1913. Der Sommer des Jahrhunderts.

von Florian Illies

Buch

gebunden (319 Seiten)

9. Auflage.

Sprache: Deutsch

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Ein Buch so farbig, so schillernd, so vielgestaltig wie der Sommer des Jahrhunderts.



"Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen - Illies' Geschichten sind einfach großartig." Ferdinand von Schirach



Die Geschichte eines ungeheuren Jahres, das ein ganzes Jahrhundert prägte: Florian Illies entfaltet virtuos ein historisches Panorama. 1913: Es ist das eine Jahr, in dem unsere Gegenwart begann. In Literatur, Kunst und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen. Zwischen Paris und Moskau, zwischen London, Berlin und Venedig begegnen wir zahllosen Künstlern, deren Schaffen unsere Welt auf Dauer prägte. Man kokst, trinkt, ätzt, hasst, schreibt, malt, zieht sich gegenseitig an und stößt sich ab, liebt und verflucht sich.



Es ist ein Jahr, in dem alles möglich scheint. Und doch wohnt dem gleißenden Anfang das Ahnen des Verfalles inne. Literatur, Kunst und Musik wussten schon 1913, dass die Menschheit ihre Unschuld verloren hatte. Der Erste Weltkrieg führte die Schrecken alles vorher schon Erkannten und Gedachten nur noch aus. Florian Illies lässt dieses eine Jahr, einen Moment höchster Blüte und zugleich ein Hochamt des Unterganges, in einem grandiosen Panorama lebendig werden.



Malewitsch malt ein Quadrat, Proust begibt sich auf die Suche nach der verlorenen Zeit, Benn liebt Lasker-Schüler, Rilke trinkt mit Freud, Strawinsky feiert das Frühlingsopfer, Kirchner gibt der modernen Metropole ein Gesicht, Kafka, Joyce und Musil trinken am selben Tag in Triest einen Cappuccino – und in München verkauft ein österreichischer Postkartenmaler namens Adolf Hitler seine biederen Stadtansichten.





"Die Konstruktion des Buches ist fabelhaft, Florian Illies' anekdotischen Gaben sind es nicht minder, die Charakterisierung von Personen und Situationen ist beeindruckend. Auch was ich zu kennen meinte, habe ich hier ganz neu gelesen." Henning Ritter

Pressestimmen:

Florian Illies fängt in seinem Buch "1913. Der Sommer des Jahrhunderts" die "ungeheure ungleichzeitige Gleichzeitigkeit" des Jahres 1913 ein. Als Schauplatz wählt er die aufstrebenden europäischen Städte, als Protagonisten die Denker, Literaten und Kulturschaffenden der Moderne, dessen Einfluss bis in die Gegenwart spürbar ist. In einem Konglomerat an Fakten und Fiktionen werden diese Persönlichkeiten für den Leser greifbar. Es ist der Mensch, der gleichzeitig hinter dem Genie steckt, dessen Lebenswege Illies nachzeichnet, in einer Gleichzeitigkeit zu ihrem Schaffen.
Wie schon in "Generation Golf" tritt Florian Illies auch in "1913. Der Sommer des Jahrhunderts" als Chronist auf. Statt der 80er Jahre fokussiert er die aufstrebende Moderne des frühen 20. Jahrhunderts. In 12 Monatskapiteln wird das Jahr 1913 umrissen. Die Kapitel sind kurz und pointiert, in vielzähligen Anekdoten lässt der Feuilletonist das Zeitpanorama entstehen. Dieses Jahr ist von Aufbruch und Weltuntergangsstimmung geprägt, von der Dekadenz des Fin de siècle und der Ästhetik des Hässlichen des Expressionismus, eben einer Gleichzeitigkeit des Ungleichen. Dargestellt werden diese Eindrücke in einem humorvollen und informativen Schreibstil, der durch Süffisanz und unterschwelliger Zeitkritik besticht. Die geographischen Szenerien der Chronik erstrecken sich über Berlin, Zürich, Paris, Prag und Wien, den Städten, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts stark anwuchsen, wo in Künstlercafés diskutiert wurde und sich die Bohème traf. Es sind diese literarischen und politischen Zentren, in denen (Kultur-)Geschichte geschrieben wurde und dessen Leben der führenden Persönlichkeiten Illies nachzeichnet.
So wird in unterhaltsamer Manier die Liaison zwischen dem Expressionisten und Pathologen Gottfried Benn und der Dichterin Else Lasker-Schüler geschildert. Mit viel Witz erfährt der Leser, dass die erste Ausgabe der Vanitiy Fair im besagten ?Sommer des Jahrhunderts? erschien, der Prototyp eines Aldi-Supermarktes eröffnete und "Rainer Maria Rilke einen Schnupfen hatte". Illies begleitet die Schriftsteller Thomas und Heinrich Mann, Hesse und Kafka beim Entstehen ihrer Werke, gibt Einblicke in das Leben von Malern wie Pablo Picasso und Franz Marc und nimmt den Leser mit zu großen Theaterpremieren. Man erhält Einblicke in das private Leben der ausgeprägten Egomanen der beginnenden Moderne und den Neurosen von Kafka und Rilke. Eines wird besonders deutlich: Trotz der ungeheuren Experimentierfreude und ausufernden Kunst ist dieses Jahr geprägt von menschlicher Kleingeistigkeit und Eitelkeit. Und auch hier zeigt sich erneut, was eben prägend für das Jahr 1913 ist - die Gleichzeitigkeit des Ungleichen. "Überreich an Kulturwerten, sieht [dieses Jahr] zugleich einer steigenden Abstumpfung und Oberflächlichkeit der Massen" entgegen. Illies schafft es in seinem Buch, dieses Zeitgefühl einzufangen! Er schafft es, beim Leser im Kopf eine Collage von Bildern entstehen zu lassen, über die Bohème, die die Moderne herbeisehnte und dessen Euphorie durch die zwei anstehenden Weltkriege enttäuscht wurde. "Das Alte stürzt, es ändern sich die Zeiten".
"1913" ist eine Jahreschronik, ein Nachschlagewerk welches Literatur- und Kulturgeschichte vermittelt ohne zu langweilen! (Christina Grams, Online-Redakteurin im Buch-Bereich)

