Der Augenjäger

Psychothriller

von Sebastian Fitzek

Buch

gebunden (427 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen.
Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste "Patientin" geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein - und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen ...


Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 24.10.11
Wer glaubt, Sebastian Fitzeks wahnsinnig machenden, wahnsinnig guten Psychothriller könnte nicht noch ein besserer folgen, der sollte Der Augenjäger lesen. Sebastian Fitzek versteht es so weit in die menschliche Psyche vorzudringen, dass das, was er heraufbeschwört, der Büchse der Pandora gleichkommt. Das Gespann Alina Gregoriev und Alexander Zorbach haben Serienqualität, die Sebastian Fitzek hoffentlich weiter ausbaut. Der Augenjäger ist ein spektakulärer und außergewöhnlicher Psychothriller, der einem die nackte Angst in die Glieder jagt! Seien Sie auf alles gefasst. Aber Ihnen sei versichert, es kommt alles ganz anders. Sebastian Fitzeks Bestseller ?Das Kind? wird international verfilmt, auch Der Augensammler und Der Augenjäger würden sich dafür anbieten. Kristen Stewart sollte dann Alina Gregoriev spielen und Matt Damon Alexander Zorbach.

Produktdetails

Verkaufsrang: 47.314
ISBN-10: 3-426-19881-9
EAN: 9783426198810
Erschienen: 27.09.2011
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 427
Länge/Breite: 219mm/152mm
Gewicht: 615 g
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Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek, geb. 1971 in Berlin, hat sich mit bislang sieben Bestsellern längst seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers erschrieben; seine Werke werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt. Sein dritter Roman 'Das Kind' wurde mit internationaler Besetzung verfilmt und startet noch in diesem Jahr in den deutschen Kinos.

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Buchhändlertipps

  • Thriller voller Überraschungen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Fuchs, am 13.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Bern

    Der neue Psychothriller von Sebastian Fitzek steckt mal wieder voller Überraschungen. Nichts ist so wie es scheint.
    Mit diesem Buch zeigt Fitzek wieder das er einer der besten deutschen Thrillerautoren ist.
    Vorsicht: Dieses Buch ist der Folgeband zu "Der Augensammler". Unbedingt in Reihenfolge lesen!
    Dieses Buch ist mal wieder nichts für schwache Nerven.

Kundenrezensionen

  • Wo sind Deine Augen ? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Olßon, am 10.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.




    Ein angesehener Augenchirurg führt ein fatales Doppelleben. Tagsüber operiert er wie ein Virtuose unmöglich erscheinende Augenleiden, doch danach lebt er sein wahres Ich aus. Ein nichtendender Rachefeldzug lässt ihn zum Monster werden, das den Opfern die Augenlider entfernt , um ihnen ihre Schuld vor Augen zu führen. Alina und Aleander spielen in seinem " Spiel " eine große Rolle, denn auch die Beiden haben große Schuld auf sich geladen. Worin besteht ihre Schuld? Im Folgeroman "Der Augensammler" kehren die bekannten Protagonisten wieder. In gewohnt spannender, brutaler und doch so gut recherchierten Wirklichkeit der Dinge, wird man gefesselt von dem flüssigen und überzeugenden Schreibstil des Autors. Einfach nur klasse.

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  • sensationell gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 08.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen.
    Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste "Patientin" geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein - und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen ...

    Ein megaspannender Thriller, den ich am liebsten gar nicht unterbrochen hätte. Es wird immer spannender und es kommen immer neue Erkenntnisse auf. Das Ende ist ein richtiger Hammer. Ich bin restlos begeistert. Sebastian Fitzek überlegt noch - wie er selbst in seinem Vorwort bzw. seiner Warnung am Anfang mitteilt- ob es weitere Bände nach "Augensammler" und "Augenjäger" geben wird, was ich sehr hoffe, denn am Schluss bleibt doch noch manches offen.

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  • Fitzek hat schon besser geschrieben... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Allizze, am 05.10.2012

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    Gleich vorweg, damit sich nach dem Kauf niemand ärgert: Es handelt sich bei dem „Augenjäger“ um die Fortsetzung des „Augensammlers“. Zwar bekommt man diese Warnung bereits auf den ersten Seiten noch einmal deutlich eingetrichtert, bei einem Spontankauf ohne Blick ins Buch kann diese Information aber schnell am Käufer vorbeigehen. Ich bin nicht besonders krimiaffin, kannte das Buch daher nicht. In der Bibliothek bin ich darüber gestolpert und hab es dann trotz Warnung ohne Vorwissen gelesen – das versaut einem dann aber wirklich das erste Buch.

    Hält man das Buch in der Hand, weiß man sofort, was man bekommt. Den Thriller sieht man Titel und Cover sofort an. Da macht sich Spannung breit, noch bevor man überhaupt zum Klappentext kommt.

    Sprachlich auf unkompliziertem, aber durchaus spannungsförderndem Niveau, überzeugt mich das Buch inhaltlich jedoch wenig. Verworrene Handlungsstränge, Protagonisten, die schlichtweg unrealistisch handeln und ständige Täterwechsel vermiesen mir die Leselust. Zwar habe ich die etwas über 400 Seiten an einem Tag durchgelesen – einfach um zu wissen, was denn nun tatsächlich dahinter steckt – zufrieden war ich hinterher aber nicht.

    Dank älterer Fitzek-Bücher weiß ich, was der Autor kann, „Der Augenjäger“ ist jedenfalls keine Bestleistung. Mit etwas Abstand werde ich daher sicher noch den ersten Teil lesen, in der Hoffnung, dass ich den zweiten bis dahin einigermaßen vergessen habe.

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  • Überraschende Wendungen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bücherwurm78, am 16.09.2012

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    Nach dem Augensammler liegt nun die Fortsetzung in Form des Augenjägers vor. In diesem Buch spielen wieder Alexander Zorbach und Alina Gregoriev eine Rolle. Dieses Buch steht dem Vorgänger in nichts nach und ist genau so spannend. Ab der ersten Seite hat es Sebastian Fitzek wieder geschafft, den Leser an das Buch zu fesseln. Diese Spannung ist auch bis zur letzten Seite gehalten. Vor allem aber auch die Überraschungsmomente, die es am Ende des Buches noch gibt, sind hervorragend, alleine für diese lohnt es sich das Buch zu lesen. Ich denke, dass es von Vorteil ist, vor diesem Buch zuerst den Augensammler zu lesen, da man so doch einige Zusammenhänge besser versteht. Ich kann beide Bücher für alle Fans von Psychothrillern zu 100 % weiterempfehlen.

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  • Auge um Auge! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.09.2012

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    Inhalt:
    **********

    Die blinde Physiotherapeutin Alina wird von der Polizei gebeten den Gefangenen Dr. Suker zu behandeln, der seinen Opfern die Augenlider entfernt und sie anschließend vergewaltigt. Da Alina über die Fähigkeit verfügt, bei Berührung von Personen in die Zukunft zu blicken, verspricht sich die Polizei Hinweise auf Dr. Sukers nächstes Opfer. Dies ist deshalb so wichtig, da der Arzt bald aufgrund mangelnder Beweise aus der Haft entlassen werden muss. Bei der Behandlung bietet Dr. Suker Alina an ihre Augen zu operieren und ihr somit wieder das Augenlicht zu schenken. Alina lehnt entrüstet ab, doch noch ahnt sie nicht wie nahe sie dem Angebot von Dr. Suker kommen wird.
    Währenddessen muss Alexander Zorbach einen Kampf der ganz anderen Art ausstehen, denn der Augensammler hat noch immer sein Kind.


    Meine Meinung:
    ******************

    Die Inhaltsangabe ist bewusst etwas kurz gehalten, da ich ansonsten die ganzen Aha-Effekte zerstören würde und eine ungetrübte Lesefreude ist ja bekanntlich die Beste. Eines kann ich aber auf jeden Fall versprechen, dass Buch wird überraschen. Mit geschickten Wendungen wird man wieder auf neue Wege gelockt, die spannend sind und einfach zum Weiterlesen anregen. Für mich ist das Buch ein klarer Pageturner und ich habe es verschlungen.

