Buch
gebunden (205 Seiten)
2. Auflage
Sprache: Deutsch
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von Sophie Gachet
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Ein angesehener, freundlicher Herr, Doktor der Medizin, erschlägt nach vierzig Ehejahren seine Frau mit einer Axt. Er zerlegt sie förmlich, bevor er schließlich die Polizei informiert. Sein Geständnis ist ebenso außergewöhnlich wie seine Strafe. Ein Mann raubt eine Bank aus, und so unglaublich das klingt: er hat seine Gründe. Gegen jede Wahrscheinlichkeit wird er von der deutschen Justiz an Leib und Seele gerettet. Eine junge Frau tötet ihren Bruder. Aus Liebe. Lauter unglaubliche Geschichten, doch sie sind wahr.
| Verkaufsrang: | 24.485 |
|---|---|
| ISBN-10: | 3-492-05362-9 |
| EAN: | 9783492053624 |
| Erschienen: | September 2010 |
| Verlag: | Piper |
| Einband: | gebunden |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 2. Auflage |
| Seitenzahl: | 205 |
| Gewicht: | 367 g |
Als Glück empfindet Ferdinand von Schirach, wenn in der Nacht, wenn es still ist, niemand anruft oder stört und er mit einem guten Kaffee in der Hand seine Geschichten schreiben kann. Viel Schlaf braucht der Autor und Strafverteidiger nach eigener Aussage nicht. 1964 in München geboren, wuchs Ferdinand von Schirach dort und in der Nähe von Stuttgart auf. Er besuchte das Jesuiten-Kolleg St. Blasien, über das er später im Spiegel anlässlich der Mißbrauchsfälle schrieb. Sein Studium absolvierte er in Bonn, machte in Köln sein Referendariat und ließ sich 1994 in Berlin als Rechtsanwalt nieder. Viele seiner Fälle machten Ferdinand von Schirach bekannt und gaben ihm den guten Ruf, den er heute deutschlandweit besitzt. Auch als Schriftsteller konnte er überzeugen, so schrieb Ferdinand von Schirach schon für die Süddeutsche Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und seit Juni 2010 verfasst er auch eine Kolumne unter dem Titel "Einspruch" für den Spiegel. Sein Debütroman "Verbrechen" blieb über 45 Wochen auf der Bestsellerliste des Spiegels. Die Rechte an dem Buch wurden in 25 Länder verkauft und auch die Filmrechte hat Ferdinand von Schirach schon abgetreten. Nicht nur, dass es eines der am häufigsten verkauften Debüts ins Ausland ist, Ferdinand von Schirach hat damit auch den Kleist-Preis 2010 erhalten.
Meinung der Redaktion
Eines ist den Geschichten allen gemein: Sie erzählen von menschlichen Dramen und geben den Blick frei in seelische Abgründe. Schirach ist nicht nur ein erfolgreicher Strafverteidiger, er erweist sich auch als begnadeter Erzähler?Das reale Leben hält mehr Tragödien bereit, als Krimiautoren erfinden könnten. Sehr lesenswert.
von Sabine von Prince, am 13.05.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Basel
von Blacky, am 05.02.2012
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von einer Kundin/einem Kunden, am 22.02.2011
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von Elohym78, am 29.09.2010
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von Philipp Rohn, am 29.08.2010
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von Martha Volk, am 26.08.2010
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von sabatayn76, am 24.07.2010
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von Birgit Herrmann, am 10.06.2010
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von Oliver Sichert, am 06.06.2010
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von Ricarda Cebulla, am 03.06.2010
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von Martina Denzer, am 07.05.2010
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von CaWa - die Leseratte, am 10.03.2010
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von Ute Habel, am 09.03.2010
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von Phantomime, am 04.03.2010
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von Phantomime, am 04.03.2010
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von Gudrun Wiedeburg, am 02.03.2010
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von Nadine Woitas, am 03.02.2010
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von Mattias Maichin, am 06.01.2010
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von Tamara Raidl, am 31.12.2009
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von einer Kundin/einem Kunden, am 11.12.2009
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