eBook
Medium: EPUB
Sofort per Download lieferbar.
Fr. 10.90

von Terry Goodkind
EAN: 9783641049539
Fr. 10.90 *
* Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile sind enthalten
Sie möchten den Artikel jetzt herunterladen?
Download1
Legen Sie Ihren Wunschartikel in den Warenkorb.
2
Gehen Sie zur Kasse und folgen Sie dem üblichen Bestellprozess.
3
Alle Ihre eBook-Bestellungen können Sie unter "Mein Konto" im Bereich "eBook-Downloads" einsehen.
von Terry Goodkind
von Pierre Grimbert
von Trudi Canavan
von Luca Di Fulvio
von Terry Goodkind
von Terry Goodkind
von Cody McFadyen
von Robert Ludlum
von Shana Abe
von Terry Goodkind
Ein atemberaubendes Epos über Verrat und Ehre, Rache und Liebe!
Als der Waldläufer Richard Cypher eine junge Frau vor ihren unheimlichen Verfolgern rettet, kann er noch nicht ahnen, dass sich sein beschauliches Leben tiefgreifend verändern wird. Kahlan stammt aus den Midlands, einem sagenhaften Reich, das durch eine magische Barriere von Westland getrennt ist. Und sie hat den Auftrag, den Tyrannen Darken Rahl aufzuhalten, der die Welt mit seinen dunklen Kräften ins Chaos zu stürzen droht...
| Verkaufsrang: | 532 |
|---|---|
| ISBN-10: | 3-641-04953-9 |
| EAN: | 9783641049539 |
| Originaltitel: | Sword of Truth, Vol 1 Wizard's First Rule |
| Erschienen: | 04.11.2010 |
| Verlag: | Blanvalet |
| Einband: | EPUB |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 1 |
| Seitenzahl: | 1024 |
| Übersetzer: | Caspar Holz |
| Erschienen bei: | Blanvalet |
| Übersetzt von: | Caspar Holz |
| Spieldauer: | 884 KB |
| Kapitel: | 0 |
| Medium: | EPUB |
Terry Goodkind wurde 1948 in Omaha, USA, geboren und war nach seinem Studium zunächst als Rechtsanwalt tätig. Terry Goodkind lebt in Neuengland.
von Sandra Fuchs, am 26.01.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Bern
von Désirée Hasler, am 23.01.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Schönbühl
von einer Kundin/einem Kunden, am 20.10.2011
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von einer Kundin/einem Kunden, am 20.10.2011
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Der Schatten des Magiers (S. 409-410)
1. Kapitel
Kahlan«, sagte Richard, »erinnerst du dich noch, wie uns dieser Mann bei den Schlammenschen erzählte, Rahl sei auf einem roten Dämon reitend zu ihnen gekommen? Was hat er damit gemeint?« Drei Tage waren sie mit Savidlin und seinen Jägern durch die Ebene gezogen. Dann hatten sie sich verabschiedet und ihm mit einem Blick in seine traurigen Augen versprochen, alles zu tun, um Siddin zu finden. Und jetzt waren sie schon seit einer Woche immer weiter hinauf in das Hochland gestiegen, in das Rang'Shada-Gebirge, das sich nordöstlich quer durch das ferne Hinterland der Midlands erstreckte und diese verlassene Gegend, die unter dem Namen Agaden bekannt war, schützend umarmte. Die schroffen Gipfel erhoben sich um diesen Ort wie eine Dornenkrone, die alles und jeden fernzuhalten schien. »Das weißt du nicht?« Sie wirkte leicht überrascht. Er schüttelte den Kopf, und sie ließ sich auf einen Felsen sacken.
Vor Müdigkeit stöhnend streifte Richard seinen Rucksack ab, ließ sich auf den Boden fallen, lehnte sich an einen niedrigen Felsen und streckte die Arme nach hinten aus. Sie sah anders aus, jetzt, nachdem sie sich den schwarzweißen Schlamm aus dem Gesicht gewaschen hatte. »Und, was bedeutet es nun?« wiederholte er seine Frage. »Es war ein Drache.«»Ein Drache! In den Midlands gibt es Drachen? Ich dachte, so etwas gibt es in Wirklichkeit nicht!« »Doch, es gibt sie.« Sie sah ihn ungläubig an. »Ich dachte, das wüßtest du.« Er schüttelte einmal kurz den Kopf. »Na ja, woher auch, schließlich gibt es in Westland keine Magie.
Drachen besitzen magische Kräfte. Wahrscheinlich können sie deshalb fliegen.« »Ich dachte, Drachen wären nur Legenden. Alte Geschichten.« Er schnippte einen Stein mit Daumen und Zeigefinger fort und sah zu, wie er an einen Felsen prallte. »Alte Geschichten von Dingen, an die man sich erinnert, schon möglich. Wie auch immer, sie sind durchaus lebendig.« Ihr war heiß. Sie schloß die Augen. »Es gibt verschiedene Arten. Graue, grüne, rote und noch ein paar andere, die nicht so häufig sind.
Die grauen sind die kleinsten. Sie sind recht scheu. Die grünen sind erheblich größer. Die gerissensten und größten sind die roten. Einige Völker aus den Midlands halten sich die grauen als Haustiere und für die Jagd. Die grünen hält sich kein Mensch. Sie sind ziemlich dumm und schlecht gelaunt und können gefährlich werden.« Sie öffnete die Augen, legte den Kopf schräg und sah ihn unter ihren geschwungenen Brauen hervor an. »Die roten sind eine völlig andere Geschichte. Blitzschnell haben die dich geschmort und gefressen. Und klug sind sie noch dazu.« »Sie fressen Menschen?« stöhnte Richard und rieb sich die Augen."
von Lucinda Riley
von Cody McFadyen
von Jana Oliver
von Jilliane Hoffman