Skyline

Bilder

  • Skyline
  • \'Trailerstartbild\'

Video

Skyline

USA

mit Eric Balfour, Donald Faison

Film

Genre: Science Fiction

FSK: 16

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 22.90

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • Windows PC und Mac OS (mit der kostenlosen Software "Adobe Digital Editions")
  • Mobilgeräte mit Android (z.B. mit der kostenlosen OYO App von Thalia)
  • Mobilgeräte mit Apple iOS (z.B. mit der kostenlosen App "Bluefire Reader")
  • eReader (z.B. OYO, Sony Reader)
  • Kindle unterstützt aktuell leider kein Adobe DRM.
  • Linux unterstützt derzeit leider kein Adobe DRM.
  • Kostenlose Lieferung ab
    Fr. 75
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Skyline" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Nach einer durchzechten Partynacht wird eine Gruppe von Freunden mitten in der Nacht von einem unheimlichen blauen Licht geweckt. Nicht nur in L.A., sondern auch in anderen Großstädten weltweit, werden Menschen wie Motten von diesem Licht angezogen, nur um sich kurz darauf scheinbar in Luft aufzulösen. Jarrod (Eric Balfour), seine Freundin Elaine (Scottie Thompson) und deren Clique entdecken schnell das Geheimnis des furchterregenden Lichts: Eine gigantische extraterrestrische Streitmacht droht, in rasantem Tempo die gesamte menschliche Bevölkerung vom Erdboden zu saugen. Während sich die Welt immer schneller auflöst, beginnen ein Wettlauf gegen die Zeit und ein Kampf gegen das Ende der Menschheit.

Produktdetails

EAN: 5050582828672
Erschienen: 12.05.2011
Medium: DVD
Untertitel: USA
Spieldauer: 89 Minuten
Schauspieler Eric Balfour, Donald Faison, Scottie Thompson, Brittany Daniel,...
mehr
Schauspieler Eric Balfour, Donald Faison, Scottie Thompson, Brittany Daniel
weniger
Sprache(n): Englisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
Nach oben

Paul Barry

Paul Barry is formally educated and trained in Computer Science and holds a Masters Degree in Computing Science. He has been programming professionally, on and off, for close to 20 years. Paul already has two textbooks to his name, and is also a Contributing Editor to Linux Journal magazine. His day job is with the Institute of Technology, Carlow in Ireland where he has spent over a decade preparing Ireland's next generation of computing folk to be productive in the workforce. His role as a lecturer affords him the opportunity to explore, learn and teach the very latest programming technologies and practices, which is something that he enjoys even though he knows this makes him a bonafide geek . Paul lives just outside the town of Carlow in Ireland with his wife, two sons, daughter, dog and cat. There's a bunch of computers and a growing collection of music instruments in the house, too (and like a lot of the Head First family, Paul is a struggling guitarist trapped inside a geek's body). He has so far resisted any suggestion that the family acquire a hamster ... or a set of drums.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Es leuchtet blau Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Zörner, am 28.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wieso glaubt man eigentlich in Hollywood, dass man einfach nur einen Film über einen Alienangriff machen müsse, und schon würde das irgendjemand interessieren? Alle Jahre wieder schlägt ein solches Machwerk im Kino ein, und keines davon kann sich als besonders sehenswert auszeichnen. „Skyline“ stellt dabei nur den traurigen Tiefpunkt dar.
    „Was ist das?“ „Blaues Licht.“ „Und was tut es?“ „Es leuchtet blau.“ Das haben sich wohl auch die Charaktere gedacht, als eben blaues Licht auf die Erdoberfläche schwebt und beginnt Menschen einzusammeln. Wer zu lange in die Lichtquelle blickt wird unweigerlich von ihr angezogen, bis es seine Opfer einsaugt. Blöd für Jarrod und Elaine, das sich die Aliens gerade den Tag ausgesucht haben die Erde zu attackieren, als sie Jarrods Jugendfreund Terry in dessen Penthouse besuchen.
    Wer braucht nach Filmen wie „Independence Day“ noch „Skyline“? Nicht, dass Roland Emmerichs Alienreißer ein besonders guter Film war, aber er war immerhin noch unterhaltsam, während dessen kleiner Bruder einfach nur ein Ärgernis ist. Der einzig positive Punkt an dem Streifen sind seine Special Effects. Immerhin sind die Strause Brüder Special Effect Könner, die sich bereits für die CGI bei „300“ oder „Terminator 3“ verantwortlich zeichneten. Leider hatten sie aus ihrer ersten Regie Erfahrung mit „Alien vs. Predator 2“ nicht gelernt, und meinten abermals im leitenden Stuhl Platz nehmen zu müssen. Aber wie gesagt, die Special Effects sind für einen Film mit einem Budget von nur 10 Millionen Dollar ganz ansehnlich. Das war’s dann aber auch. Was hier an Handlung passiert, ist mit lachhaft noch nett umschrieben. Wo wäre wohl der sicherste Ort bei einer Alieninvasion, die Großteils in der Luft statt findet? Im obersten Stock eines Hochhauses natürlich, und dort halten sich die Figuren auch die längste Zeit auf, wenn sie nicht ab und an beschließen mal an die frische Luft zu gehen, um dezimiert zu werden. Die anfängliche Gruppe wird natürlich immer kleiner, gemäß dem „10 kleine Negerlein“ Prinzip. Gruppendynamische Konflikte bleiben ebenfalls nicht aus, wie die betrogene Ehefrau, was im Angesicht der Auslöschung durch Außerirdische nicht minder zum Tragen kommt, als wäre dies ein netter Sommernachmittag. Traurigerweise wird das dämliche Verhalten der Figuren noch durch das makaber schlechte Spiel der Akteure verschlimmert. Als bester Schauspieler bleibt Donald Falson zurück, den man als Turk aus „Scrubs“ kennt, das sagt genug oder? Diesem Mix aus spannungsarmen Dümmlichkeiten, und B-Movie Schauspiel setzt aber das Ende die Krone auf. Ich will hier nicht zu viel verraten (Gott bewahre), aber das Ende präsentiert einen Twist, der vom Zuseher soviel Toleranz verlangt, die einfach unmöglich aufzubringen ist.
    „Skyline“ ist wahrlich ein Ärgernis, denn es nur ein weiterer Sargnagel im Genre des Sci-Fi. Wo sind Filme wie „2001“ oder „Blade Runner“ hin? Wieso braucht es nur eine Alienattacke, damit ein Projekt in Hollywood durch gewunken wird? Ich habe zu Beginn vom traurigen Tiefpunkt gesprochen, „Battle Los Angeles“ wartet ebenfalls schon auf seine DVD Veröffentlichung.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Cloverfield meets Independence Day Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geburtstagsparty einer Gruppe Freunde findet ein jähes Ende, als nachts blaue Lichter vom Himmel fallen. Wer in das Licht blickt, verschwindet spurlos. Als die Lichter am Morgen wiederkehren, folgen ihnen gigantische Raumschiffe. Noch mehr Menschen verschwinden; sie werden gejagt und gefangengenommen. Ein Kampf ums Überleben beginnt…

