Nothing For UnGood. Bastei-Lübbe Taschenbücher, Band 60623

Deutsche Seltsamkeiten aus amerikanischer Perspektive. Originalausgabe

von John Madison

Buch

Taschenbuch (186 Seiten)

6. Auflage

Sprache: Deutsch

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Deutsche brauchen drei Monate, um eine Party zu planen, sprechen merkwürdiges Oxford-Englisch, das Amerikaner an das schweizerische Rätoromanisch erinnert, haben sechzehn (!)Formen für das englische Wort the und subventionieren die Staus
auf Autobahnen mit der Toilettengebühr auf Raststätten. Kann man in einem solchen Land leben? John aus Oklahoma hat es ausprobiert.

Produktdetails

Verkaufsrang: 51.345
ISBN-10: 3-404-60623-X
EAN: 9783404606238
Originaltitel: Nothing For Ungood
Erschienen: 21.12.2010
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 6. Auflage
Seitenzahl: 186
Gewicht: 205 g
Altersempfehlung: 20 - 60
Übersetzer: Petra Trinkaus
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
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Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • So echt, so wahr, so lustig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Juliane Weidenfeller, am 27.01.2012

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    John Madison ein Amerikaner der mehrere Jahre in Deutschland lebte und selbst mit einer Deutschen verheiratet ist, erklärt die Deutschen.
    Ein echt lustiges Buch, man sollte aber in der Lage sein über sein eigenes Land, die eigene Sprache und vor allem die eigenen Ansichten lachen zu können. Ich konnte es und hatte so viel Spaß beim lese.

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  • nur für Nicht-Deutsche witzig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ivonne Wiese, am 11.06.2011

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    Ein Ami schreibt über seine Zeit in Deutschland und die Macken der Deutschen. Ist nur teilweise lustig, vermutlich weil wir als Deutsche diese ach so lustigen Macken gar nicht so lustig und zum schießen finden.

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  • Nothing for UnGood... aber wirklich!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Susanne Rothschädl, am 25.10.2010

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    Obwohl sich dieses Buch so ziemlich jeden Klischees über das Deutsche Volk bedient, ist es dennoch super lustig, und mit einem Augenzwinkern genossen, die perfekte Unterhaltung für einen relaxten Nachmittag.

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  • Deutsche Seltsamkeiten aus amerikanischer Perspektive... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Maike Hochapfel, am 20.09.2010

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    Ganz nett und zwischendurch mal ganz lustig, aber ansonsten eher durchschnittlich. Eine nette Kleinigkeit für einen amerikanischen Besucher, aber für Einheimische eher uninteressant. Leichte Kost für zwischendurch.

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  • Herrlich zum Lachen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.07.2010

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    Ich habe so sehr gelacht beim lesen, selbst beim 2. und 3. Mal! Wir Deutsche haben echt komische Eigenarten, die einem gar nicht bewusst sind. Es ist schon seltsam, diese mal so geballt vor die Augen geführt zu bekommen und zu lesen, wie sie auf die anderen Nationen wirken. Es ist aus allen Bereichen was dabei: Sprache, Kultur, Essen und Trinken, Als Ami in Deutschland, Mein deutsches Leben. Meine absoluten Lieblinge sind: „16 Formen für das Wort the“ und „Deutsche benutzen ihr Fahrrad als Verkehrsmittel“.

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  • Man muss es lesen, um die Deutschen besser zu verstehen!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Heidi Mendel, am 08.03.2010

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    John Madison hat uns Deutsche beobachtet und hier können wir unsere Eigenarten schwarz auf weiß lesen. Das schlimme daran: „Es stimmt vielleicht nicht alles, ABER vieles … … …“
    Manchmal muss man es vor Augen geführt bekommen, um zu glauben wie viele Ticks und seltsame Angewohnheiten man hat. John Madison macht dies auf solch eine ironische und komische Art, dass man ihm noch nicht mal böse sein kann. Also wer mal etwas zum Lachen und Schmunzeln braucht, ist hier genau richtig. Kleiner Tipp: Nicht alles so bitter ernst nehmen.

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  • Trifft einfach häufig ins Schwarze! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von B. Danielkewitz, am 04.03.2010

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    Zugegeben um dieses Buch wirklich lustig zu finden, braucht man eine Portion Ehrlichkeit sich selbst gegenüber und eben auch Humor. Dann aber ist es einfach unschlagbar!!
    Die Schwäbische Kehrwoche (ich weiß wovon ich rede. ;D), die Ampeln die unmöglich sind zu sehen, wenn man als Erster an dieser steht,.... . Aber am Meisten gefällt mir die Tatsache, dass der Übersetzer das Recht hatte Kommentare zu den einzelnen Einträgen zu schreiben und damit unsere Ehre zu retten. ;)
    Für Jeden der auch über sich selber lachen kann!!

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  • Leider etwas ungut.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von IBO, am 28.02.2010

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    Nichts für ungut, aber dieses Buch hat mich enttäuscht. Der Autor ist Amerikaner und hat in Deutschland gelebt.Er möchte mit diesem Buch seine Erfahrungen mit kuturellen Unterschieden in alltäglichen Bereichen darstellen, aber auch übergeordneten "Verschiedenheiten" darstellen.
    Nach meinem Eindruck ist ihm das leider nicht ganz gelungen - Herr Madison greift Vorurteile auf und beschreibt/beurteilt sie vermischt mit persönlichen Erfahrungen, doch recht lapidar und mit einer gewissen Überheblichkeit.
    Es gibt durchaus ein paar (wenige) humorvolle Abschnitte.
    Kurz, das Buch ist eine Mischung aus (überwiegend nicht gelungenen) Vergleichen zwischen USA-Deutschland, aufgreifen von Vorurteilen und abschließend weit über 20 Seiten unzusammenhängender kleiner Abschnitte, die offenbar Email-Anfragen an den Autor darstellen sollen.
    Nach pers. Erfahrungen zum Thema und tollen, humorvollen Büchern gleichen Genres von z.B. Bill Bryson oder Gayle Tufts hat mich dieses Buch gelangweilt.

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  • Naja - halt nichts für ungut.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Löw, am 13.12.2009

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es hätte richtig gut werden können, denn -sind wir Deutschen mal ehrlich- ein paar Eigenarten haben wir schon, die es wert sind, wo außen betrachtet und kommentiert zu werden. Man lernt bekanntermaßen nie aus und Völkerverständigung ist im Grunde was schönes und erstrebenswertes...

    Ganz am Anfang stürzt man sich voller Leselust auf die Neuerwerbung "Nothing for ungood". Der Titel läßt erahnen, um was es geht - ob man in einem solchen Land überhaupt leben kann, gesehen von einem "kulturgeschockten Ami", der die "Verrücktheiten der Deutschen" unter die Lupe nimmt.

    Nach einigen Seiten kommen die ersten Zweifel - will Mr. Madison dies wirklich? 10 Minuten später (also ca. 15 Seiten) die nächste Vermutung: Der Autor will uns garnicht den Spiegel vorhalten - er will uns durch die Blume sagen, daß wir unser schönes Land schätzen sollten mit all`seinen Vorteilen und Annehmlichkeiten: Z. B.eine gewachsene Kultur, ein funktionierendes Gesundheitswesen, vernünftige Schul- und Berufsausbildung und gesunde Ernährung.

    Auf S. 132 erblickt die Wahrheit das Licht des Tages. Trotz haarsträubender Fehler in seinen Beobachtungen (bezeichnen Sie eine Schwarzwälder-Frau mal als "Schwäbin"!!!) unterstreicht er die "absolute Akkuratheit" seiner Fakten oder Erklärungen und attestiert sich "einen reichen Schatz von Erfahrungen mit der deutschen Sprache und Kultur".

    Aha - es sollte eher Satire werden, Ihre 188 Seiten. Ein hilfreicher Hinweis, der zwar spät aber nicht zu spät kommt.

    Also ein paar richtig gute facts, manche richtig schlechte Vorurteile, Erlebtes und Erfahrenes bunt mischen und zu einem Buch zusammenfügen. Leider auch auf die typische amerikanische Art - vordergründig locker und selbstbewußt, bei genauem hinsehen eher mit US-typischer Überheblichkeit und fehlender Recherchegenauigkeit.

    Leider nur 2 Sterne - einen für den guten Ansatz und teilweise richtige Ideen, den anderen für die deutsch-amerikanische Freundschaft.

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  • nichts für ungut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christine Böse, am 10.12.2009

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    Wie sich John Madson mit der deutschen Sprache beschäftigt und unsere, für einen Amerikaner sehr seltsam anmutenden Angewohnheiten unter die Lupe nimmt, ist einfach unwiderstehlich komisch.

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