Tod und Teufel. 8 CDs

Gelesen vom Autor. Autorisierte gek. Fass.

von Frank Schätzing

Hörbuch

Spieldauer: 546 Minuten

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Weitere Artikelinformationen

Köln im September 1260: Jeder steht gegen jeden. Erzbischof und Bürger versuchen, einander mit allen legalen und illegalen Mitteln in die Knie zu zwingen.
Jacop der Fuchs, Dieb und Herumtreiber, zeigt an den erzbischöflichen Äpfeln indes mehr Interesse als an der hohen Politik. Was ihm nicht gut bekommt: In den Ästen eines Apfelbaumes sitzend, wird er Zeuge, wie ein höllenschwarzer Schatten den Dombaumeister vom Gerüst in die Tiefe stößt. Er hat den Mord als einziger gesehen. Aber der Schatten hat auch ihn gesehen. Er heftet sich an Jacops Spuren und bringt jeden um, den Jacop einweiht. Als Jacop begreift, daß der Sturz vom Dom nur Auftakt einer unerhörten Intrige war, ist es fast schon zu spät. Vom Geheimtip zum Bestseller: Frank Schätzings vielbeachtetes Mittelalter-Epos 'Tod und Teufel' wurde vom Start weg ein Erfolg. Fiktion und Fakten verschmelzen kunstvoll zu einem historischen Thriller der Spitzenklasse. Nun liegt der Roman als Hörbuch vor: Frank Schätzing liest nicht nur selbst, er hat auch die Musik dazu geschrieben. Schillernd, spannend und voller Mystik.

Produktdetails

ISBN-10: 3-89705-239-3
EAN: 9783897052390
Erschienen: 02.06.2003
Medium: CD
Sprache(n): Deutsch
Spieldauer: 546 Minuten
Auflage: 1. Auflage
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Frank Schätzing

Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, studierte Kommunikationswissenschaften, war Creative Director in internationalen Agenturen-Networks und ist Mitbegründer der Kölner Werbeagentur Intevi. Anfang der Neunziger begann er Novellen und Satiren zu schreiben und veröffentlichte 1995 einen historischen Roman. Es folgten weitere Romane und ein Band mit Erzählungen. Viele seiner Bücher sind Bestseller, wurden teilweise weltweit in zalreichen Sprachen übersetzt und auch verfilmt. 2004 erhielt Frank Schätzing den Corine-Preis und 2005 den Deutschen Science-Fiction-Preis. Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln.

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Kundenrezensionen

  • Schätzing überschätzt sich als Vorleser Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alexia, am 29.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Köln im Jahr 1260: Jacop, genannt der Fuchs, ist ein Herumtreiber und Nichtstuer. Als er im erzbischöflichen Garten Äpfel stiehlt, wird er Zeuge, wie der Dombaumeister Gerhard Morart von einem Unbekannten vom Gerüst gestoßen wird. Der Täter verfolgt Jacop und versucht, ihn zu töten. Und auch die Menschen, denen Jacop von Gerhards Ermordung erzählt hat, geraten in große Gefahr. Es beginnt eine mörderische Flucht durch Köln, bei der Jacop und seinen Helfern alles abverlangt wird. Sie kommen einer großen Verschwörung auf die Spur, an der die angesehensten Patrizierfamilien Kölns beteiligt sind. Und die versuchen unter allen Umständen, unliebsame Mitwisser auszuschalten. Endgültig.

    „Tod und Teufel“ ist ein gut gemachter historischer Kriminalroman, mit sehr sympathischen Protagonisten. Allen voran Jasper Rodenkirchen, Dechant, Doctor und Physikus, dessen Dialoge mit seinem Schwager Goddert mehr als amüsant sind und der Jacops wichtigster Verbündeter bei der Jagd nach dem Täter wird. Auch der nichtsnutzige Jacop ist ein sympathischer Antiheld und die Geschichte rund um die Verschwörung der Patrizierfamilien ist spannend und stimmig. Allerdings nervt der Vorleser Frank Schätzing ein wenig. Oft sehr übertrieben in seinem Vortrag, mit falschen Betonungen, gibt es dann wiederum Abschnitte, die einigermaßen gut vorgelesen werden. So manches Mal hatte man bei seinem Vortrag das Gefühl, er steht in der Bütt. Das war der Geschichte rund um Jacop leider nicht angemessen. Ein so gutes Buch hätte es verdient gehabt, gut vorgelesen zu werden. Schade drum.

