BuchhändlerInnen im Portrait

aus Pirmasens

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Meine Rezensionen

  • Zeit der Geborgenheit
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    Literarische Wiederentdeckung
    Rezension vom 11.01.2012
    Fantastisch geschrieben, ermöglicht dieser Autor einen interessanten und spannenden Einblick in das Amerika der 30er und 40er Jahre, anhand zweier wirtschaftlich völlig unterschiedlich gestellter Paare und ihrer Freundschaft. Unbedingt lesen!
  • Schutzpatron. Kommissar Kluftinger 06
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    Priml!
    Rezension vom 11.01.2012
    Ein neuer Fall für Kommissar Kluftinger: Sein heißgeliebter Passat ist verschwunden – etwa gar geklaut? Der Tod einer alten Frau entpuppt sich als Mord, es tauchen Pläne auf nach denen der Kaldener Burgschatz geklaut werden soll und zu guter Letzt will sein Sohn heiraten... Und schon sind wir wieder mittendrin im Kluftinger-Universum. Lesenswert und amüsant wie immer!
  • Nibelungenmord
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    Mord auf den Spuren der Nibelungen
    Rezension vom 23.07.2011
    In der Heimat der Nibelungen, dort wo Siegfried im Nibelungenlied den Drachen tötete, im heutigen Siebengebirge wird eine verstümmelte Leiche gefunden. Zeitgleich verschwindet auch, die Ehefrau des ortsansässigen Notars. Zufall oder mehr? Das Gefühl, das mehr dahinter stecken könnte verstärkt sich als herauskommt, dass dieser ein Verhältnis mit einer ortsansässigen Künstlerin hat? Und dann wird eine zweite Person vermisst...
    Hier greift ein neuer Ermittler in die deutsche Krimilandschaft ein, Jan Seidel, der bei seinen Ermittlungsarbeiten von seiner kauzigen und auch ein wenig gebrechlichen Großmutter – Miss Marple lässt grüßen – unterstützt wird.
    Ein spannendes und unterhaltsames Lesevergnügen!
  • Madame Hemingway
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    Mit Ernest Hemingway durch Paris
    Rezension vom 23.07.2011
    Ein Roman über Ernest Hemingway und seine Anfänge und über das Paris der 20er Jahre. Und das alles aus der Sicht seiner ersten Frau, Hadley Richardson. Hadley Richardson ist bereits 29 Jahre alt, und damit zu dieser Zeit bereits eine „alte Jungfer“, als Sie Hemingway erstmals in Chicago trifft. Bereits kurze Zeit später heiraten die Beiden und dank einer unerwarteten Erbschaft siedeln Sie im Dezember 1921 nach Paris über. Dort wird das Paar Teil der großen Gruppe von Exilamerikanern. In den spannenden Schilderungen von „Madame Hemingway“ trifft man auf Gertrude Stein und Alice B. Toklas, auf Ezra Pound, Jon Dos Passos und die Fitzgeralds und lernt das schillernde Paris der goldenen 20er Jahre kennen. Doch genau dieses Umfeld fördert und beflügelt einerseits Hemingways literarische Arbeit und treibt andererseits einen Keil zwischen Hadley, die mittlerweile Mutter geworden, sich oft als Außenstehende fühlt und Ernest.
    Ein spannender Roman, der wenn auch vieles fiktiv ist, dem Leser das Gefühl gibt, das es genauso passiert ist.
  • Codename Tesseract
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    Toller Actionthriller!
    Rezension vom 23.07.2011
    Wenn Sie einen knallharten, extrem spannenden Actionthriller suchen, sind Sie hier richtig. Viktor – Codename Tesseract – ist ein erstklassiger Auftragskiller, einer der keine Fehler macht. Sein aktueller Auftrag hat ihn nach Paris geführt, dort solle er einen Mann umbringen, ihm einen USB Stick abnehmen und diesen dann dem ihm unbekannten Auftraggeber weitergeben. Doch als er nach dem fehlerfrei durchgeführten Mord wieder in sein Hotel kommt, wartet dort ein Killerkommando auf ihn, dem er nur aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung und seiner Finesse entkommen kann. Jetzt beschäftigt Viktor nur noch eine Frage: Warum?. Warum ist aus ihm, dem Jäger, auf einmal ein Gejagter geworden? Auf seiner Flucht quer durch Europa gerät er zwischen die Fronten von CIA und SVR, dem KGB Nachfolger. Temporeiche und spannende Actionunterhaltung!
