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Die Legende von Aang

mit Cliff Curtis, Seychelle Gabriel

Film

Genre: Action

FSK: 6

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Seit Jahrhunderten ist die Welt aus den Fugen geraten - seitdem die Feuernation den Wasserstämmen, dem Erdkönigeich und den Luftnomaden den Krieg erklärte und die heilige Balance der Elemente damit zerstörte. Für die unterjochten Nationen gibt es keine Hoffnung auf Veränderung ihrer verzweifelten Situation, bis der kleine Aang erkennt, dass er der einzige Avatar ist, der über die Macht verfügt, aller vier Elemente Herr zu werden. Mit der Wasserbändigerin Katara und deren Bruder Sokka macht er sich auf, das Gleichgewicht auf dem Planeten gegen alle Widerstände wieder herzustellen.Mit der Verfilmung der erfolgreichen Nickelodeon-Zeichentrickserie "Avatar - Der Herr der Elemente" (nicht verwandt oder verschwägert mit James Camerons Film) wagt sich der zuletzt nicht unbedingt vom Erfolg verfolgte Regisseur M. Night Shyamalan auf zu neuen Ufern: Sein bei aller Action und Effekten zutiefst spiritueller Blick auf eine von Krieg und Zerstörung gepeinigte Fantasywelt hat eine epische Dimension, die den bisherigen, eher auf innere Spannung setzenden Filmen des Regisseurs von Werken wie "The Sixth Sense" oder "Signs - Zeichen" fehlte und ist ein optimales erstes Kapitel einer auf mehrere Abenteuer angelegten Saga. Der fast ausschließlich mit Unbekannten besetzte Ausflug in ein anderes Universum hat die Größe anderer Hollywood-Franchises und doch einen ganz unverkennbar eigenen Ton und Stil.Quelle: Blickpunkt:Film

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.619
EAN: 4010884540284
Originaltitel: The Last Airbender
Erschienen: 21.01.2011
Medium: DVD
FSK: 6
Spieldauer: 99 Minuten
Schauspieler Cliff Curtis, Seychelle Gabriel, Katharine Houghton, Aasif Mandvi, Dev Patel, Nicola Peltz, Jackson Rathbone
Schauspieler Cliff Curtis, Seychelle Gabriel, Katharine Houghton, Aasif Mandvi, Dev Patel, Nicola Peltz, Jackson Rathbone, Noah Ringer, Shaun Toub
weniger
Sprache(n): Deutsch, Türkisch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Türkisch: Dolby Digita
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Kundenrezensionen

  • Sci-Fi Film der Spitzenklasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Tolle Effekte, Tolle Story, Ein toller Film von Kult Regiesseur M. Night Shyamalan. Auch wenn man die Serie und die Bücher nicht gesehen / gelesen hat, fantastisch.

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  • Guter Kinderfilm Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Eike Floegel, am 24.03.2012

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    Der Film ist Actionreich und spannend. Die Action reicht aber nicht aus um Personen über 13 Jahren lange zu beschäftigen. Der Film ist an sich gut gemacht und man kann auf einen 2ten Teil hoffen. Auf jeden Fall perfekt für Kinder.

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  • Polarisierender Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Tja, die Legende von Aang ist ein Film, der stark polarisiert. Im Netz sind Kritiken zu finden, in denen der Film gelobt wird, genauso wie negative Rezensionen. Da blieb mir nur die Möglichkeit selbst den Film zu sichten. Und das kann ich allen anderen auch empfehlen, denn mir persönlich hat der Film gut gefallen, aber einige der Kritikpunkte kann ich auch nachvollziehen – sind für mich aber nicht so sehr ins Gewicht gefallen. Ich mag Filme, die viel Action bieten und gute Effekte beinhalten. Diese beiden Punkte sind gegeben, genauso wie tolle Bilder allgemein. Die Handlung wird ziemlich gerafft, davon ausgehend, dass sie sich an einer Zeichentrickserie orientiert. Aber anders wäre es wohl nicht möglich gewesen die wesentlichen Inhalte zu transportieren. Also selbst ansehen und Meinung bilden, lautet meine Devise für "Die Legende von Aang".

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  • Schlecht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Was erfolgreich ist, wird real verfilmt – egal ob Buch, Computerspiel oder Zeichentrickserie. In diesem Fall ist es letzteres: die erste Staffel der amerikanischen Zeichentrickserie "Avatar – Herr der Elemente" wurde in einen Realfilm umgesetzt.
    Das geht oft schief, weil Vorlage und Verfilmung nie übereinstimmen können, und die Fans schreien dann Zeter und Mordio. Okay, ich bin vorbelastet, denn ich liebe diese Serie. Aber diese Verfilmung ist wirklich in die Hose gegangen.

    Worum geht's?
    Die Welt ist analog den vier Elementen Luft, Wasser, Erde und Feuer in vier Nationen/ Länder aufgeteilt. Einzelne Personen können das Element ihrer Nation beherrschen/ kontrollieren, doch nur einer beherrscht alle vier: der Avatar. Er ist dafür verantwortlich, dass auf der Welt Friede herrscht.
    Doch dann verschwindet der Avatar und die Feuernation erklärt den übrigen Ländern den Krieg. Einhundert Jahre später hat sie beinahe die ganze Welt erobert, als der Avatar wieder erscheint – ein 12jähriger Junge, in dessen Händen das Schicksal der Welt liegt.

    Warum ist der Film schlecht?
    22 Episoden a 20 Minuten (sieben Stunden!!) wurden in einen 90minütigen Film verfrachtet. Das kann einfach nicht funktionieren.
    Die Story ist konfus und wirr, große Teile der ersten Staffel fehlen komplett. Die ersten Episoden wurden übernommen, 1-2 Episoden aus der Mitte und die Schlacht am Nordpol – alles inklusive seltsamer Änderungen.
    Die Charaktere sind mies umgesetzt, die Darsteller teilweise überhaupt nicht zu erkennen. Aang und Sokka sind ständig todernst, Sokka ist nur dabei, damit jemand am Ende trauert, und Suko und Iroh sind nur an den Namen erkennbar.
    Der ganze Film wirkt abgehetzt, Szene wird ohne Erklärung an Szene gereiht. Die Reise vom Südpol zum Nordpol wird in ca. einer halben Stunde abgehandelt, Erklärungen bleiben auf der Strecke und die Rückblenden passen nie in die Geschichte. Die Kyoshi-Kriegerinnen und König Bumi fehlen komplett.
    Andauernd wird von der Geisterwelt geredet und da taucht ziemlich zusammenhanglos ein Drache auf - aber weit und breit kein Roku.
    Das Bändigen. In der Serie kommt das Bändigen als elegant und "cool" herüber, doch im Film grenzen die Tänzchen der Darsteller ans Lächerliche.
    Kleine Änderungen der Geschichte (der Grund, warum Aang weglief und das Erscheinen des Kometen).

    Was ist gut an dem Film?
    Nicht viel. Die Spezialeffekte sehen gut aus: die Elemente, die Wasserwand, die Tiere. Dafür gibt's einen Gnadenpunkt.
    Aber Appa kommt viel zu wenig vor, und Momo taucht auch nur kurz auf. Hat man in der Serie das Gefühl, die beiden sind eigenständige Charaktere und ein Teil der Geschichte, sind sie hier nur schmückendes Beiwerk, von dem man kaum etwas sieht.
    Die Idee, dass Feuer ohne eine Quelle (Kerze, Fackel) nicht gebändigt werden kann. Mag einigen übel aufstoßen, ich finde die Idee gar nicht mal sooo schlecht. Aber das rettet den Film nicht.

    Fazit: Für Neulinge zum Reinschnuppern bedingt geeignet (der Hintergedanke "die Serie ist 1000mal besser" muss stets präsent sein). Für Fans der Serie: Tut es euch nicht an.

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