Film
Genre: TV-Serie
FSK: 12
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Professor Dr. Klaus Brinkmann kehrt gemeinsam mit seiner Haushälterin Käti zurück in seine Heimatgemeinde im Glottertal und übernimmt die Leitung der Schwarzwaldklinik. Das gespannte Verhältnis zu seinem Sohn Udo, ebenfalls dort Arzt, verschärft sich noch, als Krankenschwester Christa, auf die Udo längst ein Auge geworfen hat, sich in den Professor verliebt. Doch neben den zwischenmenschlichen Verwicklungen kommen auch die Patienten mit ihren großen und kleinen Problemen nicht zu kurz. Die Serie bietet die gesamte Bandbreite der medizinischen (Un-)Möglichkeiten auf: Fehldiagnosen, ärztliche Kunstfehler, Sterbehilfe, Fragen der Ethik und vieles mehr."Traumschiff"-Produzent Wolfgang Rademann versammelte alles vor der Kamera, was in Deutschland Rang und Namen hatte. Und von der ersten Minute an war die Serie ein Riesenerfolg. Von den Kritikern unter anderem als "Romanze in Mull" verspottet, konnte bereits die sechste Folge mit knapp 28 Millionen Zuschauern die bis heute höchste Einschaltquote einer Fernsehserie in Deutschland erzielen. Einen Skandal löste die 19. Folge, "Gewalt im Spiel", aus: Die Vergewaltigung einer Frau war so realistisch gezeigt worden, dass aufgrund massiver Proteste auf die obligatorische Wiederholung im Vormittagsprogramm verzichtet wurde.Quelle: mediabiz.de
| Verkaufsrang: | 727 |
|---|---|
| EAN: | 0886976051990 |
| Erschienen: | 02.07.2010 |
| Medium: | DVD |
| FSK: | 12 |
| Anzahl DVDs: | 4 |
| Spieldauer: | 513 Minuten |
| Schauspieler | Klausjürgen Wussow, Gaby Dohm, Sascha Hehn, Ilona Grübel, Eva Maria Bauer, Jochen Schroeder, Karin Eckhold |
| Schauspieler |
Klausjürgen Wussow, Gaby Dohm, Sascha Hehn, Ilona Grübel, Eva Maria Bauer, Jochen Schroeder, Karin Eckhold, Alf Marholm, Karin Hardt, Evelyn Hamann, Andreas Winterhalder, Angelika Reissner, Olivia Pascal, Heidelinde Weis, Karl Walter Diess, Franz Rudnick, Holger Petzold, Christian Kohlund, Volker Brandt, Horst Naumann, Knut Hinz, Herbert Tennigkeit, Verena Peter, Michael Kausch, Raimund Harmstorf, Anja Kruse, Gabi Fischer, Friedrich G. Beckhaus, Franziska Bronnen, Hannelore Elsner, Ursula Heyer, Beatrice Kessler, Andrea L`Arronge, Hans-Jürgen Schatz, Rolf Schimpf, Wolfgang Wahl, Douglas Welbat, Marianne Nentwich, Claus Biederstaedt, Karl Heinz Vosgerau, Walter Sittler
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| Sprache(n): | Deutsch |
| Bildformat: | 4:3 Vollbild (1.33:1) |
| Tonformat: | Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo |
Horst Naumann wurde 1925 in Dresden geboren. Als Soldat musste er in den Krieg ziehen. Kurz nach Kriegsende erhielt er sein erstes Engagement am Döbelner Theater. Dann folgte der Film. Mitte der 50er Jahre heiratete er seine große Liebe, die Schauspielkollegin Christa von Arvedi. Beide flüchteten 1958 nach West-Berlin.
