Das finstere Tal
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Das finstere Tal

von Thomas Willmann

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Weitere Artikelinformationen

Ausgezeichnet mit dem Stuttgarter Krimipreis für das beste Krimidebüt 2010
Von der KrimiWelt-Bestenliste unter die 10 besten Krimis des Jahres 2010 gewählt
Eine mitreißende Geschichte über Liebe und Tod, Schuld und Vergeltung. Als Kulisse ein abgeschiedenes Hochtal in den Alpen, Ende des 19. Jahrhunderts. Thomas Willmann hat einen Roman geschrieben, der aus unserer Zeit zu fallen scheint - aber mit seiner mythischen Wucht den Leser packt und nicht mehr loslässt.
In einem abgelegenen Tal, eingekesselt von mächtigen Bergen, lebt eine verschworene Dorfgemeinde. Eines Tages kommt ein Fremder namens Greider in die Ebene. Er gibt sich als Maler aus und bittet um Quartier für den Winter. Nach langem Zögern weisen ihm die Dorfbewohner eine Unterkunft im Haus der Witwe Gader zu. Bald schon nach Greiders Erkundungszügen durchs Tal kommt der erste große Schnee und schneidet ihm den Rückweg ab. Das Leben im Dorf kommt langsam zur Ruhe - bis eine mysteriöse Todesserie die Leute aufschreckt. Erst verunglückt der jüngste Sohn vom Brenner Bauern, dem heimlichen Herrscher des Tals, beim Holzmachen. Dann wird einer seiner Brüder tot im Mühlbach gefunden ...
In "Das finstere Tal" nimmt Thomas Willmann die Erzählmuster der klassischen Heimatliteratur auf und kleidet diese in eine kunstvolle, bildmächtige Sprache. So entsteht ein atmosphärisch dichter, spannender Roman, in dem die Vergangenheit zur Gegenwart wird und eine einfache Rachegeschichte zu außergewöhnlicher Literatur.
Thomas Willmann, geboren 1969 in München, studierte Musikwissenschaft. Erste journalistische Erfahrungen während eines Auslandssemesters in Los Angeles. Nach seinem Abschluss Hospitanz beim Radiosender Bayern4 Klassik. Seitdem Tätigkeit als freier Kulturjournalist u.a. für den Münchner Merkur und den Tagesspiegel. Daneben Lehraufträge an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, insbesondere zum Thema Filmmusik. Seit 2007 ist er auch als Übersetzer tätig. "Das finstere Tal" ist sein erster Roman.

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.825
ISBN-10: 3-935890-79-6
EAN: 9783935890793
Erschienen: 01.04.2011
Verlag: Verlagsbuchhandlung Liebeskind
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 5
Seitenzahl: 320
Erschienen bei: Verlagsbuchhandlung Liebeskind
Spieldauer: 1091 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Thomas Willmann

Thomas Willmann, geboren 1968 in München, studierte Musikwissenschaft. Erste journalistische Erfahrungen während eines Auslandssemesters in Los Angeles. Nach seinem Abschluss Hospitanz beim Radiosender Bayern4 Klassik. Seitdem Tätigkeit als freier Kulturjournalist u.a. für den Münchner Merkur und den Tagesspiegel. Daneben Lehraufträge an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, insbesondere zum Thema Filmmusik.

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Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Clint Eastwood in den Alpen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Rafael Ulbrich, am 13.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Während des Lesens hatte ich die ganze Zeit Clint Eastwood als Hauptdarsteller vor Augen.
    Den Grund fand ich dann am Ende des Buches bei der Danksagung des Autors. Er bedankt sich bei Ludwig Ganghofer und Sergio Leone.
    Und nichts anderes ist dieses Buch: ein beklemmender, sehr atmosphärischer Western, versetzt in die bedrohliche Kulisse der Alpen: Grandioses Buchkino!

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  • Ein Western in den Alpen oder ein Krimi in einem Thriller.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Olßon, am 31.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.


    Ende des neunzehnten Jahrhunderts, ein abgelegenes Dorf in den Alpen: Kurz vor Wintereinbruch sucht ein Fremder das Dorf auf. Im Gepäck: sein Maultier, seine Malutensilien und Gold. Anfangs skeptisch beäugt kann sich der Mann im Dorf etablieren. Als jedoch nach Wintereinbruch, ein Mord passiert, sieht sich gerade dieser Fremde in Erklärungsnot.
    Was klassisch anfängt, birgt eine absolut positive Überraschung:es ist dem Autor gelungen einen Western in Alpenformat zu verpacken, indem auch noch der Krimi und Thriller beheimatet ist. Ein absolut überzeugendes Buch, das seinesgleichen sucht. Einmal angefangen wird man in seinen Bann gezogen, fasziniert von dem bild- und spannungsgewaltigen Lesegenuss. Ein exzellenter Krimi, Roman ,Western oder Thriller, wie man es auch betiteln möchte.

