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Super 8

mit Elle Fanning, Amanda Michalka

Blu-ray

Genre: Abenteuer/Science Fiction/Drama

FSK: 12

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Als sechs Teenager 1979 zu einer Super 8-Kamera greifen, um einen Film zu drehen, ahnen sie nicht, wie gruselig die Bilder sein werden, die die Kamera einfängt...



Es ist stockfinstere Nacht. An einer abgelegenen Zugstrecke wollen die Freunde gerade ein paar Szenen drehen, als sie Zeuge eines grausamen Vorfalls werden: Ein Pickup rast auf den Gleisen direkt auf einen entgegenkommenden Zug zu und prallt frontal mit ihm zusammen. Die Stille der
Nacht wird zerstört durch das ohrenbetäubende Bersten von Metall und der grellen Explosion des Benzintanks, gefolgt von einem rasenden Feuerball, aus dem sich mit roher Gewalt der entgleisende Zug seinen Weg bahnt. Fassungslos starren die Teenager auf die rauchenden Trümmer, als
ein unheilvolles, mächtiges Pochen in einem der Waggons ihnen Angstschauer über den Rücken jagt. Was auch immer sich dort den Weg nach draußen bahnen will, hat mit menschlicher Kraft nichts zu tun. Panik bricht aus, und die Super 8-Kamera wird Zeuge eines Vorfalls, den es später so
nie gegeben haben wird...


Produktdetails

EAN: 4010884250701
Erschienen: 05.01.2012
Medium: Blu-ray
FSK: 12
Spieldauer: 112 Minuten
Schauspieler Elle Fanning, Amanda Michalka, Kyle Chandler, Ron Eldard, Noah Emmerich, Gabriel Basso, Zach Mills
Schauspieler Elle Fanning, Amanda Michalka, Kyle Chandler, Ron Eldard, Noah Emmerich, Gabriel Basso, Zach Mills, Joel Courtney, Katie Lowes, Thomas F. Duffy, Marco Sanchez, Ryan Lee
weniger
Sprache(n): Englisch, Türkisch, Spanisch, Italienisch, Französisch, Deutsch (Untertitel: Niederländisch, Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Schwedisch, Dänisch, Italienisch, Finnisch)
Bildformat: High Definition (2.40:1) - 1080p
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: DTS-HD Master Audio 7.1, Französisch: Dol
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Steven Spielberg

Steven Spielberg, geb. am 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio, ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten. Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft in der Vergangenheit oder Zukunft spielen und die vielfach von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind, gehören u.a. 'Der weiße Hai' (1975), 'E. T. - Der Außerirdische' (1982), 'Jurassic Park' (1993), 'Schindlers Liste' (1993), 'Der Soldat James Ryan' (1998) und 'Minority Report' (2002). Im Jahr 2001 wurde Spielberg von Queen Elizabeth zum Ritter geschlagen

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Kundenrezensionen

  • Kino vom Feinsten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jeanette Kathmann, am 16.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    J.J. Abrams zusammen mit Steven Spielberg: eine grandiose Mischung zweier genialer Filmemacher, die den einzigartigen Blockbuster so spannend und sehenswert produziert haben, dass man ihn gleich ein zweites Mal sehen will. Krasse Szenen, coole Sprüche, klasse Film!

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  • tolle umsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.03.2012

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    Ein Grund dafür ist eine Atmosphäre die sich gewaschen hat. Mr. Abrams ist ja ein Meister darin, den Zuschauer so lange wie möglich im Dunkeln darüber zu lassen, was eigentlich los ist und dieses Können spielt er auch hier wieder voll aus. Man bekommt die Kreatur erst recht spät zu Gesicht und so baut sich im Vorfeld eine unheimlich starke Spannung auf, bis das Geheimnis letztendlich gelüftet wird. Wie oder was das für ein Ding ist, wird natürlich nicht verraten, nur soviel: ich persönlich bin unheimlich froh, das es kein süßer kleiner E.T. war, den alle lieb gewonnen haben und das Ding da drin der Atmosphäre keinen Abbruch tut. Eine weitere stärke von Abrams ist es ja, die Geschehnisse intensiv aus der Sicht der Protagonisten zu zeigen, so auch hier. Aber keine Sorge, wer jetzt sofort an die brechreiz-fördernde Wackelkamera aus Cloverfield denkt, der brauch sich keine Sorgen zu machen. Die Kameraarbeit ist nämlich "normal" gehalten, aber dennoch phantastisch und das visuelle Niveau ist schlicht und ergreifend herausragend - hier erzeugen die Macher eine unheimlich dichte Atmosphäre und der Mann hat einfach ein Auge für geile Aufnahmen aus Sicht der Protagonisten, anders kann man es nicht beschreiben. Das alles lässt die jungen Darsteller eben auch meist in ganz anderem Licht darstehen, was weit über Kinder-Niveau hinaus geht.