ANJA KRUSE wurde 1956 in Essen geboren und ist eine bekannte deutsche Schauspielerin. Nach einer erfolgreichen Bühnenkarriere bekam sie 1984 ihre erste große Fernsehrolle in dem ZDF-Mehrteiler Die schöne Wilhelmine, in der sie die Titelfigur spielte. Als beste Nachwuchsschauspielerin bekam Anja Kruse dafür 1984 die Goldene Kamera. Es folgten Auftritte in vielen Serien (Siska, Der Alte, Das Traumschiff, Die Schwarzwaldklinik) und TV-Filmen. Außerdem spielte sie drei Staffeln lang die Rolle der Dr. Angelika Rombach in Forsthaus Falkenau. Anja Kruse ist seit 1994 praktizierende Buddhistin und Mitglied der Laienorganisation Soka Gakkai, die sich auf der Basis der Lehre Buddhas für den Weltfrieden einsetzt.
Franziska Bronnen, in Bamberg geboren, erhielt ihre schauspielerische Ausbildung am Konservatorium Linz/Donau. Ihre Theaterkarriere führte Franziska Bronnen an praktisch alle bekannten Bühnen Deutschlands, z. B. an das Berliner Renaissancetheater und die Kleine Komödie in München; einem größeren Publikum wurde sie durch Hauptrollen in TV-Serien wie "Derrick" oder "Das Traumschiff" bekannt. Franziska Bronnen ist auch eine sehr erfolgreiche Hörbuchsprecherin, u. a. hat sie Romane von Charlotte Link und Minette Walters eingelesen.
Hannelore Elsner, geb. 1942 in Burghausen/Oberbayern, begann nach ihrer Schauspielausbildung in München Ende der Fünfziger Jahre ihre Karriere mit ersten Filmauftritten. In den Sechzigern folgten Engagements an Theatern, Rollen in Unterhaltungsfilmen, auch die deutschen Autorenfilmer wurden früh auf sie aufmerksam. Ab den Siebziger Jahren feierte Hannelore Elsner Erfolge mit Kino- und Fernsehfilmen, große Popularität erlangte sie ab 1994 als Titelfigur der ARD-Serie 'Die Kommissarin'. Ihr Aufsehen erregendes Kino-Comeback erlebte sie im Jahr 2000 mit Oskar Roehlers 'Die Unberührbare'. Für ihre Verkörperung der Schriftstellerin Hanna Flanders wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis. Neben dem Bundesvervienstkreuz, der Goldenen Kamera, dem Telestar und dem Grimme-Preis erhielt sie zahlreiche Auzeichnungen und Ehrungen für ihre Rollen in 'Mein letzter Film' (2002), 'Alles auf Zucker' (2005), 'Kirschblüten Hanami' (2007) und 'Das Blaue vom Himmel' (2011). Im selben Jahr erhielt sie den Ehrenpreis des Bayerischen Filmpreises.
Sprecher Hans-Jürgen Schatz, geboren in Berlin, debütierte 1978 mit der Hauptrolle in dem Spielfilm "Flamme empor". Seitdem wirkte er in zahlreichen Theaterinszenierungen sowie Kino- und Fernsehfilmen mit, darunter "Heimat", "Der Fahnder" und "Salto Postale"/"Salto Kommunale". Seinen Ruf als exzellenter Rezitator erwarb er sich mit Texten von Erich Kästner, Jean Paul, E. T. A. Hoffmann und Johann Wolfgang von Goethe. Seine Interpretation von L. F. Baums "Der Zauberer von Oos" wurde mit dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik" ausgezeichnet, seine Einspielung der musikalischen Erzählung "Paddington Bärs erstes Konzert" mit dem Deutschen Schallplattenpreis "Echo Klassik".
Walter Sittler, amerikanisch stämmiger Schauspieler, war zuerst am Mannheimer Nationaltheater und danach am Staatstheater in Stuttgart engagiert. Bekannt wurde er mit der Rolle des Hotel-Chefs Ronaldo Schäfer in der TV-Serie "Girl Friends". Kurz darauf stand er auch für die Serie "Nikola" vor der Kamera, die mit dem Spezialpreis der 'Goldenen Rose von Montreux' und dem Adolf-Grimme-Preis 1998 ausgezeichnet wurde.