Dem Tode nah
Leseprobe

Dem Tode nah

Thriller. Deutsche Erstausgabe

von Linwood Barclay

Buch

Taschenbuch (506 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 16.90

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    Fr. 75
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Dem Tode nah" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Als die Familie seines besten Freundes verreist, versteckt sich der 17-jährige Derek im Keller, um sich im leeren Haus heimlich mit seiner Freundin zu treffen. Während er noch unter der Treppe kauert, kehrt die Familie überraschend zurück. Derek grübelt, wie er seine Anwesenheit erklären soll. Da klingelt es an der Tür. Der Vater öffnet und wird sofort niedergeschossen. Ein Killer ermordet die ganze Familie. Derek kann entkommen und kehrt völlig verstört nach Hause zurück. Aus Angst verrät er seinen Eltern und der Polizei nicht, dass er der einzige Zeuge des Verbrechens im Nachbarhaus ist. Und so kommt viel zu spät ans Licht, dass der Killer es wahrscheinlich gar nicht auf Adams Familie abgesehen hatte ... Lernen Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel kennen!

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Nach dem starken Psychothriller und Bestseller "Ohne ein Wort" legt Linwood Barclay mächtig nach. "Dem Tode nah" lässt einen Nägel kauen, den Puls beschleunigen, Adrenalin ausschütten und ausnahmslos gebannt in den nahenden Tod, ins Buch blicken. Lesen bis der Arzt kommt, also gefährlich und auf eigene Gefahr!

Produktdetails

ISBN-10: 3-548-26744-0
EAN: 9783548267449
Originaltitel: Too Close to Home
Erschienen: 11.09.2008
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 506
Länge/Breite: 189mm/121mm
Gewicht: 350 g
Übersetzer: Sky Nonhoff, Nina Pallandt
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
Nach oben

Linwood Barclay

Nach einer schwierigen Kindheit als Halbwaise machte Linwood Barclay seinen Abschluss in Literatur an der Trent University in Petersborough, Ontario. Lange Jahre arbeitete er als Journalist und hatte eine beliebte Kolumne im Toronto Star. In Kanada und den USA veröffentlichte er seit 2000 eine Reihe von Sachbüchern und eine Krimiserie von inzwischen vier Bänden. Neben seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit ist Linwood Barclay ein viel gebuchter Redner. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebt er in Toronto.

Sky Nonhoff

Sky Nonhoff, geboren 1962, hat als Kritiker u.a. für die "Süddeutsche Zeitung" geschrieben. Er lebt in München und St. Davids, Wales.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Einfach super! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von MissRichardParker, am 16.01.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Linwood Barclay entäuscht auch bei diesem Thriller nicht!
    Ich habe ein paar Seiten einer Leseprobe gelesen und wollte danach sofort wissen wie es mit dieser Geschichte weitergeht.
    Lesen Sie Linwood Barclay, sie werden nicht entäuscht sein!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Dem Tode nah Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von StraßenPrinzessin, am 31.10.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auf das Buch bin ich durch rumstöbern bei vorablesen.de gestoßen, es war mein erstes Buch von L. Barclay aber mit Sicherheit nicht mein letztes.

    Das Cover hat mich durch seine bedrückende Art sofort angesprochen. Ein dunkles, leichtes grün, eine Tür durch die nur ein kleiner Schein Licht durchflutet und eine kalt wirkende Treppe nach unten in Verbindung mit dem Titel „Dem Tode nah“ wo im O eine Menschengestalt ist, da musste ich einfach mal reinlesen.


    Die LP hatte mich von Anfang an überzeugt und deswegen hab ich mir auch sofort das Buch gekauft.

    Die Geschichte beginnt gleich im Prolog und wird von Derek erzählt.
    Derek ist 17 Jahre und Adam Langley ist sein bester Freund. Als dieser mit seinen Eltern in Urlaub fahren will plant Derek heimlich das Haus für eine Woche in Beschlag zu nehmen und mit seiner Freundin Penny ein wenig spass zu haben.
    Doch wie der Zufall so will läuft nicht alles nach Plan und die Langleys kommen nach kurzer Zeit zurück. Nun sitzt Derek ziemlich in der klemme, was sich jedoch verflüchtigt als die Langleys umgebracht werden und sich ein noch größeres Problem für Derek aufstellt, da er anwesend war als sein bester Freund und seine Familie ermordet wurden.


    Dann ging es auch schon mit dem ersten Kapitel los. Ab hier ist es der Vater der die Geschichte weiter erzählt und das bis zum Schluss. Als Derek plötzlich unter Verdacht steht die Langleys ermordet zu haben glaubt sein Vater das natürlich nicht und macht sich selbst auf Spurensuche nach dem wahren Täter.

    Die Familie Langley wird nur kurz angeschnitten und der Vater war mir im ersten Moment ein wenig unsympathisch. Die Mutter scheint nicht glücklich zu sein und ist anscheint auch von Depressionen geplagt.

    Derek Cutter und seine Familie wirken auf den ersten Blick schon viel Sympathischer, was sich auch im Rest des Verlaufs nicht ändert. Vor allem Jim Cutter fällt durch sein Pflichtbewusstsein und Gerechtigkeitssinn und die bedingungslose Liebe zu seiner Familie auf.

