Rezensent im Portrait
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Der nahezu braune BärRezension vom 11.12.2011Dieses Buch verlangt dem Leser Phantasie ab. Jeder Leser, der sich in Welten wie in Alice' Wunderland oder Mary Poppins Zeichenwelten wohlfühlt, kann es genießen, das komplette Leben des netten Bären mitzuerleben.
So reist man mit einem Dampfer von Großbritannien nach Amerika, erlebt Kriege in den verschiedensten Familien mit und landet letztenendes mit Henry Nearly Brown bei einer Flugkontrolle.
In jedem Abschnitt fühlt man mit dem Bären, der seiner Situation hilflos ausgesetzt ist und es dennoch schafft, all seinen Besitzern Freude zu bereiten.
Dies ist eine Geschichte für die Seele! -
Bones in BuchformRezension vom 11.12.2011Ich wusste nicht, dass Schleichendes Gift der fünfte Teil der Reihe ist. Aber für alle, denen es so geht wie mir: Man versteht den Inhalt trotzdem komplett und kann sich Zwischenmenschliches leicht zusammen reimen.
Nicht nur die Fälle, sondern genau die Interaktionen der verschiedenen Charaktere machen das Buch spannend bis zur letzten Seite.
Val McDermid schafft es mit ihrer Schreibweise und ihren vielen Wendungen den Leser bis zum Schluss bei der Stange zu halten. -
KinderblickRezension vom 11.12.2011Zum Einlesen in die Thematik ist dieses Buch wunderbar geeignet. Man sollte jedoch vertiefende Literatur zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, den Eltern oder den konkreten Folgen nicht außer Acht lassen.
Frau Bonus schafft es auf jeden Fall den Leser zu motivieren "durch die Augen eines Kindes" auf das ganze Geschehen zu richten, was vieles schon erklärt. -
"Rechte Hand am linken Knauf...Rezension vom 06.12.2011...macht das Märchenreich sich auf."
Für Kinder und Erwachsene mit Phantasie und Spaß ist diese Serie sicherlich sehr zu empfehlen.
Sherlock Holmes und seine Enkel ermitteln im Märchenreich. Wobei man sich hier nicht auf den von Sir Arthur Conan Doyle zum Leben erweckten Mister Holmes verlassen darf. Ein komplett anderer Herr nimmt den Zuschauer mit auf eine märchenhafte Reise! -
Besser als Spongebob und CoRezension vom 06.12.2011Leider kann man diese Kinderserie seit langem nicht mehr im normalen Fernsehen sehen. Umso schöner, dass es nun alle Folgen in einer DVD-Box gibt.
Für jeden alten Pan Tau Fan, aber auch für jeden, der sich von einem Mann, der mit seiner Melone die tollsten Tricks vorführen kann, verzaubern lassen kann, ist diese Box unverzichtbar! -
"Kindersendung" für ErwachseneRezension vom 06.12.2011Diese Sendung hat etwas komplett eigenes. Sie begeistert mit dem kindlichen Charakter. Und dennoch behandelt sie Dinge wie Tod und Mord, Intrige und Liebe.
Weise Sprüche sind gepaart mit jeder Menge Humor.
Gewöhnungsbedürftig ist sicherlich die übergenaue Erzählerstimme, die man doch bald lieben lernt.
Eine super Serie. Schade, dass sie nach zwei Staffeln abgesetzt wurde. -
Einfache Regeln, wenig Aufwand, viel Spaß...Rezension vom 20.11.2011Eigentlich ist es krotesk: Man sitzt vor diesem Spiel und möchte unbedingt der erste sein, der diesen Doktor Lucky tötet. Ständig tönen die neuen Mordversuche durch den Raum, aber irgendwie schafft es der Doktor doch immer, seinen Mördern zu entkommen.
Das Set besteht aus einem faltbaren Spielplan und Spielkarten. Als Spielsteine dienen Alltagsgegenstände, welche sich gerade in naher Umgebung befinden.
Erklärt ist das Spielprinzip schnell: Durch Züge und mit Hilfe der Handkarten soll man versuchen, unbeobachtet Doktor Lucky zu töten. Dies kann jedoch durch die Mitspieler verhindert werden.
Alles in allem ein sehr gelungenes Spiel, dass umso mehr Spaß macht, umso mehr Spier man beisammen hat. -
Nicht nur für Schwestern lesenswertRezension vom 20.11.2011Dieses Buch berührt einen im Tiefen. Man leidet und freut sich mit den Protagonistinnen von der ersten Seite an.
Dieses Buch sollte jeder lesen, besonders die, die Verfilmung gesehen haben. Denn wir immer steckt hier viel mehr drin, als Hollywood uns zeigen konnte. -
Ein fantastisches AbenteuerRezension vom 19.11.2011Eine geheimnisvolle Insel, Kinder mit übernatürlichen Kräften, Zeitreisen - Ransom Riggs erschafft in seinem Buch eine Welt, in der man sich verliert. Eine Geschichte voller Abenteuer, Magie und Monster, das vor allem Teenager in seinen Bann ziehen wird. Stets spannend geschrieben und geheimnisvoll erzählt, will man es nicht wieder aus der Hand legen. Die vielen Fotos und Abbildungen verstärken die Atmosphäre und lassen noch genug Platz für die eigene Fantasie. Man kann nur hoffen, dass Riggs schon bald eine Fortsetzung schreiben wird. Denn "Die Insel der verlorenen Kinder" hat das Zeug zu einer grandiosen Fantasy-Reihe.

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