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  • "Tod und Teufel" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Dupré, am 30.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der liebenswerte Herumtreiber und Dieb Jacop lebt und überlebt auf den Strassen Kölns im Jahre 1260. Als er eines Tages in einem Apfelbaum herumturnt und Äpfel stiehlt, bemerkt er auf der nebenan gelegenen Dombaustelle den Dombaumeister, wie er in lautstarkem Streitgespräch mit einer furchterregenden Gestalt steht. Höhepunkt des Streits: Der dunkel gewandete Hüne mit der angsteinflößenden Armbrust stößt den Baumeister vom Gerüst in den Tod. Jacop verkrümelt sich, so schnell es geht, doch er ist gesehen worden. Und nun ist der Mörder auch hinter ihm her… Ein spannender Mix aus historischem Roman und Thriller, mit hohem Tempo und einem sympathischen Hauptcharakter. Auch in Schätzings Frühwerk („Tod und Teufel“ war sein zweiter Roman und der erste, der veröffentlicht wurde) findet sich schon der Stil und der Witz, die später einen Bestsellerautor aus ihm machen sollten.
    Frank Schätzing liest hier selbst. Das ist oft mit Vorsicht zu genießen, da viele Autoren keine guten Sprecher sind. In Schätzings Fall gilt dies nicht: Er trifft für jeden Charakter den richtigen, unverwechselbaren Ton.

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  • Tod und Teufel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    INHALT Köln im Jahr 1260. Durch die Gebeine der Heiligen Drei Könige, die der Erzbischof Rainald von Dassel als Kriegsbeute mitgebracht hat, hat sich in die einstmals kleine Stadt zu einem der größten Pilgerorte der Christenheit entwickelt -- einen Pilgerort zudem, den mit dem Dom eine (wenn auch unfertige) Kathedrale krönt.

    Aber nicht nur Gläubige zieht das fromme Treiben an, sondern auch Verbrecher, Strolche oder Mörder. Darunter sind eher liebenswerte Streuner wie Jacob, der aufgrund seiner roten Haare „der Fuchs“ genannt wird, aber auch wahrhaft diabolische Gestalten wie der Schatten, den Reisende schon einmal gern mit dem Leibhaftigen oder einem Wolf verwechseln. Die Wege von Fuchs und Wolf kreuzen sich, was Jacob zum Verhängnis zu werden droht. Denn ausgerechnet er beobachtet, wie jemand den Dombaumeister vom Gerüst stürzt -- und verrät sich selbst dadurch, dass im selben Moment der Ast jenes Baumes bricht, auf den Jacob zum Apfelstehlen gestiegen war. Von nun an muss Jacob um sein Leben fürchten, und nicht nur das: Jeder, mit dem er spricht, stirbt eines unnatürlichen Todes ...

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    MEINUNG Dies war sowohl mein erster Frank Schätzing, als auch mein 1. historischer Roman. Ich bin absolut begeistert und zugleich total froh, dass ich diese Geschichte als Hörbuch gehört hab. Die Stimmen, u.a. Mario Adorf u. Anke Engelke, die musikalische Untermalung, es hat einfach alles wunderbar zusammen gepasst! Ich bin richtig traurig, dass die Geschichte nun zu Ende ist. Es handelt von Jacob, dem "Fuchs", der ständig auf der Flucht ist. Durch einen Zufall und dadurch, dass er zur falschen Zeit am falschem Ort ist, wird er unfreiwillig Zeuge des Mordes am Dombaumeister. Und hat den Mörder nun selbst auf den Fersen. Jeder, dem er sich anvertraut, kommt durch unnatürliche Weise ums Leben. Doch er findet Freunde, die ihm zur Seite stehen und ihn nicht im Stich lassen. Aber warum musste der Dombaumeister überhaupt sterben? Welche Verschwörung ist da im Gange? Hat er auch seine neuen Freunde in Gefahr gebracht? Hört selbst... ;-)

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    FAZIT Ich kann diese Geschichte als Hörbuch absolut empfehlen. Ich war gefesselt bis zum Schluss, man schliesst die Charaktere wirklich ins Herz! Wunderbar gesprochen und mit toller musikalischer Untermalung!

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  • Da freut man sich wie "freck" ... und dann liest Schätzing selbst; quasi eine Selbstüberschätzing. :-(( Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Apicula, am 29.09.2008

    1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Hörbuch-Rezension: TOD UND TEUFEL (von Frank Schätzing), gelesen von Frank Schätzing | 8 CDs im Pappkarton | über 500 Minuten Laufzeit | erschienen bei Emons

    Stellen Sie sich vor, Sie freuen sich so richtig schön - "freck", würde der Kölner vielleicht sagen - auf ein paar schöne unterhaltsame Stunden mit einem Hörbuch, das hoch gelobt wird, alles macht einen passablen Eindruck ...
    ... und dann ... --- ... dann beginnt der Autor selbst zu lesen!

    Der gute Mann hat Talent gefällige Bücher zu schreiben, die sich gut verkaufen. Das finde ich sehr schön für ihn und alle Leser, die seine Bücher mögen. Er hat - wie ich mich informiert habe - sogar selbst (!) die musikalische Untermalung für dieses Hörbuch komponiert und aufgenommen.
    Alles sehr sehr toll, Herr Schätzing, nur selbst einlesen hätten Sie TOD UND TEUFEL nicht müssen. Ihre Lesung klingt ganz fürchterschrecklich ambitioniert. Mit vielen "schrägen" Stimmen, sozusagen dem Versuch den (ohnehin eindimensionalen Charakteren) einen individuellen Touch zu geben.
    Vielleicht geht es anderen Hörern anders, nur mir, mir kommt das ganze sehr ... unfreiwillig komisch vor. Ungefähr, als ob jemand den Versuch anstrebt das LUSTIGE TASCHENBUCH vorzulesen. Einige Charaktere hätte ich den Panzerknackern zugeordnet, andere Donald, Daisy und dann gab's auch noch welche, die klangen nach Mickey Mouse!
    Sprich, Frank Schätzings Stimme quäkt in verschiedenen Tonlagen mit unterschiedlichen Arroganz- bzw. Hein-Blöd-Faktoren vor sich hin --- und das will für mich alles andere als nach H ö r g e n u s s klingen. Der Vortrag ist immerhin klar genug um alles zu verstehen, doch wenn man einmal den Eindruck gewonnen hat, dass das alles ein bisschen wie 'ne Kölsche Karnevalsveranstaltung klingt - dann ist die Luft raus.


    Ich habe mich jedenfalls sehr über das vom Autor selbst vorgelesene Hörbuch geärgert, weil ich mir schlicht und einfach einen gut vorgelesenen historischen Roman erwartet habe. Dann wurde ich jedoch mit diesen verschiedenen Kölner Dialekten konfrontiert, mit mehr oder weniger intellektuell klingen sollenden oder schrecklich naiv klingen sollenden Charakteren ... und anstatt, dass ich mich irgendwie auf die (sehr dünne Handlung) konzentrierte, fand ich Schätzings Lesung so abtörnend, wie nur was. Besser kann ich's nicht ausdrücken; besser, schlimmer!

    Das Hörbuch besitze ich schon sehr lange. Irgendwann habe ich einen zweiten Versuch gestartet, nachdem ich beim ersten Versuch (nach gut einer Stunde abgeschaltet habe. Den zweiten Versuch habe ich tapfer durchgehalten, aber nur, weil ich das Ende der Geschichte erfahren wollte. Es war eine bescheuerte Quälerei, wenn ich mir das so im Nachhinein überlege.

    Jetzt werde ich mir das relativ neu erschienene gleichnamige Hörspiel kaufen, das "der hörverlag" herausgegeben hat. Mit bekannten Größen wie Mario Adorf und Anke Engelke als Sprecher. Ich schätze, das kann alles nur besser werden.

    Wenn Sie sich für eine vorgelesene Version von Frank Schätzings TOD UND TEUFEL interessieren, dann rechnen Sie mit einer "Überraschung" der besonderen Art. Ansonsten rate ich dazu das Buch zu lesen.

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