Buch
gebunden (816 Seiten)
3. Auflage
Sprache: Deutsch
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Was uns eine steinerne Säule über einen großen indischen Herrscher erzählen kann, der seinem Volk Toleranz predigt, was spanische Dukaten uns über die Anfänge der globalen Währung verraten, oder was ein viktorianisches Teeservice uns über die Macht des Britischen Empires offenbart - Neil MacGregor beschreibt all diese Objekte nicht einfach nur, sondern erschließt uns durch ihre Betrachtung immer auch ein Stück Weltgeschichte. Wer den hier versammelten Dingen - vom afrikanischen Faustkeil bis zur Solarlampe Made in China - auf diese Weise begegnet, sieht die Geschichte als ein großes Kaleidoskop - kreisend, vielfältig verbunden, unentwegt voller Überraschungen. Ein intellektuelles und ästhetisches Vergnügen von der ersten bis zur letzten Seite und eines der außergewöhnlichsten historischen Bücher der letzten Jahre.
"In diesem Buch reisen wir zurück in der Zeit und über den Globus, um zu sehen wie Menschen in den vergangenen zwei Millionen Jahren unsere Welt gestaltet haben und von ihr geprägt wurden. Diese Geschichte wird ausschließlich erzählt durch Dinge, die Menschen gemacht haben - alle Arten von Dingen, sorgsam entworfen und dann entweder geschätzt und bewahrt, oder benutzt, zerbrochen und weggeworfen. Ich habe einfach hundert Objekte von verschiedenen Punkten unserer Reise ausgewählt - vom Kochtopf bis zur Galeone, vom Werkzeug aus der Steinzeit bis zur Kreditkarte." (Neil MacGregor)
| Verkaufsrang: | 2.551 |
|---|---|
| ISBN-10: | 3-406-62147-3 |
| EAN: | 9783406621475 |
| Originaltitel: | A history of the world in 100 objects |
| Erschienen: | 16.01.2012 |
| Verlag: | C. H. Beck |
| Einband: | gebunden |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 3. Auflage |
| Seitenzahl: | 816 |
| Gewicht: | 2217 g |
| Übersetzer: | Annabel Zettel, Andreas Wirthensohn, Waltraud Götting |
Neil MacGregor ist seit 2002 Direktor des Britischen Museums. Zuvor war er von 1987 bis 2002 Direktor der National Gallery in London. 2008 wurde er zum "Briten des Jahres" gewählt, 2010 erhielt er den erstmals verliehenen Internationalen "Folkwang-Preis".
Andreas Wirthensohn, geb. 1967, lebt als freier Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker in München.
von Ingrid Böhmer-Pietersma, am 23.02.2012
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von Volker M., am 30.12.2011
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