BuchhändlerInnen im Portrait

aus Hürth

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Mitarbeiterin im Verkauf
Lieblingsautoren
Thomas Mann, Heinrich Böll, Michael Ende, Astrid Lindgren, Ottfried Preussler, Tania Blixen, Charlotte Bronte, Jane Austen, Lothar-Günther Buchheim, Walter Kempowski, Elizabeth George, Minette Walters, Petra Hammesfahr, Tennesse Williams, Truman Capote.
An meinem Beruf gefällt mir
Die Vielseitigkeit! Dieser Beruf hat viele verschiedene Facetten. Er ist niemals langweilig, ständig gibt es etwas Neues. Ich liebe es, meinen Kunden die Begeisterung für ein Buch zu vermitteln und meine Liebe zur Literatur mit ihnen zu teilen. Beruf kommt von Berufung und ich schätze mich glücklich, mein Hobby, meine Leidenschaft zum Beruf gemacht zu haben.
Das beste Buch aller Zeiten
der Zauberberg, die Buddenbrooks v. Th. Mann
Zu meiner Buchhandlung Zu den Top 100: BuchhändlerInnen

Meine Favoriten

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    Erbarmen
    Ein wirklich fesselnder, spannender Krimi mit Suchtpotential. Ich warte schon ungeduldig und gespannt... mehr

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    Nichts
    Als ich die Geschichte las, die besonders für Jugendliche geschrieben wurde, habe ich schon schlucken... mehr

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    Schändung
    Wieder hat Olsen einen spannenden Thriller geschrieben. Jäger mit Blutdurst, Menschen, die den Teufel... mehr

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    Léon und Louise
    Ein großartiger Liebes- und Zeitroman. Léon und Louise verlieben sich, verlieren sich, finden sich wieder,... mehr

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    Sommerhaus mit Swimmingpool
    Ein Familiendrama mit Anspruch auf das Beiwort Thriller. Dem zynischen Arzt Marc Schlosser ist nichts... mehr

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    Erlösung
    In diesem dritten Fall, den Karl Moerck mit seinem Team vom Sonderdezernat Q zu lösen hat, geht es um... mehr

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    Arkadien 01. Arkadien erwacht
    Der Schauplatz dieser spannenden Liebesgeschichte á la Romeo und Julia ist Sizilien. Alessandro und... mehr

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    Bretonische Verhältnisse
    Der erste Fall für Kommissar Dupin ist ein Gewinn für die Liebhaber geistreicher Krimis.Sollte man die... mehr

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    Schuld
    Ferdinand von Schirach erzählt uns kühl, emotionslos geradezu lakonisch von den schlimmsten Fällen mit... mehr

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    Sommerfest
    In diesem Ruhrpott-Roman fährt Stefan, Schauspieler in München, für ein Wochenende nach Bochum, um sein... mehr

Meine Rezensionen

  • Wir sind doch Schwestern
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    der 100. Geburtstag
    Rezension vom 26.05.2013
    Danke, Anne Gesthuysen für diesen wunderbaren Roman voller niederrheinischem Humor und Atmosphäre. Die drei Frauen sind trinkfest, hart im Nehmen, handfest und äußerst patent. So waren einige meiner Großtanten auch. Anscheinend sind die Frauen auch im südlichen Rheinland ganz ähnliche Typen. Das macht den Charm dieses Buches aus. Es ist voll mit allen möglichen Typen und Geschichten, die das Leben schrieb. So war es! Das habe ich sofort geglaubt und mit großem Vergnügen gelesen!
  • Wer hat Angst vor Jasper Jones?
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    Australien 1965
    Rezension vom 21.04.2013
    In diesem drückend heißen Sommer 1965 erlebt der 13-jährige Charlie wie furchtbare Geheimnisse, große Angst und die zarte Süße der ersten Verliebtheit, sein Leben grundlegend verändern.
    Dieser Coming-of-Ages Roman, in dem es um Freundschaft, Rassismus und soziale Ausgrenzung geht, hat mich sofort in seinen Bann gezogen . Dem Autor, Craig Silvey, gelingt es sofort, eine Atmosphäre zu schaffen, die den Leser in die Geschichte hineinzieht. Man spürt die schwüle Hitze der australischen Nacht, das Entsetzen und die Grausamkeit des Todes...
    Dieser Jugendroman (ab ca. 14 Jahre) steht wirklich zurecht auf der Auswahlliste des Deutschen Jugendliteraturpreises 2013.
  • 1913. Der Sommer des Jahrhunderts.
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    ein schönes Lesebuch
    Rezension vom 14.03.2013
    Was geschah im Jahr 1913, ein Jahr vor der Katastrophe des 1. Weltkriegs? Wir begegnen berühmten Persönlichkeiten wie Thomas Mann oder Franz Kafka, oder, oder, oder...
    Illies setzt sie miteienander in Beziehung und erzählt uns mit leichter Hand und ohne zu verwirren, wunderbare Geschichten, die verzaubern, nachdenklich stimmen und auf jeden Fall gut unterhalten. So gut, dass man zuweilen glaubt, man wäre dabei gewesen.
    Großes Kompliment, Herr Illies!
  • Fashion History
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    Die Sammlung des Kyoto Costume Institute
    Rezension vom 28.02.2013
    In dieser Modegeschichte vom 18.Jahrhundert bis zum Ende des 20. Jahrhunderts (die letzten Fotos zeigen Schuhmode vom Herbst/Winter 1999), sind sehr detaillierte Aufnahmen und Nahaufnahmen der Roben und anderer Fashion zu sehen. Man begibt sich auf eine Zeitreise durch die Epochen der Mode. Was haben wir Frauen nicht schon alles getragen! Ins Korsett eingezwängt, lächerliche Hüte, hochgeschlossene bodenlange Kleider mit Handschuhen oder tiefdekolletiert, sehr viel Bein zeigend im Super-Mini oder in Hot-Pants.
    Wenn Sie wissen wollen, was man wann und warum trug, dann lesen Sie dieses Buch mit den tollen Fotos der Sammlung des Kyoto Costume Institute. Es lohnt sich!
  • Die echte italienische Küche
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    schönstes Kochbuch
    Rezension vom 09.01.2013
    Zugegeben, ich bin eine Liebhaberin der italienischen Küche. Deshalb ist es leicht, mich mit einem Kochbuch zu begeistern. Aber dieses Buch hat jede Begeisterung verdient. Nicht umsonst wurde es mit 2 Auszeichnungen versehen: die Stiftung Buchkunst prämierte es zu "eines der schönsten Bücher" und die Gastronomische Akademie Deutschlands verlieh die Medaille in Silber.
    Wer nicht kochen möchte, kommt auch zu großem Genuss. Das Buch animiert zu Reisen ins schöne Italien um dort die fantastische Küche in ihrer jeweiligen Region zu genießen. Ein Bilderbuch über Italiens Regoinen, ein kulinarischer Reiseführer und ein toller Bildband. Das Buch ist jeden Euro wert, den es kostet. Man kann sein Geld für schlechtere Dinge ausgeben.
  • Bretonische Verhältnisse
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    Sehnsucht Bretagne
    Rezension vom 22.11.2012
    Dieser erste Fall für Kommissar Dupin ist ein Gewinn für die Liebhaber von geistreichen Krimis. Wenn man dann auch noch Frankreich liebt und ganz besonders die Bretagne, ist dieses Buch sogar ein Hauptgewinn!
    Ich las diesen spannenden Fall an einem tristen Novemberwochenende und wurde schnell in die Geschichte hineingesogen. Mitten in die hochsommerliche Bretagne. Genauer gesagt, nach Pont Aven, wo einst eine Künstlerkolonie um den berühmten Maler Paul Gaugin lebte. So hat auch der Fall etwas mit einem Gemälde und der Kunst zu tun. Unwiderstehlich sind die Figuren dieses Romans, z.B. der bärbeißige Kommissar Dupin, der aus Paris zwangsversetzt wurde. Seine Marotten und der hintergründige Humor machen ihn sofort sympathisch.
    Ganz sicher mein neuer Lieblingskommissar. Ich freue mich schon auf weitere Fälle,
  • Glaube der Lüge
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    Endlich wieder ein neuer Fall mit Lynley und Havers
    Rezension vom 11.11.2012
    Der neue Inspector-Lynley-Roman ist Elizabeth George wieder sehr gut gelungen. Diesmal führen die Ermittlungen Lynley in den Lake District, wo er mit Hilfe seiner Freunde Deborah und Simon St. James undercover ermittelt. Bernard Fairclough, das Oberhaupt einer wohlhabenden Familie der Upper Class, möchte jeden Zweifel am Unfalltod seines Neffen ausräumen lassen. Natürlich entdeckt Lynley sehr schnell dass fast jedes Familienmitglied ein Motiv für einen vorgetäuschten Unfall, also einen Mord, hat. Mit Hilfe seiner Kollegin Barbara Havers in London, kommt er den Geheimnissen dieser feinen Familie auf die Spur und löst eine Lawine aus.
    Wie immer kann man sich der Spannung um all die Verstrickungen, menschlichen Abgründe und Gefühle, nicht entziehen und muss immer weiter lesen, bis zum bitteren Ende.
  • Über Bord
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    Ende einer Kreuzfahrt
    Rezension vom 17.10.2012
    Ingrid Noll hat hier einmal mehr,einen ihren hervorragenden Romane über menschliche Abgründe geschrieben.
    Ellen, nicht mehr ganz taufrisch, geschieden, langweiliger Alltag mit maroder Villa, Geldsorgen, zwei Töchtern und einer exzentrischen, betagten Mutter, hat die Nase voll von Ihrem Leben. Da kommt Ihr die Kreuzfahrt gerade recht, die ihr der neue Halbbruder schenkt, mit dem sie, wie sich herausstellt, gar nicht verwandt ist. Außerdem ist er sehr attraktiv. Vielleicht hat das Leben doch noch etwas mehr zu bieten. Liebe vielleicht? Oder doch eher den Tod?
  • Arkadien 03: Arkadien fällt
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    Furioses Ende
    Rezension vom 07.09.2012
    Im letzten Teil dieser gelungenen Trilogie legt Kai Meyer erheblich an Tempo zu. Alles strebt in rasentem Tempo, mit großer Spannung und viel Action dem Finale zu.
    Dabei kommt die romantische Liebe zwischen Rosa und Alllessandro keineswegs zu kurz. Der Krieg zwischen den Mafia Clans sorgt für reichlich Verwicklungen bis Arkadien schließlich fällt. Das Ende ist dennoch ein wenig unerwartet. Aber mehr wird nicht verraten. Lesen Sie selbst.
  • Reiches Erbe
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    der zwanzigste fall
    Rezension vom 22.08.2012
    Donna Leon hat den zwanzigsten Fall mit Commissario Brunetti geschrieben. Das heisst, der sympatische Commissario begleitet mich seit langer Zeit durch Venedig. Wahnsinn! Die Fälle sind ein wenig in die Jahre gekommen, haben aber nichts von ihrem morbiden Charme verloren. Die Qualität dieser Krimis liegt an der geschliffenen Sprache und dem guten Stil. Donna Leon schreibt mit Herz über Venedig und ihre Figuren sind mir ans Herz gewachsen. Ich habe auch den zwanzigsten Fall noch mit Vergnügen gelesen.