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Der dunkle Thron Historischer Roman

von Rebecca Gablé

(36)

Details

Einband
gebunden
Seitenzahl
956
Erscheinungsdatum
16.09.2011

Beschreibung

London 1529: Nach dem Tod seines Vaters erbt der vierzehnjährige Nick of Waringham eine heruntergewirtschaftete Baronie - und den unversöhnlichen Groll des Königs Henry VIII. Dieser will sich von der katholischen Kirche lossagen, um sich
von der Königin scheiden zu lassen. Bald sind die "Papisten", unter ihnen auch Henrys Tochter Mary, ihres Lebens nicht mehr sicher. Doch in den Wirren der Reformation setzen die Engländer ihre Hoffnungen auf Mary, und Nick schmiedet einen
waghalsigen Plan, um die Prinzessin vor ihrem grössten Feind zu beschützen: ihrem eigenen Vater -
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Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 10.10.11
Nach der Trilogie Das Lächeln der Fortuna, Die Hüter der Rose und Das Spiel der Könige setzt Deutschlands Star des historischen Romans seine erfolgreiche Waringham-Saga fort. Und mit Der dunkle Thron verlässt Gablé die Epoche des Mittelalters und wendet sich der Renaissance zu. Die Geschichte erstreckt sich von 1529 bis 1553 und der Krönung von Königin Mary. Was Rebecca Gablé hier auf fast 1.000 Seiten entwirft, ist umwerfend! Die Figuren, die Geschichte, das Historische lebt. Und wie es bei Gablé immer ist, die Geschichte ist viel zu kurz. Man möchte noch Wochen und Monate in dieser Zeit miterleben. Die Autorin behandelt die grossen und die kleinen Themen, vor allem die politischen, religiösen und auch die wirtschaftlichen Zusammenhänge haben viel Raum, grosse und kleine Siege im Leben der damaligen Zeit prägen dieses Werk. Was Rebecca Gablé schreibt, wird zu purem literarischem Gold. Der dunkle Thron ist absolut überwältigend. Wenn Sie dieses Jahr nur einen historischen Roman lesen, dann lesen Sie diesen.

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Bewertungen

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36 Bewertungen
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Bewertet von
36 Kunden
1 Buchhändler

Buchhändlertipps

  • Désirée Hasler
    aus der Thalia.ch-Buchhandlung in Schönbühl
    (27.10.2011)

    Der vorerst 4. und letzte Teil der Waringhams

    HIer nimmt die Geschichte um die Waringhams ihr Ende.

    Ich hoffe aber, dass Rebecca Gablé feleissig weiterschreibt, vielleicht gibts ja noch eine weitere Waringham Generation...?

Kundenrezensionen

  • (17.07.2012)

    Fesselnd bis zum Schluss

    Ich habe alle Bücher der Reihe über die Familie der Waringhams gelesen und finde jedes einzelne gut. 'Der dunkle Thron' macht da keine Ausnahme. Ich finde es sehr spannend die geschichtlichen Ereignisse von denen man mal in der Schule oder in einer Fernsehdoku gehört hat in einen Roman verpackt vorgelegt zu bekommen. Das Buch ist ein herrlicher Schmöker mit Tiefgang!
Weitere Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

  • (24.04.2012)

    konstante Qualität und tolle Rechercheleistung

    Ein wundervolles Buch für alle, die in die Welt der Renaissance eintauchen wollen! Rebecca Gablé hält in ihren historischen Romanen einen ungewöhnlichen hohen Standard an Rechercheleistung und Einfühlungsvermögen. Ich habe es sehr gern gelesen und freue mich auf weitere Bücher von ihr. Sehr zu empfehlen, aber nichts für Liebhaber von Kurzgeschichten!
  • (23.02.2012)

    Brilliant wie immer

    So, nun ist es endlich soweit. Die Waringham-Saga geht weiter - und zwar in gewohnt guter Qualität! Rebecca Gablé schreibt im Vorwort, daß sie Appelle und Drohbriefe von ihren Lesern bekam, doch endlich eine Fortsetzung zu schreiben.
    Hiermit ein großes Dankeschön, sowohl an die Appellierenden, als auch an die Drohenden.

    Der dunkle Thron ist ein Buch, das man durchaus ohne Vorkenntnisse der anderen Waringham-Bände lesen kann. Aber grade das zeichnet diese Saga sowieso aus.
    Gablé schafft es auf äußerst subtile Art und Weise, Hintergrundwissen, das man stellenweise benötigt, in Form von Tagebüchern, Stammbäumen und Dialogen zu vermitteln und somit auch bei Lesern der kompletten Reihe das Gefühl zu erwecken, diese Fakten seien neu hinzugekommen.

