Der Brenner und der liebe Gott. Privatdetektiv Simon Brenner, Band 7

Roman

von Wolf Haas

Buch

gebunden (223 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Der Brenner, Expolizist und Exdetektiv, hat endlich einen guten Job gefunden. Noch nie im Leben hat er sich so wohlgefühlt. Aber es wäre nicht der Brenner, wenn es lange dauern würde, bis wieder was passiert. So sorgt eine Tafel Schokolade für eine Kettenreaktion, an deren Ende sieben Begräbnisse stehen.

Produktdetails

ISBN-10: 3-455-40189-9
EAN: 9783455401899
Erschienen: 27.08.2009
Verlag: Hoffmann und Campe
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 223
Gewicht: 340 g
Reihe: Privatdetektiv Simon Brenner
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Wolf Haas

Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren. Berühmt wurde er mit seinen Kriminalromanen um Privatdetektiv Brenner. Die erfolgreiche Serie wurde mit dem Deutschen Krimipreis, dem Burgdorfer Krimipreis und dem Literaturpreis der Stadt Wien ausgezeichnet. Die Romane wurden in mehreren Sprachen übersetzt und fürs Kino verfilmt. Wolf Haas lebt als freier Autor in Wien.

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Buchhändlertipps

  • Schräg

    von Sabine von Prince, am 13.05.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Basel

    Feiner, schräger Krimi mit dem ungwöhnlichsten Ermittler. Klasse, Tiefgang, toll!

Kundenrezensionen

  • Außergewöhnliche Sprache Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Grosseibel, am 14.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Also uneingeschränkte Empfehlung für alle Brennerfans! Einsteiger werden vielleicht einige Seiten brauchen, um sich an den Sprachstil zu gewöhnen. Simon Brenner ist Chauffeur beim Baulöwen Kressdorf. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die zweijährige Tochter desselben öfters von Wien nach Kitzbühel (und zurück) zu fahren - hier treffen sich die Eltern des Kindes häufig (Kressdorf ist in München tätig, seine Frau ist Ärztin in Wien und führt in einer Klinik Abtreibungen durch).
    Dass es Brenner nicht leicht hat (so muss er etwa das Kind gegen Demonstranten abschirmen), ist klar. Katastrophal wird für ihn die Situation allerdings, als ihm bei einem Tankstopp das Kind aus dem Auto heraus entführt wird. Wer war es? Etwa die militanten Abtreibungsgegner?
    Nun beginnt ein verrücktes "Ringelspiel" durch halb Österreich...
    Das war mein erster
    Haas-Krimi und so waren die außergewöhnliche Ansprache durch den
    Erzähler und der sehr angezählte Detektiv Brenner für mich neu.
    Im Prinzip ist es einfach mit den Brenner-Romanen von Wolf Haas: man mag sie - oder man mag sie nicht.Wenn man sie mag, wird man die kreative Sprache des Autors lieben; über seinen Sarkasmus und Wortwitz lachen. Mag man Wolf Haas nicht, dann ärgert man sich über seine verquere Sprache; die diversen unrealistischen Details usw.

    Jedenfalls ist Wolf Haas ein Autor, der keinen kalt lässt - und das ist doch eigentlich gut so, oder?

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  • Lesegenuss vom Feinsten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Grosseibel, am 20.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Brenner, Ex-Polizist und jetzt Chauffeur einer reichen Familie -
    Vater Immobilienmakler, Mutter Chefin einer Abtreibungsklinik -
    kutschiert deren kleine Tochter zwischen München, Wien und
    Kitzbühl zwischen den beschäftigten Eltern hin-und-her. An einer
    Tankstelle wird die Kleine aus dem Auto heraus entführt, während
    Brenner im Tankstellen-Shop ist. Sofort fängt er an, die
    Entführer zu suchen.

    Es entsteht eine temporeiche Handlung die in einem Atemzug in der
    besonderen Sprache von Wolf Haas erzählt wird.

