Teufelsleib

Ein neuer Fall für Peter Brandt. Kriminalroman. Originalausgabe

von Andreas Franz

Buch

Taschenbuch (552 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Kommissar Peter Brandt ist gerade aus einem Kurzurlaub mit seiner Freundin, der Staatsanwältin Elvira Klein, zurück, als er mit einem besonders seltsamen Mordfall konfrontiert wird. Am Mainufer in Offenbach wird eine Hausfrau tot aufgefunden. Das Merkwürdige daran: In ihrer Hand hält sie einen Olivenzweig, und in ihrem Mund findet man eine Olive und eine Taubenfeder.
Sehr schnell stößt der Kommissar auf das Geheimnis der Toten: Sie ging offenbar einem äußerst lukrativen Nebenerwerb nach, genau wie zwei weitere Frauen, die in den letzten zwölf Monaten ermordet wurden. Peter Brandt betritt eine Welt aus religiösem Fanatismus, Gewalt und Rache.

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.758
ISBN-10: 3-426-63943-2
EAN: 9783426639436
Originaltitel: Teufelsleib
Erschienen: 10.11.2010
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 552
Länge/Breite: 183mm/121mm
Gewicht: 361 g
Reihe: Knaur Taschenbücher
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Kundenrezensionen

  • Taubenfeder und Olive... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Olßon, am 20.02.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine Hausfrau wird ermordet aufgefunden, mit einem Olivenzweig in der Hand. Ist dies und die Olive im Mund ein Hinweis des Täters oder sein Markenzeichen? Das diese Dame einem nicht ganz sauberen Nebenerwerb nach gegangen ist, erschwert die Ermittlungsarbeit von Peter Brandt und Elvira Klein. Als zwei weitere Frauen des gleichen Gewerbes getötet werden, nimmt Brandt die Spur in Richtung Religionsgemeinschaft auf und muss bestürzt feststellen, das es die Heile Welt im Glauben so nicht gibt.
    Ein faszinierender Krimi, der hinter die Kulissen der heilen Welt der Religion schauen lässt und der auf spannende Weise auf die fanatischen Auswüchse zeigt, die aus solchen Gemeinschaften erwachsen können.

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  • Band 5 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 21.07.2011

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    Kurzbeschreibung:
    Kommissar Peter Brandt ist gerade aus einem Kurzurlaub mit seiner Freundin, der Staatsanwältin Elvira Klein, zurück, als er mit einem besonders seltsamen Mordfall konfrontiert wird. Am Mainufer in Offenbach wird eine Hausfrau tot aufgefunden. Das Merkwürdige daran: In ihrer Hand hält sie einen Olivenzweig, und in ihrem Mund findet man eine Olive und eine Taubenfeder. Sehr schnell stößt der Kommissar auf das Geheimnis der Toten: Sie ging offenbar einem äußerst lukrativen Nebenerwerb nach, genau wie zwei weitere Frauen, die in den letzten zwölf Monaten ermordet wurden. Peter Brandt betritt eine Welt aus religiösem Fanatismus, Gewalt und Rache.

    Ein sehr, sehr spannender Krimi, der einen in eine Welt entführt, die man sich für sich selbst (zumindest ich für mich) nicht vorstellen kann. Die Tote führte ein Doppelleben. Es bleibt spannend bis zum Schluss und der Mörder ist schon eine Überraschung. Es gibt einige Wendungen im Geschehen und ich hatte schon mal hier und da einen Verdacht, wer in Frage kommen könnte. Die Wurzeln diesem "ganzen Übels" liegen einige Jahre zurück und man wird mit einer Scheinheiligkeit konfrontiert, die erschreckend, aber -auch im realen Leben- durchaus vorstellbar ist.

    Zu Andreas Franz kann ich nur sagen:"Ein begnadeter Krimi-Autor."
    Er schreibt derart bildlich, das man sowohl die agierenden Personen, als auch die Schauplätze vor sich zu sehen meint.
    Ich kann alle Peter Brandt Krimis von Andreas Franz absolut weiterempfehlen, da sie immer spannend , super recherchiert (was die Polizeiarbeit angeht) und jedes mal mehr als interressant sind

    Reihenfolge der "Peter Brandt" Krimis:
    1. Tod eines Lehrers
    2. Mord auf Raten
    3. Schrei der Nachtigall
    4. Das Todeskreuz
    5. Teufelsleib

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  • spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mo, am 21.05.2011

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    Wieder ein spannender Roman von Andreas Franz. Man möchte seine Bücher gar nicht aus der Hand legen. Dennoch merkt man diesem Roman zum ersten Mal an, dass der Autor stark unter Druck steht, immer neue Romane schreiben zu müssen. Zum Teil wirkt der Roman etwas gekünzelt und nicht so flüssig wie vorherige Werke. Dennoch ist es wieder ein Werk, das ich für ein spannendes Lesewochenende empfehlen kann.

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  • Kurzweiliger Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lilly Katzengruber, am 28.01.2011

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    Als Fan der Andreas Franz Bücher hat mich der neueste Fall von Kommissar Peter Brandt wieder begeistert.

    Peter Brandt ermittelt in einem Mordfall, wo bei einer Toten ein Olivenzweig, eine Olive und eine Taubenfeder gefunden werden. In weiteren Ermittlungen lassen sich Parallelen zu zwei anderen Morden an Frauen feststellen. Alle drei Frauen gingen einem gut bezahlten Nebenjob nach.