Produktdetails

Verkaufsrang: 199
ISBN-10: 3-10-036801-0
EAN: 9783100368010
Erschienen: 23.10.2012
Verlag: Fischer, S.
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 9. Auflage.
Seitenzahl: 319
Länge/Breite: 221mm/150mm
Gewicht: 541 g
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Florian Illies

Florian Illies, geboren 1971 in Schlitz bei Fulda. Bis Dezember 2002 Leitung des Feuilletons der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" und davor die Berliner Seiten der "FAZ". Derzeit freier Autor in Berlin. 1999 Auszeichnung mit dem Ernst-Robert-Curtius Förderpreis für Essayistik.

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  • Köstlich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jasmin Bürki, am 10.12.2012

    1913 ist der Sommer des Jahrhunderts unterteilt in die zwölf Monate: Darin findet man Fakten und wunderbare Anekdoten über Kafka, Rilke (mein Favorit: "Rainer Maria Rilke hat Schnupfen."), Mann, Stalin, Kokoschka, Trakl, Freud, etc. Hitler z.B. malt in Wien Aquarelle, Mona Lisa von Picasso ist unauffindbar und Rilke, ja, Rilke hat sich von seinem Schnupfen erholt und klagt nun über Zahnschmerzen.

    Ein herrliches Buch, das einem das Jahr 1913 auf eine köstliche Art und Weise näher bringt!
  • Geschichte mal anders verpackt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Iren Künzli, am 02.12.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Margrethen

    Ein kurzer Abschnitt der Weltgeschichte in spannende Geschichten verpackt.


    Von der teils ironischen Schreibweise und der Beschreibung der Entwicklung und Eigenheiten einzelner Städte, wie Berlin oder Wien, war ich sehr angetan.


    Immer wieder kamen mir Parallelen zum Dadaismus in den Sinn, wo man auch in jeder Stadt seine eigenen Künstler, Künste und Eigenheiten fand und viel über die Menschen erfahren konnte, was sie gerade bewegt und beschäftigt.
  • Eine literarische Zeitreise Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Maria Leisibach-Schmid, am 08.11.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Basel

    Wer auf entspannte Weise über Literatur seine Alltagswissen erweitern möchte, liegt mit diesem Buch genau richtig.

    Ich mochte Illies leichten, literarischen und doch nicht trockenen oder zu wirren Stil und die spannenden Kurzkapitulierung.

    Fazit: Nicht nur für Geschichtsinteressierte, oder Illies-Fans geeignet, efährt man hier einiges über mögliche Ursachen zur unmöglich zu erklärenden Ursache der beiden Weltkriege. Kurzweilig und doch geistvoll habe ich das Buch jeweils vor dem Einschlafen Genussgelesen.
    Ein gutes Werk!
  • 1913 - ein Jahr voller Ereignisse... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bianca Schiller, am 18.06.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    ...von denen man nicht erwartet, dass diese so viele Weichen gestellt haben.
    Sie werden vom Autor durch die grossen, wachsenden Städte Europas geführt - insbesondere Wien - und ausserdem begleitet Sie stets ein aussergewöhnlicher Mensch dieser Zeit (Rilke, Mann, Duchamp, Kafka, Stalin...), der 1913 schon bekannt, aber auch erst Jahre später berühmt wurde.
    Durch authentische Briefwechsel, Tagebucheinträge und ähnliche Dokumente, die Illies mit einem teils leicht sarkastischen Unterton, aber auch liebevoll und detalliert wiedergibt, wird dem Leser ein kleiner Einblick in die Seelen der Menschen und der Zeit gewährt.
    Sie werden überrascht sein, werden schmunzeln und staunen.

Kundenrezensionen

  • interessantes, kurzweiliges Lesevergnügen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Edith Berger, am 21.04.2013

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    Es ist Silvester, ein paar Sekunden nach Mitternacht. Das Jahr 1913 hat gerade erst begonnen, als ein 12 jähriger Junge verhaftet wird. In seinem Besitz - eine gestohlene Pistole aus der er 2 Schüsse abgegeben hat. Er wird sofort in eine Besserungsanstalt eingeliefert. Der Junge ist Louis Armstrong. Mit dieser Geschichte beginnt Florian Illies und läßt sein Buch "1913" mit einer Tagebucheintragung von Arthur Schnitzler am 31.12.enden. Dazwischen begegnen wir Franz Kafka, Alma Mahler und Kokoschka, Egon Erwin Kisch, Thomas Mann, Else Lasker-Schüler und Gottfried Benn, Ernst Ludwig Kirchner, Siegmund Freud ,Ernst Jünger, Robert Musil, Rilke, Karl Kraus, Max Beckmann und und und. Welch' unglaublich intensive Zeit. Journalisten, Schriftsteller, Ärzte, Musiker, bildende Künstler und ihre Musen. Schlicht alles von Rang und Namen in der Kunst-oder auch nicht Szene tummelt sich in diesem kurzweiligen, interessanten, sehr unterhaltsamen Roman.
    Großes Lesevergnügen



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  • Mein Buchtipp des Jahres! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Foedisch, am 17.04.2013

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    1913 - die Welt am Vorabend des ersten Weltkriegs.

    Florian Illies nimmt uns mit auf die Reise durch ein Jahr scheinbar höchster Blüte. In Anekdoten erzählt er uns von Persönlichkeiten aus Kunst, Geschichte und Literatur. Er erzählt uns, wie sie lebten und was sie bewegte, und lässt so vor unseren Augen ein faszinierendes Panorama eines einzigartigen Jahres entstehen.

    Unbedingt lesen!!!

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  • ein schönes Lesebuch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ute Bunde, am 14.03.2013

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    Was geschah im Jahr 1913, ein Jahr vor der Katastrophe des 1. Weltkriegs? Wir begegnen berühmten Persönlichkeiten wie Thomas Mann oder Franz Kafka, oder, oder, oder...
    Illies setzt sie miteienander in Beziehung und erzählt uns mit leichter Hand und ohne zu verwirren, wunderbare Geschichten, die verzaubern, nachdenklich stimmen und auf jeden Fall gut unterhalten. So gut, dass man zuweilen glaubt, man wäre dabei gewesen.
    Großes Kompliment, Herr Illies!

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  • Wer hätte das gedacht? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Eike Baumann, am 04.02.2013

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    Das Jahr 1913: Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik, Individuelles... Interessiert mich prinzipiell so gar nicht. - Vollkommen egal!
    Es bedarf keinerlei Vorkenntnisse oder Sympathie. Wer nicht (ausschließlich) auf Vampire und/oder Handschellen steht wird dieses Buch lieben. Punkt.

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  • Mit den Größen auf „Du und Du“ Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ute Senft, am 30.01.2013

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    Wollten Sie schon immer mal Thomas Mann privat erleben, die Sorgen eines Sigmund Freuds oder die Liebschaften einer Lasker-Schüler teilen? In dem scheinbar historisch so unbedeutenden Vorsommer zum ersten Weltkrieg tut sich Einiges und wir erleben die Größen der deutschen und europäischen Kunst, Literatur, Politik und Medizin privat und nah. Im amüsant zu lesenden und zugleich respektvollen Plauderton gelingt es dem Autor mühelos die handelnden Personen immer wieder mal auftauchen zu lassen und es wird die Grundstimmung dieses Jahres zwischen Aufbruch nach neuen Möglichkeiten und großer Hoffnung auf dauerhaften Frieden deutlich. Nebenbei zeigen sich aber auch erste Anzeichen kommender Konflikte, etwa wenn über den Balkan-Konflikt oder einem nach München geflohenen mittellosen Maler berichtet wird, der Jahre später traurige Berühmtheit erlangen wird. Sehr empfehlenswert.

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  • 1913 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katja Wünsche, am 27.01.2013

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    Kokoschka malt sein Meisterwerk "Die Windsbraut", um seine Geliebte Alma Mahler dazu zu bringen, ihn zu heiraten. Thomas Mann arbeitet am Zauberberg. Franz Kafka macht seiner Felice Bauer einen Heiratsantrag per Brief und zaudert dann, ihn abzuschicken. Else Lasker-Schüler verliebt sich in Gottfried Benn und Hitler malt in Wien und später in München Aquarelle.

    Das alles geschieht im Jahr 1913, dem Florian Illies sich in seinem Buch widmet. Geschichtsunterricht mal anders. Auf sehr humorvolle und geistreiche Weise versteht es der Autor, uns die Geschehnisse, politische wie soziale oder kulturelle, näher zu bringen und dem Leser damit einen umfassenden Überblick des Jahres 1913 zu geben. In kleinen Kapitel erzählt er Anekdoten über das Leben der Avantgarde dieser Zeit. So liest man sich schnell und unterhaltsam durch dieses ereignisreiche Jahr.

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  • Unterhaltsame Kulturvermittlung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michelle Rößner, am 26.01.2013

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    Was macht das Jahr 1913 so besonders? Illies beschreibt in seiner Retrospektive humorvoll und geistreich den Aufbruch in die Moderne. Von Januar bis Dezember lässt er einflussreiche Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur Monat für Monat wieder auferstehen: von Kafka über Else Lasker-Schüler bis hin zu Franz Marc erfährt der Leser, wie sich im Bereich Literatur, Kunst und Musik ein neues Zeitalter ankündigt. So macht Kulturgeschichte richtig Spaß!

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  • Amüsanter Geschichtsunterricht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 04.01.2013

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    Mir hat dieses Buch sehr gefallen.Ein Spaziergang durch eine Zeit,die so kreativ war,wie nachher nicht mehr.Künstler,Literaten,Politiker,einfache Menschen,Architekten,Musiker und viele mehr,haben in dieser Zeit eine wahre Blüte erlebt.Alles schien möglich,der ersten Weltkrieg noch weit entfernt.Amüsant,lehrreich und aus meiner Sicht wehmütig,den der unsägliche Krieg hat all dies zerstört.Unbedingt lesen!!!!!!

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  • 1913 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Helmuth Fahrngruber, am 29.12.2012

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    Florian Illies lässt das Jahr 1913 in Anekdoten über die kulturelle Elite Europas Revue passieren. Am Horizont dräut das Unheil des großen Krieges im Jahr danach, die Welt ist nach der Jahrhundertwende im Aufbruch, auf der Suche nach Neuem, Besserem. Wir begegnen Sigmund Freud und C.G. Jung, dem jungen Josef Stalin und Adolf Hitler in Wien. Wir erfahren Heiteres über die Musen des Oskar Kokoschka des Pablo Picasso. Die Empfindsamkeiten von Rilke, Thomas und Heinrich Mann begleiten uns ebenso wie die geistigen Labyrinthe des Franz Kafka durch dieses Panorama der fiebrigen Boheme Europas, die ins 20. Jahrhundert aufgebrochen ist.
    Man spürt die Atmosphäre des Jahres 1913, garniert durch die dem Autor eigene heitere Ironie.

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  • »… und Rainer Maria Rilke hat: Schnupfen« Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Bredlow, am 21.12.2012

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    Florian Illies’ Kaleidoskop aus dem Jahr 1913 liest sich so leicht und unterhaltsam wie der Kulturteil der »Zeit«. Dabei besinnt er sich auf die geistigen Größen der Moderne, auf ihre noch jungen Tyrannen und überhaupt auf jeden, der interessant sein könnte: Rilke hat Schnupfen, Franz Ferdinand spielt mit seiner Modelleisenbahn, Hitler malt Aquarelle und einfach alle töten nach freudscher Art ihre Väter.

    Zwar beleuchtet Illies das Vorkriegsjahr vorwiegend aus Sicht der Avantgarde, dennoch ist »1913« ein originelles Sammelsurium prominenter Erfahrungen, die klug und pointiert zusammengetragen wurden. Ein Genuss für jeden Literatur- und Kunstliebhaber, vor allem aber für Anekdotensammler.

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  • Ein Jahr höchster Blüte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Erika Föst, am 16.12.2012

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    Was hat sich in der Kulturszene abgespielt im Jahr 1913? Florian Illies schildert Ereignisse, Begebenheiten und Befindlichkeiten von Künstlern, Musikern und Literaten in einem Jahr, dem Jahr vor Ausbruch des 1. Weltkrieges.
    Was dachten sie, über was sprachen sie, was hat sie bewegt, Künstler wie Malewitsch, Kirchner, Benn und Lasker-Schüler, Kokoschka, Alma Mahler, Proust, Kafka, Joyce und Musil und viele andere?
    Schauen Sie durchs Schlüsselloch in das Jahr 1913. Ein Genuss!


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  • Ein Jahr im Spiegel der Monate und großer Persönlichkeiten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sylvia Donath, am 27.11.2012

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    Florian Illies neuer Roman lässt die Geschichte des Jahres 1913 lebendig werden. Im Kalenderstil werden Monat für Monat wichtige Persönlichkeiten bei ihren Erlebnissen und Entwicklungen begleitet und interessante Querverbindungen innerhalb Europas gezogen. Wir begegnen vielen Künstlern und ihren Werken, die auch Jahre später noch die Literatur-, Musik- und Kunstszene prägen werden, ja bis heute aktuell sind. Es seinen nur wenige genannt: Alfred Döblin, Oskar Kokoschka, Franz Kafka, Alma Mahler, Rainer Maria Rilke, Sigmund Freud... Europas Städte blühen auf und viele Entwicklungen werden angestoßen, die leider wenige Jahre später durch den 1. Weltkrieg zunichte gemacht werden.
    Ein Buch das einlädt auf Entdeckungsreise durch Europa zu gehen und interessante Neuentdeckungen zu machen. Wer traf sich wann und wo mit wem, einige der persönlichen Verbindungen zwischen den Künstlern sind neu und waren bisher in der Öffentlichkeit noch nicht so präsent. Das Jahr 1913 wird geschichtlich als Aufbruch in eine neue Zeit gewertet. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei einer spannenden Reise durch Europa.

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  • Zeitreise Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Elke Meißner, am 19.11.2012

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    In diesem unterhaltsamen Buch zeichnet Florian Illies ein aufregendes Bild des Jahres 1913.
    Auf diese Weise begleiten wir als Leser Schriftsteller wie Heinrich und Thomas Mann, Kafka und Hesse. Der Maler Oskar Kokoschka und seine Geliebte Alma Mahler schlagen und lieben sich, der Dichter Georg Trakl wird langsam verrückt, Sigmund Freud und sein Schüler Carl Jung zerstreiten sich.

    Florian Illies berichtet von Bekanntem und Bekenntnissen, von Populärem und weniger Eingängigem.
    Er streift politische Gegebenheiten, findet aber immer wieder in die Kunst zurück.
    "1913" ist ein großartiges Kompendium, dem ich viele interessierte Leser wünsche.

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  • Dieses 1913: wirklich kein Jahr wie jedes Andere Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gerd Gewinner, am 17.11.2012

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    Was soll das denn schon für ein besonderes Jahr gewesen sein, fragte ich mich erstmal ziemlich stirnrunzelnd, war ich wohl wieder ausgerechnet da im Geschichtsunterricht krank gewesen? Ungewöhnlich, aber wenn sich Florian Illies, der Kultautor des Bestsellers „Generation Golf“ dazu was zu sagen hat, wollen wir es näher wissen. So also war meine nicht unbegründete Neugier geweckt.
    In 12 Monatskapiteln bringt uns der Autor ausgesprochen pointiert und kurzweilig ein Jahr näher, in dem geliebt, gehasst, geträumt, Neues gedacht oder auch gleich gemacht wurde. Aufgangs-und Weltuntergangsstimmung in Einem.
    Die wichtigsten Schauplätze sind dabei Berlin, Zürich, Paris, Prag und natürlich Wien.
    Vielen Protagonisten begegnen wir dabei immer wieder. So der sehr begehrenswerten Else Lasker-Schüler, sich verliebend in Gottfried Benn, Sigmund Freud, im Clinch liegend mit seinem ehemaligen Schüler C.G. Jung, oder auch dem unglaublich zauberhaft „zauderhaften“ Franz Kafka, der von Prag aus seiner Angebeteten Felice Bauer supertoll sehnsuchstvolle Briefe nach Berlin zu schreiben vermag, beim tatsächlichen Zusammentreffen dann aber sprachlos wirkt.
    In Wien werden derweil viele Akte gemalt, und der Kaiser geht lieber auf die Jagd, anstatt sich um das Balkan-Problem in Serbien zu kümmern...
    Geschichte einmal anders, sehr gelungen

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  • ...ein grandioses Panorama Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabine Rudolph, am 16.11.2012

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    1913 - ein Geschichtsbuch der etwas anderen Art: Wer verkehrte mit wem, wer machte Politik, wie war es um die Kunst bestellt, wer litt einfach vor sich hin und wie war das Wetter überhaupt in Europa im Jahr vor Ausbruch des 1. Weltkrieges? Florian Illies lässt dabei den Blick auch in die Welt schweifen, ganz nebenbei werden bahnbrechende Erfindungen erwähnt oder wichtige Persönlichkeiten zitiert. Eine wunderbare Verflechtung wird hier zum kurzweiligen Lesegenuss!

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  • Und es war Sommer... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marcel Sander, am 11.11.2012

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    Proust, Benn, Lasker-Schüler, Strawinsky, Kirchner, Kafka, Joyce, Musil und Mann sind nur einige Namen, die uns in diesem wunderschönen Buch begegnen. Es ist eine sightseeing-Tour durch das Jahr 1913. Florian Illies erzählt im Plauderton unterhaltende Anekdoten von den Großen der
    Literatur-, Kunst- und Musikgeschichte. Dank seiner lebendigen Sprache riecht man förmlich den Zigarettenqualm der Künstlersalons und die Farbe der Ateliers. "Wurde da nicht mal bei 'Wer wird Millionär?' nachgefragt" denkt man sich bei manchen Abschnitten. Ein genial aufgebautes Sachbuch. Bitte mehr davon! So macht Geschichte spaß.

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  • Götterdämmerung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Frau Gey, am 07.11.2012

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    Dieses Buch beginnt mit der ersten Sekunde des Jahres 1913 - Louis Armstrong (12) begrüßt das neue Jahr mit Schüßen aus einer Pistole und landet prompt in einer Erziehungsanstalt, wo man ihm eine Trompete in die Finger drückt. Zwei Tage später ärgert sich Thomas Mann über eine vernichtende Kritik Alfred Kerrs und vermutet einen Racheakt, da er das Herz von Katia Pringsheim gewann - und Kerr leer ausging......
    Und so erzählt Florian Illies über jeden Monat des Jahres verteilt aus dem Leben berühmter Personen, ihrem Schaffen, ihren Erfolgen und Niederlagen. Es ergibt sich ein dichtes Panorama einer Kultur, die ein Jahr später untergeht. Aber dieser Vorabend des Ersten Weltkrieges wird hier erstaunlich lebendig und dieses großartige Buch hat mich die Zeit vergessen lassen. Intelligente Unterhaltung und auf jeden Fall eine Geschenkempfehlung für interessierte Leser.

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  • Viel Information unterhaltsam verpackt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Monika Fuchs, am 06.11.2012

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    Viele von Ihnen kennen Florian Illies wahrscheinlich durch sein Buch „Generation Golf“. Jetzt hat er ein sehr interessantes Buch über das Jahr 1913 geschrieben. Als Leser kann man sich jetzt natürlich fragen, warum er gerade dieses eine spezielle Jahr herausgesucht hat. Schließlich wusste damals ja noch niemand, dass ein Jahr später der 1. Weltkrieg ausbrechen würde. Aber, wenn man dieses Buch gelesen hat, weiß man, dass sich in der Kulturlandschaft 1913 einiges getan hat.

    Florian Illies erzählt auf sehr unterhaltsame und journalistische Weise in 12 Kapitel (für jeden Monat ein Kapitel) was in diesem Jahr passiert ist. Fußnoten sucht man in diesem Buch vergebens, allerdings gibt es am Ende des Buches eine 5 Seiten umfassende Auswahlbibliografie. Wir erfahren viel über Dichter wie Proust, Kafka, Benn, Döblin, Mann u.a., über Maler und ihre Musen wie z.B. Kokoschka und Alma Mahler, Kirchner, die Künstlergruppen „Die Brücke“ und der „Blaue Reiter“, über Komponisten wie Schönberg, den Streit der Psychoanalytiker Freud und Jung und einige wenige Politiker. Allerdings erfahren wir weniger über die Werke der Künstler sondern über ihr Leben, ihre Ängste und ihr Wohlbefinden. Dies liest sich ausgesprochen unterhaltsam. Es ist ein Jahr, in dem ganz viel passiert ist. Ein Jahr, in dem sich die Welt bereits zu verändern beginnt. Es ist aber anscheinend auch eine Zeit des Weltschmerzes. Dies hat mich an dem Buch am meisten erschreckt. Denn fast alle Künstler hadern mit ihrem Leben und ihren Ängsten, wenden sich dem Alkohol oder Drogen zu. Anscheinend kann große Kunst nicht von geistig und körperlich gesunden Menschen geschaffen werden!?

    Dieses Buch ist ein hervorragendes Weihnachtsgeschenk für kulturell interessierte Menschen. Man kann mit diesem Buch sehr viel (un-)nützes Wissen über bekannte Persönlichkeiten entdecken und damit vielleicht in manch einem Gespräch später überraschen.

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  • Stalin geht durch den Park , denkt nach, es dämmert schon... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Quarz, am 05.11.2012

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    Was für ein unglaubliches Buch - ein Bild der Welt vor hundert Jahren wird uns auf die unterhaltsamste Art und Weise vorgestellt !Verschiedenste Zeitgenossen aus Musik, Kunst, Literatur,Wissenschaft und Politik werden in alltägliche Zusammenhänge gebracht, ihre möglichen oder unmöglichen Begegnungen geschildert und Themen kurz angerissen, die damals hochaktuell oder gerade Trend waren !
    Und jetzt, hundert Jahre später, wer ist unser derzeitige Rilke, Freud oder Thomas Mann ?
    Eine großartige Idee, mit 1913 macht Geschichte so richtig Spaß und ich wünschte dieses Buch würde Fortsetzungen finden 1914, 1915......

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  • 1913. Nie war Geschichte so spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gisela Busemann, am 02.11.2012

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    Man muss schon eine gewisse Genialität besitzen um auf die Idee zu kommen, ein Jahr, von Januar bis Dezember Revue passieren lassen. Florian Illies hat sich das Jahr 1913 zur Vorlage gemacht. Er erzählt Begebenheiten und Geschichten namhafter Persönlichkeiten. Die Kunst zwölf Monate dem Leser wie ein Kaleidoskop zu präsentieren sucht seinesgleichen.
    Es sind nicht immer die großen Dinge, die das Leben ausmachen. Die Vorstellung, dass Adolf Hitler und Stalin zur gleichen Zeit in Wien weilten ohne voreinander gewusst zu haben, oder wie der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand fast wahnsinnig wird, weil seid sage und schreibe fünfundsechzig Jahren der alte Kaiser Franz Joseph die Regierungsgeschäfte nicht aus der Hand geben will. Der Bogen ließe sich beliebig weiterspannen, jedoch lesen Sie selbst wen der Autor aus längst vergangenen Zeiten wieder zum Leben erweckt.

    Obwohl das Buch kein Roman im üblichen Sinne ist, war es für mich so spannend, dass ich jedes Kapitel und jede Charakterisierung von all den vielen Personen sehr beeindruckend fand. Da die Geschichten so vielschichtig sind, habe ich es bestimmt nicht zum letzten Mal gelesen.

    Florian Illies war bislang durch seine lustigen Bücher, wie zum Beispiel Genration Golf bekannt. Diese verkauften sich millionenfach.




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