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Lena Meyer-Landrut

von LENA, Lena Meyer-Landrut

Musik

Genre: Pop / Rock

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Eine Story, wie sie nur die Popmusik schreibt:
Eigentlich steckt Lena Meyer-Landrut aus Hannover mitten in den Vorbereitungen zum Abitur. Biologie, Sport und Geschichte sind ihre Prüfungsfächer, da gibt es einiges zu lernen. Doch nun vertritt sie die deutsche Musikszene beim Eurovision Song Contest in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Kurz nach ihrem 19. Geburtstag, wird sie am 29. Mai 2010 mit dem Song Satellite auf der ganz großen Bühne stehen. ?Bis zu den Klausuren im April ist es natürlich eine harte Zeit. Doch ich werde das schon schaffen", sagt sie mit einem kleinen Seufzer. ?Und dann kann ich fast schon entspannt zum europäischen Finale fahren."

Pressestimmen:

Eine Story, wie sie nur die Popmusik schreibt: Eigentlich steckt Lena Meyer-Landrut aus Hannover mitten in den Vorbereitungen zum Abitur. Biologie, Sport und Geschichte sind ihre Prüfungsfächer, da gibt es einiges zu lernen. Doch nun vertritt sie die deutsche Musikszene beim Eurovision Song Contest in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Kurz nach ihrem 19. Geburtstag, wird sie am 29. Mai 2010 mit dem Song "Satellite" auf der ganz großen Bühne stehen. "Bis zu den Klausuren im April ist es natürlich eine harte Zeit. Doch ich werde das schon schaffen", sagt sie mit einem kleinen Seufzer. "Und dann kann ich fast schon entspannt zum europäischen Finale fahren."

Lena Meyer-Landrut

Quasi aus dem Nichts ? mal abgesehen von selbstgedrehten Dance-Videos und einigen Versuchen mit der Schulband ? erobert sie die Herzen des Publikums. "Im Freundeskreis habe ich mein erstes Casting verschwiegen, damit es später keine dummen Bemerkungen gibt, wenn ich direkt rausfliege", erzählt sie und muss an ihr heftiges Lampenfieber denken. Auch wenn Lena in ihrer Kindheit regelmäßig getanzt hat ? vom Ballett zu Jazz und HipHop ? hat sie ohne Klavierstunden oder Gesangstraining zur Musik gefunden. Doch sie bekommt ihre Chance - und entwickelt sich rasant weiter.

In ihren Fernsehauftritten interpretiert sie den Swingtitel "My Same" der britischen Sängerin Adele, "Foundations" von Kate Nash oder "New Shoes" von Paolo Nutini. Zuschauer und Jury sind begeistert von ihrer unverfälschten, natürlichen Ausstrahlung. Ihre musikalische Mischung ist eigen und ungewöhnlich für das TV-Abendprogramm. Es sind Stücke mit Ecken und Kanten, die sie auswählt. In ihrer persönlichen Top-Ten-Liste, die von Erykah Badu und Yann Tiersen bis zu Clueso und Freundeskreis reicht, überwiegen die eigenwilligen Charaktere. Sie selbst überzeugt mit einer klaren, wandlungsfähigen Stimme. Ihre Bewegungen strahlen ein unverkrampftes Bühnengefühl aus. Schon bald ist klar, dass sie ein echtes Ausnahmetalent ist. Das Songwriter-Duo John Gordon und Julie Frost sorgt schließlich in der entscheidenden Runde mit dem schwungvollen Rhythmus-Track "Satellite" genau für das richtige Energielevel, auf dem Lena Meyer-Landrut den Sieg davonträgt.

Am Abend des Triumphs muss Lena kurz um Worte ringen und rasch ein Glas Wasser trinken. Freude, die überwältigend wirken kann. Wenn sie dagegen ihre Vorlieben beschreibt, wird sie schnell zur Vertreterin einer Generation, die ihren individuellen Stil aus dem Baukasten der Pophistorie zusammenfügt. Immerhin kommt sie noch aus einer Welt, in der man mit zehn, elf Jahren einen eigenen CD-Spieler geschenkt bekommt. "Die erste Platte, die ich darauf gehört habe, war `Flugzeuge im Bauch` von Oli.P", erzählt sie. "Danach ging es dann querbeet weiter. Ich habe immer alles Mögliche ausprobiert, ohne mich groß festzulegen." Sie sieht sich als bodenständige Erscheinung, die "in Hannover wirklich zu Hause ist". Als persönlichen Ausgeh-Tipp in ihrer Heimatstadt nennt sie spontan einen langjährigen Independent-Club, in dem es von schräger Gitarrenmusik bis Elektronik so ziemlich alles zu hören gibt. Kein Wunder also, dass sie zu ihren Musikfavoriten auch HouseMusic ("hier aber eher Deep House") und den norwegischen Elektroniker Trentemoeller zählt. Auch Genres wie Minimal Techno kommen ihr wie selbstverständlich über die Lippen, wobei sie keineswegs als Spezialistin gelten möchte. Sie sucht ihre neuen Favoriten aus dem Netz oder spürt etwas in der Musiksammlung von Freunden auf. Ein Mix quer durch einen weiten Soundkosmos.