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  • Ohne Acht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Zörner, am 19.01.2012

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    Was für eine vielversprechende Kombination. Steven Spielberg als Produzent, und J.J. Abrams als Regisseur, zwei Brüder im Geiste, die sich hier verbünden um eine Abenteuerstory ganz im Sinne des 80iger Kinos zu machen. Diese Geschichte hört auf den Namen „Super 8“ und nahm ihren Anfang mit einem dieser gewitzten Marketing Gags, für die Abrams inzwischen bekannt ist. Bereits der von ihm produzierte „Cloverfield“ wusste eine geniale Marketingkampagne auf seiner Seite. Der Trailer von „Super 8“ bestand zu Beginn nur aus einer Szene, und zwar einem Zugunglück, bei dem besagter Zug entgleist, und irgendetwas aus einem der Wagons flüchtet. Schnell wurde Rufe laut, dass dies wohl „Cloverfield 2“ sei, war es aber dann doch nicht. Das Zugunglück wird von einigen Freunden ungewollt auf Film fest gehalten, die gerade einen Zombiestreifen drehen, den sie bei einem Filmfestival einreichen wollen. Als nach dem Unfall das Militär am Ort des Geschehens auftaucht, alles abriegelt, und plötzlich auch noch Menschen im Heimatort der Freunde verschwinden, wissen sie, dass eindeutig mehr hinter dem Ganzen stecken muss. Was läge also näher, als ganz im Stile von „Die Goonies“, auf eigene Faust los zu ziehen, und Nachforschungen anzustellen? Liest man diese Inhaltsangabe, so lassen sich Parallelen zum Schaffen von Steven Spielberg kaum ausschließen, und immerhin ist dieser auch eine der Hauptinspirationen von J.J. Abrams. Man nehme als klassische Story, und mische ihr moderne Filmmittel wie modernste Effekte bei, und fertig ist der wunderbar nostalgische Mix. So gibt es all das was man an solchen Filmen liebt: das Abenteuer, erste Schritte Richtung Erwachsen sein, junge Liebe, Elternkonflikte, und natürlich Übernatürliches. Abrams weiß geschickt alles so zu vermengen, das nichts aufgesetzt oder gar überflüssig wirkt, „Super 8“ ist stets ein unterhaltsames, homogenes Ganzes. Schauspielerisch setzt man vornehmlich auf junge, unverbrauchte Gesichter, und die Kinderdarsteller machen ihre Sache durch die Bank großartig, besonders Elle Fanning, kleine Schwester von Dakota, die man bereits in anderen Produktionen bewundern durfte. Den einzigen Minuspunkt fährt „Super 8“ kurz vor Ende ein, bis dahin ist der Film eine abenteuerliche Achterbahnfahrt, die auf ihre Finale zusteuert, das aber einen gehörigen Dämpfer verpasst bekommt, von dem ich aber nicht zu viel verraten will, nur so viel: WAS aus dem Wagon entflohen ist, was es tut, und wie es sich gebart, ist am Ende doch enttäuschend. Trotzdem gelingt Abrams und Spielberg mit „Super 8“ ein vortrefflicher Ausflug in die Vergangenheit, in der Film wie dieser, die Film selbst lieben, nicht zur Seltenheit geworden waren.

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  • Viele Namen, wenig Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.01.2012

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    Wenn man versucht eine mischung aus E.T / Goonies und Stand by me zu machen ist es eigentlich im Vorfeld schon zum scheitern verurteilt. Durch die mischung kommt auch keine neue unerwartete Geschichte dabei heraus. In einer Geschichte die in den 80ern spielt mit Musik aus den 80ern und alten Autos passt aber kein Ausserirdischer aus dem Computer animiert. Legendlich die jungen Schauspieler machen ihren Job gut. Kommt an den genannten Vorbilder beleibe nicht ran.

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