Die Tochter der Hexe

Historischer Roman

von Astrid Fritz

Buch

Taschenbuch (448 Seiten)

Sprache: Deutsch

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«Hexentochter, du wirst sterben!» Als junges Mädchen erfährt Marthe-Marie, dass sie die Tochter einer Frau ist, die als Hexe galt. Sie macht sich auf in die Stadt, in der ihre Mutter grausam sterben musste. Doch als in Freiburg aufs Neue die Scheiterhaufen lodern, bleibt Marthe-Marie nur die Flucht. Sie schließt sich einer Truppe von Gauklern an, die kreuz und quer durch den Südwesten des Deutschen Reiches ziehen. Bald merkt sie, dass ihr zwei Männer auf den Fersen sind. Der eine sucht ihre Liebe, der andere ihren Tod. «Die Tochter der Hexe» ist ein großer Schicksalsroman, eine Liebesgeschichte und ein Porträt der Ausgestoßenen jener Zeit.

Produktdetails

Verkaufsrang: 42.637
ISBN-10: 3-499-25212-0
EAN: 9783499252129
Erschienen: 06.03.2009
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 448
Länge/Breite: 192mm/116mm
Gewicht: 400 g
Reihe: rororo Taschenbücher
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Astrid Fritz

Astrid Fritz, Jahrgang 1959, ist im nordbadischen Pforzheim aufgewachsen. In München, Avignon und Freiburg studierte sie Germanistik und Romanistik. Nach dem Studium arbeitet sie zunächst als Fachzeitschriftenredakteurin, dann als Schulungsreferentin und technische Redakteurin für ein Freiburger Softwarehaus. 1994 ging sie mit ihrer Familie für drei Jahre nach Santiago de Chile, wo sie als freie Mitarbeiterin für eine deutsch-chilenische Wochenzeitung schrieb und ihr erstes Romanmanuskript entstand. Inzwischen ist sie freiberufliche Texterin und Autorin und lebt mit ihrer Familie in Waiblingen bei Stuttgart.

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Kundenrezensionen

  • Super Trilogie - Zweiter Teil - von Astrid Fritz Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Y. F., am 20.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beide Daumen hoch!
    Die "Hexentrilogie" habe ich ungerne aus der Hand gelassen.
    Durch "Die Vagabundin" kam ich durch Zufall auf die "Hexe von Freiburg", "Die Tochter der Hexe" und auf "Die Gauklerin. Die Trilogie spielt in einem Zeitraum von mehr als einem halben Jahrhundert. Angefangen mit dem Hexenwahn in Süddeutschland bis hin zur Pestära und zum Dreißigjährigen Krieg.

    Alle drei Romane sind unglaublich fesselnd geschrieben, die einen sehr berühren.
    Als "Die Hexe von Freiburg" wird eine unschuldige Frau brutal hingerichtet, begeben nach einer wahren Geschichte.
    "Die Tochter der Hexe" ist auf der Flucht und reist mit einer Gauklergruppe quer durchs Land.
    Den Abschluss-Roman "Die Gauklerin" fand ich sehr lehrreich aber auch erschütternd. Über den Dreißigjährigen Krieg wusste ich bis zu dem Roman nicht viel. Ich habe viel über die Geschichte in der Geschichte erfahren.

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  • Fortsetzungen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melanie Winkler, am 10.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...gelten gemeinhin als schwächer denn der Vorgänger. Weit gefehlt in diesem Fall. Im Gegenteil fand ich den zweiten Teil der "Hexe" noch deutlich gelungener. Atmosphärisch womöglich noch dichter bietet die anschaulich dargestellte Protagonistin eine gute Identifikations-Figur, mit der man einfach mitfiebert. Ein toller historischer Roman mit Hintergrund, der großen Spaß macht.

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  • Starke Frau Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michael Kühn, am 04.10.2009

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Marthe-Marie eine junge Frau mit Tochter ist auf der Flucht vor einem Psychopathen,der nach ihrem Leben trachtet. Ihre Tochter und sie sollen für die Schmach eines Hexenjägers büßen, der schon die Mutter von Marthe-Marie auf dem Scheiterhaufen brennen ließ. Astrid Fritz vermittelt in diesem Buch, glaubwürdig und nachvollziehbar das harte Leben der Gaukler. Sie verzichtet auch auf übertriebene Liebesdarstellungen, und auf die meist unangemessenen Heldentaten, die sich in den meisten Historischen Romanen widerspiegeln.Besonderst gut fand ich die Fixierung auf die gesamte Truppe,keine seitenweise Beschreibungen von Tälern, Städten, Landschaften, die meist von der Geschichte ablenken. Eine Meisterleistung für die Geschichte, und den Erzählstiel. Jedem zu Empfehlen..

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