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  • Da legt‘s dich nieder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Strachotta, am 24.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ohne Eile und beschaulich beginnt der Roman. Doch schnell wird klar, dass etwas im Argen liegt. Der erste Tote lässt etwas auf sich warten, doch ab da an beginnt ein fulminant, fesselnder Abschnitt, der in einem packenden Ende mündet. Und der einbrechende Winter tut sein Übriges zur Dramatik hinzu.
    Willmann benutzt eine Sprache, die Situationen und Umstände auf den Punkt genau beschreibt. Großartig!! Und ob nun die Verwendung der Figur des Judge Holden aus McCarthy Roman „Bloody Meridian“ , welche ein Stück von Greiders Vergangenheit begleitet, umstritten ist, so ist sie doch wichtig, um zu begreifen woher Greider sein scharfsinniges Kalkül und die Skrupellosigkeit hat. Ist doch auch witzig, wenn sich der Autor im Nachwort dafür bei McCarthy entschuldigt, vielleicht doch zu arg Schindluder getrieben zu haben. Tannödstimmung meets Kill Bill. Und das wirklich toll und packend erzählt! Gerne mehr von diesem Autor!!

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  • Leone meets Ganghofer, und Tarantino schaut aus der Ferne fasziniert zu... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Dupré, am 07.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Ein Heimatroman? Ach du meine Güte!" Falsch gedacht: "Das finstere Tal" spielt zwar in uriger bajuwarisch-österreichischer Heimat-Atmosphäre, wartet aber ansonsten mit

    einer knallharten, packenden Geschichte wie aus einem Sergio-Leone-Western auf.

    Der mysteriöse Maler Greider kommt in ein abgelegenes Hochtal, deren Bewohner kaum jemals das Tal verlassen und die auch sonst ein ziemlich maulfaules und abweisendes Wesen haben. Nur die sechs Söhne des Brenner-Bauern, des uneingeschränkten Herrschers des Tals, beziehen eine klare Position: Raus mit dem Fremden, der die Ruhe und Ordnung des Tals schon mit seiner bloßen Anwesenheit stört. Nur Greiders beträchtliche Goldvorräte sprechen für sich und sichern ihm ein halbes Jahr Aufenthalt auf dem Hof einer alten Witwe und die Zeit zum Malen des urromantischen Dorfes. Doch Greider ist nicht nur zum Malen gekommen. Seine Motivation: blutige Rache.

    "Das finstere Tal" ist ein wilder und wagemutiger Mix aus Heimat- und Western-Genre, der jedoch bis ins letzte passt. Dieses Buch hat mich tatsächlich fasziniert und gefesselt und beim Lesen drängte sich mir ein Gedanke immer mehr auf: dass "Das finstere Tal" in seiner mutigen, frischen, blutigen Crossover-Abgefahrenheit einen verdammt guten Tarantino-Film abgeben würde.

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  • Quentin Tarantio meets Sergio Leone and Ludwig Ganghofer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Julia Joachimmeyer, am 04.03.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Man stelle sich vor, Quentin Tarantino hätte sich mit Sergio Leone und Ludwig Ganghofer zusammengesetzt und ein Buch geschrieben- herausgekommen wäre ein Meisterwerk wie dieses!
    Alpendrama, Western, Historienthriller: Thomas Willman gelingt es diese Genres perfekt zu mixen. Die Geschichte des einsamen Fremden, der den Winter in einem abgelegenen Alpendorf verbringt und dort blutig Rache nimt, schlägt den Leser vom spannenden Auftakt bis zum grandiosen Finale in seinen Bann! Ein großartiges Drama über Liebe, Schuld, Tod und Vergeltung.

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  • GRANDIOS Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susanne Lorenz, am 06.02.2012

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    Angesichts der Lobeshymnen zu diesem furiosen Joint-venture von „Western meets Alpenidyll“, wie es ähnlich schon von meinen Vor-Rezensenten formuliert wurde, fällt es schwer noch neue treffende Worte zu finden, um dieses Buch zu preisen. Doch auch auf die Gefahr der Wiederholung: dem Autoren Thomas Willmann ist ein kleines Meisterwerk gelungen. In den letzten Jahren habe ich definitiv kein spannenderes Buch gelesen. Dies ist vor allem dem unglaublichen Erzähltalent des Autors zu verdanken. Der ruhige Erzählfluß zu Beginn ist nur scheinbar einlullend, denn er vibriert vor unterschwelliger Bedrohung. Was sich sodann aber allmählich entwickelt, ist einer der grandiosesten Showdowns, die ich je in Buchform gelesen habe. Willmann gelingt dabei etwas, was ich in schriftlicher Form für schier unglaublich gehalten habe, durch die Verlangsamung des Erzähltempos, schafft er das Kunststück, die Spannung wie in "slow motion" zu steigern, und zwar soweit, dass ich mich teilweise wie bei einem spannenden Film dabei erwischte den Atem anzuhalten und nach Luft zu schnappen.
    Kurzum: an alle Cineasten unter den Bücherfans, den Freunden von Sergio Leone, Clint Eastwood, Quentin Tarantino, den Alpen und guter, ungewöhnlicher Literatur – unbedingt lesen!

