BuchhändlerInnen im Portrait
aus Augsburg
- Gesamte Rezensionen
- 35 (ansehen)
- Abteilung
- Taschenbuch
- Funktion
- Abteilungsleiterin
- Lieblingsautoren
- Fred Vargas, Wolf Haas, Jodi Picoult, Henning Mankell, Simon Beckett, Ken Follett, Stieg Larsson, Stephen King, Jeffery Deaver
- An meinem Beruf gefällt mir
- Hab mein Hobby zum Beruf gemacht :-)
- Das beste Buch aller Zeiten
- Die Brautprinzessin
Meine Favoriten
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Die Bücherdiebin als Hörbuch, wunderbar gelesen von Boris Aljinovic. Ich wollte nur mal reinhören, war... mehr
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Hochspannung Pur! Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Die Folgebände "Verdammnis" und "Vergebung"... mehr
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Nicht unter Termindruck lesen, denn es ist schwer, diesen Thriller vor dem Ende aus der Hand zu legen.... mehr
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Ein bewegendes Schicksal zweier Jungen in Afghanistan. mehr
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Ein Buch, bei dem man vor dem Ende immer langsamer liest. Denn die Geschichte ist so schön, man kann... mehr
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ert Heidenreich gelingt hier ein wahres Meisterwerk. Einmal angefangen, kann man sich der Geschichte... mehr
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Big-Brother bei den BonobosRezension vom 22.03.2011Ich war schon gespannt, was Sara Gruen nach ihrem großartigen Roman Wasser für die Elefanten schreiben wird, und ich wurde nicht enttäuscht. Das Affenhaus ist eine Mischung aus spannendem Krimi und Tierabenteuer - mit sorgfältigen Recherchen zum Thema Sozialverhalten der Menschenaffen und die Möglichkeit, sich durch Zeichensprache mit uns Menschen zu Verständigen. Schnell erobern die Tiere das Herz des Lesers. Erwähnenswert sind auch die herrlichen Beschreibungen der zum Teil unglaublichen Prüderie der Amerikaner. Einfach ein toller Unterhaltungsroman mit einem ungewöhnlichem Thema, welches auch zum Nachdenken anregt nicht nur unser Verhältnis zu Tieren, sonder vielleicht unseren gesamten Medienkonsum. Braucht man Sendungen wie Big Brother, Dschungelkamp und ähnliches wirklich? Und sind unsere nächsten Verwandten wirklich weniger intelligent als wir? Viel Spaß beim Lesen....
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Unbedingt lesen!!!Rezension vom 21.03.2011Selten fesselt ein Buch wirklich vom ersten Satz an, aber Adams Erbe ist eine solch geniale Geschichte, die man spätestens im zweiten Teil - in dem es um Adam geht - gar nicht mehr weglegen kann.
Die Autorin beschreibt so herrlich skurrile Personen und Begebenheiten, dass man manchmal sogar an John Irving denken kann. Gleichzeitig ist das Buch stellenweise tieftraurig und trotzdem doch unwahrscheinlich schön zu lesen. Wer den Film Das Leben ist schön gesehen hat, kann sich ungefähr vorstellen, welch ein Wechselbad der Gefühle dieses Buch erzeugt.
Eine herzzerreißende Liebesgeschichte mit geschichtlichem Hintergrund. Wem Das Herzenhören gefallen hat, wird auch Adams Erbe lieben. -
Es geht auch 'ohne'Rezension vom 15.03.2011'Vegan lecker' enthält viele Tipps für Leute, die gerne tierisches Eiweiß durch pflanzliche Alternativen ersetzen möchten. Von der 'Sojanaise', über 'Chili con Tofu' bis zum 'Fake-Thunfisch-Salat' sind reichlich Anregungen dabei, seinen Speiseplan mal rein pflanzlich zu gestalten. Und das ganze ist wirklich lecker, oft merkt man gar nicht, dass es nicht das Original ist. -
Harry Potter trifft Walter MoersRezension vom 13.02.2011Trix Solier, Zauberlehrling voller Fehl und Adel ist eine wunderbare, mittelalterlich angehauchte Geschichte um einen jungen Adligen mit magischem Geschick. Der Autor Sergej Lukianenko hat dabei nicht nur absolut liebenswerte Figuren geschaffen, sondern hat auch mit viel Humor und Ironie immer wieder gesellschaftskritische Parodien über die heutigen Zeit einfließen lassen. Und Stefan Kaminski lässt die Personen mit seiner Stimme lebendig werden. Da passt einfach alles. Das Ergebnis hört sich dann an, als wenn Walter Moers Harry Potter geschrieben hätte. Ein Fantasy Abenteuer für Jung und Alt. -
