Buch
Taschenbuch (255 Seiten)
2. Auflage
Sprache: Deutsch
Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
Fr. 14.90
Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen
Fr. 29.90
Leben und Sterben im Hospiz - aus der Sicht einer jungen Frau. Was verschlägt eine gesunde 20-Jährige, die gerade von der Schule kommt, in ein Sterbehospiz? Sie macht ein Freiwilliges Soziales Jahr. Jeder kann sich unter einem Hospiz etwas vorstellen, aber niemand setzt sich damit auseinander, wenn er nicht muss. Denn für die Menschen dort gibt es keine Hoffnung auf Heilung mehr. Und wer sich entscheidet, dort zu arbeiten, wie Florentine Degen, muss sich mit dem Tod arrangieren. Er gehört zum Alltag. Der einfachste Weg: Distanz aufbauen. Aber genau das will sie nicht. Sie will den Menschen nahe sein. Auch wenn sie dabei auf Widerstände stößt. Und sie muss darüber schreiben, um einen klaren Kopf zu behalten. Denn dass Hoffnungslosigkeit auch befreiend sein kann, ist nur einer der Wi der sprüche, denen sie sich tagtäglich stellen muss.
| Verkaufsrang: | 7.975 |
|---|---|
| ISBN-10: | 3-462-04341-2 |
| EAN: | 9783462043419 |
| Erschienen: | 01.10.2012 |
| Verlag: | Kiepenheuer & Witsch |
| Einband: | Taschenbuch |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 2. Auflage |
| Seitenzahl: | 255 |
| Länge/Breite: | 192mm/127mm |
| Gewicht: | 195 g |
| Reihe: | KIWI |
Florentine Degen, geboren 1989 in Siegburg, machte nach dem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem Hospiz. Seit kurzem studiert sie in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie schreibt, seit sie denken kann.
von Martina Ruff, am 08.03.2012
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Inge Barigione, am 13.02.2012
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von einer Kundin/einem Kunden, am 27.12.2011
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"′Die Schwestern, die dort arbeiten, müssen doch alle einen Ratsch haben′, bekam ich zu hören. ′Wie sonst sollen sie die Arbeit aushalten?′ Oder: ′Ich könnte das nicht.′ Immer wieder dieses ′Ich könnte das nicht!′ Es klang wie eine Herausforderung. An einem Ort, wo der Tod akzeptiert wird, kann es doch nicht so schlimm sein! Oder? Ich wollte es wissen."