    Trotz vieler Nebenpassagen verliert man die Kerngeschichte nie außer Blick und am Ende fügt sich alles zusammen. Jede Person hat ihr eigenes Geheimnis, wodurch sich bis zum Ende die Spannung hält und man sich immer und immer wieder Fragt wie alles zusammen gehört.

    Die Story ist leicht geschrieben, flüssig zu lesen, Actionreich und hält die Spannung bis zum Schluss, so das man sich schon selbst ein wenig als “Ermittler“ fühlt. Auch die Detailreiche Beschreibung der Personen und Situationen haben mir sehr gut gefallen und es keineswegs in die Länge gezogen.

    Ich würde auch ein 2tes mal das Buch lesen und es definitiv weiter Empfehlen.

    Linwood Barclay hat mich überzeugt und ich werde mir aufjedenfall noch „Ohne ein Wort“ und „In Todes Angst“ besorgen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Dem Tode nah Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von StraßenPrinzessin1, am 31.10.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auf das Buch bin ich durch rumstöbern bei vorablesen.de gestoßen, es war mein erstes Buch von L. Barclay aber mit Sicherheit nicht mein letztes.

    Das Cover hat mich durch seine bedrückende Art sofort angesprochen. Ein dunkles, leichtes grün, eine Tür durch die nur ein kleiner Schein Licht durchflutet und eine kalt wirkende Treppe nach unten in Verbindung mit dem Titel „Dem Tode nah“ wo im O eine Menschengestalt ist, da musste ich einfach mal reinlesen.


    Die LP hatte mich von Anfang an überzeugt und deswegen hab ich mir auch sofort das Buch gekauft.

    Die Geschichte beginnt gleich im Prolog und wird von Derek erzählt.
    Derek ist 17 Jahre und Adam Langley ist sein bester Freund. Als dieser mit seinen Eltern in Urlaub fahren will plant Derek heimlich das Haus für eine Woche in Beschlag zu nehmen und mit seiner Freundin Penny ein wenig spass zu haben.
    Doch wie der Zufall so will läuft nicht alles nach Plan und die Langleys kommen nach kurzer Zeit zurück. Nun sitzt Derek ziemlich in der klemme, was sich jedoch verflüchtigt als die Langleys umgebracht werden und sich ein noch größeres Problem für Derek aufstellt, da er anwesend war als sein bester Freund und seine Familie ermordet wurden.


    Dann ging es auch schon mit dem ersten Kapitel los. Ab hier ist es der Vater der die Geschichte weiter erzählt und das bis zum Schluss. Als Derek plötzlich unter Verdacht steht die Langleys ermordet zu haben glaubt sein Vater das natürlich nicht und macht sich selbst auf Spurensuche nach dem wahren Täter.

    Die Familie Langley wird nur kurz angeschnitten und der Vater war mir im ersten Moment ein wenig unsympathisch. Die Mutter scheint nicht glücklich zu sein und ist anscheint auch von Depressionen geplagt.

    Derek Cutter und seine Familie wirken auf den ersten Blick schon viel Sympathischer, was sich auch im Rest des Verlaufs nicht ändert. Vor allem Jim Cutter fällt durch sein Pflichtbewusstsein und Gerechtigkeitssinn und die bedingungslose Liebe zu seiner Familie auf.

    Trotz vieler Nebenpassagen verliert man die Kerngeschichte nie außer Blick und am Ende fügt sich alles zusammen. Jede Person hat ihr eigenes Geheimnis, wodurch sich bis zum Ende die Spannung hält und man sich immer und immer wieder Fragt wie alles zusammen gehört.

    Die Story ist leicht geschrieben, flüssig zu lesen, Actionreich und hält die Spannung bis zum Schluss, so das man sich schon selbst ein wenig als “Ermittler“ fühlt. Auch die Detailreiche Beschreibung der Personen und Situationen haben mir sehr gut gefallen und es keineswegs in die Länge gezogen.

    Ich würde auch ein 2tes mal das Buch lesen und es definitiv weiter Empfehlen.

    Linwood Barclay hat mich überzeugt und ich werde mir aufjedenfall noch „Ohne ein Wort“ und „In Todes Angst“ besorgen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Dem Tode nah Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von StraßenPrinzessin2, am 31.10.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auf das Buch bin ich durch rumstöbern bei vorablesen.de gestoßen, es war mein erstes Buch von L. Barclay aber mit Sicherheit nicht mein letztes.

    Das Cover hat mich durch seine bedrückende Art sofort angesprochen. Ein dunkles, leichtes grün, eine Tür durch die nur ein kleiner Schein Licht durchflutet und eine kalt wirkende Treppe nach unten in Verbindung mit dem Titel „Dem Tode nah“ wo im O eine Menschengestalt ist, da musste ich einfach mal reinlesen.


    Die LP hatte mich von Anfang an überzeugt und deswegen hab ich mir auch sofort das Buch gekauft.