    Für mich ist es ein fesselnder und kurzweiliger Krimi zugleich und der Autor lässt mit seinem flüssigen Schreibstil wieder aufhorchen.

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  • Tiefe Abgründe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nadine, am 07.01.2011

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    Wer mit Ungeheuern kämpft,
    mag zusehen, dass er dabei nicht
    zum Ungeheuer wird. Und wenn
    du lange in einen Abgrund blickst,
    blickt der Abgrund auch in dich hinein. (Friedrich Nietsche)

    In Offenbach wird eine Frauenleiche gefunden. Frisch aus dem Urlaub nimmt Peter Brandt die Ermittlungen auf und findet als allererstes heraus, dass die Tote eine Edelprostituierte war.
    Was noch zu klären wäre, ist was der Olivenzweig, die Olive in dem Mund und die Taubenfeder in der Hand der Leiche zu bedeuten hat.

    Unterstützung bekommt Peter Brandt nicht etwa von seiner Kollegin Nicole Eberl, sondern von Elvira Klein, der Staatsanwältin, mit der Peter Brandt seit etwas über 2 Jahren liiert ist.
    Denn Nicole Eberl erleidet einen schweren Schicksalsschlag....

    Bei der einen Frauenleiche bleibt es aber nicht und Peter Brandt und Nicole Eberl (die er ein wenig in die Ermittlungen mit einbezieht) sind der Meinung, dass noch mehr Morde auf das Konto des Mörders gehen. Den entscheidenen Tip bekommt Peter von Nicole und kommt dem Mörder so auf die Schliche.

    Als hätte Peter Brandt nicht schon genug um die Ohren, raubt ihm seine Ex-Freundin Andrea Sievers den Schlaf. Sie verkraftet immer noch nicht, dass ihre Beste Freundin Elvira Klein mit ihrem Ex-Freund zusammen ist.

    Eine Geschichte in der es um Prostitution und sehr gläubige Kirchgänger geht.
    Nicht zu vereinbaren? Bei Andreas Franz schon ;-)

    Auch dieses Buch ist Spitze. Für mich als "Franz-Fan" ein MUSS!
    Ich finde, man sollte die Bücher schon in der richtigen Reihenfolge lesen, denn so kommt man am besten mit den Personen mit :-)
    Ich freue mich auf weitere Geschichten um Peter Brandt und Elvira Klein.

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  • Krass Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 01.01.2011

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Um es in der Sprache der Jugend zu sagen,ein krasses Buch.Peter Brandt und seine Partnerin Elvira Klein müssen mehrere Mordfälle,die anscheimnend nicht zusammenhängen,lösen. Religiöser Extremismus,bigotte Lebensentwürfe und eine zickige Gerichtsmedizinerin vermengen sich zu einem gekonnt gemachten Krimi.

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  • Der Autor kann es besser Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.12.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Meine Erwartungen an den neuen Krimi mit Peter Brandt aus Offenbach hat das Buch nicht erfüllt. Die Dialoge sind hölzern. Die Geschichte wirkt arg konstruiert und klischeebehaftet.Die Handlungsweise, sowie die Motive des Täters sind vollkommen unglaubwürdig und einfallslos . Hinzu kommt, dass der Sexualmord dermaßen detailliert beschrieben wird, dass es mich nur angewidert hat. Damit liefert der Autor für zukünftige Straftäter eine Anleitung! Ich bin sehr enttäuscht von diesem Buch.

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  • wiedermal ein spannender Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Lesemäuschen, am 09.12.2010

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    Ein neuer Krimi aus der erfahrenen Hand von Andreas Franz.Ich fand das Buch sehr spannend und fühlte mich bis zum Schluß sehr gut unterhalten.Diesesmal spilet auch die private Seite von Brandt eine große Rolle und es macht Spaß den beiden Hauptfiguren Barndt und Klein über die Schulter zu schauen.Ein paar Sachen haben mir am Schluß allerdings noch gefehlt.Zum einen hätte ich gerne gewußt was mit den beiden Kindern noch passiert die ja schon eine etwas größere Rolle im Buch gespielt haben und zum anderen blieb auch die Lösung Brandts im Bezug auf Andrea Siebert auf der Strecke.Aber ich denke zumindestens letzteres setzt sich dann in einem weiteren Buch fort.

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  • Des Weibes Leib ist ein Gedicht, Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Krischer, am 17.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    das Gott, der Herr geschrieben.
    Doch nicht nur das. Seit Jahrtausenden ist es ein Gut, mit dem sich Geld verdienen lässt.
    Etwas zu blumig schreibt Franz über eine Edelprostituierte, die, was will man anderes in einem Krimi erwarten, ermordet wird, bestialisch und grausam.
    Es ist die dritte Frau, die heimlich dem ältesten Gewerbe der Welt nachgeht, sich aber sonst in einem biederen, religiösem Umfeld bewegt.
    Die Beigaben des Täters, Olive, Ölzweig und Taubenfeder, deuten darauf hin, dass sich der Täter auf einen Endpunkt zubewegt, erkannt werden will.
    Ein Geschändeter schändet. Franz versucht einen Versöhnungsakt, der zweifelhaft bleibt.

    Die Handlung ist spannend und flüssig, mit Einblicken in das Privatleben von Peter Brandt garniert, die Klischees sind aber ein wenig zu üppig geraten.

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  • Schade.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.11.2010

    1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieser Krimi ist langweilig, ohne Spannung, sehr konstruiert.
    Die früheren Werke von AF sind besser.
    Da bleibe ich doch lieber bei den skandinavischen Krimis.

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