Ein gelungener SelbstversuchRezension vom 07.02.2011Karen Duve schrieb mit ihrem Selbstversuch ein Sachbuch, das sich wie ein Roman liest. Unterhaltsam schildert sie ihre ersten Erfahrungen mit Bio-Produkten, um danach anfangs vegetarisch, anschließend vegan und zum Schluss auch noch frutarisch zu Leben. Schnell wird klar, dass es sich dabei nicht nur allein um die Nahrung handelt, sondern um verschiedene Lebensphilosophien. Ohne viele Zahlen und Statistiken geht sie auf Themen wie z.B. Massentierhaltung, Klimawandel, Tierversuche und Schlachthöfe ein. Auch die glücklichen artgerecht gehaltenen Nutztiere werden unter die Lupe genommen. Denn auch diese sollen für uns sterben... Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und trotzdem leicht zu lesen ist. -
Ein gelungener SelbstversuchRezension vom 07.02.2011Karen Duve schrieb mit ihrem Selbstversuch ein Sachbuch, das sich wie ein Roman liest. Unterhaltsam schildert sie ihre ersten Erfahrungen mit Bio-Produkten, um danach anfangs vegetarisch, anschließend vegan und zum Schluss auch noch frutarisch zu Leben. Schnell wird klar, dass es sich dabei nicht nur allein um die Nahrung handelt, sondern um verschiedene Lebensphilosophien. Ohne viele Zahlen und Statistiken geht sie auf Themen wie z.B. Massentierhaltung, Klimawandel, Tierversuche und Schlachthöfe ein. Auch die glücklichen artgerecht gehaltenen Nutztiere werden unter die Lupe genommen. Denn auch diese sollen für uns sterben... Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und trotzdem leicht zu lesen ist. -
Kommissar Kluftinger als Hercule PoirotRezension vom 22.11.2010Kommissar Kluftinger freut sich aufs Wochenende. Er ist eingeladen mit seiner Frau Erika ein Krimi-Wochenende in einem Allgäuer Berghotel zu verbringen. Einziger Wehmutstropfen: die Langhammers sind mit von der Partie! Schon am ersten Abend wird aber aus dem Spiel Ernst. In einem verschlossenem Zimmer findet man eine Leiche und ein natürlicher Tod kann schnell ausgeschlossen werden. Draußen tobt ein nicht enden wollender Schneesturm und höchste Lawinenwarnstufe verhindert Hilfe von außerhalb. Also übernimmt Kommissar Kluftinger die Ermittlungen, unterstützt nur vom selbsternannten Assistenten Dr. Langhammer.
Auch in diesem Fall ärgert sich der Klufti wieder herrlich über seinen verhassten Nachbarn Dr. Langhammer und ebenso tritt er in gewohnter Manier von einem Fettnäpfchen ins nächste, sei es nun am Frühstücksbüfett oder bei ersten Besuchen im Chatroom. Die Rolle des Hercule Poirot steht im prächtig und wie in Agatha Christies Mord im Orientexpress entlarvt er einen Verdächtigen nach dem anderen. So kann der Leser bis zum Schluss vergnüglich mitraten und nebenbei seinen persönlichen Wortschatz original bayerischer Schimpfwörter extrem erweitern. Priml...
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Kommissar Kluftinger als Hercule PoirotRezension vom 22.11.2010Kommissar Kluftinger freut sich aufs Wochenende. Er ist eingeladen mit seiner Frau Erika ein Krimi-Wochenende in einem Allgäuer Berghotel zu verbringen. Einziger Wehmutstropfen: die Langhammers sind mit von der Partie! Schon am ersten Abend wird aber aus dem Spiel Ernst. In einem verschlossenem Zimmer findet man eine Leiche und ein natürlicher Tod kann schnell ausgeschlossen werden. Draußen tobt ein nicht enden wollender Schneesturm und höchste Lawinenwarnstufe verhindert Hilfe von außerhalb. Also übernimmt Kommissar Kluftinger die Ermittlungen, unterstützt nur vom selbsternannten Assistenten Dr. Langhammer.
Auch in diesem Fall ärgert sich der Klufti wieder herrlich über seinen verhassten Nachbarn Dr. Langhammer und ebenso tritt er in gewohnter Manier von einem Fettnäpfchen ins nächste, sei es nun am Frühstücksbüfett oder bei ersten Besuchen im Chatroom. Die Rolle des Hercule Poirot steht im prächtig und wie in Agatha Christies Mord im Orientexpress entlarvt er einen Verdächtigen nach dem anderen. So kann der Leser bis zum Schluss vergnüglich mitraten und nebenbei seinen persönlichen Wortschatz original bayerischer Schimpfwörter extrem erweitern. Priml...
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Fall Nr. 13 für Superintendent Kincaid und Inspector JamesRezension vom 22.11.2010Auch in ihrem neuen Fall um Duncan Kincaid und Gemma James schreibt Deborah Crombie in gewohnter britischen Manier. Das dem Leser mittlerweile an Herz gewachsene Paar hilft diesmal erst im nahen Bekanntenkreis, um dann einem großen Verbrechen auf die Spur zu kommen. Und auch im privaten Bereich geschieht wieder einiges im Leben der beiden Ermittler. Ein typisch englischer Krimi mit Suchtfaktor die Figuren Kincaid / James gehören schon fast zur Familie :-) Auch für alle Leser von Elizabeth George.






















