. Außerdem wurde Valerie entführt. Die Zeugin Eva Helberger hat alles beobachtet und auch der Polizei gemeldet – die jedoch den Anruf zunächst nicht ernst nimmt.

    Kommissar Marthaler nimmt die Ermittlungen auf, die ihn in die Zeit der NS-Verbrechen führen und ihm – sowie dem Leser – deutlich machen, dass diese Zeit längst noch keine abgeschlossene Vergangenheit ist.

    Die Entwicklung der Geschichte hat mich äußerst positiv überrascht. Zunächst sind dem Leser die Zusammenhänge der unterschiedlichen und scheinbar voneinander unabhängigen Handlungsstränge noch nicht bewusst und es dauert auch fast bis zum Ende hin, bis die Parallelen sichtbar werden. Alles in allem ein äußerst gelungener Kriminalroman mit unerwarteten Wendungen.

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  • Von Anfang bis Ende gut durchdacht! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke Buckow, am 24.10.2011

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    Dieser Kriminalroman hat Klasse! Der Leser hat bis zur Auflösung des Falles bestenfalls eine Ahnung, wie alles zusammenhängen könnte. Besonders interessant finde ich die Darstellung der Ermittlungsarbeit, welcher in diesem Roman die meiste Aufmerksamkeit gewidmet ist. Es wirkt alles sehr glaubhaft, zumal die Ermittler sich auch das eine oder andere Mal irren, wichtige Details zunächst vergessen und der Zeit hinterherrennen müssen. Und der Leser rennt mit, denkt mit und kann es nicht erwarten, auch den nächsten Roman von und mit dem Ermittler Robert Marthaler in die Finger zu bekommen....

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  • Ein zu Recht preisgekrönter Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Birgit Menzel, am 26.07.2010

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    Der 3. Fall von Kommissar Robert Marthaler führt uns zunächst nach Paris im Mai 2005. Dort fiebert der rüstige, liebenswerte 75-jährige Monsieur Georges Hofmann seinem 1. Fernsehauftritt entgegen. Am Abend soll er in einem Fernsehstudio sitzen und über sein Leben berichten.Die junge Journalistin Valerie will ihn für die Sendung "Nachbarn wie du und ich" interviewen.Gleich darauf wird Monsieur Hofmann von seiner Vergangenheit eingeholt, die gut 60 Jahre zurückliegt und ins Deutschland zur Zeit des 2. Weltkrieges führt. Und Robert Marthaler hat derweil die gegenseitigen Verbindungen "seiner" 5 Leichen zu klären.
    Der straffe Spannungsbogen fesselt den Leser von Anfang bis Ende. Die Auflösung der Verwicklungen ist nicht schon vorzeitig durchschaubar, sondern überrascht in diesem in sich stimmigen Krimi wirklich erst am Schluss.

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  • Marthaler ermittelt wieder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Claudia Stadler-Desch, am 17.11.2009

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    Der Autor Jan Seghers legt hier seinen dritten Marthaler Krimi mit Lokalkolorit Frankfurt vor.Spannende Handlung und ein interessanter Kommissar, der sich weiterentwickelt, fesseln beim Lesen. Mehr als eine Handvoll Leichen schrecken ab und lassen rätseln. Themen wie Musik und das dritte Reich bestimmen die kriminalistische Handlung.Ein weiterer Plot im Privatleben: Tereza, die Freundin von Marthaler wartet mit einer großen emotionalen Überraschung auf. Sehr lesenswert!

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  • Jaques Offenbach und fünf Tote in der Dönerbude Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katharina Leyendecker, am 17.11.2009

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    Eine längst verschollen geglaubte Operette von J.Offenbach taucht plötzlich auf,fünf Menschen werden in einer Frankfurter Dönerbude erschossen und eine französische Journalistin wird entführt.
    Wie hängt das alles zusammen?
    "Partitur des Todes" ist für mich einer der besten Krimis der letzten Jahre!Spannend von der ersten Seite an,ein überraschendes Ende und charakteristische Kommissare.Absolut empfehlenswert für alle Krimi-Fans!

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  • In einem Rutsch durch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Maria Zubrinna, am 20.08.2009

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    Der dritte Band aus der Reihe um den Frankfurter Kommissar Marthaler. Er ist wieder genauso spannend wie die ersten beiden und absolut lohnenswert. Dieses Mal beginnt die Geschichte in Frankreich, schnell geht es an den bekannten Schauplatz der Marthaler-Reihe, an den Main nach Frankfurt. Alsbald geschehen die ersten Morde und als LeserIn ist man mitten im Fall. Dieser nimmt eine Wende auf die man nicht kommen würde und hat ein Ende, mit dem ich nicht gerechnet hätte.
    Die Reihe baut nicht unbedingt aufeinander auf. Man muss also die ersten beiden „Ein allzu schönes Mädchen“ und „Die Braut im Schnee“ nicht unbedingt lesen um den dritten Fall zu verstehen. Allerdings war ich von auch von den beiden total begeistert!

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