Sag Mami Good bye

von Joy Fielding

eBook

Medium: EPUB

mehr zum Inhalt

Sofort per Download lieferbar.

Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 9.90

Download

Auf den Merkzettel

  • In der Cloud verfügbar Sofort verfügbar auf allen Cloud-fähigen eReadern & Apps [i]
  • Auch als Download verfügbar Kompatibel mit allen Geräten, die den Adobe Kopierschutz unterstützen [i]
  • eReader finden
  • App kostenlos downloaden
  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App
Cloudfähige eReader & Apps
  • alle Thalia eReader
  • weitere eReader, z.B. Sony Reader, Kobo
  • Apps für Android und iOS
  • Windows PC und Mac (mit der kostenlosen Software "Adobe Digital Editions")
  • Kindle und Linux unterstützen kein Adobe DRM

Andere Kunden, die "Sag Mami Good bye" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Nach der Scheidung von Victor scheint wieder Frieden in Donnas Leben einzukehren. Doch dann geschieht etwas Unfassbares: Victor verschwindet spurlos mit den beiden Kindern. Für Donna beginnt eine verzweifelte Suche nach ihren Kindern, die sie quer durch Amerika führt. - Ein neuer fesselnder Thriller in bester Tradition von "Lauf, Jane, lauf".

Produktdetails

Verkaufsrang: 2.922
ISBN-10: 3-641-05413-3
EAN: 9783641054137
Originaltitel: Kiss Mommy Good Bye
Erschienen: 12.11.2010
Verlag: Goldmann
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 384
Übersetzer: Günter Panske
Erschienen bei: Goldmann
Übersetzt von: Günter Panske
Spieldauer: 416 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
Nach oben

Joy Fielding

Joy Fielding wurde am 18. März 1945 in Kanada geboren - was sie allerdings scherzhaft bezweifelt, weil sie sich noch nicht so alt fühlt, wie sie von der Jahreszahl her zu sein hätte. Schon seit Jahren zählt Joy Fielding zu den absoluten Spitzenautorinnen für Spannungsliteratur. Ihre Thriller und Psychothriller spielen immer wieder mit den Abgründen der Gesellschaft und der Gewalt, die sich in ihr wiederfindet. Die Hauptfiguren sind meist Frauen, die gut ausgebildet und in einer scheinbar perfekten Welt mit toller Beziehung in amerikanischen Großstädten leben. Scheinbar harmlose Ereignisse fördern dann alte Geheimnisse oder Sehnsüchte der Figuren ans Licht, die das vorher perfekte Leben komplett zerlegen.
Beruflich machte Joy Fielding ein paar Umwege, obwohl ihr schon früh klar war, dass sie Schriftstellerin werden wollte. Als Achtjährige begann sie, Entwürfe an Zeitschriften zu schicken, die aber abgelehnt wurden, genauso wie ihre Geschichten, die sie im Teenageralter schrieb. Einen leichten Hang zur blutigen Feder lässt sich allerdings schon zu dieser Zeit entdecken: Ein Drehbuch handelte von einem Mädchen, dass seine Eltern umbringt. Während ihres Literaturstudiums ab 1963 in Toronto spielte Joy Fielding in mehreren Studentenfilmen mit und verwarf den Plan, Schriftstellerin zu werden. Stattdessen wollte sie Schauspielerin werden und zog nach dem Studium nach L.A. Nach einigen kleinen Rollen, aber ohne großen Durchbruch, begann Joy Fielding wieder zu schreiben. Anfang der 1970er Jahre kehrte sie nach Toronto zurück, finanzierte sich durch das Mitspielen in TV- Spots und schrieb nebenher an ihren Romanen, bis sie damit genug zum Überleben verdiente. Der internationale Durchbruch gelang ihr 1991 mit dem Roman "Lauf, Jane, lauf", der 1,8 Mio. Mal verkauft wurde. Die Autorin Joy Fielding lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Toronto, Kanada und in Palm Beach, Florida.

