In Todesangst, 5 Audio-CDs

Gekürzte Lesung

von Linwood Barclay

Hörbuch

Anzahl CDs: 5

Spieldauer: 374 Minuten

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Die 17jährige Sydney kommt eines Abends nicht von ihrem Sommerjob in einem Hotel nach Hause. Sie ist nicht über Handy zu erreichen. Ihr Vater Tim macht sich große Sorgen. Er fährt los, um sie abzuholen. Doch die Angestellten des Hotels versichern ihm, noch nie von einem Mädchen namens Sydney gehört zu haben
Linwood Barclay spielt auch in seinem neuen Thriller wieder meisterhaft mit unseren schlimmsten Ängsten.

Produktdetails

ISBN-10: 3-89903-677-8
EAN: 9783899036770
Sprecher: Walter Gesprochen Kreye
Erschienen: 11.09.2009
Medium: CD
Sprache(n): Deutsch
Genre: Thriller
Spieldauer: 374 Minuten
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Linwood Barclay

Nach einer schwierigen Kindheit als Halbwaise machte Linwood Barclay seinen Abschluss in Literatur an der Trent University in Petersborough, Ontario. Lange Jahre arbeitete er als Journalist und hatte eine beliebte Kolumne im Toronto Star. In Kanada und den USA veröffentlichte er seit 2000 eine Reihe von Sachbüchern und eine Krimiserie von inzwischen vier Bänden. Neben seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit ist Linwood Barclay ein viel gebuchter Redner. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebt er in Toronto.

Walter Gesprochen Kreye

Walter Kreye schreibt Jugendbücher und arbeitet als freier Schauspieler. Theaterengagements führten ihn nach Stuttgart, an das Schauspielhaus Hamburg und an die Berliner Schaubühne. Daneben spielt Kreye in Fernsehfilmen wie Tatort mit. 2007 erhielt Walter Kreye den "Osterwold", eine Auszeichnung für Sprecherleistungen.

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Kundenrezensionen

  • Wo ist Syd? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nijura, am 01.07.2011

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    Die 17jährige Sydney verschwindet spurlos ohne dass ihr Vater Tim Blakely eine Ahnung hätte warum und wohin sie gegangen sein könnte. Er macht sich auf die Suche und erfährt, dass seine Tochter ihn angelogen hat, denn an ihrem Arbeitsplatz, einem Hotel, kennt niemand Sydney.

    Walter Kreye liest das Hörbuch sehr souverän, es wird nicht langweilig. Man kann sich seine Stimme gut als die des Vaters vorstellen. Die Ängste und auch den Unglauben des Vaters kann man auch gut nachvollziehen und etliche Wendungen tragen zur Unterhaltung bei. Dennoch "Todesangst" an sich kommt weniger auf.

    Fazit: Ein solider Thriller, den man gut bei der Hausarbeit oder beim Auto fahren hören kann.

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  • klasse gemacht !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 06.07.2010

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    Kurzbeschreibung :
    Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Doch für einen Sommerjob in einem Hotel zieht sie vorübergehend zu Tim. Und verschwindet nach wenigen Wochen spurlos. Voller Sorge macht Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter, richtet eine Website ein, geht allen Hinweisen nach. Als sein eigenes Haus verwüstet wird, ahnt er, dass er selbst in Lebensgefahr schwebt. Dann verschwindet auch noch Sydneys beste Freundin, und eine Frau wird vor Tims Haustür ermordet. In panischer Angst sucht er weiter, und nach und nach wird ihm klar, dass er seine Tochter viel weniger gut kannte, als er dachte.

    Linwood Barclay hat schon seine eigene Art Spannung aufzubauen. Aber Spannung pur - bis zum Ende- sind garantiert.
    Es wird immer interressanter und wenn man meint nun doch durchzublicken, kommt es doch wieder ganz anders.
    Die Story hält bis zum Schluss einige Überraschungen parat .

    Klasse gemacht!!!!!

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  • Vater in Nöten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von melange, am 07.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zur Story: Eine Tochter verbringt ihre Ferien bei ihrem geschiedenen Vater und verschwindet spurlos. In dem Hotel, in dem sie angeblich jobbte, ist sie unbekannt. Der Vater beginnt mit einer verzweifelten Suche, bei der er eher von Leuten aus seinem Umfeld als von der Polizei unterstützt wird. Im Laufe der Zeit stellt er dabei fest, dass wenig so ist, wie es schien, dass man nicht jeder Aussage glauben kann und dass die Polizei nicht nur Freund und Helfer sein kann.

    Zur Verpackung: Sehr schick. Die rote Farbe mit einer diffusen Gestalt im Schweinwerferlicht des Buchcovers findet sich auf dem Hörbuch wieder. Dazu sind die fünf CDs in festen Einschüben verpackt - so kommt nichts weg. Es finden sich eine kurze Inhaltsangabe und Informationen zu Walter Kreye außen, eine etwas längere Beschreibung im Innenteil.

    Mein Eindruck: Die Angst, die der Vater Tim Blake empfindet, ist von der ersten Minute des Verschwindens seiner Tochter Sidney zu spüren. Auch die teilweise Ignoranz der Polizei, die mangelnde Mithilfe von Freunden und Bekannten und die Verzweiflung darüber versteht das Hörbuch gut zu vermitteln. Was mir nicht so gut gefallen hat, waren die fehlende Zeichnung von Figuren, die wichtig für das Buch waren: Viele Personen waren mir viel zu ungenau beschrieben, als dass ich sie wirklich sehen und in ihren Handlungen begreifen konnte. Damit meine ich noch nicht einmal die Äußerlichkeiten, sondern die inneren Beweggründe: Warum lässt die Polizei jemanden laufen, der jede Menge Kokain in seinem Haus versteckt hat? Warum kümmert sich kein Ordnungshüter etwas genauer um das Hotel (Vorsicht, jetzt Spoiler), - schließlich gehen die dubiosen Dinge, die zum Verschwinden Sidneys geführt haben, dort immer noch vor und der ermordete Mann handelte mit Menschen? Da würde doch eigentlich eine Überprüfung des Gastgewerbes nahe liegen. Stattdessen wird Tim Blake bei einer ganz anderen Sache, die sich leicht überprüfen ließe (es müssten nur einige Zeugen mehr befragt werden), verdächtigt und in ein enges Verhör genommen - hier fast ohne Grund. Für so maßlos dämlich halte ich die amerikanische Polizei nicht. Die zweite seltsam handelnde Gruppe waren die Bösewichter: Warum wollen sie den Vater aus dem Weg räumen, der doch offenkundig im Dunkeln tappt? Wegen einer Website? Später wollen sie durch seinen Tod Sidney finden - warum konzentrieren sie sich nicht direkt auf dieses Ziel?

    Was mir hingegen gut gefiel, war das Desinteresse und Unwissen, was viele Eltern im Umgang mit ihrem Nachwuchs pflegen: Keiner weiß, dass ihre Kinder in die Kriminalität abrutschen. Zuerst klein mit nicht angemeldeten Jobs, dann größer mit gefälschten Kreditkarten und Wettbetrügereien.

    Mein Fazit: Nicht der große Knaller, aber für einen angemessenen Grusel gut, das Ende ist fulminant, für meinen Geschmack haben noch fünf Minuten mit der Polizei und einigen mehr beantworteten Fragen gefehlt.

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  • Hörbuch: Albtraum für Eltern Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.10.2009

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    Das Hörbuch zu "In Todesangst" von Linwood Barclay hat mir gut gefallen. Besonders beeindruckt hat mich der Sprecher Walter Kreye, der über so manche Länge hinweg helfen konnte und mich auch ein wenig mit dem schwachen letzten Drittel des Buchs versöhnt hat.
    Nach "Ohne ein Wort" und "Dem Tode nah" legt Linwood Barclay hier seinen dritten Thriller vor. Alle Titel sind unabhängig von einander und bilden keine Reihe.
    Bei "In Todesangst" hat mir die Figur des Tim Blake besonders gut gefallen. Er durchlebt den Albtraum jedes Elternteils, indem seine Tochter spurlos verschwindet. Er stellt sein Leben komplett auf die Suche nach Sydney um und riskiert dafür berufliche Zukunft und finanzielle Sicherheit. Er kann nicht glauben, dass sie von zu Hause ausgerissen ist und ihn noch vor ihrem Verschwinden belogen hat. Hartnäckig sucht Tim nach Spuren und seine Verzweiflung wird sowohl im Text von Linwood Barclay, als auch durch die Stimme von Walter Kreye sehr gut vermittelt.
    Die erste Hälfte des Buchs hat mir sehr gut gefallen. Doch ab da wurde die Story leider etwas schwächer und langatmiger. Die Spannung ließ nach und so langsam habe ich mich doch gefragt, worauf das ganze denn hinauslaufen soll, nachdem Tim der x-ten Spur hinterher jagte. Doch der sehr gute Hörbuchsprecher hat es gut geschafft einige Längen zu überbrücken, so dass ich ohne große Mühe bis zum Ende durchgehalten habe.
    Das Ende empfinde ich jedoch als eine weitere Schwäche von "In Todesangst". Mir hat die "Auflösung" einfach nicht gefallen und um die Spannung nicht zu zerstören möchte ich an dieser Stelle auch nicht mehr verraten.
    Dazu kommt noch, dass das Ende sehr abrupt war und ein kleiner Epilog durchaus nicht geschadet hätte.
    Aber insgesamt hat Linwood Barclay hier wieder mal einen spannenden Thriller abgeliefert, der für einige schöne Hörstunden sorgt.

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  • In Todesangst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von charlotte_30, am 29.09.2009

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    Walter Kreye gibt dem Hörbuch seine Stimme und diese charakterisiert alle Figuren, dass sie für den Hörer wiedererkennbar sind. Die Story braut sich auf und erst am Schluss erfährt der Hörer / Leser die Lösung. Natürlich zeichnet sich so ein perfektes Hörbuch aus aber teilweise ist die Handlung so ermündend, dass nur der Erzähler den Hörer mitreißen kann. Am schlimmsten war das abrupte Ende, so dass ich mir den Track zweimal anhören musste, da ich den Schluss nicht verstand.
    Der Plot des Romans dreht sich um das Verschwinden Syd. Ihr Vater Bob versucht alle Hebel in Bewegung zu setzen um sie zufinden. Die Situationen spitzen sich zu und Bob erfährt von Dingen, die er nie für möglich hielt. Das kleine unschuldige Hotel in dem Syd arbeitet ist die Hölle auf Erden und man kann verstehen, dass Syd diese Machenschaften nicht ertragen konnte. Die Beziehung von Bob und seiner Ex-Frau und deren neuen Freund zeigt, dass man auch nach einer gescheiterten Ehe, gemeinsam Verantwortung übernehmen kann. Das Geheimnis von Patty platziert der Autor grandios, denn sie ist der eigentliche Schlüssel. Verwirrung versuchten die vielen Autonamen. Fazit: ein angenehmes Hörbuch für das man etwas Geduld haben muss.

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