    Ich denke mir aber, dass man den ersten Teil kennen sollte. Die Zusammenhänge erschließen sich einfach besser und man würde sich viel von der gut konstruierten Geschichte nehmen. Man ist sicherlich sehr gut bedient, wenn man den Augensammler zuerst liest, da das Finale vom Augensammler im zweiten Band stattfindet. Zwar kann man den Augenjäger auch eigenständig lesen, da sich zusätzlich eine neue Geschichte entwickelt, aber es würden sich viele Fragen auftun, auf die man schon ausführliche Antworten im ersten Teil erhalten hat.

    Die Spannung wird in dem Buch recht hochgehalten und man fiebert richtig mit. Schonungslos wird man von einer Szene zur anderen katapultiert und durch den flüssigen Schreibstil rutscht man mit den Augen fast über die Seiten.

    Die Charaktere sind interessant, da sie nicht nach Schema F agieren. Keine sexy Superheldinnen mit grünen Augen und Stupsnäschen und auch keine testosterongeschwängerten Typen. Einfach ganz normale Menschen, die an Grenzsituationen gehen müssen. Sicher birgt der hellseherische Aspekt nicht gerade Realitätsnähe, jedoch macht dieser Umstand das Buch sehr spannend. Und he, es ist eine Geschichte, will man pure Realität, dann besser Fernseher einschalten!

    Der Schreibstil kredenzt eine schöne Stimmung in der man die Gefühle der Figuren nachvollziehen kann und keine Figur bleibt blass.

    Mit hat das Buch echt gut gefallen und kann es nur jedem empfehlen, der auf Spannung steht. Das Buch kann mit seinen Wendungen überraschen und schafft es, den Leser immer wieder ins Staunen zu bringen.

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  • Super spannendes Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.08.2012

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    Ich habe dieses Buch innharlb einer Woche gelesen und muß sagen, ich bin total begeistert. Dieser Autor wird mein Favorit, es ist ein prickelndes und sehr spanned geschriebenes Buch und ich werd auch die anderen noch lesen. Weiter zu empfehlen auf jeden Fall.

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  • Prädikat sehr wertvoll ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.08.2012

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    Ich habe gerade erst mit dem Lesen dieses Werkes begonnen und kann schon nach dem vierten Kapitel nur sagen, sehr spannend und das Lesen wird nicht langweilig. Absolut empfehlenswert.

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  • Nichts ist so, wie es scheint Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Stefan Mayrhofer, am 03.08.2012

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    Der Augensammler ist zurück! Nachdem die Klärung der Identität, nicht jedoch die Festnahme des Täters in dem gleichnamigen Buch geglückt ist, geht die erbarmungslose Jagd im „Augenjäger“ weiter. Zu einem ersten Showdown kommt es , als man das vermeintliche Geiselversteck von Zorbachs Sohn Julian ausfindig gemacht hat. Doch alles, was Zorbach dort findet, ist eine Schachtel mit einer Pistole. Der Augensammler fordert Zorbach per Handy auf, sein Leben für das seines Sohnes zu opfern. Zorbach zögert zunächst, drückt dann aber doch ab. Ist das das Ende von Alexander Zorbach? Und kann Julian dadurch gerettet werden?

    In einem zweiten, neuen Handlungsstrang lernen wir Dr. Zarin Suker kennen, einen erfolgreichen Augenarzt. Doch dieser hat ein dunkles Geheimnis: Er entfernt seinen Opfern die Augenlider und vergewaltigt sie dann anschließend. Anders als beim Augensammler hat die Polizei hier einen schnellen Fahnungserfolg zu verzeichnen, denn Suker ist bereits verhaftet worden. Leider gibt es ein Problem: fast alle Opfer haben sich das Leben genommen, und das einzige noch lebende Opfer Tamara Schlier ist nicht vernehmungsfähig. So hat die Polizei keine Handhabe, Suker länger festzuhalten. Nun tritt Alina Gregoriev, blinde Physiotherapeutin mit außergewöhnlichen Fähigkeiten und dem Leser bereits aus dem „Augensammler“ bekannt, auf den Plan: sie soll Suker „behandeln“ und dabei mehr über ihn in Erfahrung bringen. Und irgendwie scheint es eine Verbindung zwischen Suker und dem Augensammler zu geben, aber welche? Und dann wird da noch ein anderes Mädchen vermisst, die junge Nicola Strom. Die Polizei glaubt, dass das Mädchen lediglich von Zuhause ausgerissen ist, aber ihre Mutter hat bereits einen Hinweis bekommen...

    Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten. Wie beim Augensammler gelingt es Fitzek mit seinem rasanten Schreibstil die Geschichte sehr schnell voran zu treiben. Mit scheinbar ausweglosen Situationen und immer neuen Wendungen treibt er den Leser fast in den Wahnsinn. Aber während beim Augensammler die Jagd nach dem Täter im Vordergrund steht, ist „Der Augenjäger“ in der Handlung viel komplexer (schon allein durch die Jagd nach zwei Tätern) und tiefgreifender und macht dadurch mehr „Spaß“ (wenn man denn bei der Geschichte überhaupt von Spaß reden kann). Wieder stellt sich die Frage nach Schuld und Sühne, und wieder gibt es keine pauschale Antwort, sondern oft nur weitere Fragen. Und am Ende muss man sich eingestehen, dass man sich mehr als einmal getäuscht hat. Fazit: Nicht ist so, wie es scheint...

    Wer die Möglichkeit hat, sollte sich noch die kleine Vorgeschichte „Letzte Hilfe“ durchlesen (gibt’s als kostenlosen Download). Hierbei lernt man jemanden kennen, der beim Augenjäger noch eine entscheidende Rolle spielen wird...

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  • Genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.07.2012

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    Wieder einmal ein genialer Krimi von Sebastian Fitzek. Ich hab "Der Augenjäger" in Null komma Nix durch gehabt. Spannung Pur. Weiter so, Herr Pfitzek

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  • Wenn eine Fortsetzung mehr hält als sie verspricht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Thieme, am 29.06.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev lässt sich von der Berliner Polizei überreden, an ihrem neuesten Fall mitzuarbeiten. Es fehlt ein Beweis, den in Untersuchungshaft befindlichen berühmten Augenchirurgen Dr. Zarin Suker schrecklicher Verbrechen an Frauen zu überführen, denn die Kronzeugin ist wie vom Erdboden verschwunden. Alle anderen bisherigen Opfer, denen im wahrsten Wortsinn die Augen durch Entfernen der Lider geöffnet wurden, bevor Suker sie brutal vergewaltigt hat, haben nach ihrer Freilassung Selbstmord begangen. Mit ihrer besonderen Gabe - Alina kann in die Zukunft sehen - soll es gelingen, den Psychopathen auf frischer Tat zu stellen. Auf was sich das Medium dabei einlässt, hätte es sich in seinen schrecklichsten Albträumen nicht vorstellen können.

    Meine Meinung:

    Fitzek höchstselbst stellt seinem neuen Roman „Der Augenjäger“, der nicht nur in der Ähnlichkeit des Namens begründet eine Fortsetzung des davor erschienenen Buches „Der Augensammler“ ist, eine Warnung voran. Dem kann ich nur zustimmen. Solltet ihr irgendwann vorhaben, den Augensammler zu lesen, tut das unbedingt vor der Lektüre des Augenjägers, denn sonst könnt ihr es auch gleich sein lassen. Das werdet ihr spätestens beim Zuklappen des vorliegenden Buches feststellen, aber dann ist es halt zu spät, diesen Fehler zu korrigieren.

    Was kann ich nun über den neuen Psychothriller sagen? Zuallererst, er wurde von mir sehnsüchtig erwartet, und ich bin an keiner Stelle enttäuscht worden. Es gibt einige Stimmen, die kritisieren, dass die Hauptfiguren des ersten Buches - Alexander Zorbach und Alina Gregoriev - zu sehr in den Focus rücken und der neue Serientäter fast zur Nebensache gerät, aber das hat mich nicht gestört. Schließlich ist es kein Einzelroman, sondern eine Fortsetzung. Wie sehr wird erst zum Ende deutlich und sorgt für ein echtes Schockerlebnis.

    Mich fasziniert an Fitzek immer wieder aufs Neue, und ich habe noch nicht mal alle seine Bücher gelesen, das Talent, den Leser komplett in die Irre zu führen. Er legt die Spuren so geschickt und mit doppeltem Boden, dass man immer wieder drauf reinfällt. Nicht erst seit diesem Buch ist bekannt, dass er ein Meister des gemeinen Cliffhangers ist, der auch mich unerbittlich dazu gezwungen hat, immer und immer weiter zu lesen, auch wenn der Körper oder zumindest die Augen nach einer Ruhepause schreien. Die ständig wechselnden Perspektiven, das lauernde Grauen im Hintergrund, die Herzklopfen verursachende Spannung – all das zeichnet auch diesen Fitzek wieder aus.

    Einfach nur genial auch sein „letztes Kapitel“ – wer will schon Hollywood? Ihr müsst es lesen, um das zu verstehen. Hier merkt man mal wieder, dass sich Sebastian Fitzek selbst nicht zu ernst nimmt. Dass dieser so sympathische Autor sein Werk durch die Umsetzung als Theaterstück wie in „Der Seelenbrecher“ oder die mit Hollywoodgrößen wie Eric Roberts besetzte Verfilmung von „Das Kind“ krönen darf, hat er mehr als verdient. Ich bin jedenfalls schon jetzt auf sein nächstes Meisterwerk gespannt.

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  • guter nachfolger, aber... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im Vergleich zum ersten Teil (Augensammler), war für mich dieses Buch nicht das bessere.
    An sich hätte das Buch 5 * bekommen müssen, da dies wie eben gesagt eine Fortstzung ist nur 4.
    Für diese Information brauche in NICHT zu spoilern, aber Suker ist hier nicht wirklich der Hauptprotagonist (abgesehen von Zorbach und Alina). Ein Spannendes, wenn aber auch kurzes Ende.

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  • Der Augenjäger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dante, am 16.04.2012

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Alexander Zorbach, Journalist, dessen Frau vom Augensammler ermordet wurde, ist noch immer auf der Suche nach seinem Sohn Julian. Er erscheint 7 Minuten nach Ablauf des Ultimatums am Ort des Verstecks. Anders als erwartet gibt ihm „Der Augensammler“ Frank Lahmann eine zweite Chance seinen Sohn zu retten. Wenn Alexander seinen Sohn mehr liebt als sein eigenes Leben, soll er sich mit der Pistole, die er vorgefunden hat, durch einen Schuss ins linke Auge töten. Wie wird sich Alexander entscheiden?
    Alina Gregoriev, seit ihrer Kindheit blind, Physiotherapeutin mit medialen Fähigkeiten soll Dr. Zarin Suker, tagsüber einer der angesehensten Augenchirurgen und nachts ein psychopatischer Mörder, der sich in Untersuchungshaft befindet behandeln. Die Polizei erhofft sich, durch ihre Gabe Licht ins Dunkel zu bringen, denn Sukers letztes Opfer, das entkommen konnte scheint zu keiner Aussage mehr fähig und so gibt es keine Anhaltspunkte um Suker weiter festzuhalten. Dieser erkennt Alina jedoch und macht Ihr das Angebot, ihr Sehvermögen wieder herzustellen. Schnell findet Alina sich mitten im makaberen Spiel des Augenjägers wieder.

    Fazit:
    Durch den mitreißenden und durchgehend spannenden Erzählstil des Autors findet man schnell in die Geschichte hinein und so im Thema gefangen, dass man den Roman nicht aus der Hand legen kann. Bis zuletzt findet der Leser sich in einem Verwirrspiel aller ersten Güte wieder. Um einen besseren Gesamteindruck von den beiden Protagonisten zu erhalten, empfiehlt es sich vielleicht die vorangegangene Warnung zu berücksichtigen, auch wenn die Geschichten nicht direkt aufeinander aufbauen. Definitiv empfehlenswert!

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  • Die Jagd geht weiter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich kann jedem nur empfehlen, den „Augensammler“ zuerst zu lesen, da es sonst nur halb so spannend ist! Denn nachdem ich den „Augensammler“ gelesen habe, dachte ich eigentlich zu wissen, wer sich dahinter verbirgt. Daher bin ich beim „Augenjäger“ nun davon ausgegangen, dass die Geschichte „nur“ von einem neuen Serienmörder handelt, der es mal wieder auf die Augen seiner Opfer abgesehen hat. Doch es handelt sich definitiv um eine Fortsetzung des „Augensammlers“.

    Im Vergleich zum „Augensammler“ fand ich den „Augenjäger“ sehr viel besser – zumindest im Nachhinein betrachtet. Aber mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, denn sonst nehme ich das Ende und die wohl spannendste Wendung vorweg.
    Nur soviel: am Ende ergibt alles einen Sinn und der dramaturgische Aufbau ist einfach genial – ein typischer Fitzek eben, bei dem man bis zuletzt nie weiß wie das Blatt sich wendet und der einen immer wieder aufs Neue überrascht und das Gesamtpuzzle am Ende doch ein ganz anderes Bild ergibt.

    Ähnlich wie beim Seelenbrecher wurde hier auch wieder mit „erschreckenden Marketingmethoden“ der Geschichte das i-Tüpfelchen aufgesetzt.

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  • Geniales Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Echt klasse das buch es reist ein voll mit! Aber das ist bei den Büchern von Sebastian Fitzek immer so.

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  • Gänsehaut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Brigitte Krautgasser, am 20.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Augensammler, der schon Alexander Zorbachs Frau ermordet hat, hat nun seinen Sohn in seiner Gewalt.
    Am Ende seiner Kräfte erfüllt Frank seine furchtbaren Forderungen, und verlässt sich auf das Wort des Augensammlers seinen Sohn frei zu lassen.
    Zeitgleich werden Frauen mit herausgetrennten Augenliedern gefunden, die später alle aus Verzweiflung Selbstmord begehen!
    Das Medium Alina Gregorie wird von der Polizei gebeten das nächste Opfer ausfindig zu machen, und gerät dabei selbst in den Focus des Mörders.
    Der Augenjäger wird Ihnen garantiert eine paar schlaflose Nächte beschehren!!
    Nichts für schwache Nerven!!

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  • Der Augenjäger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Also eins steht fest, zum Augenarzt gehe ich in nächster Zeit nicht *g*

    Mit "der Augenjäger" hat sich Herr Fitzek auf jeden Fall 5 von 5 Sternen verdient. Seit langer Zeit war das mal wieder ein typisches "Nägelkau-Buch".

    Spannung gibt es von Anfang an. Der Schreibstil ist schön flüssig, die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen, so konnte man das Szenario besser sacken lassen. Die Figuren sind meiner Meinung nach recht realitätsnah. So ist der Hauptprotagonist kein Superman, sondern darf ruhig zwischenzeitlich einfach mal seinen Verstand verlieren.

    Ein Thriller, der wasserdicht und schlüssig ist und keine Fragen überlässt. Die Handlungen der Figuren sind größtenteils nachvollziehbar und der Verlauf der Geschichte einfach nur schrecklich spannend. Denkt man doch zwischendurch, man weiß nun endlich wie es weitergeht, belehrt uns Hr. Fitzek wieder eines Besseren. Typisch Fitzek halt.

    Der Zeitungsausschnitt ist ein Highlight, vor allem die Rückseite

    Das Ende passt wie die Faust auf´s Auge und ist nicht "weichgespült" a lá Hollywood, auch das ist sympathisch.

    Mein Fazit: Ein absolut lesenswertes Buch und Spannung bis zum Umfallen. So muss es sein! Für ganz zartbesaitete Leser vielleicht nicht ganz so geeignet. Man sollte vor dem Kauf wissen: Da wo Fitzek drauf steht, ist auch Fitzek drin!

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  • Mehr als 5 Sterne!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 02.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sebastian Fitzek ist für mich der Meister des Psychothrillers. Jedes Mal wieder schafft er es, mich mit seinen Büchern in den Bann zu ziehen und mir schlaflose Nächte zu verschaffen.Wenn Sie noch keinen Thriller von Sebastian Fitzek gelesen haben, bitte fangen Sie schnellst möglich damit an! Sie werden süchtig danach werden!!!!

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  • Blind vor Angst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mareike Gantke, am 02.03.2012

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    Ein absolut gelungenes Buch von Sebastian Fitzek, voller Spannung! Nach dem Spiegel- Bestseller "Der Augensammler" der zweite Alptraum um Alina Gregoriev und Alexander Zorbach. Wer Psychothriller mag, kann bei diesem Buch nichts falsch machen.

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  • Fitzeks Meisterwerk Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.02.2012

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    Sebastian Fitzek war damals ein Mann, der mir relativ unbekannt war, als ich sein Buch am Bahnhof gekauft habe. Das Cover sprach mich an und deutschen Autoren sollte man eine Chance geben. So kam ich zum ersten Buch: Der Augensammler und war hellauf begeistert von Fitzeks Schreibstil, einer wahnsinnig spannenden Geschichte und vorallem den überraschenden Wendungen.

    Der Augenjäger ist also die Fortsetzung um Alina Gregoriev, der blinden "Seherin" und Alexander Zorbach, dessen Sohn in den Händen vom skupellosen Augensammler ist. Die Hürde, die dieses Buch mitreißen muss, ist sehr hoch. Fast unüberspringbar.
    Aber ab Seite 1 zieht mich die Fortsetzung wieder in ihren Bann. Gespannt erwarte ich die Entwicklung. Meine Gefühle erleben eine Achterbahnfahrt. Zorbach, Alina, detailliert und in der Tiefe beschrieben und doch mit so vielen Rätseln ausgestattet, dass Fitzek mir manchmal meine Sinne raubt.

    Und am Ende liegt das Buch an der Seite, die Hürde hat Fitzek wie ein Altmeister locker genommen und beweist wirklich neben einem fantastischen Schreibstil mit etlichen Cliffhangern vorallem eine grandiose Fantasie (und Grausamkeit).

    Wer den Augensammler allerdings nicht gelesen hat, sollte sich dem ersten Teil doch widmen, auch wenn Fitzek erwähnt, dass es möglich wäre nur den Jäger zusammeln: Der einzige Punkt, in dem ich es etwas kritisch sehe.

    Ansonsten warte ich gespannt auf weitere Geschichten dieses tollen deutschen Autors. Ein Glück, dass ich es damals am Bahnhof in meiner Langeweile gekauft habe!

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  • Der Augenjäger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ikopiko, am 20.02.2012

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    Alina Gregoriev, die bei der Jagd nach dem Augensammler ihre hellseherischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt hat, soll bei der Überführung eines weiteren Serienkillers helfen.

    Dr. Zarin Suker ist ein angesehener Augenarzt, der jedoch nach Feierabend seine medizinischen Kenntnisse nutzt, um Frauen die Augenlider so zu entfernen, dass sie nie wieder geheilt werden können. Alina soll anhand ihrer Begabung feststellen, ob Suker wirklich der gesuchte Mörder ist. Doch kurz nachdem sie ihn im Gefängnis aufsucht, kann er fliehen und wählt sie als sein nächstes Opfer aus.

    Alinas Komplize im „Fall Augensammler“ war Alexander Zorbach. Zorbach ist schwer erkrankt, aber als er von Alinas Entführung erfährt, setzt er alles daran, sie zu finden. Und dies nicht nur weil er glaubt, dass sie Hinweise auf den Aufenthaltsort seines Sohnes hat.

    „Der Augenjäger“ ist die Fortsetzung des eigentlich abgeschlossenen Thrillers „Der Augensammler“. „Eigentlich abgeschlossen“, weil sich in diesem Folgeroman herausstellt, dass doch alles anders ist, als man dachte. Doch hierzu Ausführungen zu machen, würde zu viel verraten.

    Sebastian Fitzek hat es wieder geschafft, den Leser mitten ins Geschehen zu katapultieren. Wie bei der Jagd nach dem Augensammler, war ich auch jetzt von der ersten Seite an gefesselt. Verschiedene mögliche Täter werden ins Auge gefasst, wieder verworfen, doch wieder kritisch betrachtet …

    Obwohl die Geschichte weit hergeholt ist, glaubt man Fitzek jedes Wort und ist geschockt und fasziniert zugleich.

    Fazit:

    Unheimlich spannender Pageturner. Wer auch „Der Augensammler“ lesen möchte, sollte dies aber unbedingt vorher tun, da es sich nach dem Lesen dieses Thrillers erübrigt.

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