BuchhändlerInnen im Portrait

aus Regensburg (Donau EKZ)
- Gesamte Rezensionen
- 978 (ansehen)
- Über mich
- liebe Bücher,lesen und Löcher in die Luft schauen.
- Alter
- 60 Jahre
- Abteilung
- Romane,Krimis,Historische Romane, Lyrik, Grossdruck
- Funktion
- Verkäuferin,Beraterin,Zuhörerin
- Lieblingsautoren
- Jean Giono,Haruki Murakami,Adalbert Stifter
- An meinem Beruf gefällt mir
- Meine Freude,meine Interessen,meine Begeisterung mit ganz vielen Menschen teilen zu können.Und den idealen Rahmen dafür von Thalia gestellt zu bekommen!
- Im Beruf seit
- 1970
- Das beste Buch aller Zeiten
- Oh je! Was für eine schwierige Rubrik! Es gibt immer mehrere und die schwanken auch noch täglich! Also,zur Zeit:Stifter,Nachsommer.Murakami,Wilde Schafsjagd.Giono,Die starken Seelen.
Meine Favoriten
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Hier steht alles drin,was zur "Erziehung des Menschen" gehört. Und, es "brodelt" unter der Oberfläche.Genial!... mehr
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Witzig,flott,spannend und dabei sehr philosophisch.Gibt Antwort auf ganz grundlegende Lebensfragen. mehr
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Sehr charmanter Briefroman. Wenn Sie Wert auf besonders schöne Sprache legen, dann sind Sie hier richtig! mehr
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Sind Sie bereit für eine ganz ungewöhnliche Geschichte? Hier ist sie! mehr
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Eine perfekte Geschichte! Besonders zum Thema "Lebenslügen". mehr
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Schräg,witzig,liebenswert."Wie gut, daß es den Jagdclub gibt.Aber echt!" mehr
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Beklemmende, geheimnisvolle Geschichte aus einem Internat. Große Literatur! mehr
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Das Motto "Das stört doch keinen großen Geist" hilft in jeder Lebenssituation! mehr
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Ich weiß nicht,wie oft ich dieses Buch inzwischen gelesen habe. Es begeistert mich jedes Mal! mehr
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Dieses Buch gehört für mich zu den besten Kinderbüchern der letzten 20 Jahre! mehr
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Zum ersten Mal auf Deutsch!Rezension vom 08.02.2013Diese fünf Erzählungen gab es bisher noch nicht auf Deutsch. Hier können Sie sie zum ersten Mal lesen mit dem aufschlussreichen Nachwort von Angela Schader. Sehr schnell habe ich mich in diesem e-book festgelesen. Wie immer bei James habe ich das Gefühl, daß knapp unterhalb des eigentlichen Textes mindestens eine weitere Geschichte brodelt! Ich bin daran gewöhnt, bei diesem Autor auf jede Kleinigkeit (einen Blick, eine Handbewegung, das sich Bauschen eines Vorhangs) zu achten. Und wie immer bin ich fasziniert von seiner Kunst! Jetzt suche ich nur noch eine LeserIn, die mir die erste Erzählung "Georginas Gründe" erklärt. Seit Tagen denke ich über Georgina und Raymond nach, wälze Interpretationen und Erklärungen hin und her. Unglaublich, wie mich ein Autor vom Ende des 19. Jahrhunderts heute noch immer so beschäftigen und packen kann! -
Schon lange nicht mehr hat mich ein Krimi so begeistert, wie dieser!Rezension vom 07.02.2013Hier werde ich gar nichts zum Inhalt verraten, Ihnen gar nichts erzählen. Nur soviel: die Geschichte von Gabriel, seinen Pflegeeltern, seinem Vater und der Gang um Dylan hat mich von Anfang an völlig gefesselt und bis zum Schluß (was für ein Schluß!) an das Buch "gekettet". Toller Krimi! -
In diesem Buch zu lesen macht einfach nur Spaß!Rezension vom 07.02.2013In diesem Band versammelt Aufbau geistreiche, witzige Aphorismen und Anekdoten von Mark Twain. Es macht Vergnügen, darin zu blättern und sich fest zu lesen. Das ist ein schönes Geschenk für sich selbst und für intelligente, liebe Freunde. -
Was für ein köstliches Bonmot würde Twain sich zu diesem e-book wohl ausdenken?!Rezension vom 07.02.2013Dieses e-book versammelt geistreiche Aphorismen und witzige Anekdoten vonMark Twain. Egal, wo auch immer Sie blättern, Sie werden sich bestens unterhalten. -
Endlich! Auch auf bairisch!Rezension vom 07.02.2013Schön daß es die bezaubernde Häschenschule auch auf bairisch gibt! Für alle kleinen und großen Kinder. "Wenn i net a Kinderl waar, mecht i glei a Haserl saa!" Verse und Bilder passen wirklich gut zusammen. -
Wenn Sie "Es führt kein Weg zurück" bereits gelesen haben, waren Sie auf dieser Party schon mal Gast!Rezension vom 06.02.2013Genau diese Party wurde schon einmal in dem Buch "Es führt kein Weg zurück" von Thomas Wolfe gefeiert. Hier in einer ausführlicheren Version mit durchaus neuen aber auch alten und korrigierten(?) Sätzen. Wir wissen, daß der Autor Truhen mit zehntausenden Seiten von Manuskripten hatte, in denen sein Verleger wühlen konnte, aus denen er Bücher zusammen stellte. Und eine Form dieser Party gab es also bereits als Kapitel in dem genannten Rowohlt Taschenbuch. Beim Wiederlesen packt und berührt mich die Geschichte ganz genauso, wie vor vielen Jahren! Alleine der groteske Auftritt des Zirkusmannes, der mit einer Manege mit kleinen Drahtfiguren bei diesem Fest für Unglauben und Unbehagen sorgt, beschäftigt mich heute wieder genauso, wie damals der Brand in dem Hochhaus.Sicherlich werden Sie nach diesen 317 Seiten weitere Romane und Erzählungen von Wolfe lesen wollen. -
Eine der vielen Perlen aus dem Erzählungsband "Dubliners" von James Joyce.Rezension vom 06.02.2013Sie wollten immer schon mal an einem Neujahrsempfang von zwei älteren Damen (Schwestern) und ihrer jüngeren Nichte in Dublin teilnehmen? Hier können Sie mit dabei sein! Den Gesprächen am 6.Januar 1904 lauschen, der Musik zuhören, mittanzen und später bei den Plaudereien an der Tafel und bei den unterschiedlichen Gängen dabei sein! Und ganz zum Schluß werden Sie begreifen, was es mit dem Titel dieser Erzählung "Die Toten" auf sich hat. Fast immer höre ich den Sprecher Christian Brückner sehr gerne. Und diese zwei CDs sind wieder so von ihm vorgelesen, daß ich zu gerne bei diesem Fest und den anschließenden Nachtstunden dabei gewesen wäre! -
Hier bekommen Sie Anregungen für viele Lesestunden!Rezension vom 04.02.2013James Wood war Literaturkritiker beim "Guardian", schreibt jetzt für den New Yorker und arbeitet als Professor an der Havard University. Das Vorwort von Daniel Kehlmann habe ich zuerst mal übersprungen, um mir "meine eigene Meinung" zu bilden. (Umso lieber habe ich es am Ende des Buches gelesen!) Ich weiß es nicht, aber Kehlmanns Schlußsatz:"Aber auch die englische Sprache hat nur einen einzigen James Wood", erscheint mir sehr einleuchtend. Wenn Sie sich auf Woods Gedanken, Sprache und Argumentationen einlassen, werden Sie sehr viel über Romane und Erzählungen von 1605 bis 2006 erfahren und bestimmt eine unbändige Lust verspüren, sofort etliche, der von ihm zitierten Bücher zu lesen! Sei's auch nur unter einem neuen Blickwinkel. Mich locken nach der Lektüre besonders Spark, Die Blütezeit der Miss Jean Brodie (darauf hat Wood mir ein völlig neues Schlaglicht geworfen!) und Saramago, Das Todesjahr des Ricardo Reis (ach, darum geht es in diesem Buch? Danke, Herr Wood!). Wenn seine Universitätsvorlesungen auch nur annähernd wie dieses Buch sind, beneide ich seine Studenten glühend. -
Ein "Schlüsselroman"? Oh nein, viel mehr!Rezension vom 01.02.2013Als ich anfing, diesen "Schlüsselroman" über einen bekannten deutschen Manager zu lesen, war ich gleich fasziniert von der glasklaren Sprache. Von der Geschichte, in der tatsächlich existierende Wirtschaftskapitäne,Manager und deren Ehefrauen zu erkennen sind. Aber nach kurzer Zeit war mir die realistische Vorlage völlig egal. Ich habe mit Begeisterung diesen Roman über das moderne Wirtschaftsleben gelesen. In den eindrücklichsten Passagen dachte ich durchaus an Balzac und Zola. Und nicht nur die deutsche Wirtschaftselite bekommt vom Autor den perfekten (Zerr?-)spiegel vorgehalten, sondern auch ich als Angestellte fühlte mich einige Male übelst "ertappt". Für alle, die mit Begeisterung den Wirtschaftsteil in ihren Tageszeitungen lesen, ist das ein aufregender Roman. -
Ist das ein Schlüsselroman über einen bekannten Manager? Viel, viel mehr steckt in diesem e-book!Rezension vom 01.02.2013Als ich anfing, diesen "Schlüsselroman" über einen bekannten deutschen Manager zu lesen, war ich gleich fasziniert von der glasklaren Sprache. Von der Geschichte, in der tatsächlich existierende Wirtschaftskapitäne, deren Ehefrauen und Manager zu erkennen sind. Aber nach kurzer Zeit war mir die realistische Vorlage völlig egal. Ich habe mit Begeisterung diesen Roman über das moderne Wirtschaftsleben gelesen. In den eindrücklichsten Passagen dachte ich durchaus an Balzac und Zola. Und nicht nur die deutsche Wirtschaftselite bekommt vom Autor den perfekten (Zerr?-)spiegel vorgehalten, sondern auch ich als Angestellte fühle mich einige Male übelst "ertappt". Für alle, die mit Begeisterung den Wirtschaftsteil in ihren Tageszeitungen lesen, ist das ein aufregender Roman.



