    Die Geschichte beginnt gleich im Prolog und wird von Derek erzählt.
    Derek ist 17 Jahre und Adam Langley ist sein bester Freund. Als dieser mit seinen Eltern in Urlaub fahren will plant Derek heimlich das Haus für eine Woche in Beschlag zu nehmen und mit seiner Freundin Penny ein wenig spass zu haben.
    Doch wie der Zufall so will läuft nicht alles nach Plan und die Langleys kommen nach kurzer Zeit zurück. Nun sitzt Derek ziemlich in der klemme, was sich jedoch verflüchtigt als die Langleys umgebracht werden und sich ein noch größeres Problem für Derek aufstellt, da er anwesend war als sein bester Freund und seine Familie ermordet wurden.


    Dann ging es auch schon mit dem ersten Kapitel los. Ab hier ist es der Vater der die Geschichte weiter erzählt und das bis zum Schluss. Als Derek plötzlich unter Verdacht steht die Langleys ermordet zu haben glaubt sein Vater das natürlich nicht und macht sich selbst auf Spurensuche nach dem wahren Täter.

    Die Familie Langley wird nur kurz angeschnitten und der Vater war mir im ersten Moment ein wenig unsympathisch. Die Mutter scheint nicht glücklich zu sein und ist anscheint auch von Depressionen geplagt.

    Derek Cutter und seine Familie wirken auf den ersten Blick schon viel Sympathischer, was sich auch im Rest des Verlaufs nicht ändert. Vor allem Jim Cutter fällt durch sein Pflichtbewusstsein und Gerechtigkeitssinn und die bedingungslose Liebe zu seiner Familie auf.

    Trotz vieler Nebenpassagen verliert man die Kerngeschichte nie außer Blick und am Ende fügt sich alles zusammen. Jede Person hat ihr eigenes Geheimnis, wodurch sich bis zum Ende die Spannung hält und man sich immer und immer wieder Fragt wie alles zusammen gehört.

    Die Story ist leicht geschrieben, flüssig zu lesen, Actionreich und hält die Spannung bis zum Schluss, so das man sich schon selbst ein wenig als “Ermittler“ fühlt. Auch die Detailreiche Beschreibung der Personen und Situationen haben mir sehr gut gefallen und es keineswegs in die Länge gezogen.

    Ich würde auch ein 2tes mal das Buch lesen und es definitiv weiter Empfehlen.

    Linwood Barclay hat mich überzeugt und ich werde mir aufjedenfall noch „Ohne ein Wort“ und „In Todes Angst“ besorgen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Der einzige Zeuge... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Carina Krück, am 14.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Er ist der einzige Zeuge. Aber er sagt nichts. Linwood Barclay baut die Spannung auf, die diese Story verdient hat. Wie in jedem seiner Bücher, lässt Barclay den Leser zappeln und im Dunkeln waten. Sehr gut!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ich konnte nicht aufhören zu lesen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Aufbau :

    Was mir hier positiv aufgefallen ist, ist die Art wie der Autor die Geschichte erzählt. Im Prolog begleitet der Leser Derek. Man nimmt an seinen Gedanken Teil und wird somit auch Zeuge des Mordes. Danach wechselt die Perspektive und der Rest den Geschichte begleitet man Dereks Vater. Meiner Meinung nach ist das ein sehr kluger Einfall, denn so wird die Spannung zusätzlich erhöht.
    Zum Schreibstil sonst ist eigentlich nicht viel zu sagen. Es lässt sich leicht wegglesen und nicht besonders anspruchsvoll, aber dafür echt und ehrlich.

    Meine Meinung :

    Dies war nun mein zweites Buch von Linwood Barclay und wird nicht mein letztes gewesen sein. Ich habe einen neuen Lieblings-Autor gefunden!!!
    Immer wieder sagte ich mir "Nur noch dieses Kapitel", aber ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Barclay gibt dem Leser immer wieder neue kleine Bröckchen. Gerade wenn man denkt, man hätte einen Plan, kommt der nächste Hinweis und alles ist wieder anders. Zudem schafft er es wieder den Leser auf die falsche Fährte zu locken. Mhm...das ist so nicht ganz richtig. Man wird auf eine Fährte gelenkt und folgt dieser und ist sich sicher, man wüsste nun was abgeht. Dann kommt die nächste Enthüllung und man folgt einer anderen Fährte. Irgendwann war ich so verwirrt, dass ich gar nicht mehr wusste, wer denn nun ehrlich ist und wer nicht. Man kann also nicht sagen, dass Barclay einen auf die falsche Fährt lockt, sondern er bietet ganz viele Wege an, die man als Leser breitwillig geht.
    Und so kam das Ende und die finale Auflösung für mich total überraschend! Dieses Buch hat mich in meinen Lesesessel gefesselt und war leider viel zu schnell ausgelesen.
    Ich kann meine Begeisterung einfach nicht richtig in Worte fassen. Ihr müsst dieses Buch einfach selber lesen!!!

    Aber noch ein kleiner Hinweis, der auch schon an andere Stelle erwähnt wurde : Tut euch einen Gefallen und lest NICHT den Klappentext!!!!!
    Ich habe ihn erst danach gelesen und war froh, denn sonst hätte mir eine ganze Menge Spannung und "Aha-Effekte" gefehlt. Dies ist übrings eine Sache, die ich an diesem Buch so toll finde - es konnte mich überraschen! Oft kamen mir Sätze wie "Nicht wirklich!" oder "Oh mein Gott" über die Lippen.

