Ich will dich ganz
Leseprobe

Ich will dich ganz

Erotische Geschichten

von Trinity Taylor

Buch

Taschenbuch (223 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Trinity Taylor entführt den Leser in Geschichten voller lasterhafter Fantasien und ungezügelter Erotik:
Im Theater eines Kreutzfahrtschiffes, auf einer einsamen Insel mit dem Piraten,
mit der Freundin in der Schwimmbad-Dusche oder mit zwei Männern im Baseballstadion...
Trinity überschreitet so manches Tabu und schreibt über Ihre Intimsten Gedanken.
Inhaltsverzeichnis:
1. Liebeshunger
2. Wasserspiele
3. Schule der Begierde
4. Undercover No. 2: Sexfalle
5. Ungestillte Lust
6. Karibik Abenteuer No. 2: Machtlos
7. Unersättlich - Internet Story (nach Registrierung als PDF Download) Über das Produkt
Trinity Taylors erotische Geschichten. Mit dem Blind-Date im Coffee Shop, dem Unbekannten in der Orgasmus-Schule, im Theater eines Kreuzfahrtschiffes oder auf einer Insel mit dem falschen Piraten... Sinnlich entführen die Geschichten den Leser in eine neue Welt der Lust.

Produktdetails

Verkaufsrang: 3.604
ISBN-10: 3-940505-02-1
EAN: 9783940505026
Erschienen: März 2008
Verlag: Blue Panther Books
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 223
Gewicht: 256 g
Altersempfehlung: 14 - 99
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Kundenrezensionen

  • Schöne erotische Geschichten... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Darja Behnsch Schriftstellerin, am 14.09.2008

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Trinity Taylors Geschichten sind schon besonders. Es ist fast so, als würde man einen Film abspielen. Prickelnd erotisch und fantasievoll. Ich mag ihren Schreibstil. Er ist fließend und man legt das Buch erst aus der Hand, wenn man die letzte Seite gelesen hat. Wirklich schöne Gute-Nacht-Geschichten... ;-)
    Darja Behnsch, Autorin

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LESEPROBE:

Ungestillte Lust
„Meine Güte, Kelly, das hat ja eine Ewigkeit gedauert. Das Baseball-Spiel ist schon seit dreizehn Minuten wieder im Gange!“
„Tut mir leid, Andrew. Aber die Schlange vor den Toiletten war schier unendlich. Ich musste wirklich lange warten.“ Und damit hatte sie nicht gelogen.
„Na schön. Dann komm jetzt, sonst brauchen wir überhaupt nicht mehr zu unseren Plätzen zu gehen.“ Sauer nahm er sie bei der Hand und kämpfte sich durch die Menschen.
Kaum am Platz angekommen, war Andrew voll in seinem Element. Er feuerte seine Mannschaft lautstark an, schwenkte das Cap und rief Tipps und Spieltaktiken übers Feld. Kelly ließ sich auf ihren Klappstuhl plumpsen und sah dem hektischen Treiben zu. Dabei hätte sie liebend gerne etwas anderes getrieben. Als die andere Mannschaft am Zuge war mit Werfen und Laufen, ließ Andrew sich ebenfalls auf seinen Stuhl fallen und blickte mit ausdrucksloser Miene zu.
Kelly ergriff die Initiative und legte ihm unauffällig die Hand zwischen seine Beine und fing dort an zu massieren.
„Hey, was machst du denn da?“
Kelly verzog den Mund. „Noch lauter, Andrew. Ich glaube, die Leute vom gegenüberliegenden Rang haben dich noch nicht gehört.“
„Dann erklär’ es mir bitte. Wir sind mitten in einem wichtigen Spiel.“
„Wir? Stehst du etwa auf dem Spielfeld?“ Beleidigt lehnte sich Kelly zurück in ihren Sitz. „Du bist echt langweilig!“
Andrew seufzte und lehnte sich ebenfalls zurück, während er ihr einen Arm um die Schultern legte. „Tut mir leid, Schatz.“
So sahen sie dem Spiel weiter zu. Schweigend, beide genervt nebeneinander sitzend. Gerade, als es Kelly zu blöde wurde und sie aufstehen wollte, rutschte Andrews Hand unauffällig nach vorne und knetete eine Brust von ihr. Dankbar reckte sich die Brustwarze den Streicheleinheiten entgegen. Andrew schien auf den Geschmack zu kommen. Er nahm den Arm von ihr weg und glitt unter ihr Top. Dort konnte er intensiver fühlen, was seine geschickten Hände auslösten. Mit Daumen und Zeigefinger umschloss er eine Brustwarze und drehte sie leicht hin und her. Da er sich trotzdem aufs Spiel konzentrierte, vollführte er diese Bewegung immer wieder. Kelly musste sich zwingen, nicht laut zu stöhnen. Er machte sie damit schier wahnsinnig. In ihrem Unterleib fing es an zu brodeln. Als Andrew mit einem der Spieler fieberte, drückte er die Brustwarze fest zusammen.
Kelly keuchte. „Andrew, bitte, du weißt nicht, was du da in mir anrichtest.“
Erst jetzt blickte er seine Freundin an. Dann lächelte er breit. „Das ist gut so.“ Mit diesen Worten kam seine Hand unter ihrem Top wieder zum Vorschein.
„Das habe ich nicht gemeint. Du sollst ja nicht aufhören, ich wollte nur… Andrew, oh mein Gott!“
Andrew hatte zwar seine Hand unter ihrem Top hervor geholt, sie aber unter ihren Rock geschoben. Dort glitt er kundig vorwärts, streichelte ihre Innenschenkel und ließ sich viel Zeit damit. Kellys heiße Muschi pochte ungeduldig. Endlich wagte seine Hand sich weiter vorwärts und berührte den Rand des Höschens. Schneller als erwartet, schob sie sich darunter und fand die pochende Mitte. Andrews Finger pressten sich auf die Klitoris und führten kreisende Bewegungen aus. Kelly spürte, wie sie schlagartig feucht wurde. Nun doch unsicher geworden, blickte sie langsam erst zur rechten, dann zur linken Seite, ob jemand ihrer beider Werk beobachtete. Doch das Spiel schien alle Zuschauer in ihren Bann zu ziehen.
Erleichtert ließ Kelly sich mehr auf Andrews Finger ein, die zwischen ihre Schamlippen tauchten und dort auf der Suche nach ihrer feuchten Spalte waren. Kelly öffnete für ihn ihre Beine noch ein Stückchen mehr, soweit es ihr Rock zuließ. Dankbar glitten zwei der Finger in ihr kleines Loch und stießen unermüdlich, genau wissend, welchen Punkt sie bei jeder der Bewegungen berühren mussten, in sie. Kelly biss sich auf die Wangeninnenseiten und atmete schwer.

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