Film
Genre: Kinderfilm
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-> Der Froschkönig:
Es war einmal ein nasser grüner Frosch. Der rettet das Lieblingsspielzeug einer Prinzessin und will zur Belohnung ihr Freund werden. Er will von ihrem goldenen Tellerchen essen und aus ihrem silbernen Becherchen trinken und einen Gutenachtkuss will er auch. Doch wer küsst schon einen grünen Teichfrosch? Die Prinzessin schmeißt ihn lieber an die Wand.
-> Frau Holle:
Wie die Geschichte von "Frau Holle" beginnt, weiß wohl jedes Kind. Im Film erzählt sie Herbert Feuerstein: Eine Witwe (Johanna Gastdorf) hat zwei Töchter. Während Louise schön aber faul ist, erledigt die sanfte und fleißige Marie den ganzen Tag alle Arbeit.
Als sie wieder einmal am Brunnen spinnen muss, bis die Finger bluten, und ihr die Spule in den Brunnen fällt, springt das Mädchen aus Angst vor der Mutter einfach hinterher. Dann erwacht Marie auf einer wunderschönen Wiese und hört schon die Brote aus dem Backofen rufen...
-> Tischlein deck dich:
Auf den Spuren seiner beiden älteren Brüder zieht Max in die Welt hinaus. Nachdem er von einer Räuberbande überfallen wurde, findet Max bei einem bettelarmen Schneider-Ehepaar (Winfried Glatzeder und Ursula Karusseit), das den jungen Burschen nur widerwillig als Lehrling aufnimmt, Unterschlupf. Als durch Max Einfallsreichtum der beleibte und betuchte Bürger Hagen (Dietmar Bär) endlich passende Beinkleider bekommt, wendet sich das Blatt: Die neuartigen Hosen mit Latz kommen groß in Mode und die Schneidersleute werden reich. Am Ende der Lehrzeit schenkt ihm der dankbare Schneider einen Zauberknüppel. Wie Max verlassen auch seine Brüder - großzügig beschenkt - ihre Lehrmeister: Jockel (Christian Polito) besitzt nun einen Tisch, der sich selbst mit wunderbaren Köstlichkeiten deckt, und Emil (Franz-Xaver Brückner) einen Goldesel. Zufällig treffen sich die Brüder in einem Wirtshaus, dessen Besitzer es auf Esel und Tisch abgesehen haben. Doch die gierige Wirtin (Christine Neubauer) und ihr Mann (Michael Brandner) übersehen glatt den schlagkräftigen "Knüppel aus dem Sack" ...
| EAN: | 4260144380420 |
|---|---|
| Originaltitel: | Sechs auf einen Streich |
| Erschienen: | 13.11.2008 |
| Medium: | DVD |
| FSK: | Ohne Altersbeschränkung |
| Anzahl DVDs: | 3 |
| Spieldauer: | 180 Minuten |
| Schauspieler | Sidonie Krosigk, Friedrich Thun, Richy Müller, Marianne Sägebrecht, Herbert Feuerstein, Lea Eisleb, Winfried Glatzeder |
| Schauspieler |
Sidonie Krosigk, Friedrich Thun, Richy Müller, Marianne Sägebrecht, Herbert Feuerstein, Lea Eisleb, Winfried Glatzeder, Linn Reusse, Christine Neubauer
weniger |
| Sprache(n): | Deutsch (Untertitel: Keine) |
| Bildformat: | 4:3 Vollbild (1.33:1) |
| Tonformat: | Deutsch: Dolby Digital 2.0 |
Andreas Weidinger ist einer der gefragtesten Filmkomponisten der jungen Generation in Deutschland. Er ist zudem als Dozent für Komponisten und junge Filmschaffende tätig, so auch an der IFS Köln, der Musikhochschule München, der FH Salzburg und am Goethe Institut Lima/Peru.
Sebastian Richter ist Film- und Medienwissenschaftler. Seine Forschungsschwerpunkte sind Medieninszenierungen im Schnittpunkt von Film und Neuen Medien sowie bildwissenschaftliche Methodenansätze zur Filmanalyse.
Mit dem TV-Dreiteiler "Die Große Flatter" kam für Richy Müller der große Ruhm. Ab 2007 wird er als Hauptkommissar im Stuttgarter-"Tatort" ermitteln.
Marianne Sägebrecht, geboren 1945 in Starnberg, ist eine der erfolgreichsten deutschen Schauspielerinnen. Zu ihren bekanntesten Filmen gehören "Out of Rosenheim", "Der Rosenkrieg" und "Asterix und Obelix". Heute lebt sie in Niederbayern.
Enjott Schneider ist Professor für Filmkomposition an der Münchner Musikhochschule. Zudem ist er langjährig als Komponist für Bühne, Konzertsaal und Film (z.B. zu "Schlafes Bruder", "Herbstmilch", "Stalingrad" oder "Stauffenberg") tätig. Er wurde u.a. ausgezeichnet mit dem Bayerischen Filmpreis für die Musik zu "Rama Dama", dem Bundesfilmband in Gold für Musiken zu "Leise Schatten" und" Wildfeuer" sowie dem Fipa d'or für die "Beste europäische Filmmusik" zu "Jahrestage". Deutscher Fernsehpreis 2007 "Beste Filmmusik "für"Nicht alle waren Mörder" und "Die Flucht". Mitglied im Aufsichtsrat der GEMA seit 2003.
Herbert Feuerstein ist bekannt als Partner von Harald Schmidt aus "Schmidteinander", durch seine "Reisen"- Sendungen und Bücher und als deutscher Herausgeber des MAD-Magazins.
Wilhelm Grimm, geb. am 24. Februar 1786 in Hanau, gestorben am 16. Dezember 1859 in Berlin, lehrte in den 1830er Jahren in Göttingen, war Mitglieder der Göttinger Sieben und ab 1841 der Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Gemeinsam mit seinem Bruder Jacob arbeitete er an den "Kinder- und Hausmärchen", den "Sagen" und vor allem am "Deutschen Wörterbuch", das ab 1854 entstand. Sie gelten als Gründer der Deutschen Philologie und Germanistik.
Winfried Glatzeder, 1945 in Zoppot bei Danzig geboren, studierte Schauspiel an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam/Babelsberg. Von 1971 bis 1982 gehörte er zum Ensemble der Berliner Volksbühne. Einem breiten Fernsehpublikum ist Winfried Glatzeder als Tatort-Kommissar Ernst Roiter bekannt.
Prof. Dr. Martin Hofmann, lehrt an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Informatik, Theoretische Informatik, Germany.
Christine Neubauer wurde in München geboren. Nach dem Abitur und einigen Semestern Psychologie nahm sie Schauspielunterricht bei Ruth von Zerboni. Danach besuchte sie Workshops in New York. Sie spielte ab 1982 Theater u.a. in München und Ingolstadt. Christine Neubauer wurde zweimal mit dem Grimme-Preis ("Löwengrube" und "Krambambuli"), dem Bayerischen Fernsehpreis ("Frische Ware") und einem Telestar ("Solange es die Liebe gibt") ausgezeichnet. Die Schauspielerin hat einen Sohn und lebt mit Ehemann Lambert Dinzinger in München.