Lena Meyer-Landrut

Dieser frische Schwung von Lena Meyer-Landrut ist der beste Beweis, dass sich die Reform des deutschen Auswahlverfahrens für den Eurovision Song Contest bewährt hat. Stefan Raabs "Unser Star für Oslo" hat einen neuen Weg beschritten, sowohl von der Struktur her als auch vom inhaltlichen Anspruch. In einem bislang einzigartigen Joint Venture zwischen den Sendern ARD und ProSieben ist so eine Showreihe entstanden, die sich talentierten Newcomern verpflichtet hat. Das Konzept greift auf das langjährige Fachwissen von Moderator und Musikproduzent Stefan Raab zurück. Neben Stefan Raab als Juryvorsitzenden, saßen in jeder Sendung zwei erfolgreiche Künstler der nationalen Musikszene, gemeinsam hatte man die musikalischen Qualitäten der Kandidaten im Blickfeld. In der Endrunde sahen schließlich 4,5 Millionen TV-Zuschauer den Sieg von Lena - ein starkes Votum für diesen Neuaufbruch.

Lena steht nun vor einer rasanten Zukunft, in der das Finale von Oslo nur eine weitere Station ist. Für ein geplantes Album vertraut sie voll und ganz auf das Team um Stefan Raab. "Wir werden das wie bisher auch gemeinsam angehen. Ich freue mich sehr darauf."

Unmittelbar nach dem Finale ist ihre Single "Satellite" bereits auf dem ersten Platz aller wichtigen Downloadportale. Ein neuer Downloadrekord, noch nie hat sich ein Titel in Deutschland in so kurzer Zeit so gut verkauft. Die Single katapultiert sich zudem von Null auf Platz Eins an die Spitze der Singlecharts. Sie verdreht die Augen und macht eine ihrer typischen Gesten, die ironisch-charmant "jetzt nur nicht abheben" vermittelt. "Ich versuche mich davon nicht übermäßig beeindrucken zu lassen", sagt die Abiturientin in spe mit einem entwaffnenden Lächeln. "Klar ist das alles ziemlich krass im Moment. Doch ich stehe noch ganz am Anfang. Es ist ein Schnappschuss, mehr nicht. Ein schönes Bild für den Moment! Ich bin gespannt, welche Momente die Zukunft mir noch bringen wird".

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Kategorien Rock & Pop Pop

Produktdetails

Verkaufsrang: 5.023
EAN: 0602527398433
Erschienen: 07.05.2010
Medium: CD
Spieldauer: 118 Minuten
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Kundenrezensionen

  • Mann sollte die Kirch im Dorf lassen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karlheinz, am 17.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Lena hat den Gran Prix gewonnen und durch ihre Natürlichkeit und Ausstrahlung geglänzt. Das alles natürlich mit einer unglaublichen Medienpräsenz. Der Song Satelite mit diesem unverkennbaren Gesang paßte einfach wie die Faust aufs Auge. Auch die Auftritte waren durchaus sehenswert, vor allem der auffällig unauffällige Auftritt beim Grand Prix wirkte sehr kalkuliert.

    Das Satelite ein klasse Titel ist, kann man kaum bestreiten, auch wenn er vielleicht textlich nicht auf ganz hohen Niveau ist. Der unverkennbare Gesang haucht diesem Titel Leben ein und macht ihm zu dem was er nun mal ist - einen Hit.

    Das Album nun hinkt diesem Song einfach hinterher. Nie wird auch nur ansatzweise "Satelite" erreicht, auch wenn es ein paar nette Songs vorweisen kann, wie zum Beispiel den Titelsong. Vor allem fehlt es an dynamik, das ganze Album kommt hier ein wenig verhalten und zu brav daher. Es gibt zwar keine Ausreißer noch unten, aber auch kaum Tendenzen nach oben. Manchmal plätschert das Album schon sehr belangslos dahin. Dieser Eindruck entsteht schon beim ersten hören und verflüchtigt sich nach mehrfachen hören auch nicht.