    Skyline erinnert ein wenig an Cloverfield: die Stadt liegt in Trümmern und eine Gruppe Zivilisten ist auf der Flucht vor einem "Monster" - nur dass hier die insektenmäßig-grusligen Monster aus dem All kommen, fliegen können und im Vergleich mit so einigen Hollywood-Aliens einfach wunderbar nichtmenschlich ausschauen. Vor allem, da der Großteil des Films bei Tage spielt und man die Aliens deutlich zu sehen bekommt!
    Die Effekte sind solide gemacht und können sich sehen lassen; nicht nur die Aliens und ihre Schiffe, auch der Luftkampf ist beeindruckend gemacht. Die Farbe blau dominiert ganz klar den Film (blaue Lichter, blaue "Augen" der Aliens) und lässt eine beeindruckende, fremde Atmosphäre entstehen. Die Darsteller sind im Großen und Ganzen glaubwürdig, wenn sie auch manches Mal ein wenig eindimensional herüber kommen (wie der Hotelangestellte, der einfach nur nervig ist). Aber hey, da draußen geht gerade die Welt unter, da darf man sich mal klischeehaft verhalten…

    Man sollte jedoch kein Heldenpathos a la ID4 erwarten; Fokus des Films sind ganz klar die Zivilisten, eine Gruppe Freunde und Hotelangestellter, bei denen nie vorherzusehen ist, wer dem Tode entkommen kann und wer nicht. Selbst das Fernsehen hat keine Antworten zur Hand. Allein schon dafür ein Pluspunkt!
    Leider muss ich das Ende bemängeln. Ich habe nichts gegen offene Enden, aber bei den ganzen Filmen mit offenem Ende, die in letzter Zeit erschienen sind, wächst der Verdacht, dass die Drehbuchschreiber keine Enden mehr schreiben können! Ich hatte das Gefühl, dass da zehn Minuten fehlen - denn wie es mit den Überlebenden weitergeht, wird bloß in ein paar Szenen im Abspann (!) angedeutet.

    Fazit: mal etwas anderes, viel Bodenständigeres als so mancher Alien-Invasions-Film. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Nur das Ende ließ zu wünschen übrig.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

Zuletzt angesehene Produkte