  • Schneetage
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    Auf der Suche nach Rungholt und der eigenen Vergangenheit
    Rezension vom 28.03.2011
    Jannis ist als kleiner Junge während des zweiten Weltkrieges von dem friesischen Gastwirt Paul Tamm als Ziehsohn in dessen Familie aufgenommen worden. Seitdem sind sie immer wieder gemeinsam durch das Watt gelaufen auf der Suche nach Rungholt, der sagenumwobenen, versunkenen Stadt im Watt.Immer wieder haben sie dabei auch Hinweise auf die Herkunft von Jannis gefunden. Nun – in den letzten Tagen des Jahres 1978 – bricht Paul während eines schlimmen Schneesturms zusammen. Eingesperrt in der friesischen Schneelandschaft und in Sorge um das Leben seines Ziehvaters, sieht sich Jannis erneut mit seiner Herkunft konfrontiert. Ein langsamer, ruhiger Roman, der den Leser an die Bücher Siegfried Lenz denken lässt, absolut lesenswert!
  • Jacob beschließt zu lieben
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    Der neue Roman des aktuellen Baden-Badener Stadtschreibers!
    Rezension vom 28.03.2011
    Catalin Dorian Florescu erzählt die Geschichte der Familie Obertin, die sich Ende des 18. Jahrhunderts auf der Suche nach einem besseren Leben, gemeinsam mit vielen Anderen, auf den gefährlichen Weg von Lothringen nach Rumänien ins Banat gemacht hat. Eingebettet in die Geschichte des 20. Jahrhunderts folgen wir Jacob, der seinen Weg ins Glück sucht.
    Ein lesenswerter Roman, der einen interessanten Einblick in die Geschichte der deutschsprachigen Minderheit im Banat bietet.
  • Baden-Badener Roulette
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    Endlich ein neuer Fall für Reporterin Lea Weidenbach!
    Rezension vom 28.03.2011
    In Baden-Baden werden alte wohlhabende Damen brutal überfallen und ausgeraubt, doch beim letzten Überfall muss etwas schiefgegangen sein, denn das Opfer hat den Überfall nicht überlebt. Also beginnt die Kripo unter Leitung der Leitung von Maximilian Gottlieb zu ermitteln und es dauert nicht lange bis sich die Journalisten und der Kommissar – privat ein Paar – beruflich und dann auch privat, kräftig in die Quere kommen. Doch Lea Weidenbach ermittelt, unterstützt von ihrer rüstigen Vermieterin Frau Campenhausen, in eine völlig andere Richtung. Ihre Ermittlungen führen zu russischen Investoren, dubiosen Immobiliengeschäften und in das Milieu der Spielbank.
    Spannende und amüsant Lektüre mit Lokalkolorit!
  • Großvater und die Schmuggler
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    Großvater zum Zweiten
    Rezension vom 17.03.2011
    Nach Großvater und die Wölfe folgt hier ein neues Abenteuer mit Großvater und seinen Enkeln. Die Wölfe aus dem ersten Buch tauchen auch hier wieder auf und alle erleben ein großes Abenteuer. Aber gleichzeitig ist es auch eine Auseinandersetzung mit Alter und Gebrechlichkeit, denn diesmal kann der Großvater nicht mehr so, wie er will und die Enkel müssen sich von ihrem Hund verabschieden. Eine wunderschöne, generationenübergreifende Geschichte.
  • Pazifik Exil
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    Literarisches Exil in Amerika
    Rezension vom 17.03.2011
    Sprachlich fantastisch lässt Michael Lentz den Leser in das Leben der Autoren eintauchen die in den 30er Jahren auf der Flucht vor den Nazis nach Kalifornien kamen. Nach Salka Viertels Autobiografie "Das unbelehrbare Herz" werden die Themen Leben im Exil-Schreiben in einer neuen Sprache-Was ist Heimat hier nochmals in Romanform aufgearbeitet. Lesenswert!