    Also, lest dieses Buch!!! Es wird euch umhauen!!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ich konnte nicht aufhören zu lesen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sonea84, am 09.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Aufbau :

    Was mir hier positiv aufgefallen ist, ist die Art wie der Autor die Geschichte erzählt. Im Prolog begleitet der Leser Derek. Man nimmt an seinen Gedanken Teil und wird somit auch Zeuge des Mordes. Danach wechselt die Perspektive und der Rest den Geschichte begleitet man Dereks Vater. Meiner Meinung nach ist das ein sehr kluger Einfall, denn so wird die Spannung zusätzlich erhöht.
    Zum Schreibstil sonst ist eigentlich nicht viel zu sagen. Es lässt sich leicht wegglesen und nicht besonders anspruchsvoll, aber dafür echt und ehrlich.

    Meine Meinung :

    Dies war nun mein zweites Buch von Linwood Barclay und wird nicht mein letztes gewesen sein. Ich habe einen neuen Lieblings-Autor gefunden!!!
    Immer wieder sagte ich mir "Nur noch dieses Kapitel", aber ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Barclay gibt dem Leser immer wieder neue kleine Bröckchen. Gerade wenn man denkt, man hätte einen Plan, kommt der nächste Hinweis und alles ist wieder anders. Zudem schafft er es wieder den Leser auf die falsche Fährte zu locken. Mhm...das ist so nicht ganz richtig. Man wird auf eine Fährte gelenkt und folgt dieser und ist sich sicher, man wüsste nun was abgeht. Dann kommt die nächste Enthüllung und man folgt einer anderen Fährte. Irgendwann war ich so verwirrt, dass ich gar nicht mehr wusste, wer denn nun ehrlich ist und wer nicht. Man kann also nicht sagen, dass Barclay einen auf die falsche Fährt lockt, sondern er bietet ganz viele Wege an, die man als Leser breitwillig geht.
    Und so kam das Ende und die finale Auflösung für mich total überraschend! Dieses Buch hat mich in meinen Lesesessel gefesselt und war leider viel zu schnell ausgelesen.
    Ich kann meine Begeisterung einfach nicht richtig in Worte fassen. Ihr müsst dieses Buch einfach selber lesen!!!

    Aber noch ein kleiner Hinweis, der auch schon an andere Stelle erwähnt wurde : Tut euch einen Gefallen und lest NICHT den Klappentext!!!!!
    Ich habe ihn erst danach gelesen und war froh, denn sonst hätte mir eine ganze Menge Spannung und "Aha-Effekte" gefehlt. Dies ist übrings eine Sache, die ich an diesem Buch so toll finde - es konnte mich überraschen! Oft kamen mir Sätze wie "Nicht wirklich!" oder "Oh mein Gott" über die Lippen.

    Also, lest dieses Buch!!! Es wird euch umhauen!!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Dem Tode nah Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von lilli15, am 14.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zum Buch:
    Der Prolog wird aus Sicht des Sohnes erzählt.
    Derek, ein 17-jähriger Teenager, will die Abwesenheit seines Freundes und dessen Familie ausnutzen, um sich in deren Haus mit seiner Freundin zu treffen.
    Er versteckt sich in einer Kammer und lässt sich einschließen. Doch dann kommt die Familie zurück und nun muss er sich überlegen, wie er aus dieser Sache wieder rauskommt. Als er noch darüber nachdenkt, klingelt es an der Tür. Es fallen Schüsse und die danach eintretende Stille ist für ihn schrecklich. Er kommt aus seinem Versteck und findet die ganze Familie tot....

    Die weitere Geschichte wird nun aus Sicht des Vaters weitererzählt.
    Viele Ungereimtheiten kommen ans Licht, seine Frau hat ein gutgehütetes Geheimnis, ein Manuskript wird gefunden, welches nicht von dem Autor verfasst wurde der es veröffentlicht hat. Und dann ist dann auch noch der mysteriöse Gehilfe...


    Meine Meinung:
    Der Prolog beginnt sehr spannend und macht sofort Lust zum Weiterlesen.
    Der Anfang des Buches ist dagegen etwas zäh zu lesen, bis allles ins Rollen kommt, dauert es seine Zeit. Der Leser muss erst mal die Fäden alle zusammenziehen und der Verdacht fällt zu allererst mal auf den Falschen, wie das meistens ist.
    Die Charaktere in diesen Buch sind aber erfrischend real, das beginnt schon mal beim Bürgermeister, der meistens nur die schönen Dinge des Lebens im Kopf hat, dabei seine Mitarbeiter einspannt und letztendlich seinen Kopf immer wieder aus der Schlinge zieht, genau wie im richtigen Leben.
    Auch überlegt der Leser, was es mit der Ehefrau auf sich hat und wo ihr Geheimnis begraben ist. Zum Schluss natürlich ganz anders als gedacht und das ist gut so.

    Fazit:
    Im Großen und Ganzen ein guter Thriller, in der laufenden Storry wird der Spannungsbogen immer weiter gespannt und der Schluss ist ziemlich gut gelungen. Ich kann das Buch weiterempfehlen, Krimifans werden auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Gutes Buch - jedoch nicht herausragend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von horrorbiene, am 09.10.2010

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Derek will die Gunst der Stunde nutzen und das vorübergehend leer stehende Haus der Nachbarn während deren Urlaub als Liebesnest für sich und seine Freundin nutzen. Kaum hat er es geschafft sich sein reich zu erobern, kommen die Nachbarn jedoch zurück und werden prompt erschossen. Derek gelingt es die Aufmerksamkeit der Mörder nicht auf sich zu lenken und das Haus unverletzt zu verlassen. Jedoch macht er einen entscheidenden Fehler: Er verheimlicht seine Beobachtungen seinen Eltern und auch der Polizei. Das macht ihn über kurz oder lang zum Tatverdächtigen...

    Während der Aufklärung der Morde werden noch weitere Dinge über einige wichtige Bewohner von Promise Falls aufgedeckt. Diese Verstrickungen machen die Story spannend und lassen die Aufklärung des Falls für den Leser noch lange im Dunkeln, da verschiedene Fährten ausgelegt werden.

    Ist der Prolog noch aus Dereks Sicht geschildert, so wird der Rest des Buches von Dereks Vater in Ich-Perspektive erzählt. Seine Gedankensprache ist ehrlich und auch sonst kommt er sehr sympathisch und vor allem menschlich rüber. Da so entstandene Text lässt sich flüssig und leicht lesen. Einige Erzähl-/Gedankenpassagen spielen in der Vergangenheit, so dass der Leser nach und nach über vergangene Ereignisse erfährt, die zum Verstehen der aktuellen Geschehnisse wichtig sind. Vor allem da Jim Cutter Gärtner ist und nicht der ermittelnde Polizist, bleibt die Spannung hoch, da der Leser ebenso wie Cutter nicht immer auf dem neuesten Stand der Ermittlungen ist.

    Leider hat der Klappentext mir die Lektüre etwas mies gemacht. Dort ist die Rede von einem schrecklichen Geheimnis einer Person... ich habe beim Lesen nun stets im Hinterkopf gehabt: "Mit der Person stimmt was nicht, die hat Dreck am Stecken." So ist diese Person mir leider nie sympathisch gewesen, obwohl sie dies vielleicht gar nicht verdient hätte. Sehr schade.

    Das Buch hat mir gut gefallen, was vor allem an dem sympathischen Erzähler lag. Die Story war zwar spannend, aber nicht herausragend. Für zwischendurch sicher zu empfehlen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Gutes Buch - jedoch nicht herausragend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von horrorbiene, am 08.10.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Derek will die Gunst der Stunde nutzen und das vorübergehend leer stehende Haus der Nachbarn während deren Urlaub als Liebesnest für sich und seine Freundin nutzen. Kaum hat er es geschafft sich sein reich zu erobern, kommen die Nachbarn jedoch zurück und werden prompt erschossen. Derek gelingt es die Aufmerksamkeit der Mörder nicht auf sich zu lenken und das Haus unverletzt zu verlassen. Jedoch macht er einen entscheidenden Fehler: Er verheimlicht seine Beobachtungen seinen Eltern und auch der Polizei. Das macht ihn über kurz oder lang zum Tatverdächtigen...

    Während der Aufklärung der Morde werden noch weitere Dinge über einige wichtige Bewohner von Promise Falls aufgedeckt. Diese Verstrickungen machen die Story spannend und lassen die Aufklärung des Falls für den Leser noch lange im Dunkeln, da verschiedene Fährten ausgelegt werden.

    Ist der Prolog noch aus Dereks Sicht geschildert, so wird der Rest des Buches von Dereks Vater in Ich-Perspektive erzählt. Seine Gedankensprache ist ehrlich und auch sonst kommt er sehr sympathisch und vor allem menschlich rüber. Da so entstandene Text lässt sich flüssig und leicht lesen. Einige Erzähl-/Gedankenpassagen spielen in der Vergangenheit, so dass der Leser nach und nach über vergangene Ereignisse erfährt, die zum Verstehen der aktuellen Geschehnisse wichtig sind. Vor allem da Jim Cutter Gärtner ist und nicht der ermittelnde Polizist, bleibt die Spannung hoch, da der Leser ebenso wie Cutter nicht immer auf dem neuesten Stand der Ermittlungen ist.

    Leider hat der Klappentext mir die Lektüre etwas mies gemacht. Dort ist die Rede von einem schrecklichen Geheimnis einer Person... ich habe beim Lesen nun stets im Hinterkopf gehabt: "Mit der Person stimmt was nicht, die hat Dreck am Stecken." So ist diese Person mir leider nie sympathisch gewesen, obwohl sie dies vielleicht gar nicht verdient hätte. Sehr schade.

    Das Buch hat mir gut gefallen, was vor allem an dem sympathischen Erzähler lag. Die Story war zwar spannend, aber nicht herausragend. Für zwischendurch sicher zu empfehlen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Gutes Buch - jedoch nicht herausragend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von horrorbiene, am 08.10.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Derek will die Gunst der Stunde nutzen und das vorübergehend leer stehende Haus der Nachbarn während deren Urlaub als Liebesnest für sich und seine Freundin nutzen. Kaum hat er es geschafft sich sein reich zu erobern, kommen die Nachbarn jedoch zurück und werden prompt erschossen. Derek gelingt es die Aufmerksamkeit der Mörder nicht auf sich zu lenken und das Haus unverletzt zu verlassen. Jedoch macht er einen entscheidenden Fehler: Er verheimlicht seine Beobachtungen seinen Eltern und auch der Polizei. Das macht ihn über kurz oder lang zum Tatverdächtigen...

    Während der Aufklärung der Morde werden noch weitere Dinge über einige wichtige Bewohner von Promise Falls aufgedeckt. Diese Verstrickungen machen die Story spannend und lassen die Aufklärung des Falls für den Leser noch lange im Dunkeln, da verschiedene Fährten ausgelegt werden.

    Ist der Prolog noch aus Dereks Sicht geschildert, so wird der Rest des Buches von Dereks Vater in Ich-Perspektive erzählt. Seine Gedankensprache ist ehrlich und auch sonst kommt er sehr sympathisch und vor allem menschlich rüber. Da so entstandene Text lässt sich flüssig und leicht lesen. Einige Erzähl-/Gedankenpassagen spielen in der Vergangenheit, so dass der Leser nach und nach über vergangene Ereignisse erfährt, die zum Verstehen der aktuellen Geschehnisse wichtig sind. Vor allem da Jim Cutter Gärtner ist und nicht der ermittelnde Polizist, bleibt die Spannung hoch, da der Leser ebenso wie Cutter nicht immer auf dem neuesten Stand der Ermittlungen ist.

    Leider hat der Klappentext mir die Lektüre etwas mies gemacht. Dort ist die Rede von einem schrecklichen Geheimnis einer Person... ich habe beim Lesen nun stets im Hinterkopf gehabt: "Mit der Person stimmt was nicht, die hat Dreck am Stecken." So ist diese Person mir leider nie sympathisch gewesen, obwohl sie dies vielleicht gar nicht verdient hätte. Sehr schade.

    Das Buch hat mir gut gefallen, was vor allem an dem sympathischen Erzähler lag. Die Story war zwar spannend, aber nicht herausragend. Für zwischendurch sicher zu empfehlen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Dem Tode nah Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Begleitet mit den Worten „Schande“ und „Dreckskerl“ werden Mr. Langley, sein Sohn Adam und Mrs. Langley regelrecht hingerichtet. Einziger Zeuge dieser Tat ist Derek, Nachbarjunge und bester Freund von Adam. Er hielt sich im Keller versteckt, da er das Haus der Nachbarn, ohne dessen Wissen, während deren Urlaubsreise als Liebesnest für sich und seine Freundin nutzen wollte. Er flüchtet und behält das Gesehene lange Zeit für sich.



    Die nun folgenden Ereignisse werden von Dereks Vater geschildert.



    Fazit: Ein rasanter Psychothriller, der trotz einiger Schwächen und Fehler sich durchaus mit seinem Vorgänger „ Ohne ein Wort „ messen kann. Für Freunde dieses Genres zu empfehlen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Thriller ohne Thrill Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von sabatayn76, am 24.07.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Die Nachbarn der Cutters werden ermordet und der 17-jährige Derek Cutter, der mit dem Nachbarssohn befreundet war, ist der einzige Zeuge dieses Verbrechens. Nachdem Derek selbst in Verdacht gerät, macht sich sein Vater auf die Suche nach der Wahrheit, um Derek zu entlasten. Dabei stößt er auf eine Vielzahl von Geheimnissen in seiner eigenen Familie und in seinem näheren Umfeld. Mehrere Personen sind verdächtig und hätten ein geeignetes Motiv für die Morde gehabt.

    Mein Eindruck:
    Der Thriller „Dem Tode nah“ beginnt vielversprechend und spannend. Leider hat sich bei mir bereits nach dem Prolog Langeweile eingeschlichen. Bis zum elften Kapitel ist meiner Meinung nach nur sehr wenig und eher Unspektakuläres passiert. In einfacher Sprache erfährt der Leser mehr über die Protagonisten, dabei bleiben die Charaktere jedoch eher farblos, konstruiert und unglaubwürdig.
    Im Laufe des Thrillers kommt etwas mehr Spannung auf, doch hat mich das Buch zu keinem Zeitpunkt wirklich gefesselt. Die Story war hierfür zu vorhersehbar und hat wenig Potenzial für Überraschungen geboten.

    Mein Resümee:
    Schade! Ich hatte Gutes über Linwood Barclay gehört und muss nun sagen, dass ich den Autor als völlig überbewertet empfinde. Ein Thriller ohne Nervenkitzel, ohne Adrenalinausschüttung und ohne wirkliche Überraschungseffekte.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • sehr spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 02.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurzbeschreibung:
    Als die Familie seines besten Freundes verreist, versteckt sich der 17-jährige Derek im Keller, um sich im leeren Haus heimlich mit seiner Freundin zu treffen. Während er noch unter der Treppe kauert, kehrt die Familie überraschend zurück. Derek grübelt, wie er seine Anwesenheit erklären soll. Da klingelt es an der Tür. Der Vater öffnet und wird sofort niedergeschossen. Ein Killer ermordet die ganze Familie. Derek kann entkommen und kehrt völlig verstört nach Hause zurück. Aus Angst verrät er seinen Eltern und der Polizei nicht, dass er der einzige Zeuge des Verbrechens im Nachbarhaus ist. Und so kommt viel zu spät ans Licht, dass der Killer es wahrscheinlich gar nicht auf Adams Familie abgesehen hatte

