Rezensent im Portrait

Gesamte Rezensionen
26 (ansehen)
Über mich
Ich liebe Bücher! :)

Meine Rezensionen

  • Warten auf Godot / Endspiel / Glückliche Tage
    Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv
    Warum?
    Rezension vom 08.01.2012
    Warum? Weil mein Deutschprofessor mich dazu gezwungen hat! Und hätte ich es nicht lesen müssen, so hätte ich es auch nicht getan.
    Das absurde Theater in seiner reinsten Form, hier vereint in dreierlei Stücken, die zwar sehr unterschiedlich in der Handlung zu sein scheinen, aber in meinen Augen einfach nur sinnlos sind, auch wenn sie eine Kritik an der Gesellschaft darstellen sollen. Warum kann man Gesellschaftskritik nicht in Worten verpacken, die für jeden Menschen verständlich sind? Muss es wirklich sein, dass diesem Unmut in solch ermüdender Weise Ausdruck verliehen wird? Ich glaube, dass man das absurde Theater entweder hasst oder liebt; ein Mittelding gibt es hier nicht!
  • Das Urteil und andere Prosa
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
    Kafkas Anfänge
    Rezension vom 08.01.2012
    Ich mag Kafka und deshalb kann ich auch dieses Büchlein empfehlen. Darin findet der Leser viele der bekanntesten Werke, unter anderem auch eines der wichtigsten: Das Urteil. Ein guter Einstieg in die Welt des bekannten Literaten aus Prag.
  • Märchen, Mythen, Träume
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
    Eine vergessene Sprache...
    Rezension vom 08.01.2012
    Nach der Lektüre dieses Buches tritt wieder der Wunsch zu Tage, in der Lage zu sein, die eigenen Träume deuten zu können. Vermutlich könnte dadurch viel über sich selbst erfahren werden. Ich fand dieses Buch wirklich sehr interessant und vor allem leicht verständlich geschrieben. Man muss nicht studiert haben, um dieses Buch zu verstehen. Ein Kritikpunkt bei diesem Buch muss jedoch erwähnt werden: Obwohl der Titel auch Aussicht auf Märchen und Mythen verspricht, geht Fromm hier hauptsächlich nur auf Träume ein und behandelt die beiden anderen Punkte nur sehr oberflächlich und kurz, was ich persönlich schade finde.
  • Weiße Nächte
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
    Sehr traurig!
    Rezension vom 03.01.2012
    Normalerweise halte ich nicht sehr viel von Liebesgeschichten, weil sie ja doch nur unrealistisch, überzeichnet und ins Gegenteil gekehrt sind. Dostojewski aber schafft es, sogar mich für diese Thematik zu begeistern. Diese Liebesgeschichte ist so bittersüß und zart, dass sie es sicherlich auch schafft, ein hartes, kaltes Herz zu berühren.
  • Die schreckliche deutsche Sprache
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
    Heraus mit den Taschentüchern!
    Rezension vom 01.01.2012
    Aber nicht, weil dieses Buch so traurig ist. Eher das Gegenteil. Ich habe wahrlich Tränen gelacht, weil mir noch nie so ein originelles und amüsantes Buch untergekommen ist. Der sehr gelungene Versuch, die deutsche Sprache mit ihren vielen gefinkelten Gemeinheiten zu analysieren. :)
  • Jesus von Texas
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv
    Finger weg!!
    Rezension vom 01.01.2012
    Eine sehr gute Freundin von mir hat mir dieses Buch empfohlen und lag mir seit Jahren damit in den Ohren. Nun habe ich es endlich gelesen und war mehr als gelangweilt. In diesem Buch gibt es keine Höhen und Tiefen, der Stil ist viel zu emotionslos und das aufmüpfige Verhalten von Vernon Little erinnert mich entfernt an den Protagonisten von "Der Fänger im Roggen". Einfach nicht mein Fall!
  • Die großen Erzählungen
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
    Absolut lesenswert!
    Rezension vom 31.12.2011
    Franz Kafka löst bei mir immer verschiedene Gefühle aus: Einerseits Faszination über eine solche Breite von phantastischen Einfällen, andererseits Schockierung, weil seine Stücke und Erzählungen es meistens schaffen, die Gesellschaft und ihre Probleme so treffend zu beschreiben. Mein Tipp aus diesem Sammelband: Die Verwandlung, Erstes Leid und Der Hungerkünstler.
  • Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
    Einmal Gaarder, immer Gaarder!!
    Rezension vom 18.11.2011
    Seit "Sofies Welt" liebe ich Gaarders Bücher, weil sie einfach anders sind. Und dieses anders ist in jedem Fall positiv zu verstehen! Sie (die Bücher) sind, um sie mit meinem Lieblingswort zu beschreiben, zauberschön.
    "Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort" ist bittersüß, von der ersten bis zur letzten Seite. Es fordert jeden auf, sich mit dem Leben an sich auseinander zu setzen. Der Grund, warum ich dem Buch trotzdem nur 4 von 5 Sternen gebe, ist jener, dass ich das Ende absolut nicht befriedigend finde und es meiner Meinung nach nicht vollkommen klar verständlich ist.
  • Vincent
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
    Sehr authentisch!
    Rezension vom 12.11.2011
    Ich liebe dieses Buch. Abgesehen davon, dass es wirklich spannend ist und man nur sehr schwer davon wegkommt, spiegelt es außerdem sehr gut unsere Mediengesellschaft wider. Durch dieses Buch wird man dazu angeregt, bevorzugte Musik und Filme auf ihren tieferen Sinn zu hinterfragen, wodurch man jedoch schnell zu dem Schluss gelangen wird, dass die Film- und Musikindustrie uns schon seit Jahren mit Schrott überhäuft.
    Dieses Buch ist mehr als empfehlenswert!!