Rezensent im Portrait
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Eine Frage des Schicksals...Rezension vom 14.07.2012Das Schicksal hadert mit seinem Leben ist etwas unzufrieden, kümmert sich um seine Menschen und verliebt sich dabei noch in eine Sterbliche, denn das Schicksal ist selber unsterblich. Mit seinen Freunden Völlerei und Karma versucht er, seine Aufgaben und sein Dasein zu verschönern, doch sein Verliebtsein hat auch Konsequenzen, denn auf einmal bringt er Menschen von seinem Pfad auf den Pfad seiner sexy "Kollegin" Bestimmung. Dabei möchte Sergio den Menschen helfen, besser mit ihren Leben klarzukommen. Mit Bestimmung hatte Sergio, der Name von Schicksal, bereits das ein oder andere Techtelmechtel und das bereits seit Jahrhunderten. Umso mehr ist Bestimmung nun auf die Sterbliche Sara etwas eifersüchtig...
Nun muss sich Sergio wegen den veränderten Schicksalen der Menschen vor Jerry, Gott, rechtfertigen. Denn Sergio hat anscheinend seine eigenen Aufgaben zu erfüllen, die jedoch wer?, wenn er das Schicksal ist, für ihn bereithält...
Der Plot selbst ist ausschließlich aus der Sicht Sergio's in der Ich-Erzählung erzählt. Jeder einzelne Gedankengang. Teilweise ist es etwas sprunghaft, so dass man kurz überlegen muss, wie war das jetzt und wirkt daher so, als ob der rote Faden mal abgelegt und dann wieder aufgenommen wird und somit immer mal verwirrend und erscheint zusammenhanglos.
Das Deutsch und die Satzbildung die teilweise verwendet wird, ist aus Sicht der deutschen Grammatik etwas zweifelhaft, was das Verstehen gelegentlich etwas erschwert. Alles in allem ist es jedoch eine lustige Geschichte, die immer mal wieder abdriftet, aber recht kurzweilig ist.
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Spannend und aufregend bis zur letzten SeiteRezension vom 21.06.2012David Hunter ist ein forensischer Anthropologe, welcher einen neuen Lebensabschnitt beginnen möchte, um die Vergangenheit abzuschütteln. Nicht darauf bedacht, dass man durch die Vergangenheit meistens eingeholt wird.
Der Plot wird als Ich-Erzählung wieder gegeben. Ab und an ist ein Abschnitt dabei, der als neutrale Erzählperspektive verwendet wird, um spätestens nach zwei oder drei Abschnitten wieder in die Ich-Erzählung eingegliedert wird.
Es ist eine stets voranschreitende Handlung. Der Spannungsbogen fällt nicht ab und hält sich bis zur letzten Seite. Es gibt 1 Hauptfigur, mit mehreren wichtigen Nebenfiguren, die einen innerhalb des Buches begleiten und deren Stränge auch abgeschlossen werden. In der Zwischenzeit der Handlung, fühlt man sich auch mehr und mehr in die Figur des David Hunter hinein, da sein Leben offen gelegt wird und nichts verheimlich wird. Die Handlung lässt sich somit sehr gut erschließen und miterleben.
Der Autor ist es gelungen, ein Buch zu schreiben, dass mitreißend und zeitgleich faszinierend ist, auch wenn es den Leser manchmal schüttelt. Ein perfekter Thriller, den man am liebsten gar nicht aus der Hand legen möchte, bis die letzte Seite gelesen wurde. -
Spannend und aufregend bis zum letzten "Titel"Rezension vom 21.06.2012David Hunter ist ein forensischer Anthropologe, welcher einen neuen Lebensabschnitt beginnen möchte, um die Vergangenheit abzuschütteln. Nicht darauf bedacht, dass man durch die Vergangenheit meistens eingeholt wird.
Der Plot wird als Ich-Erzählung wieder gegeben. Ab und an ist ein Abschnitt dabei, der als neutrale Erzählperspektive verwendet wird, um spätestens nach zwei oder drei Abschnitten wieder in die Ich-Erzählung eingegliedert wird.
Es ist eine stets voranschreitende Handlung. Der Spannungsbogen fällt nicht ab und hält sich bis zur letzten Seite. Es gibt 1 Hauptfigur, mit mehreren wichtigen Nebenfiguren, die einen innerhalb des Buches begleiten und deren Stränge auch abgeschlossen werden. In der Zwischenzeit der Handlung, fühlt man sich auch mehr und mehr in die Figur des David Hunter hinein, da sein Leben offen gelegt wird und nichts verheimlich wird. Die Handlung lässt sich somit sehr gut erschließen und miterleben.