    Der Autor baut eine unglaubliche Spannung auf. Man muss sich zeitweise zwingen zwischendurch mal eine Pause zu machen.
    Wenn man als Leser glaubt, sie Zusammenhänge - die zum Tod der Familie geführt haben - durchschaut zu haben, tauchen unvermittelt wieder neue Hinweise auf.
    Ein Buch , das die Bezeichnung "Thriller" mehr als verdient hat,
    Wirklich klasse !!!!

    Bisher von Linwood Barclay erschienen Thriller:

    -Ohne ein Wort
    -Dem Tode nah
    -In Todesangst

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Würdiger Nachfolger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von anyways, am 12.03.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Begleitet mit den Worten „Schande“ und „Dreckskerl“ werden Mr. Langley, sein Sohn Adam und Mrs. Langley regelrecht hingerichtet. Einziger Zeuge dieser Tat ist Derek, Nachbarjunge und bester Freund von Adam. Er hielt sich im Keller versteckt, da er das Haus der Nachbarn, ohne dessen Wissen, während deren Urlaubsreise als Liebesnest für sich und seine Freundin nutzen wollte. Er flüchtet und behält das Gesehene lange Zeit für sich.


    Die nun folgenden Ereignisse werden von Dereks Vater geschildert.


    Fazit: Ein rasanter Psychothriller, der trotz einiger Schwächen und Fehler sich durchaus mit seinem Vorgänger „ Ohne ein Wort „ messen kann. Für Freunde dieses Genres zu empfehlen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Wie viele Geheimnisse kann es in einer einzigen Stadt geben? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.12.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Junge muss hilflos mit ansehen wie die Familie seines besten Freundes ausgelöscht wird. Derek hatte sich versteckt und alles mit angesehen, die Täter hatten keine Ahnung, dass er da war. Doch es stellt sich heraus, dass nicht Adams Familie das Ziel des Anschlages war, sondern Dereks. Ein Albtraum beginnt.
    Nicht nur Adams Familie verliert ihr Leben, viele andere sterben ebenfalls, doch warum? Was verbindet diese Menschen?
    Wer weiß schon welche Entscheidungen das Leben für immer verändern werden? Zwei Jungen die an einem alten Computer basteln, wer hätte ahnen können, dass sie auf eine Verschwörung stoßen? Ein Mann der einer minderjährigen Prostituierten hilft, wie hätte er ahnen können, dass dieser eine Moment sein Tod sein könnte?
    Wie auch schon sein erster Roman macht „Dem Tode nah“ eine radikale Kehrtwendung und lässt den Leser immer wieder in der Luft hängen. Doch am Ende ist klar, dass nichts so ist wie es scheint und man sich in Zukunft gut überlegen sollte wem man traut und wem man besser aus dem Weg gehen sollte.
    Ich bin von diesem Roman total begeistert. Meiner Meinung nach ist er auf jeden Fall ein Gewinn für jedes Bücherregal, obwohl er nicht ganz so gut ist wie sein Vorgänger oder meiner Meinung nach auch sein Nachfolger. Linwood Barclay ist eben immer für eine tödliche Verschwörung gut.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Linwood Barkley die zweite Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nicole K., am 30.09.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der beste Freund des 17-jährigen Derek, fährt mit seiner Familie in Urlaub. Derek versteckt sich im Keller, um sich später dort mit seiner Freundin zu treffen. Er wartet unter der Treppe. Unerwartet kehrt die Familie wieder zurück. Er muss sich schleunigst eine Erklärung einfallen lassen, was er noch im Haus macht. Da klingelt es an der Tür. Der Vater öffnet und wird sofort niedergeschossen. Ein Killer ermordet die ganze Familie. Derek steht vollkommen unter Schock. Er entkommt zwar, kehrt aber völlig verstört nach Hause zurück. Aus Angst verheimlicht er seinen Eltern und auch der Polizei das er zur Tatzeit im Haus war. Und so kommt viel zu spät ans Licht, dass der Killer es wahrscheinlich gar nicht auf Adams Familie abgesehen hatte.