    Manmal kommt die "Satelite - Lena" zum Vorschein, wie bei "I like to bang my head", aber vieles ist leider austauschbar und hätte auch von einer anderen Sängerin zum besten gegeben werden können. Hier merkt man dem Album deutlich an, dass es schnell veröffentlicht werden sollte und Lena nicht auf den Leib geschrieben ist.

    Lena macht auch hier ihre Sache gut, allerdings ist sie abhängig von den Songs die für sie geschrieben wurden und denen fehlt meistens das gewisse etwas.

    Anspieltips: Satelite, Bee und My Cassette Player

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  • Einfach tolle Musik Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.06.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich finde die CD von Lena einfach super. Die Lieder sind wirklich sehr abwechslungsreich und verbreiten sofort gute Laune. Ihre Spontanität kommt wirklich bei allen Liedern gut heraus. Ich finde ihre Musik einfach klasse.

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  • Lena? - Find ich gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Simon Marshall, am 15.06.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch wenn es in intellektuellen Kreisen ja eher en vogue ist auf aktuelle Trends zu schimpfen, muss ich gestehen, dass ich mich weder der Musik noch dem Charme von Lena Meyer-Landrut entziehen kann. Das Album ist sicher keine Offenbarung, setzt aber einen deutlich positiven Kontrapunkt zu dem sonstigen gecasteten Einheitsbrei, den man sich sonst anhören muss. Und die Lieder sind nicht von Dieter Bohlen geschrieben! Das alleine ist fast schon ein Grund dieses Album zu kaufen. Neben dem allgegenwärtigen Satellite enthält dieses Album aber mit Bee oder Mr Curiosity weitere Lieder die Beachtung verdient haben.

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  • Lenamania Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gerhard Gort, am 03.06.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Lena? 12 Punkte! Jedes Lied könnte auf dieser CD ein Hit werden. Mein ganz spezieller Lieblingstitel: Caterpillar in the rain!

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  • Mensch Lena Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.06.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die CD von Lena Meyer-Landrut ist echt Klasse. Ich habe Sie geschenkt bekommen und muss sagen das ich überrascht war, aber positiv. Ich hätte nicht gedacht das sie so gut sein wird! Kann ich nur weiterempfehlen.

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  • "Love oh Love-"Lovely Lena verzaubert alle! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Janina Laube, am 31.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Spätestens seit ihrem Sieg beim Grandprix 2010 kann sich keiner mehr dem Ohrwurm "Satellite" entziehen und wo man hin guckt summen alle mit ;) Zu Recht hat Lena gewonnen und dieses Album zeigt noch einmal mehr wie vielseitig sie ist: 12 Points go to Germany :)

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  • ... wenn der Kommerz die Krallen ausfährt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Don Alegre, am 28.05.2010

    3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Warum, wenn nicht für volle Kassen, war es so wichtig, dieses Debütalbum so schnell auf den Markt zu bringen, ohne wirklich auf Vermögen und Dynamik dieser erfrischenden Stimme mit ihrer fröhlichen Akzentuierung zu achten und einzugehen.

    Nein, es geht mir sicher nicht um die tausendfach gehörten, fehlerfreien, glanzvollen aber auch oft so glanzlosen, verbalen Darbietungen gerade in diesem Genre, sondern es geht mir um Spontanitäten menschlicher Ausdrucksweisen mit den ihnen eigenen Charakterisierungen und Phrasierungen. Und Lena zeigt eine solche Spontanität, noch, hört man sie hier in ihren, vor allem rhythmisch orientierten Liedern. Es sind Fermate, Stakkato, Synkope und jazzig bzw. folkloristisch angehauchte Beats in kleinem, aber durchaus ausreichendem Stimmumfang, die ihr Vermögen und Improvisationstalent kennzeichnen und unterstreichen und ihr eine Zukunft offerieren, sicher aber nicht stimmgewaltige, tragende und lyrische gefasste Interpretationen über mehrere Oktaven sowie Lieder mit endlosen Refrainschleifen.

    Ich wünsche dieser irgendwie interessanten Interpretin und erheiternden Entertainerin von ganzem Herzen, dass sie auf ihrem Weg von solchen Leuten begleitet und beschützt wird, denen die langfristige Formung dieser Natur gegebenen Stimme und Vitalität mehr am Herzen liegt, als schnelle pekuniäre und Publicity Erfolge.

    ... ein vielleicht nicht vollkommen gelungenes Debütalbum, dennoch durchaus mit viel versprechenden Ansätzen

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  • Germany 12 Points Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Friederike Zabelberg, am 22.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Album enthält nicht nur die Hits, wie Satelite und Bee, sondern auch ein paar richtig tolle ruhigere Songs. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und Lena-Charme werden wir bestimmt ein paar mehr Punkte holen, als 2009. Mal sehen, was wir noch von dieser jungen Dame hören werden!

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  • tolles Album mit "gute-Laune-Musik" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wer "Satellite" mag, dem wird sicher auch dieses Album gefallen. Es enthält eine ganz bunte Mischung verschiedenster Stilrichtungen, die Lena auf ihre ganz eigene charmante Art singt. Einige Titel sind auch aus der Castingshow bekannt, daneben finden sich aber auch neue. Das Album ist die perfekte gute-Laune-Musik.

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  • es geht nicht klar... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bastian J., am 08.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    für mich, nur das album zu bewerten !
    daher will ich einmal anders anfangen, schon eine gefühlte ewigkeit, habe ich auf lenas album gewarte.am liebsten hätte ich es schon an dem tag gehabt, wo ich sie das erste mal gesehen habe.
    jetzt ist es also da und da sind natürlich ganz hohe erwartungen nicht nur von mir. nach dem ersten durchhören dann, bin ich etwas ratlos, wie ich es nun bewerten soll, jeden titel einzeln beurteilen,
    alles ganz genau auseinandernehmen?? und so will ich erstmal abwarten und ein bisschen zeit verstreichen lassen. am freitag abend kommt dann die ndr-talkshow, mit einem darauffolgenden
    meyer-landrut special, welches übrigens fast identisch mit der beiligenden dvd der deluxe edition ist. mit lenas erscheinen in der show ist er plötzlich wieder da, dieser magische lena moment, den niemand verstehen
    kann, der sie nur aus dem radio kennt. man muß sie selbst sehen, und irgendwie kann ich mich nicht sattsehen an ihrer mimik und gestik und an diesem witz den sie vermittelt wenn sie erzählt.
    da war mir klar, dieses album verdient volle punktzahl. sicher ist noch luft nach oben, kann manches noch verbessert werden. ich will nicht anfangen die titel einzeln zu bewerten. was stefan raab
    mit lena produziert hat passt zu diesem zeitpunkt und scheint aus einem guss zu bestehen, da ist von allem ein bisschen pop, jazz, funk und am besten wäre es, wenn lena auf der cd nicht nur singen würde,
    sondern man sie dabei auch noch sehen könnte, denn das macht das gesamtkunstwerk meyer-landrut wirklich aus. so ein album zwischen abistress, esc hoffnung, medien hoch und tief, täglichen presseterminen,
    das ist schon fast unmenschlich für eine person und dafür ist es eben verdammt gut geworden.besseres schaffen viele in langer zeit nicht. jetzt werde ich mal abwarten und hoffen, daß der zauber noch ein
    bisschen anhält und eventuell noch mehr folgt. diese stimmung, laß ich mir auch von den vielen neidern und miesmachern nicht kaputt machen, den so viel spass und freude hat schon lange niemand
    mehr vermitteln können. VIEL GLÜCK, LENA für oslo und was sonst noch kommen mag !!

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  • Als Debüt okay... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Heiko Lehmann, am 06.05.2010

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    ... aber mehr auch nicht. So, wie versprochen halte ich mein Wort und erstelle nach hören der Titel eine neue Rezension. Leider muss ich aber sagen, dass ich die CD nicht wirklich vom Hocker reisst - allenfalls zum chillen ganz okay. Mich stört einfach, dass Lena meiner Meinung nach keinen eigenen Style verwirklicht. Die Stimme erinnert mich einfach zu sehr an eine Mischung aus Kate Nash und Björk. Wenn ich von diesen beiden Damen etwas hören möchte, dann kaufe ich mir hier von die CD, aber nicht von Lena. Sicherlich mag die Musik qualitativ höher sein, als die eines gecasteten Stars bei DSDS, dennoch bleibt Lena für mich eine Kopie von Sängerinnen, die bereits mehr oder minder erfolgreich sind. 2 - 4 coole Lieder auf dem Album sind mir einfach zu wenig um wirklich zu sagen: Hey Bombe! Weiter so! Hier ist allenfalls ein Fusswippen drin. ;-)

    Anspieltipps von mir sind: "Satellite", "Love Me" (Kennt eh jeder) und "Touch A New Day" sowie "Wonderful Dreaming".

    Da es durchaus auf dem deutschen Musikmarkt weit aus mehr und schlimmeren Müll gibt, kann ich mich hier für gute 3 Sterne überzeugen lassen. Für 4 oder gar 5 reicht es für mich einfach nicht aus.

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