Das Bildnis des Dorian Gray - Ewig jung. Ewig verdammt.

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Das Bildnis des Dorian Gray - Ewig jung. Ewig verdammt.

Ewig jung. Ewig verdammt.. Großbritannien

mit Ben Barnes, Colin Firth

Film

Genre: Horror/Thriller

FSK: 16

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Weitere Artikelinformationen

Der ebenso gut aussehende wie unerfahrene Dorian Gray (Ben Barnes) kommt gegen Ende des 19. Jahrhunderts in London an. Dort steht er dem Maler Basil Hallward (Ben Chaplin) Modell, der Dorians beeindruckende Schönheit und Jugendlichkeit in einem Portrait dauerhaft festhalten will. Unter den Fittichen des charismatischen Lord Henry Wotton (Colin Firth) findet Dorian schnell Gefallen an den hedonistischen Freuden der gehobenen Großstadt-Gesellschaft und lernt, dass sein Aussehen ihm alle Türen öffnet. So wundert es nicht, dass, kaum ist das Bild enthüllt, Dorian ein gedankenloses Versprechen äußert: Seine Seele würde er dafür geben, dass nicht er, sondern das Gemälde altert! Dorians Wunsch wird Wirklichkeit: Während er sich ohne jegliche äußerer Konsequenzen hemmungslosem Vergnügen und verbotenen Begierden hingibt, wird sein gemaltes Abbild mit jeder begangenen Sünde hässlicher und grauenerregender. Um sein dunkles Geheimnis zu bewahren, geht Dorian bis zum Äußersten. Jahre später quälen ihn die Geister der Vergangenheit mehr denn je. Als er sich in die junge Emily (Rebecca Hall) verliebt, schöpft er wieder Hoffnung auf Erlösung ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.879
EAN: 4010324027948
Originaltitel: Dorian Gray
Erschienen: 30.08.2010
Medium: DVD
Untertitel: Ewig jung. Ewig verdammt.. Großbritannien
Spieldauer: 108 Minuten
Schauspieler Ben Barnes, Colin Firth, Rebecca Hall, Ben Chaplin,...
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Schauspieler Ben Barnes, Colin Firth, Rebecca Hall, Ben Chaplin
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Sprache(n): Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
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Oscar Wilde

Oscar Wilde, geb. 1854 in Dublin, studierte erst am Trinity College in Dublin, dann in Oxford, wo er sich mehr und mehr einem Ästhetizismus zuwandte, den er nicht nur in der Kunst, sondern auch im Leben zum Maß aller Dinge machte. 1884 heiratete er in London; zwei Söhne wurden geboren. In den folgenden Jahren entfremdete er sich zunehmend von seiner Frau und wurde sich wohl seiner homoerotischen Neigungen deutlicher bewusst. Gleichzeitig nahm sein Ruhm stetig zu; in rascher Folge entstanden Essays, sein einziger Roman 'Das Bildnis des Dorian Gray', die Märchen, Erzählungen und mehrere Theaterstücke. 1895 wurde er wegen seiner Liebesbeziehung zum jungen Lord Alfred Douglas in einen Prozess mit dessen Vater verwickelt, der ihm zum Verhängnis wurde: Wilde wurde zu Zwangsarbeit verurteilt und war nun gesellschaftlich, aber auch künstlerisch erledigt. 1897 aus seiner Einzelzelle entlassen, floh er nach Frankreich, unternahm noch einige Reisen und starb 1900 resigniert in Paris.

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Kundenrezensionen

  • Ein unterhaltsamer Film! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Julia Sigl, am 31.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Bildnis des Dorian Gray...war jetzt nicht gerade ein Horrorfilm der schlimmsten Art oder ein großartiger Thriller sondern ging eher in die Richtung Erotikdrama, aber er hatte trotzdem seine Stärken.
    Beispielsweise die Effekte waren wirklich sehr gelungen, die Geschichte logisch geschildert, sodass man gut mitkam und die Schauspieler waren wirklich ziemlich gut in ihren Rollen. Beispielsweise Ben Barnes (bekannt als Prinz Kaspian aus "Die Chroniken von Narnia" 2+3) war für mich persöhnlich der perfekte Dorian Gray! Und nein, nicht nur weil er sehr gut aussieht, sondern auch, weil er seinen Charakter wirklich glaubwürdig verkörperte. Zum Beispiel unterschied sich die Phase, in der er den 46-jährigen Dorian miemte, von der, als er noch 21 war. Nebenbei sind auch Colin Firth (The Kings Speech), Rebecca Hall (The Town) oder Rachel Hurd-Wood (Peter Pan) sehr überzeugend in ihren Rollen. Kurz gesagt, hat der Film mich zwar nicht vom Hocker gehaut, aber er war trotzdem recht unterhaltsam und für einmal schauen ist er auf jeden Fall gut! :)

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  • Alles ist vergänglich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marion Babler, am 12.03.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Was würde man nicht alles für ewige Jugend und Schönheit tun? Dorian Gray läßt nichts unversucht und dennoch macht es ihn nicht zum glücklichsten Menschen der Welt. Spannender dramatischer Thriller mit einem Ende, welches dann doch noch für Gerechtigkeit sorgt.

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  • Einfach wunderschön! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nadine Rölz, am 25.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dorian Gray ist ein reicher und auffallend hübscher junger Mann. Doch hinter seinen makellosen Zügen verbirgt sich ein düsteres Geheimnis. Er hat seine Seele für ewige Schönheit verkauft und statt seiner, altert ein Portrait von ihm. Jede Sünde und jede Grausamkeit, die er begeht, verändert sein Bild. Das treibt ihn an den Rande des Wahnsinns.

    Die Neuverfilmung des Klassikers von Oscar Wilde gefällt mir gut und ich war sofort von dem Hauptdarsteller Ben Barnes eingenommen. Er verkörpert Dorian Gray für mich sehr überzeugend.

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