    Linwood Barkley hat wieder mal ein klasse Buch abgeliefert. Rückblickend muss ich zwar sagen, dass mir sein Erstling „Ohne ein Wort“ noch besser gefallen hat. Aber das tut diesem hier keinen Abbruch. Es ist spannend geschrieben. Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht von Derek’s Vater erzählt, der versucht nicht nur die Wahrheit herauszufinden, sondern auch seinen Sohn zu schützen. Er begibt sich dafür auch manchmal in Gefahr. Man folgt also dem Vater bei der Suche nach der Wahrheit. Dabei geht wie auch beim ersten Band die Spannung nicht verloren. Jedoch war das erste nicht ganz so vorhersehbar. Manches konnte man sich bei diesem Buch schon denken. Aber das spielt in dem Fall keine große Rolle. Das Buch ist toll und flüssig geschrieben.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • So viele Leichen im Keller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marion Dreesen, am 23.09.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dass die verschiedenen Figuren dieses Krimis so viele Leichen im Keller haben, hätte ich am Anfang nicht gedacht. Als Leser habe ich mich so schnell auf die Seite der Hauptfigur des Familienvaters geschlagen und seinen Theorien geglaubt. Doch er gräbt buchstäblich immer tiefer, denn sein Sohn wird als Mörder abgestempelt und es fehlen Gegenbeweise. Nach und nach kommen immer neue Indizien zum Vorschein und jedes Mal dachte ich, ok das ist jetzt das Motiv, das muss es sein, also hat der und der es getan. Aber nein. ...
    Mitreißend geschrieben.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Thriller ohne Thrill Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von sabatayn76, am 09.09.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Die Nachbarn der Cutters werden ermordet und der 17-jährige Derek Cutter, der mit dem Nachbarssohn befreundet war, ist der einzige Zeuge dieses Verbrechens. Nachdem Derek selbst in Verdacht gerät, macht sich sein Vater auf die Suche nach der Wahrheit, um Derek zu entlasten. Dabei stößt er auf eine Vielzahl von Geheimnissen in seiner eigenen Familie und in seinem näheren Umfeld. Mehrere Personen sind verdächtig und hätten ein geeignetes Motiv für die Morde gehabt.

    Mein Eindruck:
    Der Thriller „Dem Tode nah“ beginnt vielversprechend und spannend. Leider hat sich bei mir bereits nach dem Prolog Langeweile eingeschlichen. Bis zum elften Kapitel ist meiner Meinung nach nur sehr wenig und eher Unspektakuläres passiert. In einfacher Sprache erfährt der Leser mehr über die Protagonisten, dabei bleiben die Charaktere jedoch eher farblos, konstruiert und unglaubwürdig.
    Im Laufe des Thrillers kommt etwas mehr Spannung auf, doch hat mich das Buch zu keinem Zeitpunkt wirklich gefesselt. Die Story war hierfür zu vorhersehbar und hat wenig Potenzial für Überraschungen geboten.

    Mein Resümee:
    Schade! Ich hatte Gutes über Linwood Barclay gehört und muss nun sagen, dass ich den Autor als völlig überbewertet empfinde. Ein Thriller ohne Nervenkitzel, ohne Adrenalinausschüttung und ohne wirkliche Überraschungseffekte.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Linwood Barclay macht süchtig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von anushka, am 29.08.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der 17jährige Derek ist mit dem Nachbarsohn Adam Langley befreundet. Als Adam und seine Eltern in Urlaub fahren, versteckt sich Derek in deren Keller und läßt sich dort einschließen. Er will das Haus in der Abwesenheit der Familie Langley als Liebesnest für sich und seine Freundin nutzen. Doch unerwartet kehren die Langleys noch am selben Abend zurück und während Derek noch überlegt, wie er das Haus am besten unbemerkt verlassen kann, fallen in den Räumen über ihm Schüsse. Derek erzählt seinen Eltern zunächst nicht, dass er Zeuge eines Dreifachmordes wurde, doch die Spurensicherung bekommt schnell heraus, dass an seiner Aussage etwas nicht stimmen kann und so fällt der Verdacht auf ihn. Dereks Vater, aus dessen Sicht die Geschichte ab dem ersten Kapitel erzählt wird, versucht alles, um die Unschuld seines Sohnes zu beweisen. Nach und nach deckt er dabei die dunklen Geheimnisse der verschiedenen Bewohner der Kleinstadt Promise Falls und auch seiner eigenen Frau auf. Wer hätte das stärkste Motiv, die Langleys zu töten?

    Bereits das erste Buch ("Ohne ein Wort") von Linwood Barclay fand ich sehr spannend. Daher habe ich schon auf das neue Buch hingefiebert und wurde nicht enttäuscht. Nach dem Prolog, der die Ausgangssituation erläutert, flaut die Spannung erst einmal ab, um die Charaktere und deren Verhältnis zueinander vorstellen zu können. Doch relativ schnell nimmt das Buch wieder Fahrt auf und man muss sich bewusst daran erinnern, das Atmen nicht zu vergessen, weil man am Ende zahlreicher Kapitel die Luft vor Spannung anhält. Thematisch ist dieses Buch anders als das erste, die Handlungsmuster gleichen sich jedoch. Auch literarisch ist das Buch nicht gerade anspruchsvoll und einige Phrasen tauchen gehäuft auf. Dadurch ist der Lesefluss jedoch gewährleistet und das Buch sorgt für etliche kurzweilige Lesestunden. Linwood Barclay konnte mit diesem Buch nahtlos und erfolgreich an sein Debüt anknüpfen. Auch "Dem Tode nah" ist sehr spannend und der Täter nicht sofort enttarnt, sondern durch die sukzessive Aufdeckung der einzelnen Geheimnisse und möglichen Motive rücken immer wieder verschiedene Personen als potentielle Täter in den Mittelpunkt. Das Ende ist so kaum vorhersehbar. Fazit: gelungen, sehr spannend und für alle Thriller-Fans absolut empfehlenswert.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein