Star Wars The Old Republic 03. Revan
Leseprobe

Star Wars The Old Republic 03. Revan

Revan

von Drew Karpyshyn

Buch

Taschenbuch (315 Seiten)

Sprache: Deutsch

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IN STURM ZIEHT AUF – UND NIEMAND KANN IHM ENTRINNEN Revan: Held, Verräter, Eroberer, Schurke, Heilsbringer. Ein Jedi, der den Planeten Coruscant verließ, um die Mandalorianer zu unterwerfen – und daraufhin als Scherge der Dunklen Seite zurückkehrte, beseelt von dem Ziel, die Republik zu vernichten. Der Rat der Jedi gab Revan sein Leben zurück, aber der Preis seiner Erlösung war hoch. Seine Erinnerungen wurden ausgelöscht und alles was ihm blieb, waren Alpträume und nackte Angst. Was genau geschah im Outer Rim? Revan kann sich so gut wie nicht mehr daran erinnern. Er weiß nur, dass er einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur gekommen ist, das die Republik in ihrer Existenz bedroht. Ohne die geringste Vorstellung, worum es sich bei dieser Gefahr handelt, ist Revans Suche danach zum Scheitern verurteilt – und sie könnte ihn sein Leben kosten, denn im Verborgenen lauert ein Feind, der so teuflisch ist, wie keiner zuvor. Doch nur der Tod vermag Revan von seiner Mission abzuhalten.

Produktdetails

Verkaufsrang: 11.472
ISBN-10: 3-8332-2373-1
EAN: 9783833223730
Originaltitel: Star Wars: The Old Republic-Revan
Erschienen: 12.03.2012
Verlag: Panini Manga und Comic
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 315
Länge/Breite: 215mm/135mm
Gewicht: 455 g
Altersempfehlung: ab 12
Übersetzer: Jan Dinter
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Drew Karpyshyn

Drew Karpyshyn schrieb bereits mehrere Romane für das Star Wars-Franchise. Auch die erfolgreiche Romanserie zur populären SF-Game-Reihe Mass Effect stammt aus seiner Feder. Darüber hinaus zählt er zu den preisgekrönten Game-Designern der Softwareschmiede BioWare. Derzeit lebt er mit seiner Frau Jennifer in Texas.

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Kundenrezensionen

  • Gute Weiterführung der KotOR-Spiele Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Manuela Schindler, am 10.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Okay, dieses Buch ist nochmal interessanter, wenn man "Knights of the Old Republic" (1 und/oder 2) gespielt hat. Muss aber nicht sein, es geht auch so! Die Geschichte vom Jedi Revan, der beide Seiten der Macht erlebt hat und loszieht, um den Grund für seinen damaligen Abfall zur dunklen Seite zu erforschen, zieht den Leser so oder so in ihren Bann.

    Revan hat noch immer große Gedächtnislücken - doch er spürt, dass dort, wo er einst zum Sith wurde, noch eine Gefahr lauert, die alles bedrohen könnte, was ihm wichtig ist. So beendet er sein ruhiges Leben (ja, mit Bastila!) und bricht zu einem Himmelfahrtskommando auf. Und entdeckt dort mehr über seine Vergangenheit als Sith, als ihm lieb ist...

    Für die, die KotOR 1 bzw. 2 bereits gespielt haben, ist es (wie schon in der Überschrift beschrieben) eine tolle Weiterführung der Spiele. Und für die anderen ist es einfach ein gutes, einzeln lesbares Star Wars-Buch!

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Viele Jedi, insbesondere die Padawane und jüngeren Jedi-Ritter, sahen in ihm einen Helden, eine lebende Legende. Manche nahmen es ihm übel, Tausende Jedi im Krieg gegen die Mandalorianer in den Tod geführt zu haben. Andere konnten ihm die Millionen Soldaten und Bürger der Republik nicht verzeihen, die den Tod gefunden hatten, als er und Malak als Eroberer aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt waren. Offiziell war er rehabilitiert und ins Licht zurückgeführt worden, aber es gab solche, die meinten, er würde immer noch die unauslöschliche Verderbtheit der Dunklen Seite in sich tragen. Zugegeben, Revan hatte sich nicht gerade bemüht, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Oben an der Treppe angekommen, durchschritt er den Tempeleingang und überquerte auf seinem Weg zum Innenhof den langen Marmorfl ur. Der Rat hatte angeboten, einen passenden Meister für ihn zu suchen, um ihn erneut in den ordnungsgemäßen Gebräuchen der Jedi zu unterweisen – ein Angebot, dass er rundheraus abgelehnt hatte. Revan hatte zu viel über die Macht gelernt, sowohl über ihre helle als auch über ihre dunkle Seite, um wie ein gewöhnlicher Padawan unterrichtet zu werden. Vielleicht hätte man über seine Widersprüchlichkeit hinweggesehen, hätte Bastila nicht einen ähnlichen Weg eingeschlagen. Einst war sie die glänzende, junge Aufsteigerin des Ordens gewesen, doch Malak hatte sie vorübergehend auf die Dunkle Seite gezogen und der Rat meinte, auch sie müsse neu geschult werden. Als sie sich weigerte, erkannten manche von ihnen ein vertrautes Muster: Revan entfremdete eine vielversprechende junge Jedi von den anerkannten Lehren des Ordens.

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