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  • genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 31.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    wie alle Brenner Krimis. Ich hoffe es kommt noch einer!!

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  • Von der Schokolade zur Beerdigung in 21 Kapitel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Horvath, am 28.11.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es ist schon wieder was passiert. Endlich hat Simon Brenner einen Auftrag der im gefällt sprich keine Toten oder ungute Leute. Als Chauffeur, diesmal Herr Simon, nur die kleine Tochter vom Baulöwen und seiner Frau einer Abtreibungsärztin auf dem Rücksitz und Jimi Hendrix im Autoradio. Doch eines Tages nur mal Tanken und auch Schokolade kaufen für die Helena ein bissl illegal laut Muttergesetzbuch, verschwindet die Kleine spurlos.
    Brenner typisch begibt er sich auf die Suche weil schlechtes Gewissen und findet was er nicht gesucht hat so zum Beispiel den Lieben Gott am Boden eine Senkgrube…..trotzt Umgebung eine Ausstrahlung hat der liebe Gott gehabt … sprich übernatürlich frage nicht. Mehr zu sagen wäre Schade selber lesen. Wie der liebe Gott werden Sie auch viel zum lachen haben
    Wolf Haas pur Viel Spaß.

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  • Überflüssig. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.11.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Das ewige Leben" fand ich schon sehr durchzogen. "Der Brenner und der liebe Gott" ist noch schlimmer, einfach lieblos hingerotzt: ein dürftiger Plot, ein braver, Küchenpsychologisches absondernder Narrator - mir fehlte der Spannungsbogen und der Sarkasmus. "Der Knochenmann", "Komm, süsser Tod" und "Silentium!" sind super - auf die restlichen Brenner kann man getrost verzichten.

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  • Ein typischer Österreich- Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Frank Solcher, am 02.11.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wolf Haas, Bremer und der liebe Gott

    Bremer ermittelt wieder. In seinem 7. Fall. Denn es ist wieder was passiert.

    Die Fan- Gemeinde ist begeistert. Für Wolf- Hass- Anhänger seien die vom Autor selbst gelesenen Hörbücher und die drei Romanverfilmungen empfohlen, die das „Einhören“ in den speziellen Sprachstil immens erleichtern.
    Ist man dann dem skurrilen österreichischen Krimi verfallen, kann man bei Heinrich Steinfest und Stefan Slupetzky weiterlesen.
    Christine Dankelmann

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  • Ein Schmakerl Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sylvie Müller, am 20.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Brenner alias Herr Simon braucht immer etwas Zeit in diesem Fall bis die schlimmen Sachen, die passieren in seinem Hirn ankommen. Das muss wohl an den Tabletten liegen.
    Eine Leiche nach der anderen pflastert seinen Weg und auch er darf dem lieben Gott schon mal guten Tag sagen.

    Für alle Brenner-Fans, die sich schon mal auf den inneren Monolog eingelassen haben, ein Muss. Für alle anderen auch!

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  • Garstig und gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Britta Zellin, am 18.10.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Brenner ist gar nicht tot? Geh! Nein, der Brenner lebt, ist jetzt Fahrer für ein kleines Mädchen und eigentlich ganz zufrieden...das kann natürlich nicht so bleiben.Sieben Leichen pflastern seinen Weg, bis der Brenner auch diesen Fall gelöst hat. Wieder ist Wolf Haas ein Spitzenkrimi geglückt, voll galligem Witz und schrägem Personal.Unbedingt lesenswert, nicht nur für Freunde des österreichischen Krimis.

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  • Der Brenner und der liebe Gott Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Schüller, am 06.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der siebte Haas ist endlich da. Und der Herr Brenner ist jetzt der Herr Simon und statt Polizist oder Detektiv ist er jetzt Chauffeur. Und passend zum siebten Roman gibt es sieben Leichen. Wenn man sich erstmal auf den ungewöhnlichen Schreibstil von Wolf Haas eingelassen hat, erwartet einen ein schräger und schwarzer Krimi voller Überraschungen.
    Ein Muss für jeden Haas-Fan und jeden, der es werden möchte!

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  • eine zumutung Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.10.2009

    0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ich frage mich, wieso wird so ein schrift-
    steller so in den himmel gehoben ?
    meine frau u. ich finden dieses Buch eine
    reine Zumutung und Frechheit. Schade um,s
    Geld.

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  • - And so castles made of sand fall into the sea.- Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gerhard Scheibel, am 23.09.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der neue Haas, der neue Brenner - featuring den lieben Gott und diverse Baulöwen, Abtreibungsgegner, Stehbiertrinker und Tankwarte. Brenners neuester Fall - schwarz, schwärzer geht's kaum und äußerst unterhaltsam, Leichenschmaus quasi Fingerübung dagegen. Ein Lesevergnügen der Extraklasse!






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  • Es ist schon wieder etwas passiert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.09.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Meine Großmutter hat immer zu mir gesagt, wenn du einmal stirbst, muss man das Maul extra erschlagen. Und da sieht man, wie ein Mensch sich verändern kann. Weil heute bin ich die Ruhe in Person.“ Er ist wieder da. Nach langer Pause erscheint Simon Brenner wieder auf der literarischen Bildfläche. Sein Schöpfer, der in Wien lebende Schriftsteller Wolf Haas, hat bisher sechs Brenner Romane verfasst, mit denen er dem Expolizisten und Exdetektiv eine Fangemeinde schuf, die nun freudig den neuen (siebten) Krimi in den Händen hält. Wolf Haas Schreibstil lässt sich kaum beschreiben. Also von mir nicht. Man muss schon einen Blick ins Buch werfen um einen Eindruck dieser Sprache zu bekommen. „Der Brenner und der liebe Gott“ heißt das Buch, und ob nun der Brenner selbst, oder der liebe Gott an allem Schuld sind was passiert, das wird nicht verraten. Ein Ausnahmekrimi. Bitte lesen.

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  • Zum Niederknien! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.09.2009

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Brenner ist wieder da! Jetzt allerdings als der Herr Simon – Privatchauffeur einer Zweijährigen. Der absolute Traumjob! Und den nimmt er ernst. Er trinkt nicht, raucht nicht. Nur die Tabletten... Als ihm das Mädchen aus dem Auto entführt wird, während er sich im Tankstellen-Shop nicht und nicht zwischen zwei Schokoladen für seinen Schützling entscheiden kann, geht der Stress so richtig los…
    Was das alles mit dem Lieben Gott zu tun hat? Der lacht sich eins…genauso wie der geneigte Leser!

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  • Endlich der neue Brenner!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Renate Nagl, am 31.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie eine Tafel Schokolade eine Kettenreaktion, an deren Ende sieben Begräbnisse stehen, auslösen kann! ...das glaubst du nicht!!!
    Einfach ein tolles Lesevergnügen!

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  • Brenner is back - das glaubst du gar nicht....... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Edith Berger, am 30.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "......das ist überhaupt ein großer Irrtum der Menschen, dass sie glauben, je wacher, je konzentrierter, je ausgeschlafener,umso besser für den Kopf.Weil genau so wie das zu helle Licht für die Augen schädlich ist, ist auch das zu wache Hirn gar nicht gut für die Gedanken. Und in Wahrheit ist ein Halbschlafender einem Wachen immer haushoch überlegen, gar keine Diskussion. Dem Wachen stehen ja beim Denken viel zu viele Gedanken im Weg herum, dem Schlafenden aber flüstert es der liebe Gott direkt ins Hirn. Nur ganz schlafen darfst du eben nicht, sonst hörst du ihn womöglich nicht......"
    Simon Brenner ist wieder da, aber interessant,er hat sich gar nicht verändert -er ist gut wie eh und je.
    Perfektes Lesevergnügen .

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  • Brenner is back Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Helene Oberleitner, am 19.08.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    nein das glaubst jetzt nicht, oder? der brenner ist auf tabletten, trinkt nur alkoholfreies bier, quasi ruhiggestellt und ist jetzt chaffeur bei einem wiener baulöwen und seiner frau, der ärztin, die eine abtreibungsklinik leitet, feinde praktisch überall wo du hinschaust. auf alle fälle ist der brenner mit der helena unterwegs, der zweijährigen tochter und ausgerechnet diese wird ihm an einer tankstelle aus dem auto entführt. da steckt er dann ziemlich in der scheisse und das im wahrsten wörtlichen sinn.

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  • Der Brenner ist wieder da! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von V. Huttner, am 14.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Da fährt der „Herr Simon“ Brenner nun als Chauffeur durchs Leben. Durch regelmäßigen Tablettenkonsum völlig ruhig und ausgeglichen. Keine Spur mehr vom aufbrausenden Expolizisten. Und ob der Brenner jetzt dreimal rückwärts in die Waschanlage läuft - oder ein wenig in der Senkgrube taucht - oder gar dem lieben Gott auf dem Schoß sitzt, er wäre nicht der Brenner, wenn nicht innerhalb kürzester Zeit die eine oder andere Leiche auftauchen würde, manche sogar im wahrsten Sinne des Wortes...
    Jetzt ist schon wieder was passiert - Nein, so fängt der neue Brenner diesmal nicht an. Aber sonst ist alles wie gewohnt. Haas schreibt wie er spricht, grammatikalisch richtige Sätze sind selten zu finden, quasi so gut wie nie. Mit seinen beinah philosophischen Weltanschauungen, erzählt mit österreichischem Humor, ist auch der neue Roman von Wolf Haas ein Muss. Nicht nur für Fans, sondern auch für solche die es werden wollen.

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  • Unglaublich! Der Brenner lebt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.06.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Welch unerwartete Freude,ein neuer Brenner-Roman,und was für einer! Brenner auf Prozac,Brenner als Chaufeur,Brenner in den tiefsten Tiefen und mal wieder haarscharf vorm Exitus. Er trifft den lieben Gott, wo man diesen zu allerletzt vermuten würde. Ein tolles,lustiges , anarchisches und im typischen Haas-Stakkato geschriebenes Buch, unbedingt lesen! Klar, Haas liebt man oder man findet ihn einfach deppert, besser man liebt ihn, ansonsten entgehen einem die mit am Besten deutschsprachigen Krimis!!! Danke Wolf Haas,dass das "ding,ding,ding..." doch nicht das Ende vom Brenner war, Hilfswort quasi Dankbarkeit... ;-)

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  • Der Brenner ist wieder da! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dr. Christian Rößner, am 14.06.2009

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als im letzten Fall von Ex-Kommissar, Ex-Krankenwagenfahrer und Ex-Detektiv Simon Brenner der Brenner zum Schluss eine Schusswunde im Kopf hat und nur noch „ding“ hört, wurde unter den zahlreichen Brenner-Fans heiß diskutiert, ob der Brenner nun dieses letale Manöver überlebt hat oder nicht. Und was man kaum zu hoffen geglaubt hat, ist nun eingetreten: Der Brenner lebt – und wie! Fast unversehrt ermittelt er nun als Fahrer der Tochter eines Bauunternehmers und der Betreibern einer Wiener Abtreibungsklinik. Als die Kleine vor seinen Augen entführt wird, steht nicht nur der „Herr Simon“ in Verdacht, seine Ermittlungen bringen ihn auch in tiefe „Sümpfe“ und sogar bis vor das Antlitz des Allmächtigen. Wolf Haas ist und bleibt der John McEnroe der deutschsprachigen Krimiautoren! Er schreibt - wie er selbst sagt - „wie eine Wildsau“ – aber das macht er einfach genial!

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