Der Autor ist es gelungen, ein Buch zu schreiben, dass mitreißend und zeitgleich faszinierend ist, auch wenn es den Leser manchmal schüttelt. Ein perfekter Thriller, den man am liebsten gar nicht aus der Hand legen möchte, bis die letzte Seite gelesen wurde
Der Leser liest atemberaubend, sehr verständlich schafft er es perfekt die verschiedenen Personen und deren Stimmungen und Aussagen zu betonen und dem Hörer nahe zu bringen.
Sehr empfehlenswert und gerne wieder. -
Spannend und aufregend bis zur letzten SeiteRezension vom 21.06.2012David Hunter ist ein forensischer Anthropologe, welcher einen neuen Lebensabschnitt beginnen möchte, um die Vergangenheit abzuschütteln. Nicht darauf bedacht, dass man durch die Vergangenheit meistens eingeholt wird.
Der Plot wird als Ich-Erzählung wieder gegeben. Ab und an ist ein Abschnitt dabei, der als neutrale Erzählperspektive verwendet wird, um spätestens nach zwei oder drei Abschnitten wieder in die Ich-Erzählung eingegliedert wird.
Es ist eine stets voranschreitende Handlung. Der Spannungsbogen fällt nicht ab und hält sich bis zur letzten Seite. Es gibt 1 Hauptfigur, mit mehreren wichtigen Nebenfiguren, die einen innerhalb des Buches begleiten und deren Stränge auch abgeschlossen werden. In der Zwischenzeit der Handlung, fühlt man sich auch mehr und mehr in die Figur des David Hunter hinein, da sein Leben offen gelegt wird und nichts verheimlich wird. Die Handlung lässt sich somit sehr gut erschließen und miterleben.
Der Autor ist es gelungen, ein Buch zu schreiben, dass mitreißend und zeitgleich faszinierend ist, auch wenn es den Leser manchmal schüttelt. Ein perfekter Thriller, den man am liebsten gar nicht aus der Hand legen möchte, bis die letzte Seite gelesen wurde. -
Wenn Zahlen lieben Leiden schafftRezension vom 21.06.2012Grace ist Mitte dreißig, dem ersten Anschein nach eine witzige charmante Person, die ihre eigene Geschichte erzählt - wir haben eine Ich-Erzählung ohne Perspektivenwechsel.
Grace ist süchtig... süchtig nach Zahlen, seit einem Schlüsselerlebnis in ihrer Kindheit. Was im Buch sehr humorvoll beschrieben ist, zaubert einem auf der anderen Seite etwas Mitleid hinzu. Wie ist es tatsächlich in so einer Welt "gefangen" zu sein? Grace hat für sich selbst einen fest definierten Tagesablauf der sich aus Zahlen zusammen setzt: Uhrzeit zum aufstehen aufstehen, Bürstenstriche zum Zähne putzen, wie oft Haare kämen, Uhrzeit ins Kaffe, Kuchen bestellen, Mohnkörner auf dem Zitronenkuchen zählen und mit den Bissen, die der Zahl der Mohnkörner entspricht essen.
Eines Tages lernt sie einen Mann kennen, dem sie die Banane an der Kasse klaut, weil sie nur mit 10 Bananen nach Hause gehen kann, doch in ihrem Wagen sind nur 9 - geht nicht, Banane muss her.
Seamus nimmt sich die Zeit sie kennenzulernen und ihr zu helfen, bis es zum Eklat kommt, doch Grace bekommt die Kurve und findet einen Weg sich selbst zu helfen und die Liebe zu Seamus wiederzufinden.
Ein wundervolles Buch, welches sehr schnell ausgelesen ist. Mit jeder Seite hofft man, dass Grace ihren Weg findet und leidet mit ihr mit.
Sehr kurzweilig, sehr mitreißend und mitfühlend geschrieben. Eine absolute Empfehlung für jede Jahreszeit! -
Wenn Zahlen lieben Leiden schafftRezension vom 21.06.2012Grace ist Mitte dreißig, dem ersten Anschein nach eine witzige charmante Person, die ihre eigene Geschichte erzählt - wir haben eine Ich-Erzählung ohne Perspektivenwechsel.
Grace ist süchtig... süchtig nach Zahlen, seit einem Schlüsselerlebnis in ihrer Kindheit. Was im Buch sehr humorvoll beschrieben ist, zaubert einem auf der anderen Seite etwas Mitleid hinzu. Wie ist es tatsächlich in so einer Welt "gefangen" zu sein? Grace hat für sich selbst einen fest definierten Tagesablauf der sich aus Zahlen zusammen setzt: Uhrzeit zum aufstehen aufstehen, Bürstenstriche zum Zähne putzen, wie oft Haare kämen, Uhrzeit ins Kaffe, Kuchen bestellen, Mohnkörner auf dem Zitronenkuchen zählen und mit den Bissen, die der Zahl der Mohnkörner entspricht essen.
Eines Tages lernt sie einen Mann kennen, dem sie die Banane an der Kasse klaut, weil sie nur mit 10 Bananen nach Hause gehen kann, doch in ihrem Wagen sind nur 9 - geht nicht, Banane muss her.
Seamus nimmt sich die Zeit sie kennenzulernen und ihr zu helfen, bis es zum Eklat kommt, doch Grace bekommt die Kurve und findet einen Weg sich selbst zu helfen und die Liebe zu Seamus wiederzufinden.
Ein wundervolles Buch, welches sehr schnell ausgelesen ist. Mit jeder Seite hofft man, dass Grace ihren Weg findet und leidet mit ihr mit.
Sehr kurzweilig, sehr mitreißend und mitfühlend geschrieben. Eine absolute Empfehlung für jede Jahreszeit! -
Ein mitreißender, sehr schöner SommerromanRezension vom 21.06.2012Magdalena ist 29 Jahre alt, arbeitet als Kartografin in Deutschland und während ihrer freien Zeit und im Urlaub sucht sie in Italien als Reiseleiterin ihren Vater.
Ihre Mutter ist gestorben als 1,5 Jahre alt war, ihr Vater ist Italiener, vermeintlich Elbaner, den sie nie kennengelernt hat. Magdalena ist bei ihren Großeltern aufgewachsen und ihr Opa hat ihr viel Gutes getan, aber nichts über den Vater erzählt. So kommt es, dass sie eines Tages einen Anhaltspunkt auf Elba findet und kurz vor der Weiterfahrt mit ihrem Reisebus hat sie jedoch einen Unfall und muss erstmal auf der Insel bleiben. Nina und Matteo, die auch ihre eigenen Problemchen haben, helfen ihr und so bleibt Lena erstmal 8 Wochen auf Elba. Sie nimmt einen Job an und sucht sich eine Wohnung, dabei lernt sie Roberto kennen.
Lena ist eine junge Frau, die nicht so recht weiß, wo sie hinmöchte und was sie will. Dadurch sie durch einen frühen Tod ihre Mutter verloren hat, fehlt ihr jegliche Identität und sie ist "nur" auf der Suche und kommt schwerlich zur Ruhe, doch die Insel Elba und ein Zitronengarten mit 6 Zitronenbäumchen sowie Matteo helfen ihr dabei.
Lena entwickelt sich weiter, lernt sich und ihre Mutter durch die Erzählungen der Elbaner kennen.
Ein schöner sommerlicher Roman, der Lust und Laune auf Elba macht immer aus der neutralen Erzählperspektive von Lena betrachtet, der mitreißt, aber nicht langweilt und nicht zu kitschig ist. Aber man möchte unbedingt wissen, wie es mit Lena weitergeht. Aber man möchte unbedingt wissen, wie es mit Lena weitergeht.
Eine sehr gelungene Mischung, aber dennoch eher leichte Lektüre, ideal für den Strand oder die Liegewiese. -
Ein mitreißender, sehr schöner SommerromanRezension vom 21.06.2012Magdalena ist 29 Jahre alt, arbeitet als Kartografin in Deutschland und während ihrer freien Zeit und im Urlaub sucht sie in Italien als Reiseleiterin ihren Vater.
Ihre Mutter ist gestorben als 1,5 Jahre alt war, ihr Vater ist Italiener, vermeintlich Elbaner, den sie nie kennengelernt hat. Magdalena ist bei ihren Großeltern aufgewachsen und ihr Opa hat ihr viel Gutes getan, aber nichts über den Vater erzählt. So kommt es, dass sie eines Tages einen Anhaltspunkt auf Elba findet und kurz vor der Weiterfahrt mit ihrem Reisebus hat sie jedoch einen Unfall und muss erstmal auf der Insel bleiben. Nina und Matteo, die auch ihre eigenen Problemchen haben, helfen ihr und so bleibt Lena erstmal 8 Wochen auf Elba. Sie nimmt einen Job an und sucht sich eine Wohnung, dabei lernt sie Roberto kennen.
Lena ist eine junge Frau, die nicht so recht weiß, wo sie hinmöchte und was sie will. Dadurch sie durch einen frühen Tod ihre Mutter verloren hat, fehlt ihr jegliche Identität und sie ist "nur" auf der Suche und kommt schwerlich zur Ruhe, doch die Insel Elba und ein Zitronengarten mit 6 Zitronenbäumchen sowie Matteo helfen ihr dabei.
Lena entwickelt sich weiter, lernt sich und ihre Mutter durch die Erzählungen der Elbaner kennen.
Ein schöner sommerlicher Roman, der Lust und Laune auf Elba macht immer aus der neutralen Erzählperspektive von Lena betrachtet, der mitreißt, aber nicht langweilt und nicht zu kitschig ist. Aber man möchte unbedingt wissen, wie es mit Lena weitergeht.
Eine sehr gelungene Mischung, aber dennoch eher leichte Lektüre, ideal für den Strand oder die Liegewiese.