    Der Schreibstil ist wieder einmal grandios. Von der ersten Seite an bin ich ins Buch eingetaucht und hatte ein wunderbares Gefühl des "Nachhausekommens". Die Sprache ist exakt der Zeit angepaßt, in welcher der Roman spielt. Und da seit dem letzten Band aus Sicht der Protagonisten längere Zeit vergangen ist als bei den Vorgängern, weicht der Sprachstil minimal von den anderen Büchern ab.

    Historisch gesehen hat Gablé wieder perfekt recherchiert. Wie keine Andere versteht sie es, fiktive und authentische Figuren miteinander agieren zu lassen, ohne dabei den wahren geschichtlichen Hergang zu verändern. Spaßeshalber ergoogle ich nach jedem ihrer Romane die Mitglieder der Königsfamilie und bisher stimmte wirklich alles! Gablés Romane sind nicht nur unterhaltsame Lektüre, sondern durchaus auch pädagogisch wertvoll, denn Geschehnisse und Personen brennen sich dem Leser förmlich ein.

    Die Charaktere sind nie einseitig ausgelegt. Gut und Böse, Schwarz und Weiß gibt es nämlich nicht. Jede Figur, sei sie noch so sympathisch, hat ihre Ecken und Kanten und manches Mal möchte man in die Handlung eingreifen, um seine "Helden" wieder auf den richtigen Weg zu bringen oder aber sich höchstpersönlich bei einem Bösewicht zu entschuldigen, wenn er plötzlich so menschliche Züge zeigt, daß man beinahe ein schlechtes Gewissen bekommt, ihn verurteilt zu haben.

    Der junge Waringham z. B. fühlt sich als Mann des Volkes und nicht unbedingt als Lord, der er ist. Er kann sich mühelos in die Rolle des einfachen Stallknechts einfügen, seine "Zwangsehe" mit der Amme Polly jedoch sieht er als persönlichen Affront gegen seinen Status und seine Person. Er schämt sich für sie und ihre gemeinsamen Kinder, und obwohl sie ihn von Herzen liebt und alles für ihn zu tun bereit ist, gelingt es ihm niemals ganz, seine Gefühl der Scham - sie betreffend - zu verbergen. Diese Passagen machen das Buch zu einem "echten Gablé ", denn sie zeigen auf, daß niemand wirklich perfekt ist und schon gar nicht der "Held" selbst.

    Wieder einmal ein großes Lob an eine meiner Lieblingsautorinnen für einen wunderbaren Lesegenuß, in der Hoffnung auf weitere Fortsetzungen!
  • (13.12.2011)

    Wunderbar!

    Endlich ein weiteres Leseabenteuer in die Vergangenheit! Und dies noch pünktlich auf die langen, dunklen Abende... Ein neuer ergreifender Roman, der einem in seinen Bann zieht. Die Spannung lässt einem das Buch kaum noch aus der Hand legen. Einfach genial!
  • Tina Bauer
    aus Neustadt an der Weinstraße
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (16.10.2011)

    Langersehnte Fortsetzung

    Nicolas Waringham spielt hier erneut die Hauptrolle und hat es anfangs sehr schwer, als er auf den Hof seines Vaters zurückkommt. Das Stadt- und Marktrecht wurden ihm aufgrund seiner ketzerischen Aussagen aberkannt und so verkommt so langsam das alte Gemäuer und das einst so vielversprechende und erfolgreiche Pferdegestüt gammelt wahrlich vor sich hin. Nick hat immer noch Probleme mit seiner Stiefmutter und dies wird ihm nicht mehr als einmal zum Verhängnis.

    Während seines Aufenthaltes in Vaters Hofgut erhält er den Auftrag, die Königin und dessen Tochter aufgrund eines nicht allzu glücklichen Zufalls zu beschützen, doch seiner Stiefschwester gelingt es erneut, ihm einen Strich durch seine Rechnung zu machen.
    Gleichzeitig fängt die Kirche ernsthaft an, an Reformen zu denken und löst damit nicht geahnte Fehden und fast schon kleine Kriege aus!

    Zum Ende der Geschichte beweißt Nicholas seine Güte als Hof- und Gestütsherr und kommt damit anfangs zwar nicht besonders gut zurecht, macht sich aber nach der Schottlandreise doch ganz gut. Jedoch wird ihm klar, das er seine Beziehung zum König nur wieder herstellen kann, wenn er für ihn und seine Anhänger mit in den Krieg ziehen wird. Doch der König selbst ist ein Schatten und die Ärzte haben ihn schon aufgeben. Das erfreut sogleich Mary, die sich inbrünstig den Thron erhofft und es ihr tatsächlich auch gelingt, an die Macht zu kommen.

    Mit viel Witz und noch viel mehr Charme schafft es Gable erneut, eine wunderbar sonst so trockene wie langweilige Geschichte in eine wahre Geschichte zu verwandeln. Historik kann spannend sein und man erfreut sich an den damaligen Sitten und den Gepflogenheiten. Es fällt einem leicht, den Stammbaum der Könige sowie der einzelnen Dukes und Bischöffe zu behalten und dank der meist sympathischen Charaktere Gables sind die knapp hundert Seiten kein Historiengespinst, sondern eine sehr angenehme Unterhaltung, die hoffentlich noch fortgesetzt wird.

  • (15.10.2011)

    Endlich der 4. Teil der Waringham Geschichte

    Nach langem Warten endlich der 4. Teil der Waringham Geschichte. Gewohnt spannend und gut geschrieben. Nick hat einen ganz eigenen Charakter und ist nicht einfach nur Kopie seiner Vorgänger. Das macht die Geschichte spannend und neu. Der Autorin ist es so hervorragend gelungen, realistisch die Geschichte der Waringhams weiter zu schreiben und den Leser in die damalige Zeit zu entführen.
  • (13.10.2011)

    Wow, ABER...........

    Wow, ABER.....Rezension vom 13.10.2011
    Ja RG hat es wieder mal geschafft. Ein wunderbar geschriebener Roman. Auch ich hatte mich, wie viele andere Leser, auf die Fortsetzung der Waringhamsaga gefreut. Leider muss ich ein paar Abstriche machen. Darum auch nur 4 Sterne. Kurz gesagt, mir war der Protagonist zu farblos. Ich fühlte mich nicht so berührt von ihm und den anderen Nebenfiguren. Die überaus grosse Loyalität zu Mary, Tochter Heinrichs des VIII., hat mich nicht überzeugt, zumal die Wahringhams im allgemeinen der Kirche nicht viel abgewinnen konnten. Gar nicht gefallen hat mir der Umgang mit seiner Frau und seinen Tochter. Für meinen Geschmack zu lieb- und zu herzlos. Nichts desto Trotz hat mir dieser Roman sehr gut gefallen. Ich hätte mir nur mehr Gefühl und Atmosphäre wie in den Vorgängern gewünscht, an deren Personen ich mit Wehmut beim Lesen dieser Geschichte denken musste.
  • (13.10.2011)

    Wow, ABER.............

    Wow, ABER.....Rezension vom 13.10.2011
    Ja RG hat es wieder mal geschafft. Ein wunderbar geschriebener Roman. Auch ich hatte mich, wie viele andere Leser, auf die Fortsetzung der Waringhamsaga gefreut. Leider muss ich ein paar Abstriche machen. Darum auch nur 4 Sterne. Kurz gesagt, mir war der Protagonist zu farblos. Ich fühlte mich nicht so berührt von ihm und den anderen Nebenfiguren. Die überaus grosse Loyalität zu Mary, Tochter Heinrichs des VIII., hat mich nicht überzeugt, zumal die Wahringhams im allgemeinen der Kirche nicht viel abgewinnen konnten. Gar nicht gefallen hat mir der Umgang mit seiner Frau und seinen Tochter. Für meinen Geschmack zu lieb- und zu herzlos. Nichts desto Trotz hat mir dieser Roman sehr gut gefallen. Ich hätte mir nur mehr Gefühl und Atmosphäre wie in den Vorgängern gewünscht, an deren Personen ich mit Wehmut beim Lesen dieser Geschichte denken musste.
  • (13.10.2011)

    Wow, ABER.....

    Ja RG hat es wieder mal geschafft. Ein wunderbar geschriebener Roman. Auch ich hatte mich, wie viele andere Leser, auf die Fortsetzung der Waringhamsaga gefreut. Leider muss ich ein paar Abstriche machen. Darum auch nur 4 Sterne. Kurz gesagt, mir war der Protagonist zu farblos. Ich fühlte mich nicht so berührt von ihm und den anderen Nebenfiguren. Die überaus grosse Loyalität zu Mary, Tochter Heinrichs des VIII., hat mich nicht überzeugt, zumal die Wahringhams im allgemeinen der Kirche nicht viel abgewinnen konnten. Gar nicht gefallen hat mir der Umgang mit seiner Frau und seinen Tochter. Für meinen Geschmack zu lieb- und zu herzlos. Nichts desto Trotz hat mir dieser Roman sehr gut gefallen. Ich hätte mir nur mehr Gefühl und Atmosphäre wie in den Vorgängern gewünscht, an deren Personen ich mit Wehmut beim Lesen dieser Geschichte denken musste.
  • (23.09.2011)

    Lang ersehnt, endlich da

    Dieses Buch habe ich sofort am Erscheinungstag gekauft und wie immer sofort verschlungen. Zwar fand einige von Nicks Entscheidungen alles andere als gut (Polly......), diese war aber eben ein Zeichen seiner Persönlichkeit und der Geflogenheiten der damaligen Zeit.
    Wer die anderen Bücher von Rebecca Gable mochte, wird dieses definitiv auch mögen!
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