BuchhändlerInnen im Portrait

aus Heilbronn

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Meine Rezensionen

  • Wölfe
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    Kann mich meinen Kollegen nur anschließen
    Rezension vom 18.06.2013
    Hilary Mantel hat hier einen hochspannenden, anspruchsvollen und detailreichen historischen Roman abgeliefert.
    Einige Vorkenntnisse in Bezug auf Henry den VIII und seinen Hofstaat wären für den Leser von Vorteil, da nicht lange mit großen Erklärungen gefackelt, sondern man direkt ins Geschehen hineinbugsiert wird. Aus der Perspektive von Thomas Cromwell wird geschildert, wie Henry sich seiner ersten
    Frau entledigen will um Anne Boleyn zu heiraten und ganz nebenbei die Abspaltung der englischen Kirche in Kauf nimmt.

    Und seien Sie vor dem zweiten Mann im Staat auf der Hut; denn wie Thomas Moore sagte:
    "Sperren Sie Cromwell in ein tiefes Verlies- und am Abend sitzt er auf einem Plüschkissen und verspeist Lerchenzungen, und alle Aufseher schulden ihm Geld"
  • Überlebensgroß
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    Wahre Helden
    Rezension vom 18.06.2013
    Mark Watsons zweiter Streich hat mich wieder (wie sein Vorgänger "Elf Leben") total in seinen Bann gezogen. Ein Hauch John Irving umweht diese Geschichte von Geschwisterliebe, Hochzeiten und verpassten Gelegenheiten. Wir alle wissen doch insgeheim, dass unsere wahren Helden nicht die omnipotenten Vampire und Prinzensöhne sind... nein, ans Herz wachsen uns Diejenigen, die manchmal genauso orientierungslos durch das Leben tappen wie wir selbst.

  • Die Gebeine von Avalon. Aus den höchst vertraulichen Papieren des Dr. John Dee, Astrologe und Berater Ihrer Majestät, der Königin
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    Spannung mit kleinen Schönheitsfehlern
    Rezension vom 18.06.2013
    Phil Rickman ist uns ja bereits durch seine Mystery-Krimis bekannt.
    Diesem Genre gesellt sich hier noch der historische Roman hinzu. Vor dem Hintergrund einer gut ausgeklügelten Geschichte um die Knochen des sagenumwobenen König Artus, schickt Rickman seinen Protagonisten (den etwas wirren Sinnsucher Dr. Dee) auf ins Abenteuer.
    Ein bißchen Liebe, Verrat und Hexenverfolgung ist natürlich ebenso enthalten. Leider gerät dem Autor die Handlung ein paar Mal aus den Fugen (wird fast so wirr wie Dr. Dee selbst), ansonsten aber ein spannender und lesenswerter Roman.
  • Das Salz der Erde
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    Ein schöner historischer Schmöker
    Rezension vom 18.06.2013
    Wer gerade darunter leidet, dass weder Ken Follett noch Rebecca Gable ein neues Buch veröffentlicht haben, findet hier das passende "Methadon".
    Nicht ganz so schöne Figuren wie bei Gable, die Handlung deutlich an Follett orientiert... aber unbedingt ein spannender, kurzweiliger und solider Vertreter des historischen Romans.
    Hat Spaß gemacht, gerne wieder Herr Wolf!
  • Ich gegen Osborne
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    Übers Erwachsenwerden
    Rezension vom 18.06.2013
    Wer kennt sie nicht- die Zeit im Leben in der dich Alles und Jeder verwirrt, am meisten du selbst. James verachtet seine Mitschüler und hat schnell für jeden ein Vorurteil parat. Der Autor zeigt jedoch recht schnell, dass James zwar anders, aber kein Stück besser ist als die Anderen.
    So ist der vermeintlich dumme Schönling auf den zweiten Blick sehr belesen und die unter Garantie nymphomanische Zicke ein ganz nettes Mädel - zumindest bis auf weiteres.

    Alles hängt hier in der Schwebe, jeder Eindruck kann revidiert werden, nichts ist sicher- ein Tag im Leben eines Teenagers.
    Endlich mal ein Roman über die Highschool, bei dem man nicht gleich hinter jeder Ecke einen Amoklauf vermutet... zumindest meistens.
  • Ich gegen Osborne
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    Übers Erwachsenwerden
    Rezension vom 18.06.2013
    Wer kennt sie nicht- die Zeit im Leben in der dich Alles und Jeder verwirrt, am meisten du selbst. James verachtet seine Mitschüler und hat schnell für jeden ein Vorurteil parat. Der Autor zeigt jedoch recht schnell, dass James zwar anders, aber kein Stück besser ist als die Anderen.
    So ist der vermeintlich dumme Schönling auf den zweiten Blick sehr belesen und die unter Garantie nymphomanische Zicke ein ganz nettes Mädel - zumindest bis auf weiteres.

    Alles hängt hier in der Schwebe, jeder Eindruck kann revidiert werden, nichts ist sicher- ein Tag im Leben eines Teenagers.
    Endlich mal ein Roman über die Highschool, bei dem man nicht gleich hinter jeder Ecke einen Amoklauf vermutet... zumindest meistens.
  • Das Salz der Erde
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    Schöner historischer Schmöker
    Rezension vom 08.06.2013
    Wer gerade darunter leidet, dass weder Ken Follett noch Rebecca Gable ein neues Buch veröffentlicht haben, findet hier das passende "Methadon".
    Nicht ganz so schöne Figuren wie bei Gable, die Handlung deutlich an Follett orientiert... aber unbedingt ein spannender, kurzweiliger und solider Vertreter des historischen Romans.
    Hat Spaß gemacht, gerne wieder Herr Wolf!
  • Stage Beauty
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    Huiuiuiuiui
    Rezension vom 03.06.2013
    Wenn es möglich wäre diesem Film 10 Sterne zu geben- er hätte sie bekommen!

    Witzig, literarisch, nicht zu süßlich, tolle Schauspieler...
    dieser Film hat kurzum voll meinen Nerv getroffen und mich tagelang selig lächeln lassen!
  • Überlebensgroß
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    Wahre Helden
    Rezension vom 08.04.2013
    Mark Watsons zweiter Streich hat mich wieder (wie sein Vorgänger "Elf Leben") total in seinen Bann gezogen. Ein Hauch John Irving umweht diese Geschichte von Geschwisterliebe, Hochzeiten und verpassten Gelegenheiten. Wir alle wissen doch insgeheim, dass unsere wahren Helden nicht die omnipotenten Vampire und Prinzensöhne sind... nein, ans Herz wachsen uns Diejenigen, die manchmal genauso orientierungslos durch das Leben tappen wie wir selbst.

  • Wölfe
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    Kann mich meinen Kollegen nur anschließen
    Rezension vom 08.04.2013
    Hilary Mantel hat hier einen hochspannenden, anspruchsvollen und detailreichen historischen Roman abgeliefert.
    Einige Vorkenntnisse in Bezug auf Henry den VIII und seinen Hofstaat wären für den Leser von Vorteil, da nicht lange mit großen Erklärungen gefackelt, sondern man direkt ins Geschehen hineinbugsiert wird. Aus der Perspektive von Thomas Cromwell wird geschildert, wie Henry sich seiner ersten
    Frau entledigen will um Anne Boleyn zu heiraten und ganz nebenbei die Abspaltung der englischen Kirche in Kauf nimmt.

    Und seien Sie vor dem zweiten Mann im Staat auf der Hut; denn wie Thomas Moore sagte:
    "Sperren Sie Cromwell in ein tiefes Verlies- und am Abend sitzt er auf einem Plüschkissen und verspeist Lerchenzungen, und alle Aufseher schulden ihm Geld"