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  • Der unter der Gemeinde Fremde (eBook) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christian Oertel, am 16.11.2011

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    " ... eine Kreatur, die nicht begriff, in was sie da hineingeraten war. Die starb, ohne den nutzlosen Trost eines Sinns ... frei von jedem Almosen des Mitleids ... "

    Eine kleine Siedlung, im umkesselten Plateau eines Hochtals. Kalt, finster, einsam. Ein seltsamer Neuankömmling samt Maultier und Zeichenutensilien wird argwöhnisch beäugt. Greider, der Fremde, bittet um Quartier, den Winter hier im Tal als Maler zuzubringen. Klingende Münze gebiert schließlich übelwollende Zustimmung.
    Vermeintlich unerschütterliche Überlegenheit und gebieterische Ehrfurcht, unter den paar Dutzend Talbewohnern, genießen die Brennerschen Brüder. Der Platz des Wintergastes selbst ist und bleibt der eines Fremdkörpers.
    Die eisige Kälte eines Winters im Hochtal ist nicht nur klimatisch bedingt. Etwas Ungreifbares, Unnennbares gärt in diesem Dorf, eine lähmende Spannung, ein sich aufstauender Druck ob unmenschlicher Ordnung und grausamen Brauchtums. Und dann der Unglücksfall. Der Erste.

    "Es geht ein Hufnagel - stumpf, dick und kantig, wie er ist - nicht leicht durch Haut und Fleisch. Aber der Schmied war kräftig, geschickt, und er hatte Geduld."

    DAS FINSTERE TAL von Thomas Willmann ist von kristallreiner Sprache. Klar wie ein Gebirgsbächlein. Er plätschert und plätschert vor sich hin. Und gerade zur rechten Zeit, als Willmann eine etwaige Ungeduld des Lesers provoziert und man vor sich hin murmelt, es wird etwas passieren, es muss etwas passieren ... wird etwas passieren! Das Bächlein schwillt zu einem zerstörerisch reißenden Fluss an. Und "´s Totenglöckerl" wird nicht nur einmal läuten.

    Gewaltig und unerhört anders!

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  • Genial! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Scheiber, am 15.11.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein super Buch, ich war selbst überrascht das mir sowas gefallen kann, es war eine geniale Mischung aus Heimatroman, Western und Krimi. Ein geheimnisvoller Fremder kommt in ein abgelegenes Tal kurz vor Wintereinbruch die Bewohner sind sehr sekeptisch denn Fremde werden nicht gedultet. Aber sie lassen sich überreden er ist Maler und möchte seine Arbeit im Winter hier verrichten und ausserdem hat er Gold in der Tasche. Somit nehmen Ihre Dinge Ihren Lauf und mitunter keine Guten den es dauert nicht lange und das erste Todesopfer ist zu beklagen, damit beginnt eine Serie der Todesfälle, alles nur Zufall? Und es steckt noch viel mehr dahinter eine sehr traurige und harte Geschichte von früher. Lassen Sie sich überraschen diese Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen.

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  • Sergio Leone in den Alpen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Luise Schitteck, am 10.11.2011

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    Ein wortkarger Maler, Greider, trifft kurz vor dem Wintereinbruch in einem abgelegenen Tal in den Alpen ein. Er bittet die Talbewohner, den Winter in ihrer Mitte verbringen zu dürfen, um zu malen.
    Nach zähen Verhandlungen und nur unter Aufgebot hoher Summen, gelingt es ihm, ein Quartier zu bekommen. Er bleibt am Rand des Dorfes bei einer Witwe und ihrer Tochter. Beide sind zu Beginn nicht einfach schüchtern sondern regelrecht ver-schüchtert. Nachdem der erste Schnee gefallen und der Weg aus dem Tal somit für die nächsten Monate versperrt ist, gewöhnt sich die Gemeinschaft langsam an den leisen und unaufdringlichen Greider.

    Doch dann wird der jüngste Sohn des einflussreichen Brenner-Bauern tot aufgefunden und es beginnt eine Reihe von merkwürdigen Todesfällen.

    Willmann schreibt einen ungemein spannenden Kriminalroman, der die Stimmung eines hochwertigen Western mitbringt. Das eigentlich recht klassisch Motiv des Romans gewinnt durch Willmanns stimmige Sprache und lebendige Charaktere und wächst über sich hinaus.

    Dies ist ein Buch für Krimifans, für die, die schon lange auf einen guten Abenteuerroman gewartet haben und für die, die gute Geschichten in guter Sprache mögen. Ich jedenfalls verschenke diesen Roman zu Weihnachten en gros!

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  • Alpenroman, Western, Alpenwestern? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martina Wolf, am 05.08.2011

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    Ein abgeschiedenes Hochtal in den Alpen, der Winter steht vor der Tür, bald wird das Tal für Monate von der Außenwelt abgeschnitten sein. Als der Fremde namens Greiner dort ankommt, schlägt ihm nur Mißtrauen und Feindseligkeit entgegen. Fremde sind hier nicht willkommen. Doch sein Geld überzeugt. Er bleibt, und bald gibt es den ersten Toten...
    Zuerst nur düster und bedrohlich, steigert sich die Geschichte von Liebe, Verrat und Rache bis zu einem Showdown, der in der Krimiliteratur seinesgleichen sucht. GRANDIOS!

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