Meinung der Redaktion
Einmal Joy Fielding - immer Joy Fielding! Ihre Romane sind fesselnd, spielen mit den Abgründen der Gesellschaft und zeigen, dass jeder zwei Seiten hat. Pointiert und manchmal brutal schildert Fielding, wie sich Menschen ändern können und wie sie sich in Ausnahmesituationen verhalten. Einfach nur spannend und eine Lesedroge.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • langweiliger Rosenkrieg Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das schlechteste Buch, das ich bisher von Joy Fielding, die ich ansonsten sehr gerne mag, gelesen habe. So schlecht, dass ich es nicht einmal zuende gebracht habe. Die endlosen detaillierten Ehediskussionen, die sich zumindest auf den ersten 100 Seiten (danach hab ichs aufgegeben) entsetzlich hinziehen, sind, bei aller Liebe der Autorin zum Detail, schlicht unerträglich. Man wartet und wartet darauf, dass "es endlich mal losgeht" mit der Spannung … nein danke, Rosenkrieg hatten wir schon …

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

"Die Vergangenheit (S. 7-8)
1
»Könnten Sie das ein wenig konkretisieren, wenn Sie von ›sonderbarem Verhalten‹ rechen?« »Konkretisieren?« Der Anwalt ließ ein Lächeln wohlgeübter Geduld sehen, und seine Stimme war voller Verständnis, als er fortfuhr: »Ja. Könnten Sie uns vielleicht Beispiele nennen für das, was Sie uns beschrieben haben als sonderbares Verhalten Ihrer Frau im Laufe der letzten Jahre?« »Oh, ja. Gewiß.« Der Mann nickte. Wie erstarrt saß Donna Cressy auf ihrem Stuhl, und voll Anspannung beobachtete sie den Mann im Zeugenstand - ihn, der sechs Jahre lang ihr Ehemann gewesen war: Victor Cressy, achtunddreißig, fünf Jahre älter als sie. Unbeirrt fuhr er fort, ihr Selbstbewußtsein zu zerstören, Stück für Stück, Atom für Atom (wie Aschenstäubchen aus dem Ofen eines Krematoriums).
Alles wurde seziert: jedes Wort, das sie in ihrer Ehe jemals geäußert hatte, selbst der Tonfall, die kleinste Nuance. Es schien nichts zu geben als eine Interpretation oder, anders ausgedrückt, den Blick durch seine Brille. Sie fühlte sich versucht zu lächeln. Warum auch hätte es bei der Scheidung anders sein sollen als während ihrer Ehe. Sie betrachtete sein Gesicht und wünschte, sie könnte so sein wie eine der Frauen, von denen sie so oft gelesen hatte: die beim Blick auf den einstigen Ehemann oder Geliebten nicht mehr verstehen konnten, was sie in dem denn je gesehen haben mochten.
Was sie selbst betraf, so sah sie noch immer alles genau wie damals - das attraktive, freundlich wirkende Gesicht mit den nachdenklichen blauen Augen, dem fast schwarzen Haar, dem vollen Mund. Bei aller Sensibilität besaß es auch etwas Herrisches, und die Stimme war die Stimme eines Mannes, der sich Respekt zu verschaffen verstand, aber auch Respekt zollte. »Sie hörte auf, Auto zu fahren«, sagte Victor wie verwundert. Offenbar war dies etwas, das über sein Begriffsvermögen ging.
»Hörte auf - ja, wieso denn?« hakte der Anwalt nach. »Hatte sie einen Unfall gehabt?« Er war wirklich ein ausgezeichneter Anwalt, mußte Donna zugeben. Hatte Victor nicht sogar gesagt, er sei der beste in ganz Florida? Verwundern konnte das kaum. Für Victor war das Beste immer gerade gut genug. Anfangs hatte sie das an ihm bewundert, später mehr und mehr verabscheut. Schien es nicht unfaßbar, daß man das, was man einmal geliebt, am Ende verachten konnte?
Komisch eigentlich. Komisch, daß der routinierte Anwalt und sein Mandant die einstudierte Szene so »brachten«, daß alles ganz spontan wirkte. Von ihrem eigenen Anwalt wußte sie: Ein guter »Mann vom Fach« stellt niemals eine Frage, deren Beantwortung er nicht im voraus kennt. Auch ihr Anwalt genoß einen ausgezeichneten Ruf als Jurist - konnte jedoch mit Victors Anwalt nicht ganz mithalten."

Nach oben