Wer dem Tode geweiht

Ein Inspector-Lynley-Roman

von Elizabeth George

Buch

Taschenbuch (829 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 14.90

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    Fr. 75
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Wer dem Tode geweiht" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen



Nach Wochen der Einsamkeit fernab von London kehrt Thomas Lynley in die City zurück. Als Isabelle Ardery, eine Kollegin aus vergangenen Tagen, ihn um Unterstützung bei einem komplizierten Mordfall bittet, zögert er kurz - und tut ihr dann den Gefallen. Während Ardery im Laufe der Ermittlungen zusehends ins Kreuzfeuer der Kritik gerät, besinnt Lynley sich seiner früheren Stärken. Und seiner genialen Ermittlungspartnerin Detective Sergeant Barbara Havers ...



Pressestimmen:

Wieder grandios gut. Gala

Produktdetails

Verkaufsrang: 5.859
ISBN-10: 3-442-47778-6
EAN: 9783442477784
Originaltitel: This Body of Death (Lynley 16)
Erschienen: 19.03.2012
Verlag: Goldmann Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 829
Länge/Breite: 192mm/129mm
Gewicht: 550 g
Übersetzer: Norbert Möllemann, Charlotte Breuer
Reihe: Goldmanns Taschenbücher
Nach oben

Elizabeth George

Die Amerikanerin Elizabeth George hatte von Jugend an ein ausgeprägtes Faible für die britische Krimitradition. Psychologische Raffinesse, präziser Spannungsaufbau und ein unfehlbarer Sinn für Dramatik charakterisieren ihre Bücher. Ausgezeichnet mit dem Anthony Award, dem Agatha Award und dem Grand Prix de Litérature Policière. Die Autorin lebt in Huntington Beach/Kalifornien.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Ardery/Lynley Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.01.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch war wieder spannend, wie die meisten Bücher der Autorin. Allerdings findet man eine Ungenauigkeit was EU betrifft - S. 725-726 - Gesetze entscheidet man in Brüssel, nicht in Luxemburg. Das muss aber die Amerikanerin nicht genau wissen. Sonst ist das Buch empfehlenswert, auch wenn das neue Duo Ardery/Lynley nicht ganz passt. Das Ende ist etwas überraschend.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Lynley und Havers - getrennt und ohne die gewohnte Power Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Monalena, am 04.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Lynleys düsterster Fall" ist auf dem Klappentext zu lesen, doch dies trifft keineswegs zu. Man denke nur an "Gott schütze dieses Haus" oder an "Im Angesicht des Feindes", beides wesentlich '"düsterere" Fälle.

    Nicht der Mord an einer jungen Frau sondern die Hintergrundstory, die jedoch nur sehr bedingt mit dem Mord zu tun hat, ist erschreckend düster. Sie ist jedoch nicht Lynleys Fall.

    Wie Mordfall und Hintergrundgeschichte zusammen gehören, erschloss sich mir nach gut der Hälfte des Buches. Da man damit noch lange nicht weiß, wer den nun der Täter ist, habe ich gespannt weiter gelesen, jedoch nicht ohne mich des öfteren zu wundern, ja auch ein wenig zu ärgern.

    E.G. hat sich keinen Gefallen damit getan, Inspektor Lynleys Frau und ungeborenes Kind sterben zu lassen, zu blass und zu verändert steht er jetzt da. Meiner Meinung nach auf eine Art verändert, die mit Trauer und Verlust nichts zu tun hat.

    Inspektor Lyley macht sich zum „Deppen“ seiner neuen Vorgesetzten „auf Probe“ Isabelle Ardery, die sich keineswegs für Ihren Posten eignet. Sie ist egoistisch, Alkoholikerin und eine despotische Vorgesetzte für die nur eine Meinung zählt – ihre eigene. Ohne Gespür für den Fall klammert sie sich an die erste Spur und schaut dann weder nach links noch nach rechts. Ihre Mitarbeiter bahandelt sie wie Lakaien, auch Inspektor Lynley, doch dieser steht ihr zur Seite, auf Biegen und Brechen. Er setzt zum Schluss auch durch, dass sie noch eine zweite Chance nach ihrer vermasselten Feuertaufe bekommt. Wobei ich mich frage: Welche Feuertaufe? So spektakulär ist der Fall nun wirklich nicht und die Dame will schliesslich Detektive Superintendent bei New Scotland Yard werden, dieser Posten setzt halt mal Können, Intelligenz und ein gewisses Maß an Stressresistenz voraus.

    Blass auch Detective Sergant Barbara Havers, allerdings unverändert sympathisch.

    Mein Fazit: Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. In Zukunft bitte wieder einen Inspektor Lynley der Mumm in den Knochen hat und seinen Verstand einschaltet. Und vor allem: bitte wieder das Dreamteam Lynley/Havers.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Inspector Lynley ist zurück Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Roxana Hirschmann, am 31.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach Monaten der Trauer und Einsamkeit kehrt Thomas Lynley auf Wunsch der neuen Chefin Isabelle Ardery zu Scotland Yard zurück.
    Während den Ermittlungen in einem schwierigen Mordfall findet Lynley zurück ins Leben und zeigt, dass er ein genialer Ermittler ist. Dabei ist natürlich auch seine ehemalige Partnerin Detective Sergeant Barbara Havers mit von der Partie.
    Ein brillianter Krimi, der bis zuletzt spannend ist. Sehr lohnenswert!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Band 16 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 04.07.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Nach Wochen der Einsamkeit fernab von London kehrt Thomas Lynley in die City zurück. Als Isabelle Ardery, eine Kollegin aus vergangenen Tagen, ihn um Unterstützung bei einem komplizierten Mordfall bittet, zögert er kurz - und tut ihr dann den Gefallen. Während Ardery im Laufe der Ermittlungen zusehends ins Kreuzfeuer der Kritik gerät, besinnt Lynley sich seiner früheren Stärken. Und seiner genialen Ermittlungspartnerin Detective Sergeant Barbara Havers ...

    Der 16. Band der Lynley/Havers Reihe hat mir nicht so gut gefallen. Es war zwar wieder spannend über welche Umwege der Mörder entlarvt wurde, allerdings fand ich es streckenweise doch etwas langatmig. Auch das Verhalten von Thomas Lynley gegenüber Isabell Ardeny war für mich nicht immer nachvollziehbar. Alles in allem zwar ein solider Krimi, aber ich hatte mir mehr erhofft. Jetzt kommt ja bald der 17. Band und ich hoffe, das mir dieser wieder besser gefällt.

    Reihenfolge der "Inspecor Lynley" Romane:

    01. Mein ist die Rache
    02. Gott schütze dieses Haus
    03. Keiner werfe den ersten Stein
    04. Auf Ehre und Gewissen
    05. Denn bitter ist der Tod
    06. Denn keiner ist ohne Schuld
    07. Asche zu Asche
    08. Im Angesicht des Feindes
    09. Denn sie betrügt man nicht
    10. Undank ist der Väter Lohn
    11. Nie sollst du vergessen
    12. Wer die Wahrheit sucht
    13. Wo kein Zeuge ist
    14. Am Ende war die Tat (ohne Inspector Lynley)
    15. Doch die Sünde ist scharlachrot
    16. Wer dem Tode geweiht
    17. Glaube der Lüge

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • buo Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nun liegt also der dritte Roman von Elizabeth George vor, seit sie Helen Lynley gemeuchelt hat. Während "Am Ende war die Tat" die Hintergründe dieses Mordes beleuchtet und eher ein sozialkritischer Roman war, der nur ganz am Rande etwas mit der Lynley-Reihe zu tun hatte, sollte "Doch die Sünde ist scharlachrot" das Comeback des Inspektors darstellen und ging, da dürften sich auch Hardcore-Fans einig sein, gewaltig in die Hose.

    Nun hat Frau George mit "Wer dem Tode geweiht" nachgelegt und meiner Meinung nach die Kurve zur alten Form wieder gekriegt. Es geht wieder bergauf. Neu eingeführte Figuren wie der weibliche Vorgesetzte (wie hieß sie gleich wieder...), verschiedene Handlungsstränge und -orte machen den Roman wieder lesenswert. Und durch die Einschübe des Untersuchungsberichtes hat man streckenweise den Eindruck, es würde sich um eine reale Begebenheit handeln.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Lynley und Havers in neuer Konstellation Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martin Bär, am 15.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im neuen Krimi rund um die bekannten Figuren Thomas Lynley und Barbara Havers, den beiden so unterschiedlichen und vielleicht gerade deshalb so erfolgreichen Detectives bei New Scotland Yard, ist einiges neu: Lynley, der sich nach dem tragischen Tod seiner Frau zurückgezogen hat, kommt zurück zum Dienst, wird aber von Isabelle Ardery, der vorläufigen Chefin, als „persönlicher Assistent“ eingeteilt. Barbara Havers bekommt einen neuen Partner, der so ganz anders als Lynley ist.

    Mit dem ersten Mordfall muss Isabelle Ardery ihre Bewährungsprobe bestehen. Eine Leiche wird in einem Park gefunden, mit aufgeschlitzter Kehle. Die Spur führt nach Hampshire, zu einem Dachdecker mit einem dunklen Geheimnis…

    Angangs war ich etwas irritiert, warum Elizabeth George in die Krimihandlung immer wieder Protokolle der brutalen Ermordung eines Kindes durch Jugendliche dazwischenblendet. Erst ganz zum Schluss klärt sich auf, was es damit auf sich hat, aber das sei hier natürlich nicht verraten!

    Spannende Krimiunterhaltung mit starken Charakteren und einem überraschendem Finale, so wie es sich gehört! Sehr zu empfehlen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein