Fever - Schatten der Vergangenheit

Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast. Thriller

von Douglas Preston, Lincoln Child

Buch

gebunden (521 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 33.50

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    Fr. 75
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Fever - Schatten der..." kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Special Agent Pendergast kehrt auf den Stammsitz seiner Familie zurück. Hier erwarten ihn viele sorgsam verdrängte Erinnerungen auch die an seine Frau, die vor zwölf Jahren bei einem schrecklichen Unfall umgekommen ist. Doch nun findet Pendergast Hinweise, dass Helen in Wahrheit das Opfer eines heimtückischen Mordes wurde. Gemeinsam mit seinem besten Freund D Agosta beginnt er zu ermitteln und muss bald erkennen, dass Helen ihn anscheinend aus vielen Gründen geheiratet hat, nur nicht aus Liebe.
Aber warum musste Helen sterben? Und was hat dies alles mit einem Künstler aus dem 19. Jahrhundert zu tun, von dem sie geradezu besessen war, einem Genie, das unter einer rätselhaften Fieberkrankheit litt? Nur eins steht fest: Helen hat ein Geheimnis mit ins Grab genommen und es gibt immer noch jemanden, der bereit ist, dafür über Leichen zu gehen ...

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 24.01.11
Fever wird Sie in ein Lesefieber versetzen, dass sie erst wieder heilen können, wenn Sie das Buch bis zur letzten Seite verschlungen haben. Preston und Child haben mit Fever wieder einen unerhört spannenden Thriller geschrieben. Es ist Special Agent Pendergasts elfter Auftritt und zugleich ist das Buch der Beginn einer Trilogie innerhalb der Reihe, die sich um die dunklen Geheimnisse der Familie Pendergast dreht. In Fever jagt das Autorenduo den Leser von einem Schauplatz zum nächsten und von einer Überraschung zur nächsten. Hochspannung nonstop! Und das Ende ist doppelt fies, es wartet mit zwei Cliffhanger auf. Die Pendergast-Reihe macht süchtig.

Produktdetails

ISBN-10: 3-426-19891-6
EAN: 9783426198919
Originaltitel: Fever - Schatten der Vergangenheit
Erschienen: 10.01.2011
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 521
Länge/Breite: 219mm/154mm
Gewicht: 748 g
Übersetzer: Michael Benthack
Reihe: Special Agent Pendergast
Nach oben

Douglas Preston

Douglas Preston arbeitete jahrelang am Naturhistorischen Museum in New York. Er verfasste mehrere Sachbücher zu wissenschaftlichen Themen. 1995 schrieb er gemeinsam mit dem ehemaligen Verlagslektor Lincoln Child den international gefeierten Wissenschaftsthriller "Relic", dem sieben Weltbestseller folgten.

Lincoln Child

Lincoln Child, ehemaliger Verlagslektor und Herausgeber von Anthologien, schrieb 1995 zusammen mit Douglas Preston den international erfolgreichen Wissenschaftsthriller "Relic". Seither setzt das Bestsellerteam mit bisher acht Romanen seine aufsehenerregende Zusammenarbeit fort.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Fever - Schatten der Vergangenheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kati Wascher, am 07.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Durch eine Zufall findet Pendergast heraus, daß seine Frau nicht etwa durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen ist, sondern ermordet wurde! Auch wenn seitdem bereits 12 Jahre vergangen sind und die Spuren schon lange kalt: Die Täter haben nicht mit Pendergasts Hartnäckigkeit gerechnet. Zusammen mit seinem Freund D´Agosta macht er Jagd auf die Täter...

    Auch wenn ich inzwischen klinge wie eine Schallplatte mit Sprung: Wer noch keinen Special Agent Pendergast-Krimi gelesen hat, hat ganz einfach was verpasst. Gerissen, intelligent und mit immer wieder überraschenden Wendungen. Dafür mache ich jedenfalls gerne die Nacht durch!!!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Wieder ein überzeugender Pendergast-Roman !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Schauplätze diesmal Schwarzafrika und der schwüle Südosten der USA. Ich liebe die Bücher um den FBI-Agenten Pendergast. Lincoln Child und Douglas Preston haben hier eine tolle Reihe auf die Beine gestellt. Fever gehört auf jeden Fall in das obere Drittel der Reihe, unterhaltsam, spannend, unheimlich, nie langweilig. Mal von dem zähen Ausrutscher "Darkness" abgesehen, sind die Pendergast-Bücher eh alle top, einige sind aber dann doch noch einen Ticken besser und Fever gehört füt mich dazu.
    Hier meine persönliche Pendergast-Top-4:
    1. Ritual
    2. Cult
    3. Fever
    4. Formula

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • "Fever" von Douglas Preston und Lincoln Child Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sina Huck, am 05.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In ihrem neuen Buch "Fever" mit dem ungleichen Ermittlergespann Pendergast und D´Agosta ist dem Autorenpaar wieder eine unglaublich spannende Story gelungen.
    Durch einen Zufall findet Special Agent Pendergast heraus, dass seine Frau Helen vor 12 Jahren nicht durch einen tragischen Unfall ums Leben kam. Nein, es war ein heimtückischer Mord. Seine Frau war auf der Suche nach einem längst verschollenen Gemälde des Malers Audubon, der an einer
    merkwürdigen Fieberkrankheit litt. Aber warum wurde sie deswegen umgebracht? Schritt für Schritt kommen sie einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur und treffen auf ihrem Weg Gegner, die vor nichts
    zurückschrecken. Wissenschaftliche Hintergrundinfos, ungewöhnliche Ermittlungsmethoden und der wohl persönlichste Pendergast Fallüberhaupt, machen dieses Buch zu einem fesselnden Thriller.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Start in eine neue Trilogie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In diesem neuen Buch dreht sich alles um Pendergast und seine verstorbene Frau.
    Pendergast und DÁgosta arbeiten den Fall neu auf und es kommen weitere Personen aus Pendergasts Familie hinzu, von denen man vorher noch nichts wusste. Die aber auch zukünftig eine Rolle spielen werden.
    Ein gelungener Pendergast-Roman.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Auf der Suche nach der Wahrheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ellen Freye, am 06.04.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Pendergast entdeckt beim Reinigen einer Jagdwaffe seiner Familie, dass der Tod seiner Frau Helen vor 12 Jahren kein Jagdunfall gewesen sein kann, sondern vorsätzlicher Mord war. Er überredet seinen Freund D'Agosta, sich beurlauben zu lassen. Gemeinsam beginnen sie zu ermitteln und folgen einer Spur, die in Afrika beginnt und in den Sümpfen im Süden der USA endet.
    Ein neuer, spannender Pendergast-Roman, der die Ermittler und auch die Leser mit offenen Fragen zurücklässt. Bleibt zu hoffen, dass das Autorenduo Preston und Child diese Reihe baldmöglichst fortsetzen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Zurück in Pendergasts Vergangenheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke Tetsch, am 21.03.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Brandaktueller Fall von unserem Ermittler-Duo. Pendergast/D`Agosta. Was mir schon so gut an der Trilogie um Pendergast Bruder Diogenes gefallen hat, kommt auch jetzt wieder zum Tragen. Endlich erfahren wir mehr aus der Vergangenheit von Aloysius. Und Überraschung: Er war schon einmal verheiratet. Seine Frau wurde bei einer Afrikareise von einem Löwen angegriffen und getötet. Aber nichts ist so wie es scheint. War es vielleicht doch Mord? Schön auch das Pendergasts Mündel wieder mit von der Partie ist. Aber was ist mit ihrem Baby geschehen?

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Fortsetzung folgt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gabriele Unterberger, am 21.03.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.


    Endlich,der 10. Fall von Spezialagent Pendergast
    Ich liebe diesen eigenartigen FBI- Ermittler; dieses Mal geht es um ein verschollenes Gemälde, welches seine verstorbenen Frau Helen vor 12 Jahren zu finden hoffte. Natürlich auch wieder dabei sein Freund D`Agosta, der im Laufe der Story von seiner Freundin bei den Ermittlungen abgelöst wird. In den Südstaatensümpfen kommt es zu einer Verfolgungsjagd a la Pendergast. Vogelgrippe, Großwildjagt und Pharmaindustrie verwoben in einen Thriller, welcher auf einen Nachfolgeroman hoffen lässt.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Pendergast einmal mehr in Hochform Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Stefan Flomm, am 16.03.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Per Zufall entdeckt FBI-Agent Pendergast, dass der Tod seiner Frau bei einer Safari kein Unfall, sondern Ergebnis eines teuflischen Plans war. Das Erfolgs-Duo Douglas Preston/Lincoln Child lässt seinen Protagonisten aus dem tiefsten Süden der USA einmal mehr zu Hochform auflaufen. Im Zuge der Ermittlungen stößt Pendergast auf neue Ergebnisse zur Vogelgrippe, entdeckt bislang unbekannte Seiten seiner verstorbenen Frau und bringt seine Freunde in akute Lebensgefahr.
    (Erschienen in den Harburger Anzeigen und Nachrichten)

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Fever Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ikopiko, am 10.03.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Autorenduo Preston und Child legt seinen nunmehr zehnten Roman mit dem Special Agent Pendergast vor. In „Fever“ bearbeitet Pendergast seinen persönlichsten Fall, denn es geht um die Aufklärung des Mordes an seiner Frau Helen. Helen starb vor zwölf Jahren bei einer Safari in Afrika.

    Durch einen Zufall entdeckt Pendergast Hinweise darauf, dass der tödliche Angriff eines Löwen auf seine Frau Helen kein bedauernswerter Unfall, sondern ein geplanter Mord war. Er überredet seinen Kollegen Vincent D´Agosta, ihn bei seinen Ermittlungen zu unterstützen, die das Team auf eine Reise in die Vergangenheit und zu den verschiedensten Orten führen. Viele kleine Puzzleteilchen ergeben schließlich die Lösung des Falles.

    „Fever“ war der erste Roman des Autorenduos, den ich gelesen habe. Ich habe die Erwartungen sehr hoch gesteckt, sie wurden jedoch nur zum Teil erfüllt.

    Für den Leser spielt es kaum eine Rolle, ob ihm die ersten neun Romane um Pendergast geläufig sind. „Fever“ ist ein in sich abgeschlossener Thriller, der sich zwar hin und wieder auf die vorigen Bände bezieht, die Kenntnis darüber aber nicht zur Voraussetzung macht.

    Der Protagonist Special Agent Pendergast war mir schon fast von Beginn an unsympathisch. Er ist ein starker erfolgreicher Ermittler, aber seine Art, mit seinen Mitmenschen umzugehen, liegt mir nicht. Er ist sehr vermögend und schafft es so, seinen Kollegen D´Agosta aus dem Polizeidienst beurlauben zu lassen, damit dieser ihn bei seinen Ermittlungen unterstützt. Aber er behandelt D´ Agosta nicht als Teammitglied, sondern schickt ihn von Ort zu Ort und enthält ihm dabei wichtige Informationen vor. D´Agosta kam mir hin und wieder vor wie sein Laufbursche.

    Die Jagd nach dem Mörder Helens gestaltet sich grundsätzlich sehr spannend und gleicht einer Schnitzeljagd. Jedoch gibt es in meinen Augen zu viele Zufälle. Es erinnerte schon fast an die Fälle der „Drei ???“ von Alfred Hitchcock. Diese sich häufenden Zufälle machten die Story für mich teilweise unglaubwürdig.

    Trotzdem habe ich das Buch gern gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten. Ich bin neugierig geworden auf die folgenden Bände, denn „Fever“ ist der Auftakt zu einer Trilogie innerhalb der Pendergast Reihe.

    Fazit:

    Wer nicht mit zu hohen Erwartungen an das Buch herangeht, kann sich auf spannende, angenehme Lesestunden freuen. Auch wenn einiges unglaubwürdig erscheint, ist die Geschichte in sich schlüssig und ein gelungener Auftakt für die „Helen-Trilogie“.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Immer wieder gut ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Annedore Hirsch, am 18.02.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein neuer Roman vom Schriftsteller-Duo Preston/Child bedeutet "durchlesene" Tage oder Nächte. Es ist faszinierend, wie es den beiden Autoren immer wieder von neuem gelingt, eine atemberaubende Geschichte um Special-Agent Pendergast zu schreiben. Literatur mit Sog-Wirkung !!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Der Auftakt zu einer neuen Pendergast-Trilogie!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Birgit Hanin, am 18.02.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Auftakt zu einer neuen Pendergast-Trilogie!!!!

    In seinem neusten Fall lernt der Leser Pendergast von einer ganz anderen, privaten Seite kennen, denn er selbst ist involviert. Pendergast macht sich auf, den über 12 Jahre alten Mord an seiner eigenen Frau aufzuklären, unter schmerzlichen Begleitumständen, aber in bekannt verwickelter und hinten herum denkender Art.

    Das Buch beginnt mit einem Rückblick auf die Ereignisse, die zum Tod seiner Frau im Rahmen einer Safari führten. Durch einen Löwen zu Tode gekommen ging Pendergast 12 Jahre lang davon aus, dass er einen tragischen Unglücksfall damals miterleben musste. Durch einen Zufall stellt er fest, dass der Tod auf der Safari ein geplanter und von langer Hand eingefädelter Mord war.

    Auf seinem Weg mit d´Agosta, der sich für diesen Fall von der Mordkommission beurlauben lässt, dringt Pendergast tief in die eigene Vergangenheit ein und muss erkennen, dass das Kennenlernen seiner Frau, die Heirat und das gemeinsame Leben von Plänen und Geheimnissen durchzogen war, die seine Frau geschickt vor ihm verheimlichen konnte. Doch nun kommt eins ums andere Puzzlestück ans Licht auf der Suche nach den Hintermännern und dem Motiv des Mordes.
    Hat sie ihn letztlich nur benutzt für ihr ganz eigenes, noch verborgenes Ziel?

    Doch wie so oft bei Preston/Child ist nicht immer alles so, wie es scheint. Nur auf eines ist Verlass, wie es d´Agosta lakonisch feststellt: Wenn man mit Pendergast ermittelt, dann braucht man auf jeden Fall zwei Dinge, eine Taschenlampe und eine Schusswaffe.

    Anders als sonst verlässt den Sonderagenten seine völlige Kontrolle über sich selbst und anders als sonst erlaubt er seinem Ermittlungspartner (und damit natürlich auch dem Leser) Einblicke in seine Vergangenheit, seine Familiengeschichte und seine eigene Persönlichkeit.

    Dies gepaart mit einem, wie immer flüssig erzählten, spannendem und logisch geschickt konstruiertem Fall sorgt für ein durchgängiges Lesevergnügen und Lust auf weitaus mehr Thrillern um diesen schwarz gekleideten Agenten aus bester und reicher Familie.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • ein neuer Pendergast! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Steinert, am 12.02.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bei einem seiner Besuche auf dem Familienstammsitz, entdeckt Special Agent Pendergast Anzeichen, daß der schreckliche Unfall seiner Frau vor zwölf Jahren in Afrika ein Mordkomplott war. Er bittet seinen guten Freund D`Agosta um Hilfe und die Ermittlungen in eigener Sache nehmen ihren Lauf. Erst ein wenig behäbig, nimmt die Handlung dann aber an Fahrt auf und lässt nichts zu wünschen übrig. Ich freue mich schon auf den nächsten Pendergast, denn es blieben noch einige Fragen offen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spannung der Spitzenklasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christofer Giemsa, am 07.02.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auf gewohnt hohem Niveau bewegt sich auch der neueste Thriller des bewährten Autorenteams Preston und Child wieder. Durchgehend sehr spannend geschrieben, mit zahlreichen unerwarteten Überraschungen und inhaltlichen Raffinessen in der Handlung.
    Eines von jenen Büchern, bei denen man unwillkürlich die Zeit vergisst.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Pendergast - Der beginn einer neuen Trilogie!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susanne Rothschädl, am 29.01.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Pendergast kehrt zu seinen Wurzeln zurück und entdeckt bei einen seiner Besuche in seinem Familienstammsitz eine Merkwürdigkeit an der Waffe seiner Verstorbenen Frau. Ein übler Verdacht keimt in ihm, nämlich das der vermeintliche Unfalltod seiner Frau vor 12 Jahren bei einer Safari gar kein Tragischer Unfall war, sondern ein perfekt geplante Mord. Nur wer sollte seiner Frau den Tod wünschen und was steckt dahinter?
    Penderast bittet seinen alten New Yorker Polizei Freund Vinzent D Agosto sich beurlauben zu lassen und ihm bei der Jagd nach dem Mörder seiner Frau behilflich zu sein. Ehe die beiden sich versehen sind sie mittendrin in einem Verwirrspiel das sich nur Schritt für Schritt lüftet, und immer wieder in gefährliche Situationen führt.

    In diesem Fall ist Special Agend Pendergast wieder voll da, vor allem am Anfang überschlagen sich die Ereignisse und man Fiebert von der Ersten bis zur Letzten Seite vollkommen gefesselt mit.

    Fazit: Super Auftakt zur neuen Pendergast Trilogie in dem man mehr über das Privat Leben des Agenden erfährt. Ich freu mich schon auf den nächsten Pendergast Roman.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Der neue Thriller mit dem ungleichen Ermittler-Gespann Pendergast-D’Agosto Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Schröder, am 16.01.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In ihrem neuen Thriller mit dem ebenso eleganten wie ungewöhnlichen FBI-Agenten Pendergast und seinem Polizisten-Freund Vincent D’Agosto zeigen die beiden Autoren Lincoln Child & Douglas Preston den FBI’ler von einer sehr persönlichen Seite. Mit Rolls Royce, Hausdiener und jeder Menge Schotter entspricht der distingierte Pendergast nicht gerade dem Klischee vom abgebrühten Gangster-Jäger, und er muss sich dieses Mal auf zwei eher ungewöhnliche Fährten setzten: auf die seiner eigenen Vergangenheit und die seiner verstorbenen Frau. Was anfangs wie ein längst geschlossener „cold case“ erscheint, entwickelt sich schnell zu einem aufregenden Fall, in dem nicht alles so ist, wie es scheint und die Autoren jede Menge Überraschungen parat haben. Wissenschaftliche Hintergrundinfos, gepaart mit einer spannenden Story, ungewöhnliche Ermittlungsmethoden und einer guten Portion Action, machen „Fever“ zu einem neuen fesselnden Thriller um das ungleiche Ermittler-Gespann Pendergast-D’Agosto.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Pendergast in eigener Sache Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michael Lehmann-Pape, am 14.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Pendergast in eigener Sache

    Im 15 Jahr bereits befinden sich die Bücher um den Serienermittler und FBI Sonderagenten Aloysius Pendergast, der gemeinsam mit seinem kongenialen Pendant, den Lieutenant der Mordkommission Vincent d´Agosta einen kruden, düsteren und verwickelten Fall nach dem anderen in ganz eigener Manier löst.

    Mit der Figur des Pendergast haben Preston und Child eine der schillernden und exotischsten Ermittlerfiguren der letzten Jahre ins Rennen geschickt, der physiognomisch und in der Wahl seiner Fälle und Ermittlungsmethoden eine Sonderstellung unter den vielen Thriller Protagonisten innehat.

    In seinem neusten Fall aber lernt der Leser Pendergast von einer ganz anderen, privaten Seite kennen, denn er selbst ist involviert, Emotional mehr involviert als in die Geschehnisse um seinen Bruder Diogenes aus den vorhergehenden Romanen. Pendergast macht sich auf, den über 10 Jahre alten Mord an seiner eigenen Frau aufzuklären unter schmerzlichen Begleitumständen, aber in bekannt verwickelter und hinten herum denkender Art.

    Das Buch beginnt mit einem Rückblick auf die Ereignisse, die zum Tod seiner Frau im Rahmen einer Safari führten. Durch einen Löwen zu Tode gekommen ging Aloysius Pendergast 12 Jahre lang davon aus, dass er einen tragischen Unglücksfall damals miterleben musste. Durch einen Zufall nur stellt er fest, dass der Tod auf der Safari ein geplanter und von langer Hand eingefädelter Mord war.

    Auf seinem Weg mit d´Agosta, der sich für diesen Fall von der Mordkommission beurlauben lässt, dringt Pendergast tief in die eigene Vergangenheit ein und muss erkennen, dass das Kennenlernen seiner Frau, die Heirat und das gemeinsame Leben von Plänen und Geheimnissen durchzogen war, die seine Frau geschickt vor ihm verheimlichen konnte. Doch nun kommt eins ums andere der Puzzlestücke ans Licht auf der Suche nach den Hintermännern und dem Motiv des Mordes.
    Hat sie ihn letztlich nur benutzt für ihr ganz eigenes, noch verborgenes Ziel?

    Viel scheint dies alles mit einem verschollenen Gemälde von unschätzbarem Wert zu tun zu haben, doch wie so oft bei Preston und Child ist nicht immer alles so, wie es scheint. Nur auf eines ist Verlass, wie es d´Agosta lakonisch feststellt. Wenn man mit Pendergast ermittelt, dann braucht man auf jeden Fall zwei Dinge, eine Taschenlampe und eine Schusswaffe.

    Endlich, kann man sagen, zeigen sich die hintergründe des oft undurchdringlich und ständig kontrolliert wirkenden Pendergast. Anders als sonst verlässt den Sonderagenten seine völlige Kontrolle über sich selbst und anders als sonst erlaubt er seinem Ermittlungspartner (und damit natürlich auch dem Leser) Einblicke in seine Vergangenheit, seine Familiengeschichte und seine eigene Persönlichkeit.

    Dies gepaart mit einem, wie immer, flüssig erzählten, spannendem und logisch geschickt konstruiertem Fall sorgt für ein durchgängiges Lesevergnügen und der Lust auf weitaus mehr Thrillern um diesen schwarz gekleideten Agenten aus bester und reicher Familie.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Muss man haben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.10.2010

    3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Endlich wieder ein neuer Roman mit Specialagent Pendergast.
    Das Autorenteam garantiert immer für Hochspannung. Bücher die man nicht mehr aus der Hand legen kann..

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein